5. September 20255. Sep vor 58 Minuten schrieb Fantomas23: Wie kann man denn bemerken, dass ein Vanos Ventil beim C6 Benziner undicht wird Einfach gelegentlich nachsehen, beide Ventile sind gut sichtbar (grüner Stecker). Dabei auch den Stecker abziehen und nachsehen, ob ölfeucht. Ich mache das so alle 3-6 Monate. Das Problem mit den undichten Ventilen zur Nockenwellenverstellung haben viele Hersteller ( Mercedes, BMW zB). Bearbeitet (5. September 20255. Sep von Koelner)
5. September 20255. Sep vor 22 Stunden schrieb ACCM Rudolf Götz: Es scheint einen Ermessens-Spielraum des Prüfers zu geben, ist also gesetzeskonform. Ich weiß nicht, ob eine Prüfstelle auf einen entsprechenden Kundenwunsch eingehen würde. Die AU davor wurde der Motor noch bis 4.800 rpm gedreht. Und der 2.2l HDi170 Vierzylinder regelt bei der AU bei ca. 3000 rpm ab. Da gibt es keinen wirklichen Ermessensspielraum. Die in der Datenbank angegebenen Sollwerte bzgl. Leerlaufdrehzahl, Abregeldrehzahl, Motortemperatur ... sind einzuhalten. Lediglich beim Trübungswert kann bzw. muss (!) man sogar abweichen, das ist aber ein anderes Thema. Jedenfalls sieht ein Ermessensspielraum nicht so aus, dass man im Programm einfach mal die Abregeldrehzahl um satte 2000 1/min reduziert Man kann sich ja selber mal fragen, inwiefern 2500 1/min eine ABREGELdrehzahl darstellen sollen bei einem C6 V6 HDI. Zudem besteht der schmutzigste Diesel eine derart manipulierte AU... Kurzum: So eine Abgasuntersuchung ist ungültig. Ist natürlich nicht euer Problem als Kunde. Wenn der Prüfer das auf seine Kappe nimmt... Wenn ein Hersteller 'mitdenkt', legt er z.B. wie BMW eine Abregeldrehzahl von gesunden 4000 1/min fest.
5. September 20255. Sep Der Bericht ist erstens gültig und zweitens transparent, mit einem Punkt Erläuterungen, da wird ausgeführt warum die Drehzahl begrenzt ist. Also mein Fehler, einen Ermessensspielraum anzudeuten. Das Prozedere erlaubt das, genaues wording ist mir gerade nicht erinnerlich, steht im Bericht. Und der 2.2 HDi 170 hat die Begrenzung auch, bei mehreren verschiedenen Prüfstellen dokumentiert.
20. September 202520. Sep Bei meinem 2.7 Diesel kamen 2019 bei (immerhin erst) 330tkm Kupfer-Spähne und lt. Analyse Eisen und Aluwerte im Öl. Nur durch glückliche Fügung habe ich einen der allerletzten Rumpfmotoren direkt von Citroen erhalten: allerdings kein neu hergesteller, die waren auch schon längst weg. Sondern ein über das Band gelaufener in allen Teilen überholter Block. Wir haben gemeinsam nun 100tkm geschafft. Es kommt mir nicht mehr das dünnere Öl rein + einen Wechsel nehme ich im halben Intervall von 15tkm vor. Zudem fahre ich kaum noch Kurzstrecke. Und damit hoffe ich auf gesamt 600tkm, mal schauen. Das mit den Kosten für einen Motortausch: muß jeder selber wissen. Ich habe meine absolute Wunschfarbe innen/außen, Schiebedach, AHK - damit war mir dies der Spaß schon wert. Ein Satz Federbeine und ein Lenkgetriebe liegen auf Lager. Gerade, wenn man dann für 100, 200 oder gar 300tkm investiert hat.
20. September 202520. Sep Ich schiele gerade mit einem Auge auf das Angebot an Jaguar XF. Da wurde der 6 Zylinder Diesel ja auch massenhaft geordert. Sehr, sehr viele Autos im Angebot mit Motorschaden. Allerdings auch ein paar, bei denen der Motorschaden repariert wurde. Offenbar gibt es die Möglichkeit.
