17. August 20251 J. Mal jetzt konkret zu Thema Kupplung ein neuer Beitrag. Mein billiges Topran Ausrücklager ist aus der (gezogenen) Kupplung geflutscht. Neues Ausrücklager von original Valeo ist da. XM ist aufgebockt und Antriebswellen sind raus. Glaube ich hatte das schon mal irgendwo gefragt. Aber die Antwort war nicht ganz eindeutig. Und nur noch mal zur Sicherheit: Geht ein Kupplungstausch beim Ketten V6 mit dem MG5T Getriebe mit der Hydraulischen Kupplung im eingebauten Zustand, oder muss da wieder der Motor raus? Sieht schon sehr eng aus alles da. Alleine schon das Schlauch-geraffel am unteren hinteren Ende vom Getriebe gibt nur wenig Raum für Bewegung vom Motor weg her. Ist schon mal jemand erfolgreich an die Kupplung des MG5T gekommen, ohne dabei den ganzen Motor auszubauen? Wenn ja, wie ist da die Prozedur? Bearbeitet (17. August 20251 J. von Hubble)
17. August 20251 J. Also, ob das beim Ketten V6 geht, kann ich dir nicht sagen. Beim Peugeot 406 V6 (Riemenmotor) funktioniert es. Ich habe den KW Simmerring getauscht und das Getriebe ist im Motorraum geblieben. Das ist aber ziemlich eng. Zur Vorgehensweise: Kupplungszylinder ausbauen und irgendwo oberhalb ablegen. ATW raus. OT Geber ausbauen. Alle Getriebeschrauben entfernen und Getriebe nach links hinten verschieben. Beim 406er konnte man es auf dem Fahrschemel ablegen.
18. August 20251 J. Beim Y3 mit dem ME-Getriebe geht es. Senkrechte Strebe zwischen Fahrschemel und Karosserie raus und Getriebe ganz zur Seite drücken. Ist aber eng, ob das mit dem MG-Getriebe geht weiß ich nicht.
18. August 20251 J. Ersteller Die Strebe scheint beim MG kein Problem zu sein. Da ist noch Luft. Aber auf der anderen Seite ist, wie auf dem Bild zu sehen, kaum ein Fingerbreit zwischen Getriebe und irgend welchen Hydraulikleitungen. Was ich nicht verstehe ist: Irgendwie habe ich es damals ja geschafft den Motor ohne das Getriebe auszubauen. Man mag behaupten, dass dann da sehr wohl genug Platz sein sollte. Aber anders herum scheine ich da irgendwie überall irgendwo gegen zu stoßen. Also nach "hinten links" wie beim Riemen V6 geht definitiv schon mal nicht. Eher vorne links. Aber die Motorlagerungen verbieten mir irgendwelche Drehmanöver. Jetzt bin ich echt am überlegen, den ganzen Motor ein 9. mal auszubauen... Probiere es nächste Woche noch mal mit gelöstem unterem Motorlager.
18. August 20251 J. Motorlager muß man sicherlich lösen um mehr Bewegungsfreiheit zu belommen. Ist über 25 Jahre her daß ich das mal gemacht habe...
18. August 20251 J. Beim 2,5 TD, mit gleichem Getriebe, geht es nicht ohne Motor und Getriebe zusammen auszubauen (Motorkran). Hab Mal probiert das Getriebe zu trennen und auszubauen, aber ging nicht.
18. August 20251 J. Erfahrung beim Zpj4 y4. Die Kupplung zumindest v6 bei Fahrzeugen mit MG Getriebe lässt sich im eingebauten Zustand wechseln. Ist fummelig aber möglich.
18. August 20251 J. Ersteller Das ist ja schon mal was. Vielen Dank! Der Block ist ja beim ZPJ4 identisch. Und Getriebe ist vermutlich genauso befestigt. Dann muss es ja gehen... Habe in einer Anleitung von Haynes gefunden, dass es beim 2,5TD tatsächlich nicht gehen soll. Zum V6 stand da leider nichts. vor 36 Minuten schrieb zitronabx: Ist fummelig aber möglich Kannst du dich erinnern, wie die Prozedur ungefähr aussah? Natürlich Antriebswellen, Getriebehalterung, LHM Tank etc ganz weg oder aus dem Weg. Anlasser und Bremsdruckspeicher habe ich auch schon ab. Bowdenzüge der Schaltung sind noch dran. Tachogeber auch. Motor ist auf der anderen Seite an beiden Lagern fest. Kupplungsnehmerzylinder natürlich auch ab. Und ist mir erst mal aus einander gefallen. Ist der Faltenbalg da rein geklebt oder was geht hier schon wieder ab?
