26. August 20251 J. Was meint ihr zu Folgendem: Im November ging der C5 weg und es folgte am 13.11. ein gebrauchter Corsa F Electric mit 25.000km auf der Uhr. Am 2.12. bekam er den wohlbekannten "Systemfehler Elektroantrieb. Bitte reparieren lassen!" und ich brachte ich ihn in die Werkstatt. Die Reparatur dauerte ca. einen Monat. Es wurde wohl ein "Kabel" gewechselt. Ok.🫤 Am 21.05.25 trat der gleiche Fehler wieder auf. "Systemfehler Elektroantrieb, Bitte reparieren lassen!" Am 23.05.25 habe ich ihn wieder in die Werkstatt gebracht. Die Reparatur hat wieder über einen Monat, bis zum 02.07.25 gedauert. Stellantis brauchte solange um ein "Steuergeräte Update" zu machen. 😠 Am 21.08.25 wieder der gleiche Fehler. "Systemfehler Elektroantrieb, Bitte reparieren lassen!" Mir war eigentlich schon nach dem zweiten Mal die Hutschnur geplatzt und ich hatte keine Lust mehr auf das Auto. Erst recht nicht, weil anscheined auch keiner so richtig wusste, warum es nun den Systemfehler gegeben hatte. Man schob es beim ersten Mal aufs Kabel, beim zweiten Mal auf ein Steuergerät. Offensichtlich war es das aber nicht. Ich äußerte nun den Wunsch den Wagen zurückzugeben, da ja jetzt schon die dritte Reparatur deswegen ansteht. Die Werkstatt verneinte aber, da dieser Fehler ja nie gleich war sondern immer andere Ursachen hatte und ich deswegen nicht vom Kaufvertrag zurücktreten kann. Von "Problemen" beim Corsa hätte man übrigens auch noch nie gehört, ich wäre der Einzige. Jo, klar!😄 So illustre Sachen wieder der Mahle Onboardcharger, Hauptkabelbaum, E-Motor, Klimakompressor/Wärmepumpe und diverse andere Sachen, die bei diesem Auto notorisch defekt gehen, stehen ja ebenfalls im Raum und sind fast das Todesurteil für einen Corsa (oder 208), der irgendwann aus der Gewährleistung raus ist. Ganz ehrlich, damit habe ich nicht gerechnet, dass das so ein Problem werden könnte. Ich spreche dann jetzt auch mal mit einem Anwalt und höre mal, was er dazu sagt... Bearbeitet (2. September 20252. Sep von Higgins*)
26. August 20251 J. Letztens hatte ich einen Mechatroniker kennengelernt, der mir erzählte, wie unzuverlässig diese E-Autos doch wären.Und diese Gebrauchten erst um Gottes Willen das reinste Teufelszeug.Mich wundert es nicht das so manche Werkstätten mit der E-Mobilität überfordert sind.
26. August 20251 J. Die reden hier von einem „Dreiwegeventil“: https://www.goingelectric.de/forum/viewtopic.php?f=313&t=93949&start=20
26. August 20251 J. Bei uns in der Firma sind seit Jahren diverse E-Autos unterwegs (Hyundai, Mini, Opel, Tesla und VW). Das einzige Modell, was laufend negativ auffällt ist der e-Corsa... Der Rest der Bande fährt einfach. vg Rene
27. August 20251 J. Ersteller Ich pack das zur Info hier auch nochmal mit rein. Zitat aus dem Blog der EV Clinic: PEUGEOT CITROEN OPEL – STELLANTIS Fahrzeuge, die sowohl uns, als auch ihre Besitzer aufgrund der schlechten Qualität des Antriebsstrangs und anderer Hochspannungskomponenten sehr enttäuscht haben. Das erste große Problem besteht darin, dass die allgemeine Fahrzeuggarantie an die Batteriegarantie gekoppelt ist. Das bedeutet, dass Sie automatisch die Garantie auf Motor und Batterie verlieren, wenn Sie einen planmäßigen Service für etwas so Einfaches wie das Nachfüllen der Scheibenwaschflüssigkeit versäumen. In fast allen Elektrofahrzeugen von Opel, Peugeot und Citroën, von Familienautos bis hin zu Transportern, wird derselbe oder ein ähnlicher Elektromotor verwendet, der aufgrund seiner