19. Oktober 202519. Okt vor 12 Stunden schrieb rufus608: bei hoher relativer Luftfeuchte u. jetzt bei kälteren Temperaturen dass die Abgase der Verbrenner immer noch nicht so gesund sein können. Das wird auch immer so bleiben. weil 1.:ein Verbrennermotor eine Mindesttemperatur braucht, bis er mager betrieben werden kann - bis dahin wird der Motor relativ fett betrieben. Jeder, der noch ein Fahrzeug mit Choke kennt, weiß was passiert, wenn man den Motor nachm Start zu früh abmagert: der Motor geht aus, bzw. bei der Fahrt fängt der Motor an zu bocken (Magerruckeln). 2.:eine Abgasreinigung braucht, wie jeder andere chemische Prozeß auch, eine Mindensttemparatur, bis sie richtig funktioniert - bis dahin findet eine ungenügende bis keine Reinigung statt. Ein Verbrennermotor ist in der Stadt der falsche Antrieb - vor allem im Winter. Ein Verbrenner zahlt es einem sogar irgendwann heim, wenn man ihn falsch benutzt: da sind verkokste Ventile noch das geringere Übel.
19. Oktober 202519. Okt vor 40 Minuten schrieb Hartmut51: PV + Wind vergessen? China macht es uns doch gerade vor und rüstet z.B. Afrika in großem Stil mit PV auf. Dann kommen die Stromer aus PRC und deren Zukunft fährt elektrisch! Da hast Du Phanti falsch verstanden. Laut ihm ersetzen wir Kohle durch Gas und ersetzen somit Erdöl. Ist halt eine spezielle Sichtweise. Aber schonmal ein Fortschritt, daß die Atomkraft nicht die Hauptrolle spielt.
19. Oktober 202519. Okt vor 10 Stunden schrieb phantomas: Die Ökobilanz eines Elektroautos hängt immer davon ab, mit welcher Energiequelle die letzte bzw. teuerste Kilowattstunde Strom erzeugt wurde. Weil es sich ja um zusätzlichen Strombedarf handelt. Dieses Argument ging hier im Forum doch bereits mehrmals durch den Fluxuskompensator: Selbst wenn ich mit einem E-Auto 15 kWh/100 km reinen Kohlestrom verfahre, und ein Verbrenner für die gleiche Strecke um die 50 kWh fossile Energie in CO2 umwandelt, dann kommen beim Verbrenner nochmal gut 10 kWh Energie für die Vorkette obendrauf. Den elektrischen Anteil dieses Energieaufwandes in der Raffinerie hätte ich auch direkt in die Batterie eines E-Autos laden können und wäre damit auch schon wieder 50-70 km weit gekommen. Wie man es dreht und wendet, der vergleichsweise schlechte Wirkungsgrad von Verbrennungsmotoren führt dazu, daß man unterm Strich, his auf ein paar Sonderfälle, mit einem E-Fahrzeug weniger CO2 ausstößt als mit einem vergleichbaren Verbrennerfahrzeug. Dazu kommt noch die ökologische Belastung durch die Rohölförderung, Verarbeitung, Transport. Besser geht natürlich immer, denn Du hast insofern recht, daß die Ökobilanz eines E-Autos stark von der Energiequelle der Fahrstrom-Erzeugung abhängt. Nur wird ein vergleichbarer Benziner oder Diesel in fast allen Fällen noch schlechter abschneiden. Bearbeitet (19. Oktober 202519. Okt von Kirunavaara)
19. Oktober 202519. Okt vor 10 Stunden schrieb Kirunavaara: Dieses Argument ging hier im Forum doch bereits mehrmals durch den Fluxuskompensator: Selbst wenn ich mit einem E-Auto 15 kWh/100 km reinen Kohlestrom verfahre, und ein Verbrenner für die gleiche Strecke um die 50 kWh fossile Energie in CO2 umwandelt, dann kommen beim Verbrenner nochmal gut 10 kWh Energie für die Vorkette obendrauf. Den elektrischen Anteil dieses Energieaufwandes in der Raffinerie hätte ich auch direkt in die Batterie eines E-Autos laden können und wäre damit auch schon wieder 50-70 km weit gekommen. Wie man es dreht und wendet, der vergleichsweise schlechte Wirkungsgrad von Verbrennungsmotoren führt dazu, daß man unterm Strich, his auf ein paar Sonderfälle, mit einem E-Fahrzeug weniger CO2 ausstößt als mit einem vergleichbaren Verbrennerfahrzeug. Dazu kommt noch die ökologische Belastung durch die Rohölförderung, Verarbeitung, Transport. Besser geht natürlich immer, denn Du hast insofern recht, daß die Ökobilanz eines E-Autos stark von der Energiequelle der Fahrstrom-Erzeugung abhängt. Nur wird ein vergleichbarer Benziner oder Diesel in fast allen Fällen noch schlechter abschneiden. Rohölförderung ist im Vergleich zu FrackingGas nicht schlechter in der Ökobilanz. Ein unschlagbares Argument für das Elektroauto wäre ein günstiger Strompreis. Dann braucht man kein Verbrennerverbot mehr als Zwangsmaßnahme anzudrohen. Solange wir da sowohl zuhause wie auch an den Ladesäulen Apothekenpreise zahlen, werden viele an ihrem alten Verbrenner noch lange festhalten.
