9. September 20259. Sep Ersteller 2007 überlege ich, den Break zu verkaufen. Eine gründlichere Begutachtung offenbart offensichtliche Mängel: Rost am Scheibenrahmen rechts unten... ..., Rostbläschen an der Beifahrertür... ..., Rostpickel an Seitenteil und Radverkleidung hinten rechts... ..., mäßige Türunterkanten innen mit Rostansatz... ..., marode Stirnseiten der Türen (beifahrerseitig nicht ganz so schlimm)... ..., eine kaschierte Durchrostung am Einstieg hinten rechts... ..., die zuvor erwähnte, nicht behandelte Durchrostung hinten rechts im Laderaum... ...sowie die bereits behandelte, erneut leichten Rostansatz zeigende Seite gegenüber... ..., Bodenblech vorn beifahrerseitig mit erahnbarer Knusprigkeit... ..., und die bessere Fahrerseite, dafür mit offensichtlichem Kantenrost am Hilfsrahmen... ... und dem Leitungsbündel, das über die Länge ebenfalls Rostansatz zeigt. Auch die hintere rechte Endspitze des Außenschwellers offenbart streusalzbedingte, winterliche Spuren... ..., und zu guter Letzt zeigen sich ein ölfeuchter Motor und ein undichter Druckregler. Fazit: Doch alles nicht sooo toll... Bearbeitet (9. September 20259. Sep von M. Ferchaud)
9. September 20259. Sep Ersteller Der Verkauf wird aufgeschoben. Mit geliehener roter Nummer absolviert der CX die TÜV-Prüfung im Frühjahr ohne Mängel. Von der Untersuchung zurückgekommen stelle ich fest, dass der Motor massiv Öl verliert. Ich forsche nicht weiter nach und vertage die geplante Zulassung. Es beginnt eine lange Phase der Einlagerung. Hier eine Aufnahme von 2007 in der Garage des damaligen Anwesens. Von dort geht es 2008 anlässlich eines Umzugs in eine neue Garage, wo sich im Frühjahr das Spektakel mit dem ausgelaufenen Benzin abspielen soll. Wie sich herausstellt, ist der Break unschuldig. Er wird Jahre später Gelegenheit haben, eine tragende Rolle in einem ähnlichen Szenario nachzuholen. Wie man auf diesem Foto gut erkennt, ist der CX zu diesem Zeitpunkt noch mit Interieur-Teilen beladen. Da eingelagerte Teile mit Polsterung meist nicht besser werden, fälle ich die Entscheidung, mich von einigen Komponenten zu trennen. Die BX-S1-Ausstattung, die vor Jahren bereits ihre Vordersitze als Zwischenlösung spendiert hatte, ist mittlerweile verkauft. Zudem ersetze ich die ockerfarbenen hinteren Sitzreihen von Oliver durch die später von Winnie erworbenen, dunkelbraunen Teile, die sich als viel passender und auch besser erhalten herausstellen. Die Bänke werden ebenfalls verkauft, die originalen Vordersitze schweren Herzens entsorgt (man kann nicht alles aufheben). Noch scheint die Wagenheberaufnahme hinten rechts genügend Integrität zu besitzen. Im Herbst 2012 muss der CX zugunsten der neu erworbenen 1958er DS19 (nicht auf diesem Foto) die Garage räumen. Diese mehrere Monate dauernde Phase im Freien tut dem Lack nicht gut, wie sich herausstellt. Insbesondere das hintere rechte Seitenteil, bereits partiell durch beim Tanken übergelaufenes Benzin vorgeschädigt, wird matt und picklig. Daher erfolgt der Umzug in den Schuppen eines Bekannten. Dort wird der CX erst zehn Jahre später aus seinem Schlaf erweckt. Er springt an, lenkt, bremst, federt, als wären die letzten zehn Jahre nicht passiert. Die kritisch beäugte Stelle des bekannten Ölverlusts bleibt trocken. "Gut", denke ich mir, "das fängt schon wieder an, wenn der Motor warm gelaufen ist." Der CX zieht wieder in der Garage in Tiefenbronn ein. Die DS ist mittlerweile bei einem Arbeitskollegen in dessen Garage untergekommen. Bearbeitet (9. September 20259. Sep von M. Ferchaud)
9. September 20259. Sep Ersteller Dort nutze ich die Gelegenheit, die Beseitigung einiger Mängel anzugehen. Zunächst soll der Sicherheitsgurt für den Beifahrer ersetzt werden, da dieser sich nicht mehr herausziehen lässt. Ersatz wird günstig in der Elektro-Bucht gefunden. Auch soll das Kapitel mit dem Besenstil als Heckklappenhalter beendet werden. Die Gasdruckfedern sind im Lauf der Zeit immer schwächer geworden. Neue Federn sorgen für einen bekannten Effekt: Die labilen Druckguss-Halter brechen ob der Kraft der neuen Federn. Auch hierfür wird schnell Ersatz gefunden. Schließlich will ich den in Stille verharrenden Heckwischer wieder zur Arbeit bewegen. Leider zerbricht die Kunststoffabdeckung der Heckklappe im uge der Demontage in viele Teile. Zwar gelingt es mir, die Fragmente optisch fast unsichtbar zusammenzukleben, aber erneutes Einclipsen würde die alten Bruchstellen erneut oder anderweitiges Zerfallen zur Folge haben. Also klebe ich massive PU-Schaumblöcke von innen in die Verkleidung und positioniere kräftige Magnete, welche die Funktion der Clipse übernehmen sollen. Das funktioniert und erzeugt optisch keine Abstriche. Leider stellen sich die neuen Federn als zwar ausreichend kräftig, jedoch zu stark gedämpft heraus: Die Klappe öffnet nun im Zeitlupentempo. Egal, bleibt erstmal so. Als Fahrer klassischer Autos hat man Zeit zu haben.