schlechten Konstruktion bereits nach 12.000 km ausfallen kann. Wir haben dies bei einem DS E-Tense-Modell erlebt, das, wenig überraschend, seine Garantie verlor, weil die Scheibenwaschflüssigkeit nicht nachgefüllt wurde. Ein neuer Motor kostet 12.000 Euro. Auch andere Fälle fielen unter „Garantieverstoß” und verloren die Garantieleistung für Batterieausfälle, für die selbst wir keine Lösung hatten. Eine Ersatzbatterie für den e-Jumpy kostet beispielsweise 8.000 Euro. Fälle von defekten Batterien, Motoren und OBC-Ladegeräten (bei denen es sich um Werksfehler handelt und die unter die Rückrufaktion fallen) traten oft schon nach 10.000 km auf. Während diese Probleme übersehen werden könnten, ist es besonders alarmierend, dass der Hersteller keine Lösungen hat, weder Soft- noch Hardware, und dass es keine angemessenen Rückrufe oder Revisionen für defekte Teile gibt. In Garantiefällen werden fehlerhafte Teile oft durch ebenso fehlerhafte Neuteile ersetzt, und die Teile treffen häufig nicht rechtzeitig ein, so dass die Besitzer monatelang warten müssen, während sie noch Kreditraten für ihr Fahrzeug zahlen. Batteriesysteme sind äußerst unzuverlässig, da bei jeder Störung zunächst ein Batteriesystemfehler mit einem undefinierten Code angezeigt wird. Ein bemerkenswertes Beispiel für einen solchen Missbrauch und die Verweigerung der Garantie aufgrund eines willkürlichen Kriteriums betrifft einen ungelösten Fall: https://evclinic.eu/2022/10/03/stellantis-warranty-ra-pe-bully/ Zweites Beispiel für den Missbrauch des Rechts auf Reparatur: https://evclinic.eu/2024/10/30/if-you-drive-a-stellantis-vehicle-may-god-help-you-part-1/ https://evclinic.eu/2024/10/31/if-youre-driving-a-stellantis-may-god-be-with-you-part-2/ https://evclinic.eu/2024/11/03/if-you-drive-a-stellantis-vehicle-may-god-help-you-part-3/ Bei den Zellen des Batteriesystems handelt es sich bei fast allen Plattformen um PRISMATIC LFP- oder NMC-Zellen, die lediglich anders konfiguriert und verpackt sind. Wir haben etwa 40 dokumentierte Fälle von extrem schlechten Erfahrungen mit allen Elektrofahrzeugen derselben Gruppe, darunter der Opel eCorsa, e208, DS und andere aus ihrer gewerblichen Produktpalette. Es ist entscheidend, dass Ihre Erfahrungen mit einem Elektrofahrzeug Ihren Erwartungen entsprechen, und bei diesen Fahrzeugen kann niemand überzeugend behaupten, dass sie besser sind als ein Tesla, ein Diesel-Audi oder ein Benzinfahrzeug. Man muss schon außergewöhnlich mutig und enthusiastisch sein, um sich eines anzuschaffen. Wer daran zweifelt, sollte einfach nach den Fehlern P1069 und P106A suchen. Motorausfälle treten bereits nach 10.000 km auf. OBC-Ausfälle nach 20.000 km. Batterieausfälle ab 5.000 km. NACHHALTIGKEIT: NULL (Teile, Recht auf Reparatur, Dokumentation, Diagnose) Fazit des hochspezialisierten und sich für nachhaltige E-Fahrzeuge einsetzenden Betriebs: We don’t work on DS, Citroen, Peugeot, or Opel—permanently. Bearbeitet (27. August 20251 J. von Higgins*)
27. August 20251 J. vor 17 Minuten schrieb Higgins*: Das bedeutet, dass Sie automatisch die Garantie auf Motor und Batterie verlieren, wenn Sie einen planmäßigen Service für etwas so Einfaches wie das Nachfüllen der Scheibenwaschflüssigkeit versäumen. Ein bißchen übertrieben mit der Scheibenwaschflüssigkeit, oder? Daß man dann die Garantie verliert, wenn man nicht zu den geplanten Inspektionen erscheint, ist bei jeder Automarke so: Hält man nicht den Wartungsplan ein, verliert man die Garantie.
