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"Der Traum vom Raum" - mein 1984er CX20 Break (oder Familiale?) S1 - eine Geschichte mit Pausen

Hervorgehobene Antworten

Was für ein Kennzeichen da am Auto hängt interessiert bei der CT nicht.

Da sich ja die Verklebung der Frontscheibe auflöst, wie planst du dann weiter, wenn das immer mehr nach Innen wandert?

Jens

  • Ersteller
vor 2 Stunden schrieb Andreas Strunk:

mal interessehalber: seit 16 Jahren TÜV abgelaufen, aber noch zugelassen? wie funktioniert das mit der CT auf das deutsche Kennzeichen? 

Du schließt eine französische Versicherung ab, die auf das deutsche Kennzeichen ausgestellt wird. Damit darfst Du für die CT erforderliche Strecken (Probefahrten, Überführungsfahrten, Vorführung) zurücklegen. Wichtig ist, den Versicherungs-Nachweis mitzuführen, um bei einer Kontrolle oder im Fall eines Unfalls nachweisen zu können, dass alles seine Richtigkeit hat.

Wie @bx-basis erwähnt hat, ist das Kennzeichen für die CT egal. Theoretisch könnte man auch mit einem in Deutschland zugelassenen Auto zu französischen CT statt zum Deutschen TÜV fahren, denn die CT wird auch in D anerkannt. Zumindest bei Importfahrzeugen. Wie man dann an den deutschen Prüfstempel käme, ist eine andere Frage.

Wichtiger ist ein passendes Datenblatt, das man entweder erbringt, oder das der Prüfer im System abruft. In meinem Fall traf letzteres zu.

 

 

  • Ersteller
vor 21 Minuten schrieb Jensg:

Da sich ja die Verklebung der Frontscheibe auflöst, wie planst du dann weiter, wenn das immer mehr nach Innen wandert?

Jens

Die Scheibe muss mittelfristig eh raus, da der Scheibenrahmen an der unteren rechten Ecke eine provisorisch geflickte Durchrostung aufweist.

Wenn die fachgerecht repariert ist, kommt eine neue Scheibe rein. Die alte hat besagte Delaminierung und zudem Kratzer vom Wischer.

Merci, schönen weiteren Sonntag. Einer meiner LKW, Bj. 72. hat diese Auflösung, bedingt durch einen Steinschlag mittig in der Scheibe. Ob und wie das die Verbundglasscheiben aller alten Autos betrifft, da bin ich mal gespannt. 

Jens

vor 40 Minuten schrieb M. Ferchaud:

Theoretisch könnte man auch mit einem in Deutschland zugelassenen Auto zu französischen CT statt zum Deutschen TÜV fahren, denn die CT wird auch in D anerkannt. Zumindest bei Importfahrzeugen.

Anerkannt wird eine ausländische HU nur für die Zulassung in D und auch nur bei Fahrzeugen mit EG-BE. Die regelmäßige HU muß bei einer deutschen Prüfstelle erfolgen.

vor 12 Minuten schrieb bx-basis:

Anerkannt wird eine ausländische HU nur für die Zulassung in D und auch nur bei Fahrzeugen mit EG-BE. Die regelmäßige HU muß bei einer deutschen Prüfstelle erfolgen.

so kenne ich das auch, habe ich beim Import meines damaligen C6 auch so praktiziert.  Die deutsche HU wird in Frankreich umgekehrt nicht anerkannt?

Da ich bislang nur PKW ohne EG-BE sowie Motorräder vor der Einführung der CT in F importiert habe kann ich nicht sagen ob die deutsche HU hier anerkannt wird. Gemäß EU-Gesetzgebung müßte es so sein, aber ob man wegen 70€ für eine CT da irgendwelche langwierigen Diskussionen (per Mail) mit der Behörde anfangen will?

  • Ersteller

Frisch ans Werk, um die aufgeführten Mängel zu beseitigen.

1. Sicherheitsgurt Beifahrer

Nach etlichen, jedoch erfolglosen Versuchen, den Gurt wieder zum korrekten Funktionieren zu überreden, finde ich einen passenden Gurt in perfektem Zustand hier im Forum.


