28. August 20251 J. vor 4 Stunden schrieb Ebby Zutt: . Allerdings ist es nicht die Pumpe, sondern die Einspritzung kommt jetzt neu. Mal sehen… Also die Einspritzduese? Die koste wenig und ist schnell getauscht. Bei mir hat es nichts gebracht. vor 4 Stunden schrieb Ebby Zutt: Beim Ionic habe ich 75 € + UmsSt bezahlt und den kostenlosen Tipp bekommen, öfter mal die Bremse zu nutzen, damit die nicht festrostet. Hab den Kollegen gerade gefragt; er hat 300 Euro bezahlt ..."fuer nichts". vor 3 Stunden schrieb Ronald: Ich finde ich nicht viele Service-Punkte, welche nur den Verbrenner betreffen. Aber das sind die arbeits- und materialintensiven. Die ganzen Kontrollpunkte sind in wenigen Minuten abgearbeitet, zudem sind ja auch da viele dabei die wegfallen.
28. August 20251 J. Der "Systemfehler Elektroantrieb" ist übrigens die Folge des Ausfalls der Wärmepumpe. Beim e-208 gab es da ein Update, daß der einfach weiterfuhr. Es gab halt keine Klimatisierung mehr. Opel agiert da wohl nicht so professionell. Bei den Teilen bin ich mir nicht sicher, ob Opel aufgearbeitete Teile benutzt, während Peugeot vielleicht mit Neuteilen repariert, was dazu führt, daß der Opel seine Probleme nicht los wird. Gernot
28. August 20251 J. vor 2 Stunden schrieb Ronald: Higgins* kann den Corsa auch dort anmelden. Na dann viel Glück.
28. August 20251 J. Unsere Corsa-e aus 2020 lauft immer gut. Hatte ein problem mit ausfall das Gebläse, selber repariert durch Anleitung im Forum Going Electric. Und das Seitenfester links war kaputt. Der e-208 und andere Stellantis E-Autos haben ähnliche probleme. Unsere Klimakompressor funktioniert noch. Es fehlt bei die PSA/Stellantis der Ladebegrenzung bei 80% und eine realistische Reichenweiteanzeige, man muss einfach alles im Kopf selber ausrechnen.
28. August 20251 J. Ersteller vor 3 Stunden schrieb Gernot: Der "Systemfehler Elektroantrieb" ist übrigens die Folge des Ausfalls der Wärmepumpe. Beim ersten Mal hat der Freundliche das Massekabel 12V mit dem Steuergerät Einschätzung Ladezustand gewechselt. Der Corsa stand dafür über einen Monat in der Werkstatt. Beim zweiten Mal im Mai wussten sie nix und haben ein Ticket in Rüsselsheim gemacht. Antwort nach 6 Wochen war: DCDC Lader mal updaten. Das hat dann gehalten bis letzte Woche. Ich habe echt den Eindruck die versuchen mit "Wir tüddeln den Fehler mal irgendwie weg und hoffen, dass das bis zum Ende der Gewährleistung im November hält..." Danach darf der Kunde dann eh bezahlen. Ausserdem fiel mir auch eine seltsame Teilnahmslosigkeit im Bezug zu dem Corsa auf. So unterschwellig nach dem Motto "Das ist ja auch gar kein Auto von uns, aber wir kucken mal, ob wir da was machen können." Der Händler ist ein etwas größerer mit 10 Standorten in der Region . Bearbeitet (28. August 20251 J. von Higgins*)
28. August 20251 J. Da geht es hier bei Siebelhoff anders zu. Natürlich wird da auch nichts verschenkt, aber man ist deutlich engagierter. Meine Garantie ist seit drei Jahren abgelaufen, aber es wird Kulanz gewährt. So dolle ist die Marktposition von Peugeot nicht, daß man da Neuwagenkunden beliebig verprellen kann. Gäbe es denn zum Händler eine Alternative in der Region? Ich kenne natürlich nicht die Opel Strategie. Es gibt mittlerweile technische Lösungen, die muß man nur einbauen und da gehen ohne Kulanz/Gebrauchtwagengarantie sowohl für den Onboard AC Lader und für die Wärmepumpe jeweils ca. € 2000,- über den Tisch. Gernot Bearbeitet (28. August 20251 J. von Gernot)
28. August 20251 J. Stellantis hat doch gerade umfangreich die Gewährleistung verlängert, da würde ich nicht so pessimistisch sein. Es ist doch offensichtlich, dass Stellantis vor 5 Jahren rel. viel schnell regeln musste um die neue Technik anbieten zu können. Heute, denke ich, bringt die gewonnene Erfahrung mehr Produktsicherheit.