27. August 20251 J. Ich bin für dieE-Mobilität eigentlich offen. Aber wenn ich das so lese wird mir schlecht. Habe lange überlegt Vaters Golf in Zahlung zu geben und den AX zu verkaufen und mir z.B. einen E C3 zuzulegen. Nun ist der Golf weg und ich hab mich entschieden das Geld in mein Altblech zu investieren. War wohl, zumindest für mich, mit der geringeren Fahrleistung ( 5000 KM p.A.) dann doch die bessere Lösung. Liebäugel aber mit ner E-Schwalbe. Aber dann ne Alte auf elektro umgebaut Bearbeitet (27. August 20251 J. von Frank M)
27. August 20251 J. Ich sehe es jeden Tag bei unserem Nachbarn , Mazda CX 60 sein Glück im Firmenleasing mit allem ZIP und Zap . Ohne wäre er schon den Neupreis locker Los. Wenn meine Frau mich fragt warum ich soviel Geld in unsere Alten Autos stecke und die Arbeit , dann reicht so ein Artikel 🤣
27. August 20251 J. vor einer Stunde schrieb EntenDaniel: Ein bißchen übertrieben mit der Scheibenwaschflüssigkeit, oder? Oft werden solche Erzaehlungen von enttaeuschten Kunden ja auch ein wenig "verdichtet". Tatsaechlich ist an einem Elektroauto ja auch kaum etwas zu machen, ausser dem besagen Scheibenwaschwasser. Ein Arbeitskollege mit einem eC4 aergert sich auch ueber die hohen Inspektionskosten obwohl faktisch wenig gemacht wird .. ach nee Halt, der Innenraumluftfilter wird noch gewechselt . Aber warum soll es anders sei als bei den Verbrennern? Die erste Inspektion bei unseren 308 war auch nur ein Motoroelwechsel ... und inspektion des Unterboden und des Motorraums und "Probefahrt", also alles was man bei dem Wechsel nebenher macht. Fuer 280 Euronen! Man muss es sehen wie eine Versicherung. Man zahlt ein und wenn man "Pech hat" gibt es kein Problem. Wenn es aber, wie bei unserem Fahrzeug, es ein Problem mit der Steuerkette gibt, bekommt man den eingezahlten Beitrag wieder und hatte noch die Inspektionen umsonst . Bei einem Freund, dem der Motor auseinandergeflogen ist sogar noch deutlich mehr. Da hat sich Stellantis sehr grosszuegig gezeigt und hat die "Garantie" freiwillig auf 10 Jahre und 240 000 km erweitert. Natuerlich nur ,wenn man vorher immer puenktlich (!) seine Versicherung bezahlt hat. Ich bin noch nicht ein mal zur ersten Inspektion gegangen und muss die Reparatur selbst duerchfuehren. (Teile 600 Euronen und ein Wochenende Arbeit). Aergerlich ist natuerlich wenn die Werkstaetten rumstochern und einen Fehler nicht finden. War bei dem Hyundai von einem Freund aber auch nicht anders. Koreaner strengen sich aber vielleicht ein wenig mehr an um einen Markt zu erobern. Bearbeitet (27. August 20251 J. von MatthiasM)
27. August 20251 J. vor 37 Minuten schrieb Frank M: für dieE-Mobilität eigentlich offen .... AX ..... E .... zuzulegen. ... Altblech zu investieren.... Fahrleistung ( 5000 KM p.A.) Du solltest ernsthaft erwägen, nach einem AX Electrique zu suchen, oder Deinen vorhandenen zu einem umbauen (lassen) mit Teilen aus Schlachtern und frischen Batteriezellen. Innerhalb Berlins deckt der Deine Bedürfnisse ziemlich gut ab, und wenn Du doch mal mehr als 70 km am Stück brauchst, hast Du ja noch den CX (gib den bloß nicht leichtfertig her!)
27. August 20251 J. vor 52 Minuten schrieb Kirunavaara: Du solltest ernsthaft erwägen, nach einem AX Electrique zu suchen Ja, hab ich auch schon dran gedacht .