Eigentlich sieht alles gut aus. Die beim Zerlegen zu einem Knäuel abgewickelte Feder kann ich bändigen, aber das Klemmen wird kaum besser.large.IMG_0918.jpg.7e03ee23fa5b1a4da78d854e8b2a8bf7.jpg

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2. Handbremsseile

Beim Franzosen finde ich das Paar für um die 25 Euro. Deutlich billiger als gedacht.

Der Tausch geht recht einfach vonstatten. Zum einfacheren Einfädeln binde ich Schnüre ans Ende der alten Seile und kann damit problemlos die neuen Seile montieren.
large.IMG_1069.jpg.1440bc66c3c362f443f4f53f21e869a7.jpg

Angenehmer Effekt: Die Handbremse packt nun bei unveränderter Einstellung deutlich früher, der Hebelweg ist nun wesentlich kürzer. Obwohl die Bremswerte mit den alten Seilen vorbildlich waren, fühlt sich das Ganze nun viel besser an.
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3. Radlager

Beim Zerlegen fällt mir auf, dass die 35er Mutter der Antriebswelle zwar korrekt gesichert, offenbar aber kaum festgezogen wurde. 

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large.IMG_1106.jpg.c123dc8c0754eb3bdf1e34256e5c2c21.jpg

Die Nabe kommt sofort mit der Bremsscheibe heraus. Die innere Lagerschale sieht gut aus...
large.IMG_1112.jpg.9c85e87b0bceacd788742682862e8b0c.jpg

..., die Auflage zeigt leichte Korrosion.
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Da war jemand mit unsachgemäß schwerem Gerät dran...
large.IMG_1118.jpg.5403c573865403d4573129113656ad08.jpg

Ich inspiziere alle Einzelteile...
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... und versehe alles nach einer Reinigung mit frischem Radlager-Fett.
large.IMG_1221.jpg.3ad2c9d8377aeab8f102912212286d61.jpg

Auch der motorseitige Simmerring wird geprüft, gereinigt und gefettet.
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4. Axialgegelenk

Das passende Neuteil finde ich auf Ebay für schlappe 19 Euro. Wie lange es halten wird, wird sich zeigen. Jedenfalls passt es, und der CX fährt weiterhin geradeaus. Eine Kontrolle der Axchsgeometrie wird trotzdem zu Sicherheit erfolgen.

So gewappnet, geht's Anfang November erneut zur CT.

Bearbeitet ( von M. Ferchaud)

  • Ersteller

06. November 2025: Die Nachprüfung.

Ein paar Spyshots:

Einfahrt.
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Nochmal Stoßstämpfer-Test.
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Betriebsbremse vorn.
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Handbremse.
large.009-HAND.jpg.a48e8b02c246caebf87862b7805127f1.jpg

Betriebsbremse hinten (man sieht sehr schön die mit dem sich hebenden heck steigende Bremskraft während des Vorgangs).
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"Tout est bon", sagt der Prüfer zum Schluss und klebt die neue Plakette innen an die Windschutzscheibe:
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Nächste Vorführung in gut zwei Jahren - ein paar Tage werden mir "geschenkt", da die Nachprüfung bis zum 25. November 2025 hätte erfolgen können. Die Wiedervorführung ist übrigens in Frankreich kostenlos!

Die contre-visite kann je nach Umfang der Mängel auch kostenpflichtig sein.

  • Ersteller

Damit ist der CX fortan legal geprüft und zulassungsfähig.

Nächster Schritt: Um den Status einer "Voiture de Collection" zu erlangen, muss bei der FFVE (Fédération Française des Véhicules d'Epoque) ein entsprechende Antrag gestellt werden. 

Hierzu müssen minutiös vollständige Angaben gemacht und in ein Online-Formular eingetragen werden.

Zudem werden folgende Fotos verlangt, um den Zustand des Fahrzeugs als "Oldtimer" anerkannt zu bekommen. Die Zeitung dient als Nachweis, dass die Fotos tagesaktuell sind:
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Die Bearbeitung kann vier bis acht Wochen in Anspruch nehmen. Danach kann man eine provisorische Zulassung (bereits mit schwarzen Kennzeichen und silbernen Lettern) beantragen, bis die finale Zulassung ein paar Wochen oder Monate später erteilt wird.

Bis dahin werden noch weitere kleine Optimierungen, wie ein Tausch des leicht undichten Kühlwasser-Ausgleichsbehälters und das Abdichten des schwitzenden Druckreglers erfolgen. Auch die Türen verlangen noch Aufmerksamkeit, die Stirnseiten der vorderen Portale müssen instandgesetzt und die Unterkanten entrostet und neu lackiert und versiegelt werden.