28. August 20251 J. vor 9 Minuten schrieb Hartmut51: Es ist doch offensichtlich, dass Stellantis vor 5 Jahren rel. viel schnell regeln musste um die neue Technik anbieten zu können. Heute, denke ich, bringt die gewonnene Erfahrung mehr Produktsicherheit. eine sehr geile Umschreibung dafür, den Kunden zum kostenpflichtigen Testfahrer zu machen. Oder anders ausgedrückt: Stellantis hat profitgeil vorschnell eine nicht ausgereifte Technik an den Kunden gebracht. Richtig wäre, die Technik erst dann rauszubringen, wenn sie auch ausgereift ist. Bearbeitet (28. August 20251 J. von Andreas Strunk)
28. August 20251 J. vor 8 Minuten schrieb Andreas Strunk: eine sehr geile Umschreibung dafür, den Kunden zum kostenpflichtigen Testfahrer zu machen. Oder anders ausgedrückt: Stellantis hat profitgeil vorschnell eine nicht ausgereifte Technik an den Kunden gebracht. Die Banane reift beim Kunden. 🤷🏻 Hab selber 13 Jahre bei einer hoch innovativen Firma gearbeitet. Das war bei uns ein permanentes Thema. Eine Zeit lang machen Kunden das auch mit. Aber irgendwann ist der Geduldsfaden durchgescheuert.
30. August 202530. Aug Ersteller Ich mache dem Händler keinen Vorwurf. Er ist in gewissem Maße auch Opfer der Stellantis-Politik. Ich will das Ding um jeden Preis zurückgeben, notfalls mit Anwalt. Mein Fehler war, dass ich nicht damit gerechnet hatte, dass es nach der Gewährleistung zu so exorbitant hohen Reparaturkosten kommen kann - Kulanz hin oder her. Wie gesagt, krasse Defekte nach kurzer Laufzeit, schiere Unreparierbarkeit durch absichtlich komplizierte Konstruktion, kein zukünftiger Gebrauchtteilemarkt und damit immer hohe Ersatzteilpreise killen das ansonsten echt gute Auto.
30. August 202530. Aug Kommst Du wegen dieses Negativbeispiels wieder weg von der E-Mobilität ? Wieder zurück zum Verbrenner ? Was ist als Nachfolger angedacht ?
30. August 202530. Aug E- Fahrrad, der Accu ist nicht so teuer und viel Elektronik gibt es auch nicht 😁
30. August 202530. Aug E-Autos wurden immer gelobt, daß sie viel zuverlässiger seien, als Verbrenner, da weniger Teile verbaut sind. Tja, auch am E-Auto ist wohl noch genug dran um den Kunden in die Werkstätten zu treiben.
30. August 202530. Aug vor 1 Stunde schrieb EntenDaniel: E-Autos wurden immer gelobt, daß sie viel zuverlässiger seien, als Verbrenner, da weniger Teile verbaut sind. Das könnte sicher so sein. Allerdings muss dann auch eine gute Reparierbarkeit gegeben sein, falls doch mal ein Elektronikbauteil ausfällt und die „Reparierenden“ sollten dann auch den gleich guten Kenntniss- und Erfahrungsstand besitzen, wie sie ihn im Verbrennerbereich haben. Bei Einführung der HP waren ja auch erstmal einige Werkstätten überfordert. Manche bis heute…😊
30. August 202530. Aug vor 2 Stunden schrieb EntenDaniel: E-Autos wurden immer gelobt, daß sie viel zuverlässiger seien, als Verbrenner, da weniger Teile verbaut sind. Tja, auch am E-Auto ist wohl noch genug dran um den Kunden in die Werkstätten zu treiben. Das weis doch jeder.