18. August 20251 J. Ersteller Hab das Ausrücklager raus! Aber das wird definitiv nicht so gemacht... Und Getriebeausbau ist absolut unmöglich meiner Meinung nach. Mein Rat: für Ketten V6 und MG5T Getriebe bei allen Arbeiten an der Kupplung -> Motor raus! Die Arbeit die ich mir jetzt gemacht habe ist mehr, als beim Motorausbau anfällt. Außerdem macht man sich alles mögliche kaputt und zerkratzt die halbe Karosserie. Das Getriebe liegt unten auf. Niedriger geht nicht. Vertikale Strebe am Rahmen ist weg. Oben stoßen beide Schalthebel an die Karosserie. Drehung gegen den Uhrzeigersinn nur so weit möglich, bis das Getriebe am ABS Block anstößt. Und nur dann, mithilfe eines Montierhebels, konnte ich soeben das Ausrücklager raus ziehen. Während alle möglichen Stellen an die das Getriebe sich presst um Gnade beten. Entfernt wurden für diesen "kleinen" Eingriff: -Batterie und Kasten -Luftfilter und alle Leitungen zum Motor -LHM Behälter -Schaltzüge, deren Halterungen und Tachogeber -Bremsdruckspeicher -Leitung zur Hydraulikölpumpe -Befestigung Schalldämpfer zu Kat (für 2cm mehr Bewegungsfreiheit nach vorne) -Schraube der Halterung der Leitung zur linken Federkugel (die kann dann 1cm nach hinten gedrückt werden. Und wird weniger zerkratzt. Zerkratzt wird sie aber in jedem Fall. -Beide(!) Antriebswellen und Verkleidungen innen -Anlasser -und alle Hitze und Schmutzbleche die so im weg sind. -gegenüberliegende Motorhalterungen lösen Das lohnt nicht! Motor raus nächstes Mal. Und halb so viel fluchen. Jetzt aber zur 100 Punkte Frage: wieso ist das blöde Topran Ausrücklager raus geflogen? Der Sprengring war noch dran. Und das Gegenstück bei der Kupplung sieht (soweit ich das beurteilen kann) auch ok aus. Ist ja auch neu gewesen.
18. August 20251 J. Die Kupplung lässt sich im eingebauten Zustand wechseln. Logischer Weise muss dazu Bewegungsfreiheit (Aufhängung Getriebe) ggf Strebe Hilfsrahmen Karosserie gelöst werden usw. Ich hatte damals eine Kupplung vom Es9j4 verwendet und diesen Topran lager eingebaut. Leider hatte ich aus Zeitmangel kein SKF oder ähnliches gefunden. Ich vermute das dir ein Montagefehler passiert ist. Ich habe gerade einen 2,5 TD auf der Bühne, selbs da würde ich den Versuch starten obwohl da im oberen Bereich ne ganze Menge mehr anfällt als beim v6. Ich hatte bei meinem damals auch den Kw Simmering mit erneut. Das gelöste Getriebe stabilisiere ich mit Holzkeilen, wekzeugen und irgendwelchen gurten. Glaub mir, es funktioniert.
18. August 20251 J. Ersteller An die Kupplung komme ich auch dran. Die Schrauben sind ja frei. Und die Kupplung könnte ich nun so theoretisch herablassen. Da die aber super sitzt und neu ist, lasse ich die drin. Das Ausrücklager mit eingebauter Kupplung zu entfernen, ist allerdings schon sehr nervig... Gebe ich zu. Der ganze Prozess ist insgesamt aber ein Heben und Brechen. Also ne... ich baue nächstes Mal den Motor aus. Habe jetzt Dinge demontieren müssen, die beim Motorausbau hätten dran bleiben können. Die Front kommt bekanntlich einfach ab. Und das einzige was jetzt noch gefehlt hätte wären die Benzinleitungen und Kühlwasser Der Rest ist bereits ab. Bezüglich des Lagers... Wüsste nicht, was ich beim Topran Einbau falsch gemacht haben sollte. Das rastet ja ein oder nicht. Und seltsam ist auch, dass es erst 1000km super lief. Und erst bei der letzten Fahrt raus geflogen ist. Schon alles sehr seltsam. Also jetzt Valeo. Versuch 2.
18. August 20251 J. 4 minutes ago, Hubble said: Das rastet ja ein oder nicht. Hattest du das nicht vorher aus Versehen eingerastet, anschließend wieder rausgepopelt und für den erneuten Einbau vorbereitet ohne das dafür vorgesehene Werkzeug zu verwenden? Vielleicht wurde dabei der Ring etwas vergnaddelt, ist anschließend nur noch halb eingerastet und in der Folge irgendwann wieder rausgeflutscht.