20. Oktober 202520. Okt vor 9 Stunden schrieb phantomas: Ein unschlagbares Argument für das Elektroauto wäre ein günstiger Strompreis. Dann braucht man kein Verbrennerverbot mehr als Zwangsmaßnahme anzudrohen. Ein unschlagbares Argument für ein Elektroauto wäre PV auf jedem Dach und günstiges Laden beim Arbeitgeber.
20. Oktober 202520. Okt Gerade eben schrieb Kugelblitz: Ein unschlagbares Argument für ein Elektroauto wäre PV auf jedem Dach und günstiges Laden beim Arbeitgeber. Es gibt nun mal nicht mal die Hälfte an Eigenheimbesitzern in D, in Städten ist die Quote noch niedriger und da macht ein Elektroauto noch mehr Sinn. Was wir benötigen ist jederzeit verfügbare Stromquellen, die sauber und günstig sind. PV bringt in Zeiten hohen zusätzlichen Strombedarfs durch Wärmepumpen und Elektromobilität fast nichts. Günstiges Laden muss der Staat gewährleisten, nicht der private Arbeitnehmer. Leider sind die gewerblichen Strompreise in D sehr hoch.
20. Oktober 202520. Okt vor 1 Stunde schrieb Kugelblitz: Ein unschlagbares Argument für ein Elektroauto wäre PV auf jedem Dach und günstiges Laden beim Arbeitgeber. Ich leg noch einen drauf: bidirektionales Laden wäre auch wichtig.
20. Oktober 202520. Okt Wir driften ab, aber sowas von und sind wieder bei den Allgemeinplätzen gelandet.😉
20. Oktober 202520. Okt Sorry für eine weitere Allgemeinheit. Als staatliche Zwangsmaßnahme ist die Besteuerung-Stellschraube ein pragmatisches Mittel 🥴 Bearbeitet (20. Oktober 202520. Okt von rufus608)
20. Oktober 202520. Okt Am 17.10.2025 um 08:15 schrieb Kugelblitz: Wir fahren 20.000 km im Jahr mit dem Berlingo. 5 Tage pro Woche zur Arbeit, im Schnitt einen Tag am Wochenende unterwegs. Wie weit ist es denn zur Arbeit und kannst Du dort laden? vor 4 Stunden schrieb Kugelblitz: Ein unschlagbares Argument für ein Elektroauto wäre PV auf jedem Dach und günstiges Laden beim Arbeitgeber. Bietet das dein Arbeitgeber an und wenn nicht, warum? Am 17.10.2025 um 21:24 schrieb Hartmut51: Und schon wieder rutscht dieser Faden ab, in Reichweiten Diskussionen von Foristen, die mit Verlaub, sich noch nie ernsthaft Gedanken gemacht haben warum Öl verbrennen, Mist ist! vor 2 Stunden schrieb Hartmut51: Wir driften ab, aber sowas von und sind wieder bei den Allgemeinplätzen gelandet.😉 Du wiederholst dich! Zudem hast Du einen auffaelligen Trend zum Moderieren. Reichweite ist auch Thema dieses Threads, denn der Eroeffner hat diese im Eingangspost mit angegeben. Alles was nicht in deine heile Elektrowelt passt, wuerdest Du ja wohl gerne wegdruecken. Dich interessiert gar nicht was die Leute fuer Vorbehalte, begruendet oder unbegruendet, haben. Es interessiert Dich auch nicht ob sie sich das leisten koennen oder wollen. Statt dessen unterstellst Du ihnen Gedankenlosigkeit. Bodenhaftung verloren, Wahlhilfe fuer die AfD oder beides? Ach ja sorry, ich habe ja kein Elektroauto, mir steht ja da gar keine Meinung zu 🙄.