30. August 202530. Aug Kann mich noch erinnern, wie vor paar Jahren E-Autos auch hier im Forum sooo hoch gelobt wurden, weil sie sehr kundenfreundlich sind. Das E-Auto galt als quasi unkaputtbar, weil es weniger mechanische Teile hat als ein Verbrenner. Daß die Peripherie drumrum beim E-Auto genauso reparaturanfällig ist, wie beim Verbrenner wurde gerne verschwiegen. Bearbeitet (30. August 202530. Aug von EntenDaniel)
30. August 202530. Aug Gibt es hier einen Insider, der weiß ob bei den Stellantis Fahrzeugen mit mit den neueren Nidec E-Motoren mit 115 KW (156PS) der On Board Charger verbessert wurde? Oder wird hier die selbe Variante von Mahle bzw. der China Ersatz von VMAX verbaut ? Sollte die OBC Schwachstelle gefixt sein, wäre dies - in Kombination mit dem effizienteren E-Motor - ja eine Alternative die man ggf. in Betracht ziehen kann.
31. August 202531. Aug Ersteller Am 30.8.2025 um 09:19 schrieb silvester31: Kommst Du wegen dieses Negativbeispiels wieder weg von der E-Mobilität ? Wieder zurück zum Verbrenner ? Was ist als Nachfolger angedacht ? Nein, ich bleibe bei E-Antrieb. Meine täglichen Fahrtkilometer lohnen sich nicht für einen Benziner und wenn ich weiter weg muss, hat das auch mit dem Corsa super funktioniert, da er in 30 Minuten am Supercharger wieder auf über 80% geladen hat. Auch die (manuelle) Vorkonditionierung im Winter möchte ich nicht mehr missen. Stellantis und VW sind schonmal raus... Bearbeitet (2. September 20252. Sep von Higgins*)
1. September 20251. Sep https://www.speakev.com/threads/obc-woes.190758/?tl=de Nehmen Sie die EV Clinic mit Vorsicht. Stellantis bietet in Kroatien eine 7-Jahres-Garantie an, daher sind die Besitzer keine häufigen Kunden von EVC, es ist besser für sie, wenn Sie einen Tesla kaufen. Außerdem bietet Stellantis keine Optionen für Reparaturwerkstätten von Drittanbietern an, was ein weiterer Grund ist, warum jemand wie die EV Clinic versuchen könnte, Käufer davon abzubringen, sich für Stellantis zu entscheiden. Übrigens hat ein Mitglied heute Morgen einen ausführlichen Kommentar in dem kroatischen Forum gepostet. Ich werde ihn durch einen Übersetzer (ChatGPT oder einen anderen) laufen lassen, so dass möglicherweise nicht alles wörtlich übersetzt wird. Wenn etwas unklar ist, fragen Sie einfach. Ich habe mir ziemlich viel Zeit genommen und fast alle 85 Seiten des Forums gelesen, in denen dieses Problem im Detail analysiert wird… Es sind nicht nur die üblichen PSA-Stellantis-Fahrzeuge betroffen – es gab auch Probleme mit Toyotas, die den gleichen OBC verwenden. https://www.goingelectric.de/forum/viewtopic.php?f=326&t=66349&start=670 Ja, es gab Probleme, aber anscheinend sind sie jetzt behoben. Hier sind einige wichtige Erkenntnisse aus den 85 Seiten, die ich durchgegangen bin: Die betroffenen Fahrzeuge hatten einen OBC vom deutschen Hersteller MAHLE, der die Modelljahre 2019 bis 2022 abdeckte. Mahle (ein deutsches Unternehmen) hat drei Revisionen durchgeführt, mit weniger Problemen in jedem Update, aber sie haben die Probleme nie vollständig beseitigt. Die endgültige Lösung kam, als sie zu einem anderen Hersteller wechselten – ironischerweise stellte sich heraus, dass der zuverlässige Hersteller VMAX, ein chinesisches Unternehmen, war. Neuere Modelle werden jetzt mit diesem OBC geliefert, oder fehlerhafte werden im Rahmen der Garantie ersetzt. (Allerdings gab es Fälle, in denen sie immer noch eine Mahle-Einheit