18. August 20251 J. Ersteller vor 2 Stunden schrieb schwinge: Hattest du das nicht vorher aus Versehen eingerastet, anschließend wieder rausgepopelt Hatte mir, nach Rückfrage hier im Forum, extra das sau teure Spezialwerkzeug besorgt Wollte das Topran weiterverwenden. Und das Werkzeug ist auch richtig gut. Damit kriegt man das Lager einfach und ohne (sichtbare) Schäden aus der Kupplung. Kann beim direkten Vergleich mit dem alten Valeo Lager keinen wirklichen Unterschied erkennen. Bis auf die etwas kleinere Flanke. Links Topran mit 1,7mm. Rechts Valeo mit 1,4mm. Wobei das auch einfach bisschen Verschleiß sein kann. Immerhin hatte das Valeo Lager 330.000km runter. Also habe eben ein Brand neues Valeo Lager eingerastet. Und 5 mal über das Klick hinaus kräftig gezogen. Um doppelt sicher zu gehen. Scheint nun wieder super zu kuppeln. Fühle mich nur nicht so gut etwas wieder zusammen zu bauen, ohne die Fehlerursache eindeutig zu klären. Naja. Und wegen dem Faltenbalg keiner ne Idee? Habe das jetzt einfach so lose da rein gedrückt.
18. August 20251 J. vor 2 Stunden schrieb Hubble: An die Kupplung komme ich auch dran. Die Schrauben sind ja frei. Und die Kupplung könnte ich nun so theoretisch herablassen. Da die aber super sitzt und neu ist, lasse ich die drin. Das Ausrücklager mit eingebauter Kupplung zu entfernen, ist allerdings schon sehr nervig... Gebe ich zu. Der ganze Prozess ist insgesamt aber ein Heben und Brechen. Also ne... ich baue nächstes Mal den Motor aus. Habe jetzt Dinge demontieren müssen, die beim Motorausbau hätten dran bleiben können. Die Front kommt bekanntlich einfach ab. Und das einzige was jetzt noch gefehlt hätte wären die Benzinleitungen und Kühlwasser Der Rest ist bereits ab. Bezüglich des Lagers... Wüsste nicht, was ich beim Topran Einbau falsch gemacht haben sollte. Das rastet ja ein oder nicht. Und seltsam ist auch, dass es erst 1000km super lief. Und erst bei der letzten Fahrt raus geflogen ist. Schon alles sehr seltsam. Also jetzt Valeo. Versuch 2. Am linken unteren Lager sitzt der Ring nicht sauber an. Kann es sein das dieser leicht verbogen ist?
18. August 20251 J. Ich erkenne Werkzeugspuren am "neuen" Ring. So, als wäre neben dem teuren Spezialwerkzeug und zarten Mechanikerhänden auch ein zusätzliches "Überzeugungswerkzeug" zum Einsatz gekommen. Dieses Werkzeug kenne ich nicht (das, welches ich hab ist zweiteilig). Das obere Ende ist zum Ausbau des Lagers aus der Druckplatte. Und auf der unteren Seite sollte es angefast sein - das nimmt man zum Komprimieren des Federringes um das Wiederauffädeln des Kunststoffringes zu ermöglichen um das Ausrücklager in den Auslieferungszustand zu versetzen. Kann mich auch täuschen, und ich will hier auch keinen Ärger anfangen. Finde es nur selbst seltsam dass das Lager nicht in der Druckplatte gehalten hat. Dieser Federring kann seine Funktion nur dann wie vorgesehen erfüllen, solange er seine Form behält. Zum "Ei" gebogen, oder so verbogen dass er nicht ringsum gleichmäßig aufliegt wenn man ihn ausbauen und auf eine ebene Unterlage legen würde, taugt der nix mehr. 1 hour ago, Hubble said: [...] einfach bisschen Verschleiß [...] Guck dir mal die "Rampe" an. Die ist ja auch schon nicht mehr gerade, sondern hohlgeschliffen. Bearbeitet (18. August 20251 J. von schwinge)
