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Kurbelwellenlagerschaden beim Abgastest C6

Hervorgehobene Antworten

Kommt natürlich auch auf das Einsatzgebiet an. Als Langstreckenfahrzeug ist das noch ok. 

Aber unter grenzwertigen und schlechten Bedingungen mit entsprechendem Dieseleintrag im Öl und zu langen Intervallen mit bis aufs Grundöl zerballertem Schmierstoff sieht es schon ganz anders aus. 

Beim 30er Öl geht's nur darum, den Flottenverbrauch zu senken, sonst vollkommen unnötig. Jedes XW40 macht da alles besser 

vor 14 Stunden schrieb ThorstenG:

Jedes XW40 macht da alles besser 

Auch einen Kaltstart um 5.30 Uhr im Alpenvorland mitten in einem strammen Winter?

Bei der Kälte kann der wenig pfiffige Schmiermaxe ein 0W40 wählen, das sollte schneller durchölen als ein 5W30.

vor 12 Stunden schrieb DerSchweber:

Auch einen Kaltstart um 5.30 Uhr im Alpenvorland mitten in einem strammen Winter?

0W40 hat einen Temperaturbereich von -40°C bis 40°C, zumindest beim Addinol.

 Sollte auch im Alpenvorland reichen.

Nicht vergessen, es geht um den V6 Diesel mit Konstruktionsschwächen im Lagerbereich und Kurbelwelle, da wirkt sich das "dünne Öl" noch stärker aus.

Aber jeder kann selbstverständlich in seinen Motor kippen, was er für richtig hält.

vor 13 Stunden schrieb DerSchweber:

Auch einen Kaltstart um 5.30 Uhr im Alpenvorland mitten in einem strammen Winter?

Ja, weil da nur die Zahl vor dem W entscheidet. Die dahinter sagt was zur Viskosität im warmen Zustand.

Während bei modernen, aktuellen (!) Dieselmotoren bei 0W20 aufgrund der höheren Druckverhältnisse im Motor das Ende der Fahnenstange erreicht ist, wurde in Japan bereits 0W8 für Benzinmotoren spezifiziert. 

Und das ausschließlich aufgrund von Verbrauch/Emission!

Soll jetzt hier nicht zum Ölfred mutieren, aber im Diesel V6 würde ich sogar am ehesten 10W60 fahren. 

Dass der V6 hier eine Sonderlocke darstellt, möchte ich nicht in Abrede stellen. Ob man mit irgendeiner Kombination an Winter/Sommer-Viskosität überhaupt ein pannenfreies Funktionieren dieser Aggregate sicherstellen kann? Quod erat demonstrandum.

Mal was anderes: wenn das mit den Viskositäten so einfach ist, dann fahren wir doch alle ein 0W60 und alles ist fein.

So einfach ist das aber nicht. VI-Index, HTHS, TBN , Pao, Ester, Antiwear- und EP-Additive ,Bor, organisches und anorganisches Molybdän ... und vieles mehr zusammen mit der Dimensionierung der "Schmierflächen" entscheidet letztendlich über das Gesamtergebnis. Japanische Motorenbauer, die es drauf haben wie Honda, verwenden schon "immer" C2-Öle ohne Probleme, viele 100Tkm lang. Und sie machen das nicht ohne Grund, es gibt auch Vorteile.

Es sollte kein Öl-Thread werden, deshalb mache ich jetzt Schluß 😀

vor 5 Stunden schrieb DerSchweber:

Es sollte kein Öl-Thread werden, deshalb mache ich jetzt Schluß

Zumal: Sowohl in diesem Forum als auch in Land Rover Foren wird berichtet, dass eine höhere Viskosität leider nicht immer einen Motorschaden verhindert hat.

Bearbeitet ( von Koelner)

Korrekt. Das Öl hat meines Erachtens allenfalls eine Teilschuld an Motorschäden. Die konstruktiven Mängel sind Fakt.

vor 9 Stunden schrieb bx-basis:

Ja, weil da nur die Zahl vor dem W entscheidet. Die dahinter sagt was zur Viskosität im warmen Zustand.

Zitat: Jedes XW40 macht da alles besser ...

Bei mir war das X=5...  😀

Ein 0W30 und 5W40 verhalten sich im Winter unterschiedlich, wenn auch nicht dramatisch.  Nicht nur wegen der 5 vor dem W. Auch das "eingedickte" 40 ist mit dem 30er Öl im Winter nicht wirklich 100%-ig vergleichbar. 

Bearbeitet ( von DerSchweber)

vor 2 Stunden schrieb DerSchweber:

Zitat: Jedes XW40 macht da alles besser ...

Bei mir war das X=5...  😀

Ein 0W30 und 5W40 verhalten sich im Winter unterschiedlich, wenn auch nicht dramatisch.  Nicht nur wegen der 5 vor dem W. Auch das "eingedickte" 40 ist mit dem 30er Öl im Winter nicht wirklich 100%-ig vergleichbar. 

vor 3 Stunden schrieb DerSchweber:

Es sollte kein Öl-Thread werden, deshalb mache ich jetzt Schluß 😀

vor 58 Minuten schrieb M. Ferchaud:

 

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