im Rahmen der Garantie einbauten, die dann erneut ausfiel.) Die Forenmitglieder erstellten sogar eine Google-Tabelle, in der die Leute ihre OBC-Ausfälle aufzeichneten. Insgesamt wurden rund 70 Fahrzeuge gelistet (offensichtlich ist dies nicht die Gesamtzahl auf dem Markt, sondern nur diejenigen, die dem Forum folgten). Alle Ausfälle betrafen Mahle OBCs Die gemeldeten Probleme traten ausschließlich bei 11-kW-Dreiphasen-OBCs auf (obwohl auch zwei e-Corsas mit 7-kW-OBCs aufgeführt wurden, aber diese hatten wahrscheinlich einen anderen Fehler). Einige OBCs fielen allmählich aus, zum Beispiel: Verlust der Fähigkeit, auf drei Phasen zu laden, nur auf einer einzigen Phase funktionierend. In einigen Fällen beschädigte der OBC-Ausfall sogar das Wallbox-Ladegerät. Einige Besitzer konnten ihre Autos weiterhin benutzen, indem sie ausschließlich über DC-Schnellladegeräte luden und den OBC umgingen. Allerdings konnte ein Besitzer dies nicht tun, da eine Komponente im OBC, die die 12-V-Batterie lädt, ebenfalls ausfiel. In diesem Fall war die einzige Möglichkeit, die 12-V-Batterie zu Hause manuell aufzuladen, bevor man direkt zum Servicecenter fuhr. Die gute Nachricht: Das Problem wurde anerkannt, und in den meisten Fällen wurden Reparaturen im Rahmen der Garantie abgedeckt. Einige Leute bekamen ihren Ersatz innerhalb von 7 Tagen, während andere bis zu 7 Monate auf eine Lösung warten mussten. Stellantis hat sogar die Kosten für einige Kunden teilweise übernommen außerhalb der Garantie. Ein brandneuer OBC kostet 3.800 €. Ein ungarisches Forenmitglied zerlegte den OBC und schrieb einen vollständigen Bericht darüber, wie man seine Lebensdauer verlängern kann. Sein Rat: Wenn möglich, laden Sie mit der niedrigsten Leistungseinstellung und nur auf einer einzigen Phase, um die Elektronik zu entlasten. Andere widersprechen und schlagen vor, mit voller Leistung zu laden, ihn ausfallen zu lassen, wenn er es muss, und dann einen Ersatz-OBC anzufordern, der keine Probleme hat (was sinnvoll ist, wenn Sie noch Garantie haben). Laut der Forenliste war nur ein Mokka-e betroffen. Die häufigsten Fahrzeuge mit diesem Problem sind Peugeot e-208, e-2008 und Opel Corsa-e. So überprüfen Sie, welchen OBC Sie haben: Entfernen Sie die Kunststoffabdeckung am OBC (befestigt mit vier Schrauben). Sie finden das Hersteller, Produktionsdatum und Modellnummer darauf gedruckt. Alternativ können Sie das Etikett von der rechten Seite sehen, ohne die Abdeckung zu entfernen, aber es erfordert etwas Aufwand. So erkennen Sie eine zuverlässige VMAX-Einheit, ohne unter die Haube zu schauen: Anstatt mit 11 kW zu laden, wird sie konsequent mit 10,4 oder 10,3 kW laden. So erkennen Sie einen fehlerhaften Mahle OBC: Inkonsistente Ladeleistung, auch wenn die Batterie nicht fast voll ist. Er kann bei 11 kW beginnen, aber plötzlich auf 8 oder 7 kW abfallen, was beim AC-Laden nicht passieren sollte. Deshalb ist es nützlich, eine Wallbox zu haben, die den Echtzeit-Stromverbrauch anzeigt – entweder am Gerät selbst oder, noch bequemer, über eine App. Fazit: Ich glaube nicht, dass dieses OBC-Problem insgesamt ein großes Problem ist. Verglichen mit so etwas wie dem Jaguar I-Pace, der eine defekte LG-Batterie hatte, die sie zwang, das Laden auf 72 % zu begrenzen (aufgrund von Brandgefahr) und sogar Fahrzeuge in den USA zurückzukaufen (mit möglicher Ausweitung auf andere Länder), ist dies im Vergleich ein kleineres Problem.