9. September 20259. Sep Ersteller Am 27. August 2022 schließlich erfolgt die Überführung Richtung Halle im französischen Elsass, allerdings mit für ein paar Wochen geplanter Zwischenstation auf dem Parkplatz meiner Firma. Dort will ich die Zeit nutzen, um für die Wiederinbetriebnahme erforderliche weitere Maßnahmen durchzuführen. Eine Woche zuvor stelle ich sicher, dass alle drei in der Garage stehenden Fahrzeuge sicher anspringen und auf den Transporter geladen werden können: Danach werden sie vom Staub befreit. Schließlich hilft @Jint Nijman (ACCCM) bei der Überführung (nochmals danke dafür - ohne Dich wäre das nicht möglich gewesen):
30. September 202530. Sep Ersteller August 2024: Ich nehme mich des durchgerosteten Endschalldämpfers an und teste das "neue" Schweißgerät. Aufbocken... Endrohr schön, Topf eher weniger... Passgenaue Bleche bauen... ... und einschweißen. Anschließend kommt schützender Lack drauf. Ein originaler Dämpfer mehr, der noch ein wenig "leben" darf. Trotz angerosteter Innereien klingt der CX, wie er soll.
30. September 202530. Sep Ersteller Oktober 2024: Nach Abschluss einer französischen Übergangs-Versicherung mit deutschen Kennzeichen mache ich eine erste Probefahrt.
30. September 202530. Sep Ersteller Wieder zurück in der Halle, registriere ich einige Zeit später eine grünliche Lache vor dem hinteren rechten Rad und mutmaße ein Hydraulikleck. Erst im März 2025 komme ich dazu, nach der Ursache zu forschen. Nach dem Anlassen riecht es plötzlich nach Benzin, und ein Rinnsal ergießt sich unter dem Motor. Schnell stelle ich eine Wanne unter. Übeltäter sind die beiden Schlauch-Verbindungsstücke oberhalb der vorderen Quertraverse des Hilfsrahmens: Nach dem Ausbau zeigen sich gravierende Alterungserscheinungen an beiden Schlauchstücken: Die Lache vorm Hinterrad war offenbar durch zunächst an der Oberseite der Schläuche ausgetretenes und während der Fahrt am Hilfsrahmen entlanggelaufenes Benzin entstanden. Ihre grünliche Färbung schiebe ich auf das Abwaschen älterer LHM-Rückstände, was sich später als nur teilweise richtig herausstellen wird.
30. September 202530. Sep Ersteller April 2024 Die Tage werden wärmer, und ich unterziehe den CX daheim einer Inspektion mit Ölwechsel. Das vordere rechte Bodenblech einschließlich Radhaus hat seine besten Tage hinter sich... Am rechten Seitenschweller breche ich nach leichter Berührung sofort durch. Die mittige Überlappung zeigt ebenfalls Rost... Die hintere rechte Wagenheberaufnahme war bereits beim Versuch des Aufbockens anlässlich des Benzinlecks durch knirschende Geräusche in Kombination mit nicht mehr vorhandener Funktion aufgefallen. Hier hielten nur noch Dichtmasse und Unterbodenschutz die Fassade aufrecht... Flexen und Klopfen fördern viel Blattrost zutage. Ich beginne, die maroden Partien herauszuschneiden und plane ein paar Tage für die Instandsetzung ein... weit gefehlt, wie sich herausstellen wird. Der Rost zieht sich bis nach hinten an die Schwellerendspitze. Hier das erste selbst gefertigte Reparaturblech. Es wird sich in ein stetig wachsendes Puzzle einreihen... Bearbeitet (30. September 202530. Sep von M. Ferchaud)
30. September 202530. Sep vor 52 Minuten schrieb M. Ferchaud: Trotz angerosteter Innereien Manche Hersteller bohren als Kondensat-Ablauf ein kleines Loch am tiefsten Punkt.