27. August 20251 J. Ersteller Selbst wenn die Garantiebedingungen nicht so krass gebunden und gehandhabt würden - die Tatsache, dass es so viel Aufwand und Geld erfordert einen Defekt zu beheben der im Grunde reparierbar ist, ist jetzt schon ein Beweis dafür, wie unzuverlässig und nicht nachhaltig diese wohl absichtlich verkomplizierten Systeme sind. In zwei bis drei Jahren, wenn die Garantien auslaufen, wird man mit einem massiven Problem konfrontiert sein: Einer Flut von defekten Elektroautos, die aufgrund der vom Hersteller auferlegten Beschränkungen keine Werkstatt bewältigen kann und wegen der krassen Preise auch keiner mehr reparieren will. Bearbeitet (27. August 20251 J. von Higgins*)
27. August 20251 J. vor 11 Minuten schrieb Higgins*: Selbst wenn die Garantiebedingungen nicht so krass gebunden und gehandhabt würden - die Tatsache, dass es so viel Aufwand und Geld erfordert einen Defekt zu beheben der im Grunde reparierbar ist, ist jetzt schon ein Beweis dafür, wie unzuverlässig und nicht nachhaltig diese wohl absichtlich verkomplizierten Systeme sind. Absichtlich?Ja weil es der Kunde und der Gesetzgeber verlangt. Ohne jede Menge ekektronischem Firlefanz ist ein Fahrzeug doch gar nicht mehr zulassungsfaehig. Und der Kundenkreis der einfach nur eine Kiste haben will, die von A nach B faehrt ist nicht Zielgruppe. Kleine Motorisierung oder einfache Ausstattungen gibt es immer weniger. Und "absichtlich kompliziert" ist auch ein heutiger Diesel, was sich natuerlich auch auf die Zuverlaessigkeit auswirkt. Bearbeitet (27. August 20251 J. von MatthiasM)
27. August 20251 J. Ersteller Renault oder BMW z.B. schaffen es einzelne Teile, Schaltpläne und Softwarezugang für Reparaturbetriebe bereitzustellen. Wenn ein BMS von einem Fiat 500 defekt ist, muss man die komplette Batterie neu kaufen, da der Hersteller diese zwei Sachen nicht einzeln anbietet.
27. August 20251 J. Ich seh das ähnlich wie Matthias. Dieser ganze , teilweise echt nette, Firlefanz macht das Autofahren zum teuren Vergnügen. Den einzigen Stromer den ich mir sicher gekauft hätte , wäre der Sono gewesen. Nachhaltig bis zu den Reparaturmöglichkeiten . Auch für den geneigten Schrauber. Schade das dass nix geworden ist.
28. August 20251 J. vor 9 Stunden schrieb Frank M: Dieser ganze , teilweise echt nette, Firlefanz macht das Autofahren zum teuren Vergnügen. Kann es zu einem teuren Vergnuegen machen! Manchmal geht ja auch nichts kaputt 🙂. vor 9 Stunden schrieb Frank M: Nachhaltig bis zu den Reparaturmöglichkeiten . Auch für den geneigten Schrauber. Das hat aber wenig mit Elektromobilitaet zu tun. Bei der Harnstofftankproblematik der Diesel gibt es auch nur den kompletten Tank, obwohl dei Pumpeneinheit auch separat zu tauschen waere und wohl bei sehr vielen Modellen gleich ist. Das Teil koennte ziemlich preisguenstig sein. Hohe Stueckzahlen, die auch nicht , wie viel andere Teile, nachdem sie das Lager verstopft haben, entsorgt werden muessen, wenig Lagerraum, .. Aber Autos werden ueber den Preis verkauft, die Folgekosten bedenken wenige, auch weil dei ja auch sehr untransparent sind.
28. August 20251 J. vor 38 Minuten schrieb MatthiasM: Harnstofftankproblematik der Diesel Das haben wir gerade noch auf GW- Garantie ( knapp vor dem Ende). Allerdings ist es nicht die Pumpe, sondern die Einspritzung kommt jetzt neu. Mal sehen… vor 12 Stunden schrieb Kirunavaara: Deinen vorhandenen zu einem umbauen Hier gibt’s ne Liste für Umrüster bzw. Kit Lieferanten. https://www.elektroauto-bestenliste.de/ratgeber/elektroauto-umbau vor 12 Stunden schrieb MatthiasM: Ein Arbeitskollege mit einem eC4 aergert sich auch ueber die hohen Inspektionskosten obwohl faktisch wenig gemacht wird .. ach nee Halt, der Innenraumluftfilter wird noch gewechselt Beim Ionic habe ich 75 € + UmsSt bezahlt und den kostenlosen Tipp bekommen, öfter mal die Bremse zu nutzen, damit die nicht festrostet.