21. September 202521. Sep vor 16 Stunden schrieb silvester31: Ich schiele gerade mit einem Auge auf das Angebot an Jaguar XF. Da wurde der 6 Zylinder Diesel ja auch massenhaft geordert. Sehr, sehr viele Autos im Angebot mit Motorschaden. Allerdings auch ein paar, bei denen der Motorschaden repariert wurde. Offenbar gibt es die Möglichkeit. Ja, wenn man Lust auf eine immense Investition an Zeit und Geld hat… Mir war es der Spass nicht wert. Steht in keinem Verhältnis. Dann lieber DS oder CX restaurieren…
21. September 202521. Sep vor 16 Stunden schrieb silvester31: bei denen der Motorschaden repariert wurde. Offenbar gibt es die Möglichkeit. es gibt alle erforderlichen Teile neu egal ob es Kurbelwellen, Pleuel oder Kolbensätze sind. Wirtschaftlich oder nicht muß jeder für sich selbst entscheiden, einen Tod muß man sterben. Ich kann Motoren, aber selbst ich würde mir überlegen ob ich mir das antun wollte. Wenn irgendwer den Motor ausbaut und mir hinstellt würde das natürlich bei der Überlegung helfen.
21. September 202521. Sep Naja, hier heißt es ja immer, daß es nichts für die Reparatur gäbe. Daß es in den allermeisten Fällen wirtschaftlich unsinnig ist in ein Fahrzeug, das vielleicht 6000-8000€ wert ist, noch 5-stellig zu investieren, ohne daß es hinterher signifikant mehr wert wäre, steht außer Frage. Aber manchmal sind individuelle Präferenzen nicht mit Geld aufzuwiegen.
21. September 202521. Sep vor 12 Minuten schrieb silvester31: Naja, hier heißt es ja immer, daß es nichts für die Reparatur gäbe. Ja, es heißt aber nur so. Aber wie oben angeführt gibt es alle erforderlichen Teile. Allerdings muß man die Teile von Jaguar oder Land Rover nehmen in denen die 2.7 oder 3.0 Motoren stecken.
21. September 202521. Sep vor 22 Minuten schrieb silvester31: Aber manchmal sind individuelle Präferenzen nicht mit Geld aufzuwiegen Die einzige Variante die sich rational betrachtet lohnen könnte: Alles in Eigenregie besorgen und die Reparatur komplett selbst durchführen. Manche haben ja Spaß an sowas ... Das setzt natürlich eine Werkstatt/Garage voraus und entsprechendes Werkzeug (inkl. Motorkran/Motorhalter etc.).
21. September 202521. Sep Motorkran ist dabei glaube ich das geringste Problem. Gibt's ja für kleines Geld. Teile in Eigenregie bei einem anderen Hersteller zusammensuchen erfordert ja schon fundierte Kenntnisse. Und das dann etappenweise in Heimarbeit neben dem Job zusammen zu basteln, erfordert nicht nur Kenntnisse, sondern auch Erfahrung und Disziplin. Neben Platz, Werkzeug und einem fahrbereiten Ersatzfahrzeug. Da dürften 99% der hier anwesenden raus sein. Umgekehrt dürften 99% raus sein, wenn es darum geht eine riesige Summe einfach so einer fähigen Werkstatt zu überweisen.
21. September 202521. Sep vor einer Stunde schrieb Koelner: ... Das setzt natürlich eine Werkstatt/Garage voraus und entsprechendes Werkzeug (inkl. Motorkran/Motorhalter etc.). das setzt vor allen Dingen den realistischen Blick auf die eigenen Fähigkeiten voraus. Wenn ich hier im Forum manchmal lese wie im wahrsten Sinne des Wortes planlos Projekte an C5 oder C6 gestartet werden, fehlt dieser Blick scheinbar häufig
21. September 202521. Sep vor 22 Minuten schrieb Andreas Strunk: Wenn ich hier im Forum manchmal lese wie im wahrsten Sinne des Wortes planlos Projekte an C5 oder C6 gestartet werden, fehlt dieser Blick scheinbar häufig Das beschränkt sich weder auf dieses Forum noch auf diese beiden Modelle...
21. September 202521. Sep vor 8 Stunden schrieb Andreas Strunk: Wenn ich hier im Forum manchmal lese wie im wahrsten Sinne des Wortes planlos Projekte an C5 oder C6 gestartet werden, fehlt dieser Blick scheinbar häufig Nur scheinbar besteht zwischen den beiden Wörtern anscheinend und scheinbar kein Unterschied.