30. September 202530. Sep vor 2 Minuten schrieb Ronald: Manche Hersteller bohren als Kondensat-Ablauf ein kleines Loch am tiefsten Punkt. Mache beim CX grundsätzlich am Eingang ein 3mm Loch unten rein.
30. September 202530. Sep Ich hab drei Bohrungen. Vorne ,Mitte,Hinten. Einmal ich Jahr Sprüh ich da FluidFilm rein.
30. September 202530. Sep Ersteller Wenn ich schon dabei bin, grabe ich gleich weitere "Leichen im Keller" aus und lege den Laderaum frei. Währenddessen erkunden einige unserer Katzen die multifunktionale Einsatzfähigkeit eines CX Break. Die Kofferraumenden lassen nichts gutes erwarten... Die mittlerweile Jahrzehntealte Reparaturschweißung am hinteren linken Innenradhaus hat sich recht gut gehalten (damals hate der Hitzeeintrag die Plastikleiste verformt), ... ..., während die gegenüberliegende Seite nur durch Folie Kaschiert wird. Auch der Übergang zur Bodenstruktur zeigt eine Durchrostung. Die kleine Whoopie ist sichtlich enttäuscht - sooo viel Rost!
30. September 202530. Sep Ersteller Weitere Betrachtungen folgen in der Scheune. Die Endspitze des rechten Schwellers wird herausgeschnitten, ... ..., wie auch die übrigen befallenen Partien. Ich rekonstruiere die Fragmente der inneren Strukturen. Schließlich soll das Ganze wieder stabil werden. Von der Innenseite ist das Ganze ebenfalls gut durchlöchert. In dem Moment, wenn Du durch den Schweller in den Innenraum schaun kannst, realisierst Du, dass die Aktion wohl doch umfassender wird... Fußraum hinten rechts. Auch das vordere rechte Bodenblech ist nur noch Keks. Von innen findet sich Oberflächenrost an zwei alten Schweißungen und ein Loch. Zum Glück ist die innere Struktur größtenteils intakt. Zumindest dort, wo die Werker erfolgreich Hohlraumwachs einzubringen vermochten. Und ja, man hätte auch den ganzen Schweller heraustrennen können... trotzdem entschloss ich mich angesichts der gut erhaltenen Partien für die kleinteilige Lösung.
1. Oktober 20251. Okt Die innen liegenden Schwellerbleche sehen dafür aber noch sehr gut aus. Hast du auf ganzer Schwellerlänge schauen können?
1. Oktober 20251. Okt vor 21 Stunden schrieb M. Ferchaud: Von innen findet sich Oberflächenrost an zwei alten Schweißungen und ein Loch. vor 21 Stunden schrieb M. Ferchaud: In dem Moment, wenn Du durch den Schweller in den Innenraum schaun kannst, realisierst Du, dass die Aktion wohl doch umfassender wird... Fußraum hinten rechts. Nimm mal bei den nach vorne ansteigenden Blech im Fußaum den Stopfen raus. Dann siehst du von oben wie weit sich der Gammel ausgebreitet hat in diesem Bereich. Es ist zudem ziemlich sicher, dass die andere Seite ebenfalls befallen ist, eben nur nicht so stark. Das ansteigende Blech großzügig mit den gesunden Bereichen heraus nehmen, um dann weitgehend von oben zu arbeiten, ist angesichts des Fahrschemels aus meiner Erfahrung die beste Option. Die anderen bebilderten Roststellen, die noch freizulegen sind, werden alle noch viel Arbeit machen. Schon die quer verlaufende Blechverbindung direkt hinter den Sitzen angeschaut ?. Gammel unter dem ausgehärteten Kit verursacht auch gerne dort einen "Briefschlitz". Und nimm mal die Gurtrollen raus und schaue in die C-Säule. Mit meine erste Tat, wenn ich Breaks checke, dort mit einer hellen Lampe rein zu leuchten. Vll. solltest du erstmal von von vorne bis hinten alles genau durchschauen, um wirklich alle Rostnester zu finden. Auch den Fahrschemel. Das du dich durchkämpfen must / willst angesichts der bereits investierten Arbeit, oder aus ideellen