20. Oktober 202520. Okt vor 1 Minute schrieb MatthiasM: Wie weit ist es denn zur Arbeit und kannst Du dort laden? Bietet das dein Arbeitgeber an und wenn nicht, warum? 40 km einfach, laden derzeit nicht möglich (brauche ich auch nicht), ob es kommt weiß man nicht. Für mein Verständnis könnten die von mir aufgezählten Vorschläge aber durchaus wichtig sein...
20. Oktober 202520. Okt vor 11 Minuten schrieb Kugelblitz: Für mein Verständnis könnten die von mir aufgezählten Vorschläge aber durchaus wichtig sein... Nicht koennten, sie sind es! Auch(!) ein Grund warum ich noch keine Elkektrokiste habe, beim Arbeitgeber kann ich auch fuer Geld nicht laden und der Berlingo bot/ bietet nicht ausreichend Reichweite um ganzjaehrig sicher da hin zu kommen und wieder zurueck. Welchen Elektro-Berlingo hast Du denn? Wir wollten damals den L2 kaufen, war aber zu teuer weil es den nur in der Topausstattung gab. Bearbeitet (20. Oktober 202520. Okt von MatthiasM)
20. Oktober 202520. Okt vor 13 Minuten schrieb MatthiasM: Welchen Elektro-Berlingo hast Du denn? Wir wollten damals den L2 kaufen, war aber zu teuer weil es den nur in der Topausstattung gab. Leider noch keinen, aber das 200 km Modell würde für unsere Zwecke meistens ausreichen. Außer wenn man Eltern oder Schwiegereltern besuchen will.
20. Oktober 202520. Okt vor 3 Stunden schrieb MatthiasM: Wie weit ist es denn zur Arbeit und kannst Du dort laden? Bietet das dein Arbeitgeber an und wenn nicht, warum? Du wiederholst dich! Zudem hast Du einen auffaelligen Trend zum Moderieren. Reichweite ist auch Thema dieses Threads, denn der Eroeffner hat diese im Eingangspost mit angegeben. Alles was nicht in deine heile Elektrowelt passt, wuerdest Du ja wohl gerne wegdruecken. Dich interessiert gar nicht was die Leute fuer Vorbehalte, begruendet oder unbegruendet, haben. Es interessiert Dich auch nicht ob sie sich das leisten koennen oder wollen. Statt dessen unterstellst Du ihnen Gedankenlosigkeit. Bodenhaftung verloren, Wahlhilfe fuer die AfD oder beides? Ach ja sorry, ich habe ja kein Elektroauto, mir steht ja da gar keine Meinung zu 🙄. Warum so verbissen? Es können nicht alle gleichzeitig BEVs kaufen, bei einem Bestand von 50 Millionen in D merkste selber, oder? Die anderen Punkte haben wir hier im Forum doch nun wirklich bis zum Erbrechen diskutiert. Dauernde Wiederholungen von Standpunkten bringen in einer Diskussion Nix, dann sollte man einfach die andere Meinung stehen lassen. Außer zu moderieren fällt mir nach Jahren fruchtloser Diskussion in dem ein oder anderen Fall auch nicht mehr ein! Sicher mein Fehler! Ich fahre täglich ca. 150 km, die PV versorgt die WP, in der Firma bin ich nur noch 2h pro Woche, also bin ich gezwungen hier auf dem Land öffentliche Ladepunkte zu nutzen. Eben war EnBW voll. da bin ich zum Supercharger gefahren, 15min eingekauft und dann ging’s weiter. Ich fahre noch immer voller Begeisterung den Ioniq mit 28 KWh Akku er lädt flott und das nach >7 Jahren. Irgendwas geht immer😉
20. Oktober 202520. Okt vor 1 Stunde schrieb Hartmut51: Warum so verbissen? Der einzige der mir hier verbissen vorkommt bist Du. Lass doch einfach die Foristen darueber reden worueber sie moechten. Deine staendigen Noergeleien sind OT und bringen nichts. Oder hattest Du nur ein einziges Mal den Eindruck es haette etwas bewirkt? Es ist noch nicht ein mal dein Thread! Und der Threaderoeffner nutzt manche Threads auch gerne um seine Agenda zu focieren, nicht immer ganz im Sinne der Threaderoeffner. Auch wenn es durch deine heile Elektrowelt vielleicht stoert , akzeptiere doch einfach mal andere Perspektiven. Und wenn der Hilfsmoderator in dir zu stark wird, kommentiere doch einfach mal das Hunderste Inster-Video . Es gibt hier ueberings fast keine Gegner der Elektromobilitaet mehr, voellig abwegige Behauptungen gibt es kaum noch, aber an dem Fakt das gerade elektrische Fahrzeuge ziemlich preisintensiv sind, sobald sie eine hoehere Reichweite haben, kann auch das hier immer wieder angefuehrte Leasing und schon gar nicht der Gebrauchtwagenkauf etwas aendern. Ich lasse mir ueberings nicht so gerne ueber den Mund fahren, wie ich deine notorischen Ermahnungen ueberings sehe, besonders wenn Du mich dann auch noch als "verbissen" dar stellst. Kapiert?