Ansonsten ist das Fahren im CX Break ein wahrer Genuss. Der Motor läuft leise und kräftig, die Federung ist phänomenal, das Ambiente unschlagbar.

Im Vergleich wirkt der alltägliche XM 16V vom Fahrwerk her torkelig, wo der CX wie das sprichwörtliche Brett liegt und trotzdem alle Unbill der Straße magisch wegfedert. Die Lenkung des XM kommt mir jetzt indirekt und schwammig vor, während die DiraVi des CX nur das Zucken des kleinen Fingers benötigt, um den Fünfmeter-Kombi zielgenau zu manövrieren. Die retro-futuristischen Walzen faszinieren trotz absurd spiegelnder, weil im ungünstigen Winkel angeordneter Abdeckgläser, und die Klaviatur der Bedienblöcke ist wieder vollständig eingespielt.

So macht das Schweben in Reinkultur Spaß, und die Mühe hat sich offenbar (doch) gelohnt.  

Sehr schön! Weckt Erinnerungen an unseren ehemaligen CX25D Break in der gleichen Farbe, den wir aber nur ein Jahr hatten und dann gegen einen fast neuen CX25TRD Turbo2 Break wieder in Zahlung gaben.

Insbesondere finde ich Deine Beschreibung des Fahrverhaltens im Vergleich zum XM sehr zutreffend. Wir hatten auch beide gleichzeitig und ich kann Deinen Eindruck voll bestätigen: der CX souverän, der XM immer etwas nickend und rollend unterwegs. Wobei unsere ersten beiden XM noch Diravi hatten, der letzte V6 hatte dann die 08/15 Lenkung, da war der Unterschied zum CX Break noch krasser ubd ein klarer Rückschritt.

  • Ersteller
 

Bonjour,

Nous avons le plaisir de vous remettre votre attestation FFVE, ainsi que votre facture.

Relisez bien votre attestation afin de nous signaler toute erreur en nous contactant via notre plateforme d'assistance collectionneurs.

So der Wortlaut in der Email von der FFVE. 

Somit werden dem CX Alter und Merkmale für die Erlangung einer Zulassungsbescheinigung
„Voiture de Collection“ bescheinigt. 

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Nächster Schritt: Die französische Zulassung.

Bearbeitet ( von M. Ferchaud)

Chateau!! ;)

vor 16 Minuten schrieb M. Ferchaud:
 

Bonjour,

Nous avons le plaisir de vous remettre votre attestation FFVE, ainsi que votre facture.

Relisez bien votre attestation afin de nous signaler toute erreur en nous contactant via notre plateforme d'assistance collectionneurs.

So der Wortlaut in der Email von der FFVE. 

Somit werden dem CX Alter und Merkmale für die Erlangung einer Zulassungsbescheinigung
„Voiture de Collection“ bescheinigt. 

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Nächster Schritt: Die französische Zulassung.

Wie hast Du es hinbekommen daß ein PTRA eingetragen wurde? Bei unserem CX blieb dieses Feld leer (trotz 1500/1800kg Anhängelast in den deutschen Papieren), so daß wir jetzt offiziell gar keine Anhängelast mehr haben. In F betrug die Anhängelast beim CX übrigens nur 1300kg.

  • Ersteller
vor 3 Stunden schrieb bx-basis:

Wie hast Du es hinbekommen daß ein PTRA eingetragen wurde? Bei unserem CX blieb dieses Feld leer (trotz 1500/1800kg Anhängelast in den deutschen Papieren), so daß wir jetzt offiziell gar keine Anhängelast mehr haben. In F betrug die Anhängelast beim CX übrigens nur 1300kg.

Weiß nicht. Habe alle Punkte gewissenhaft eingetragen, und das kam dabei heraus.

Okay. Dann werde ich gelegentlich mal bei der ANTS nachhaken ob man mir die Anhängelast bzw. das Zuggesamtgewicht in die CG eintragen kann. Die originalen deutschen Papiere habe ich ja noch.

  • 4 Wochen später...