Gründen, da er dich schon so lange begleitet, ist klar. Für Außenstehende bzw. Menschen, die nicht über deine Blechfähigkeiten verfügen: Der Break ein sehr gutes Beispiel, was bei einem optisch gefälligen Exemplar, heute durchaus alles zu erwarten ist. Noch mehr als beim Berline/Prestige muß eine Teilzerlegung erfolgen, um den Blechzustand zu beurteilen. Ich denke diese Break schrappt blechmäßig, mit Wohlwollen, so eben noch an seinem Exitus vorbei, da die Wagenheberaufnahmen, die C-Säulen und die Schweller innen nicht ganz rotten sind und unter den hinteren Fenstern noch nichts ist. Wer einen Karosseriebauer bezahlen muß, wird allein für bis jetzt hier notwendige Arbeiten auf dem gezeigten Ausführungsniveau sicher schon gegen 5k los. Ohne Zerlegen/Zusammenbauen. Wenns langt. Und man muss den erst mal finden. Deshalb gilt wie immer: Substanz, Substanz, Substanz ist und bleibt das wesentliche Kriterium bei der Wahl eines CX-Restaurationsobjekts, wenn man die Arbeit bezahlen muß und das Geld gut investiert sein soll.
1. Oktober 20251. Okt Ersteller @Frank (F), danke für Deine Ausführungen, Tipps, Hinweise und auch für die anerkennenden Worte. Der CX ist in Wahrheit seit August 2025 fertig geschweißt, insofern habe ich alle Punkte bereits gecheckt. Es ist Mai 2025, und der CX wird hinten auf Rampe gefahren, damit die Schwellerendspitze besser bearbeitet werden kann. Alle Scheiben werden abgedeckt, um Beschädigungen durch das Schweißen zu vermeiden. Das Interieur wird ausgeräumt - was sich da nicht alles findet... Außer Armaturenbrett, Türverkleidungen und Spannhimmel wird alles demontiert. Am "Mitteltunnel" sowie im hinteren rechten Fußraum zeigen sich weitere Rostnester. Um die verbliebenen Innenraum-Komponenten und auch die Verglasung von innen zu schützen, baue ich Verschalungen aus stabilem Karton. Die Rostnester werden freigelegt: Hier liegt ein dickes Verstärkungsblech unter dem dünnen Bodenblech. Der Rost hat letzteres "aufgebrochen", die Verstärkung ist angegriffen, aber noch intakt. Am Innenrschweller des vorderen Fußraums findet sich eine weitere Durchrostung - hatten wir das nicht bereits vor Jahren am Prestige? 😉 Zoom-In der Durchrostung des vorderen Fußraums. Hier sind die kranken Partien von innen her herausgeschnitten. Wir sehen Fragmente des unteren Bodenblechs sowie rechts die Tragstruktur der vorderen Wagenheberaufnahme. Dass man den CX vorne noch ohne Durchbruch aufbocken konnte, grenzt an ein Wunder.
1. Oktober 20251. Okt Ersteller Juni 2025 Dieser Monat hat's in sich. Nach dem Freilegen und Entrosten beginne ich, neue Bleche einzupassen. Hier wieder der Fußraum hinten rechts... ...sowie der Mitteltunnel. Die Durchrostung am hinteren Innenschweller, vom hinteren Fußraum aus betrachtet... ...sowie das Blech der Innenschwellers am vorderen Fußraum. Das Puzzle wächst beständig... Bevor das Innenblech eingesetzt werden kann, wird die innere Struktur des Schwellers freigeschnitten und entrostet. Hier das bereits verschliffene, neu eingesetzte Teilstück... ...und die konservierende Beschichtung mit einer schweißbaren Zinkgrundierung. Hier blicken wir auf eine alte Schweißnaht der rechten C-Säule und eine Anrostung der inneren Tragstruktur. Das erste Loch, durch das ich von außen in den Innenraum schauen konnte, ist verschlossen. Auch die Bleche im hinteren Fußraum bzw. am Mitteltunnel sind eingesetzt. Wie im vorderen Fußraum, wird auch hinten die Schwellerstruktur ergänzt. Dieses Blech reicht bis zur Unterkante des Seitenschwellers.