21. September 202521. Sep Für beide Motorvarianten gibt es besonders in Uk Überholsätze, bestehende aus Kurbelwelle, Pleuels, Kolben und alle Lager für unter 2000GBP, es stellt sich allerdings die Frage des Sinnes einer solchen Arbeit. Nicht nur wegen der Wirtschaftlichkeit muß man es sich überlegen, sondern auch wegen der katastrophalen Ersatzteilversorgung macht eine solche Arbeit m. E. keinen Sinn. Da ist dann eine neue Maschine im Wagen und das AMVAR - Federbein vorne, egal ob rechts oder links, geht in Urlaub. Ersatzteile, zumindest zur Zeit, sind ebensowenig lieferbar wie Kühlerventilatoren. Einen C6 zu erhalten erscheint mir doch schwieriger als einen HD-DS oder einen CX ( der Basis ein Danke ). Das ist leider mal so. Gruß der Bachmayer
22. September 202522. Sep Am 20.9.2025 um 16:10 schrieb ACCM Sandro Littke: Bei meinem 2.7 Diesel kamen 2019 bei (immerhin erst) 330tkm Kupfer-Spähne und lt. Analyse Eisen und Aluwerte im Öl. Nur durch glückliche Fügung habe ich einen der allerletzten Rumpfmotoren direkt von Citroen erhalten: allerdings kein neu hergesteller, die waren auch schon längst weg. Sondern ein über das Band gelaufener in allen Teilen überholter Block. Wir haben gemeinsam nun 100tkm geschafft. Es kommt mir nicht mehr das dünnere Öl rein + einen Wechsel nehme ich im halben Intervall von 15tkm vor. Zudem fahre ich kaum noch Kurzstrecke. 30er Öl ist geplante Obsoleszenz für jeden Motor. Habe meinen ES9a sofort nach Kauf auf 10W40 umgeölt. Und der ist sicherlich weniger empfindlich als die V6 Diesel.
22. September 202522. Sep vor 29 Minuten schrieb ThorstenG: 30er Öl ist geplante Obsoleszenz für jeden Motor. Habe meinen ES9a sofort nach Kauf auf 10W40 umgeölt. Und der ist sicherlich weniger empfindlich als die V6 Diesel. Wurde deiner davor auf 5W30 gewartet? Mein ES9a hatte ein durchgängiges Scheckheft und ein Stapel Rechnungen als ich ihn mit 100k übernommen habe. Er hatte von der ersten Inspektion an immer 5W40 erhalten und fast alle Inspektionen bei Citroen.
22. September 202522. Sep irgendwelche Weisheiten zum Benziner helfen beim V6 Diesel nicht wirklich weiter
22. September 202522. Sep vor einer Stunde schrieb Andreas Strunk: irgendwelche Weisheiten zum Benziner helfen beim V6 Diesel nicht wirklich weiter helfen.. ..zumindest für einen guten Ersatz der erhaltungswürdigen Motoren im C6, womit der Benziner einfach dazugehört. Hält vermutlich Leistungsmäßig mit dem HDI240 nicht mit, aber wahrscheinlich länger.. Zum Cruisen einfach eine perfekte Maschine, was mich bei jeder fahrt fasziniert.. Grüße Marinkoc6
22. September 202522. Sep vor 1 Stunde schrieb Andreas Strunk: irgendwelche Weisheiten zum Benziner helfen beim V6 Diesel nicht wirklich weiter Die Weisheit, daß 30er Öl (mit hohen Wechselintervallen) in 2000er Motoren nix zu suchen hat und nur aus minimalsten Spritspargründen (Flottenverbrauch) vorgeschrieben ist, ist ja allgemeingültig. @Koelner Mein Motor hatte frisch 5W30 drin und das wurde auch in der Servicehistorie öfter mal verwendet.
23. September 202523. Sep Bei den vielen Beiträgen zu diesen Thema frage ich mich, ob nicht jemand eine Motorinstandsetzung aufmachen möchte.
23. September 202523. Sep Nur Mal etwas daneben, mein HDI lief immer mit 0 W40 , 465000km da kroch auch nix durch Dichtungen .
24. September 202524. Sep Am 22.9.2025 um 17:20 schrieb ThorstenG: 30er Öl ist geplante Obsoleszenz für jeden Motor. Anno 2022 sah ich einen C5 180BlueHDI mit einem Kilometerstand von 440Tkm auf Mobile.de Habe den Händler angerufen (ohne Kaufinteresse vorzutäuschen) und direkt nach dem Wagen, dem Kilometerstand und dem Umfeld gefragt. Er sagte, der Wagen war ein Firmenwagen und bei Citroen laut Scheckheft gewartet. Somit ist der Wagen alle 30.000 km mit einem Ineo First 0w30 befüllt worden. Dass ein C2 Öl nicht das Optimum darstellt ist mir klar. Von einer geplanten Obsoleszenz zu sprechen ist bei den neueren Motoren sicherlich grenzwertig. Bearbeitet (24. September 202524. Sep von DerSchweber)
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