👍🙂👍

  • 2 Monate später...
  • Ersteller
Am 26.8.2025 um 21:50 schrieb Andi:

Wenn ich das richtig sehe, waren an der originalen Break Rückbank Kopfstützen installiert. Ist ja ne einteilige Bank der Grundmodelle ohne die Aufnahmen der geteilten Bank der TRI/TRD Turbo - wie waren die Kopfstützen befestigt? Danke schonmal!

Diese Frage kann ich jetzt beantworten:

Nebst Bohrungen in der Rückwand der Lehne habe ich  nach Abnehmen der Polster diese offensichtlich selbst gefertigten Einsteck-Hülsen gefunden:

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Im Vergleich dazu die originalen Kopfstützenaufnahmen der geteilten Bank:large.IMG_3267.jpeg.e93fd272ef3ab42bf659d82c20dd9d8f.jpeg

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Bearbeitet ( von M. Ferchaud)

vor 4 Stunden schrieb M. Ferchaud:

Diese Frage kann ich jetzt beantworten:

Nebst Bohrungen in der Rückwand der Lehne habe ich  nach Abnehmen der Polster diese offensichtlich selbst gefertigten Einsteck-Hülsen gefunden:

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Im Vergleich dazu die originalen Kopfstützenaufnahmen der geteilten Bank:large.IMG_3267.jpeg.e93fd272ef3ab42bf659d82c20dd9d8f.jpeg

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Vielen Dank für die Info!

By the way ... wann geht's denn mit dem Prestige weiter? 🙂

  • Ersteller
vor 45 Minuten schrieb Andi:

By the way ... wann geht's denn mit dem Prestige weiter? 🙂

Demnächst.

Ich hatte auch mehrere Jahre einen CX 20 Break. Gekauft mit TÜV und angemeldet für 200 DM wegen Leitplankenschaden vorne und hinten, wurde dann notdürftig ausgebeult. Ein Transportwunder. Mit starrer Westfalia-Anhängerkupplung. Habe viele Jahre damit auch beladene Autotransporter gezogen, das war sehr angenehm. Sehr stabil. Motor ausreichend flott und spritzig, kein so schweres kopflastiges "Eisenschwein" wie die Grauguß-CX.

Heute wäre mir die Optik im Alltagsverkehr viel zu auffällig, hier ständig wie wild kontrollierende Polizeistreifen, die gerne auch "Altfahrzeuge" kontrollieren.

Sitze waren unbefriedigend, ich hatte aber einen Recarositz drin montiert.

Vergaser war schon ein relatives Ärgernis. Man hätte in ein Neuteil investieren sollen, solange es noch welche gab.

Bearbeitet ( von XMV6)

Am 21.11.2025 um 21:11 schrieb M. Ferchaud:
 

Bonjour,

Nous avons le plaisir de vous remettre votre attestation FFVE, ainsi que votre facture.

Relisez bien votre attestation afin de nous signaler toute erreur en nous contactant via notre plateforme d'assistance collectionneurs.

So der Wortlaut in der Email von der FFVE. 

Somit werden dem CX Alter und Merkmale für die Erlangung einer Zulassungsbescheinigung
„Voiture de Collection“ bescheinigt. 

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Nächster Schritt: Die französische Zulassung.

Man beachte auch das schlichte "M" für "Monsieur" 🙂

  • 1 Monat später...
  • Ersteller
Zeit: 5.3.2026 um 21:05, XMV6 schrieb:

Vergaser war schon ein relatives Ärgernis. Man hätte in ein Neuteil investieren sollen, solange es noch welche gab.

Ich vermute, nicht der Vergaser ist (war) die Ursache, sondern Umgebung. Die immer wieder auftretenden Probleme („Verlust“ der ersten Stufe, Ruckeln, kein Leerlauf etc.) dürften von verstopften Düsen, hervorgerufen durch Probleme mit der Luftansaugung, zusammenhängen. Bröselnde Dichtungen am Ansaugstutzen und Parikel aus der Kurbelgehäuseentlüftung sind hier Verdächtige Nummer eins.

Letztens hatte ich nach längerer Phase mustergültigen Verhaltens wieder das Problem: Kaltstart ohne Probleme, beim Zurückstoßen des Choke wieder keine erste Stufe, ruckelnde Beschleunigung.

Kurz vor Ende der Fahrt war der Spuk vorbei und alles wieder okay.

Nervt nur ein ganz kleines bisschen 🙄

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