28. August 20251 J. Ich finde ich nicht viele Service-Punkte, welche nur den Verbrenner betreffen. Kupplung Motoröl Ölfilter Abgasanlage Antriebsriemen Nebenaggregate Diesel/ Benzinfilter Luftfilter Adblue
28. August 20251 J. Ich finde das in etwa unbegreiflich, was Opel da macht. Ein Kollege hatte ja auch den Elektro Corsa und da haben die das Thema Onboardlader nicht in de Griff bekommen. Er fährt jetzt einen geleasten Tetslaff und ist damit ein Herz und eine Seele. Das Thema Wärmepumpe kenne ich von meinem e-208 nach etwa 40.000 km. Die wurde mit 100% Kulanz ersetzt. Eine Kaufempfehlung würde ich aktuell nicht wagen. Im ë-C3 sind andere Komponenten verbaut. Ob die besser sind? Da fehlt noch die Erfahrung. Gernot
28. August 20251 J. "Normalerweise" sollte doch in allen Modellen auf der gleichen Plattform auch die gleiche Technik verbaut sein. Alleine schon aus Kosten- und Logistikgründen. Alles andere ist doch betriebswirtschafterer Unsinn. Insofern sollten doch 208, Corsa und C4 nur optisch unterschiedlich sein. Warum ist das nicht so ? Gibt's dafür bekannte Gründe ?
28. August 20251 J. Und die Autodoktoren reparieren sich den ganzen Tag einen Wolf an den Verbrennern.
28. August 20251 J. vor 1 Stunde schrieb ajkon1: Und die Autodoktoren reparieren sich den ganzen Tag einen Wolf an den Verbrennern. 🤔Das könnte das Geschäftsmodell einer Auto-Werkstatt sein. Wenn über Youtube und RTL/Vox noch weitere Erträge erzielt werden: Alles richtig gemacht. Higgins* kann den Corsa auch dort anmelden. https://www.kfz-parsch.de/impressum-2/ https://die-autodoktoren.tv/kontakt/ Bearbeitet (28. August 20251 J. von Ronald)
28. August 20251 J. Aus genau dem Grund leasen wir BEVs aus dem Haus Stellantis. Nach 4 Jahren wird getauscht. Gespannt warten wir auf die E-408, auch wenn wir nichts besonderes bislang mit den 3 e-C4 hatten. Bewusst gekauft haben wir hingegen Hyundai, KIA und TESLA. Das Vertrauen erweist sich als gerechtfertigt. Man kann das durchaus als Kaufempfehlung verstehen, auch für gebrauchte. Solange das Aussehen aber anscheinend wichtiger ist, als nachgewiesene Haltbarkeit, der Ioniq sieht zu asiatisch aus, redet man hier gegen die Wand.😉 Bearbeitet (28. August 20251 J. von Hartmut51)
28. August 20251 J. vor 18 Minuten schrieb Hartmut51: Aus genau dem Grund leasen wir BEVs aus dem Haus Stellantis. Nach 4 Jahren wird getauscht. Gespannt warten wir auf die E-408, auch wenn wir nichts besonderes bislang mit den 3 e-C4 hatten. Bewusst gekauft haben wir hingegen Hyundai, KIA und TESLA. Das Vertrauen erweist sich als gerechtfertigt. Man kann das durchaus als Kaufempfehlung verstehen, auch für gebrauchte. Solange das Aussehen aber anscheinend wichtiger ist, als nachgewiesene Haltbarkeit, der Ioniq sieht zu asiatisch aus, redet man hier gegen die Wand.😉 Aha Am 6.8.2025 um 21:26 schrieb Hartmut51: Wenn ein Forums newcomer hier liest, was so geschrieben wird, wird er dann Motivation bekommen nen Cit. Zu kaufen? Das Schlimme ist ja, dass dieses ewige Rumhacken nix bringt und außerdem gerade die Garantiezeiten heftig erhöht wurden, was natürlich nicht in der Breite diskutiert wird. Ich bin auf meinen e-408Gt gespannt und kann nach den guten Erfahrungen mit den e-C4 keinen Grund sehen skeptisch zu sein.😉 Ich vergaß, meine Frau fährt nen C4 mit der bewussten Maschine und ist gut zufrieden!
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