1. Oktober 20251. Okt Ersteller Möglicherweise ist die chronologische Abfolge für den geneigten Betrachter und Leser ein wenig verwirrend. Sie dokumentiert jedoch die exakte Abfolge meines Vorgehens. Insofern habe ich auf eine partielle Sortierung verzichtet. Die Aktionen von Herauschneiden, Entrosten, Einpassen und Verschleifen habe ich stets linear an allen betreffenden und durch die Aufbocksituation des Fahrzeugs erreichbaren Partien durchgeführt. Hier sehen wir das Einpassen des bisher längsten Teilbereichs und das Ausrichten der mittlerweile entrosteten hintern Wagenheberaufnahme. Der vorhergehende Schritt ist erforderlich, um die innere, oberhalb der Wagenheberaufnahme Verstärkung in der richtigen Lage einzusetzen. Schließlich wird das äußere Blech eingeschweißt. Die Punktnaht könnte schöner sein, wird aber ihren Zweck erfüllen. Nach dem Verschleifen wird sie eh unsichtbar sein. Unten sind noch die beiden Bohrungen erkennbar, durch die das Außenblech mit der zuvor eingesetzten Verstärkung verbunden wird. Im vorderen Fußraum sitzen beide Innenbleche ebenfalls an Ort und Stelle, außen bereits durchgepunktet, vorn noch geheftet. Jetzt auch vorn durchgezogen. Blick von außen: Anhand des Blattrosts unterhalb der A-Säule kann man erahnen, was hier noch folgen wird. Hätte ich doch nur nicht nachgestochert... Am Ende des rechten Radhauses breche ich durch. Rechts im Bild sehen wir den Tankeinfüllstützen. Also ist auch hier noch ein wenig Arbeit vonnöten... Dafür sitzt das erste Blech auch an Ort und Stelle. Anprobe des Gummistopfens - passt! Schleifaktion: Die Bodenflicken sind ebenfalls nach vorheriger rückseitiger Beschichtung fertig verschweißt und verschliffen, ... ..., wie auch die seitlichen Bleche im hinteren Fußraum. Bearbeitet (1. Oktober 20251. Okt von M. Ferchaud)
1. Oktober 20251. Okt Sauber, das gefällt mir. Erinnerungen an das zusammenstückeln meines ZX Break kommen hoch. Danke für deine interessanten Einblicke. Ich lese hier sehr gerne mit. Bearbeitet (1. Oktober 20251. Okt von ZXdiesel)
1. Oktober 20251. Okt Ersteller vor 25 Minuten schrieb ZXdiesel: Sauber, das gefällt mir. Erinnerungen an das zusammenstückeln meines ZX Break kommen hoch. Danke für deine interessanten Einblicke. Ich lese hier sehr gerne mit. Ja, das sieht sehr ähnlich aus. Schöne Arbeit.
1. Oktober 20251. Okt Ersteller vor 13 Stunden schrieb robi64: Die innen liegenden Schwellerbleche sehen dafür aber noch sehr gut aus. Hast du auf ganzer Schwellerlänge schauen können? Mehr oder weniger. Der CX wurde ab Werk hohlraumversiegelt. Der Werker, der das gemacht hat, hatte allerdings offenbar ein paar Vins rouges zu viel zum Mittag. Dort, wo er das Zeug hinbekommen hat, ist alles wie neu. Es wäre so einfach gewesen, die von Frank erwähnten C-Säulen über die Gurtaufnahmen zu konservieren. Rate mal, wie viel Wachs dort hingekommen war… genau: Nullkommanull.
2. Oktober 20252. Okt Ersteller Einen Großteil der Arbeit mach das verschleifen der Schweißnähte aus. So präsentiert sich danach der vordere Innenschweller. Auch der dritte Flicken im Fußraum ist weitgehend geglättet. Die oberflächlichen Rostnarben der alten Bleche werden gesäubert. Auch die Schwellerendspitze samt Wageheberaufnahme ist verschliffen... ...wie auch die originale Überlappung mittig des Schwellers. Das Loch in der seitlichen Fläche... ...wird nach dem Verschleifen mit hydrophobem EP-Kaltzinn geglättet, wie auch die übigen Bereiche.
5. Oktober 20255. Okt Hut ab Ferchaud, saubere und gute Arbeit. Haben deine beiden Tiger die Abnahme schon gemacht, unsere schaut auch immer neugierig zu beim Schrauben. Gruß und gutes schweben.
6. Oktober 20256. Okt Ersteller vor 14 Stunden schrieb sylvester: Hut ab Ferchaud, saubere und gute Arbeit. Haben deine beiden Tiger die Abnahme schon gemacht, unsere schaut auch immer neugierig zu beim Schrauben. Gruß und gutes schweben. Danke Dir 🙂
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