19. August 20251 J. Ersteller vor 18 Stunden schrieb schwinge: Ich erkenne Werkzeugspuren am "neuen" Ring. Du redest von denen hier, richtig? Die sind mir auch aufgefallen. Vor allem dass die Spuren schräg sind, finde ich auffällig. Das lag aber garantiert nicht an mir und meinem Werkzeug. Habe das vorher 3 mal überprüft. Und mein Werkzeug funktioniert auch eigentlich echt gut. Ohne viel Kraftaufwand. Auch wenn es nur einteilig ist. Kenne gar kein zweiteiliges. Habe das damals nach Nummer und konkret für diese Kupplung gekauft. Da stand unter anderem: "Anwendungsgebiete: Fiat Ducato, PeugeotBoxer, 406, Citroën Jumper, mit ziehender Kupplung" Meines Wissens hat der Ducato sogar das selbe MG5T Getriebe. Die Oberseite hat den "scharfen" Zylinder für den Ausbau aus der Kupplung. Und die Unterseite ist innen konisch geschliffen. Damit habe ich den Ring komprimiert. Allerdings habe ich das jetzt bei den beiden alten Ausrücklagern mal zum Spaß so probiert. Und mit einem Flachen Schraubendreher geht das Vorspannen finde ich auch ganz gut. Hast du mal ein Foto von deinem Werkzeug? Würde mich interessieren. Also was wir aufgrund der Schleifspuren denke ich schon mal grob festhalten können ist, dass der Ring ne Zeit lang schief an der Aufnahme der Kupplung gezogen hat. Würdest du das bestätigen? Aber der Ring selber, ist absolut flach und nicht eiförmig. Das Lager war ordentlich mit dem Kunststoff ging vorgespannt, und wurde wie sich das gehört mit dem gut hörbaren *Klick* eingerastet. Viel falsch machen kann man da eigentlich nicht. Ich kann mir da wirklich keinen Reim drauf machen. Eigentlich ist das ja kein Hexenwerk... Ärger fängst du hier sowieso nicht an. Ich bin dankbar für jetzt Idee, woran das jetzt gelegen haben könnte. Ist ja auch für andere interessant, die möglicherweise irgendwann den selben Fehler haben. Dass die Kupplung so lange wunderbar funktioniert hat, passt mir ebenfalls vorne und hinten nicht in die Gleichung.
19. August 20251 J. 1 hour ago, Hubble said: Kenne gar kein zweiteiliges. Originalwerkzeug. 9040-T D1 und D2. Solange deins funktioniert, spielt das aber letztlich wohl keine Rolle. 1 hour ago, Hubble said: Also was wir aufgrund der Schleifspuren denke ich schon mal grob festhalten können ist, dass der Ring ne Zeit lang schief an der Aufnahme der Kupplung gezogen hat. Würdest du das bestätigen? Ja, irgendwoher müssen diese Spuren kommen. Nicht richtig eingerastet klar. Nur warum, das ist die Frage. Achso, und zum Kupplungszylinder: Damit der nicht auseinanderfällt, kann man natürlich auch ein Werkzeug benutzen. Ich wickel da aber meist einfach Klebeband ringsrum, die Rolle ist eh nie weit weg. Bearbeitet (19. August 20251 J. von schwinge)
20. August 20251 J. Mir ist das Ausrasten des Zuglagers bei meinem 2,5 TD auch schon passiert. Das heisst, es war durch das abschliessende Einrasten mittels gebogenem starkem Draht nicht richtig eingerastet. Ich weiss nicht mehr ob ich es dann ohne Motor- und Getriebeausbau hingekriegt habe.
20. August 20251 J. Ersteller Am 19.8.2025 um 18:08 schrieb schwinge: Originalwerkzeug. 9040-T D1 und D2 Sehr interessant. Also ich kannte echt nur das mit dem langen Zylinder. Danke für die Bilder! Die Funktion scheint identisch. Der Konus auf der Unterseite sieht auch gleich aus bei mir. Auf der Verpackung von meinem steht halt Fiat. Vielleicht ist das einfach die italienische Bauform Gut. Viel mehr als alles wieder zusammen bauen und testen bleibt mir aber nicht übrig. Wie gesagt, ist jetzt ein originales Valeo Lager drin. Definitiv ordentlich eingerastet. Und war von Werk vorgespannt. Mehr kann ich auch nicht tun. Am 19.8.2025 um 18:08 schrieb schwinge: Ich wickel da aber meist einfach Klebeband ringsrum Das hier verstehe ich nicht ganz. Also ist der Gummi Faltenbalg da von Anfang an nur so lose rein gedrückt? Und du klebst einfach nur als extra Sicherheit bisschen Klebeband "davor"? Für mich sieht das fast so aus, als wäre da normalerweise ein Sprengring drin. vor 9 Stunden schrieb XMMikel: Das heisst, es war durch das abschliessende Einrasten mittels gebogenem starkem Draht nicht richtig eingerastet. Dann bin ich ja doch nicht alleine! Aber wie kann man sich denn beim einrasten sicher sein? Entweder ich ziehe kräftig dran und höre das *klick*, oder halt nicht. Gibt es da noch etwas dazwischen?