20. Oktober 202520. Okt Ersteller Über den Mund fahren ist eine interessante Redewendung. Kann man das nach Fahrzeugen und dann noch Fahrrichtung und Geschwindigkeit differenzieren? Gut finde ich auch den Bauch pinseln. Mit Farbe? Mit Öl? https://www.swr.de/kultur/gesellschaft/bauchpinseln-erklaert-von-sandra-richter-102.html
20. Oktober 202520. Okt vor 4 Stunden schrieb MatthiasM: Der einzige der mir hier verbissen vorkommt bist Du. Lass doch einfach die Foristen darueber reden worueber sie moechten. Deine staendigen Noergeleien sind OT und bringen nichts. Oder hattest Du nur ein einziges Mal den Eindruck es haette etwas bewirkt? Es ist noch nicht ein mal dein Thread! Und der Threaderoeffner nutzt manche Threads auch gerne um seine Agenda zu focieren, nicht immer ganz im Sinne der Threaderoeffner. Auch wenn es durch deine heile Elektrowelt vielleicht stoert , akzeptiere doch einfach mal andere Perspektiven. Und wenn der Hilfsmoderator in dir zu stark wird, kommentiere doch einfach mal das Hunderste Inster-Video . Es gibt hier ueberings fast keine Gegner der Elektromobilitaet mehr, voellig abwegige Behauptungen gibt es kaum noch, aber an dem Fakt das gerade elektrische Fahrzeuge ziemlich preisintensiv sind, sobald sie eine hoehere Reichweite haben, kann auch das hier immer wieder angefuehrte Leasing und schon gar nicht der Gebrauchtwagenkauf etwas aendern. Ich lasse mir ueberings nicht so gerne ueber den Mund fahren, wie ich deine notorischen Ermahnungen ueberings sehe, besonders wenn Du mich dann auch noch als "verbissen" dar stellst. Kapiert? Gute Zeit! Bearbeitet (20. Oktober 202520. Okt von Hartmut51)
21. Oktober 202521. Okt Am 19.10.2025 um 01:00 schrieb phantomas: Die Ökobilanz eines Elektroautos hängt immer davon ab, mit welcher Energiequelle die letzte bzw. teuerste Kilowattstunde Strom erzeugt wurde. Weil es sich ja um zusätzlichen Strombedarf handelt. Ah, Du meinst also, wenn ich mein E-Auto mit 60 kWh aus einer PV-Anlage lade und dann die Sonne untergeht und ich noch 1kWh vom Netz brauche, dann ist die ganze Ökobilanz im Eimer? Mal wieder eine interessante Phanto-Arithmetik 🙂 Am 18.10.2025 um 21:10 schrieb phantomas: Jedes zusätzliche Elektroauto wird durch Strom angetrieben, der fossil erzeugt wurde. Bullshit ohne Ende. s.o.
21. Oktober 202521. Okt vor 20 Stunden schrieb MatthiasM: Der einzige der mir hier verbissen vorkommt bist Du. Lass doch einfach die Foristen darueber reden worueber sie moechten. Verbissen finde ich, wenn man fordert, dass Menschen, die bisher immer nur Gebrauchte gekauft haben, sich plötzlich neue BEV leisten können müssen. Und dann, wenn das nicht geht, die E-Mobilität insgesamt als elitär dargestellt wird. Für mich bist Du ein fossiler Wannabe-Robin Hood 🙂
26. Oktober 202526. Okt Am 19.10.2025 um 11:43 schrieb Kirunavaara: Am 19.10.2025 um 01:00 schrieb phantomas: Die Ökobilanz eines Elektroautos hängt immer davon ab, mit welcher Energiequelle die letzte bzw. teuerste Kilowattstunde Strom erzeugt wurde. Weil es sich ja um zusätzlichen Strombedarf handelt. Dieses Argument ging hier im Forum doch bereits mehrmals durch den Fluxuskompensator: :-))) Stimmt, und es ist immer noch richtig, wenn man den Mix des Durchschnittsstroms als Greenwashing annimmt und der Marginalstrom-Annahme Glauben schenkt, die bekanntlich eine Minderheitenmeinung darstellt. Aber die Diskussion müssen wir nicht wiederholen. fl.
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