31. Oktober 202531. Okt Hallo, ich stehe gerade auf dem Schlauch. Schraube ist raus, mit dem Vierkant konnte ich die Klemmung leicht spreizen. Eigentlich müsste ich das Kreuzgelenk abziehen können, oder übersehe ich etwas? Grüße Andreas
31. Oktober 202531. Okt Festgegammelt... Kenne ich gut von der Hardyscheibe beim BX, die sitzt auf einer Verzahnung am Lenkventil. Wenn man dann stolz wie Bolle ist weil man das Mistding in nur 3 Stunden und ohne schwere Verletzungen ersetzt hat kommt eine Woche später das böse Erwachen weil das Lenkventil nach der ganzen Würgerei anfängt zu lecken...
31. Oktober 202531. Okt Rostlöser in homöopathischen Dosen und etwas Wärme ( ich nehm z.B. einen breiteren Lötkolben und klemme den mit einer stahlkeimzwinge - so eine kleine mit Feder oben drauf für ein paar Minuten.) und dann vorsichtig wie ein Uhrmacher… Viel Erfog
1. November 20251. Nov Vielleicht mal mit einem Spreizer versuchen, so was in der Art... https://www.ebay.de/itm/317112786398?chn=ps&_ul=DE&mkevt=1&mkcid=28&var=615595254371&google_free_listing_action=view_item oder https://www.kaufland.de/product/540687276/?utm_source=shopping&utm_medium=non-paid&utm_campaign=pricecomparison&id_unit=389580912352 Damit übst du auch einen gleichmäßigeren Druck von innen zum lösen der Klemmung aus. Bearbeitet (1. November 20251. Nov von Werner Kampmann)
3. November 20253. Nov Ersteller Hallo, Am 1.11.2025 um 07:45 schrieb Entenholgi: Auf jeden Fall auch die Klemmung weiter spreizen. Danke, das wars. Mit geduldigem Wackeln ging es dann ab. Eigentlich ist der Spreizer für kleine Spalte, zum Beispiel für die Federbeinklemmung am Achsschenkel. Mit Inbusschlüssel als "Unterlage" ging es ganz gut. Da ist sicher schon Rost ins Lenkventil gespült worden. Grüße Andreas
3. November 20253. Nov Oha. So eine knusprige Lenkspindel habe ich auch noch nicht bewundern dürfen. Druckluftmeißel geht bei festoxydierten Verbindungen, denen man mit der Acetylenflamme nicht zu nahe kommen sollte, auch immer gut. Verbindung zärtlich unter Spannung setzen und seitlich draufherummeißeln. Gleiches Prinzip wie der Fäustel gegen das Auge des Querlenkers um den Spurstangenkopf zu lösen.
4. November 20254. Nov vor 6 Stunden schrieb AndreasRS: Da ist sicher schon Rost ins Lenkventil gespült worden. Nicht zwingend wenn das alles schön trocken war. Zerlegen und dann die Dichtfläche der Lenkspindel beurteilen, entscheidend ist ja nur der Teil an dem der Simmerring anliegt. Darüber darf es ruhig braun und rauh sein...
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