20. August 20251 J. 26 minutes ago, Hubble said: [...] wie kann man sich denn beim einrasten sicher sein? Gute Frage. Nach Arbeitsanweisung zieht man mit dem Werkzeug bis es klickt, und drückt anschließend mit dem Werkzeug und kontrolliert dass es richtig "anzeigt". Ob man so ein nicht komplett eingerastetes Ausrücklager erkennen kann, kann ich nicht beurteilen. Dazu fehlt mir die Erfahrung. Ganz umsonst wird aber nicht in fett und bunt abgedruckt worden sein, dass und wie das korrekte Einrasten zu kontrollieren ist. 26 minutes ago, Hubble said: Das hier verstehe ich nicht ganz. Also ist der Gummi Faltenbalg da von Anfang an nur so lose rein gedrückt? Und du klebst einfach nur als extra Sicherheit bisschen Klebeband "davor"? Für mich sieht das fast so aus, als wäre da normalerweise ein Sprengring drin. Ich wickel das Ding mit Klebeband ein, weil man laut Werkstatthandbuch das "Unverlierbarkeitswerkzeug" aufsetzen soll, ich aber zu faul bin zum Koffer zu laufen und das zu holen. Wenn man dann anschließend am Antrieb herumhantiert, baumelt das Teil ja irgendwo in der Gegend herum und kann bewegt oder angestoßen werden. Auseinandergefallen, wie bei dir, ist mir noch kein Zylinder. Ich weiß nur, dass der Stößel recht leicht rausgezogen werden kann. Die Manschette selbst ist mir noch nicht entgegengekommen. Spielt aber, wenn wieder eingebaut, auch keine Rolle mehr. Der Nehmerzylinder vom DK5ATE scheint mir aber auch nicht derselbe zu sein wie bei dir.
12. September 202512. Sep Ersteller Am 20.8.2025 um 23:38 schrieb schwinge: Ganz umsonst wird aber nicht in fett und bunt abgedruckt worden sein, dass und wie das korrekte Einrasten zu kontrollieren ist. Also. Bin jetzt 1200km mit dem neuen Lager gefahren. Scheint alles super zu funktionieren. Beunruhigt mich natürlich nach wie vor, dass ich keine Ahnung habe, woran es gelegen hat. Aber bis jetzt sieht alles super aus. Dann mal Finger kreuzen, dass es so bleibt! Danke für eure Hilfe. Aktuell kämpfe ich mit der Klimaanlage Mal was anderes. Das eine Füllventil ist undicht. Muss mal schauen, wo ich so eines her bekomme...
12. September 202512. Sep vor 3 Stunden schrieb Hubble: Das eine Füllventil ist undicht Das sind doch einfache Schraderventile, mit (Kompressor)öl verträglichen Dichtungen. Zuerst würde ich schauen, ob es nicht locker ist. Das war bei mir an Reifen mehr als einmal so. Hier gibts die Einsätze: Klimaanlage Füllventil Die Ventile hat aber sicher jeder der Klimaservice anbietet liegen. Grüße, Joschko Bearbeitet (12. September 202512. Sep von Joschko)
13. September 202513. Sep - und außerdem gehört die Verschlusskappe drauf, auch deshalb, weil das Füllventil im Zweifel nur eine ungefähre Abdichtung gewährleistet. Gruß Gerd
25. September 202525. Sep Ersteller Am 12.9.2025 um 21:48 schrieb Joschko: Die Ventile hat aber sicher jeder der Klimaservice anbietet liegen. Klimaservice hatte den Spaß aufgefüllt, ne Dichtigkeitsprüfung gemacht, für gut befunden, und mich damit wieder nach Hause geschickt. Hat eine Woche funktioniert. Dann war die Anlage wieder leer. Beim zweiten Besuch haben sie die Undichtigkeit beim Ventil direkt bemerkt, meinten aber dass sie das nicht machen. Keine Ahnung wieso. Habe mir jetzt so ein billiges Set besorgt, und beide Ventile getauscht. Und werde da heute wieder hin zum Befüllen. Hat keine 5 min gedauert. Keine Ahnung wo das Problem war. Sind halt keine originalen Ventile die ich jetzt drin habe. Sondern irgend welche no-Name Dinger die beim Werkzeug dabei waren. Aber sollte schon gut gehen. Am 13.9.2025 um 12:05 schrieb Gerd Kruse: außerdem gehört die Verschlusskappe drauf War nur fürs Foto ab
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