1. September 20251. Sep Ersteller Die Tatsache, dass es allein bei Goingelectric 89 Seiten nur über das OBC Thema gibt, spricht schon Bände. Mein Mahle OBC hat ja (noch) gar kein Problem. Ich habe eher ein Problem damit, dass dreimal der gleiche Fehler auftritt und die Werkstatt (bzw. Opel/Stellantis) jedes Mal über einen Monat für die Ursache rumraten muss, die es dann hinterher doch nicht war. Und da bin ich kein Einzelfall. Warum Wasser aus den hinteren Gurtschlitzen läuft, konnte mir übrigens auch keiner erklären... nach kurzer Googlesuche: Dachspoiler undicht. https://www.motor-talk.de/forum/wasser-in-der-heckklappe-t7205155.html Bearbeitet (2. September 20252. Sep von Higgins*)
8. September 20258. Sep Hänge mich mal mit an. Vorletztes Wochenende haben wir aus Teltow den Saxo Electrique geholt. Akkus sind schon auf moderne getauscht (aber auch schon 8 Jahre alt) und ich bin gespannt auf die Erfahrungen damit. Erstmal noch TÜV machen und dann los. Die Rückfahrt war dann bei Bad Berneck erstmal vorbei, weil die Adblue Einspritzdüse am C5 total zukristallisiert war. ADAC und summs. Die Düse hat dann in der Peugeot Werkstatt mehr als das doppelte gekostet, als auf dem freien Markt. Anyway, der Saxo wäre so das richtige Auto: fährt nur vor und zurück; Benzinstandheizung (10l Verbrauch im Jahr) und wenn die Akkus fällig sind, dann kosten die vorr ca 1600 EUR statt der originalen für 10k. In Wilhelmshaven steht ein Saxo E 2 Türer für wenig Geld mit wenig KM und den umzubauen auf moderne Akkus könnte sich lohnen. Viele Grüße Sebastian
8. September 20258. Sep Muss man nicht einmal unbedingt auf moderne Batterien umbauen. Die original verbauten NiCd-Blocks sind scheinbar sehr langlebig, wollen nur immer so weit wie möglich leergefahren werden, sonst quittieren sie die nächsten Ladungen mit geringerer Kapazität. Das führt zu lustigen Bewegungsfahrten, bei denen der eine oder andere Beobachter sich wundert, was ich da treibe - immer kleinere Kreise um die rettende Steckdose...
8. September 20258. Sep vor 11 Minuten schrieb Kirunavaara: Das führt zu lustigen Bewegungsfahrten, bei denen der eine oder andere Beobachter sich wundert, was ich da treibe - immer kleinere Kreise um die rettende Steckdose... Klingt ein bissl wie Reise nach Jerusalem 😁
8. September 20258. Sep vor 33 Minuten schrieb Kirunavaara: Muss man nicht einmal unbedingt auf moderne Batterien umbauen. Die original verbauten NiCd-Blocks sind scheinbar sehr langlebig, wollen nur immer so weit wie möglich leergefahren werden, sonst quittieren sie die nächsten Ladungen mit geringerer Kapazität. Das führt zu lustigen Bewegungsfahrten, bei denen der eine oder andere Beobachter sich wundert, was ich da treibe - immer kleinere Kreise um die rettende Steckdose... Oder vorne anheben und 'Gang rein'. Oder ein passionierter Elektriker bastelt Dir eine Möglichkeit den Reststrom der Akkus in das Stromnetz zu speisen.
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