29. Dezember 202529. Dez Nach längerer Forumspause, bin ich wieder da. Jetzt ist es leider soweit. Nach knapp 12 Jahren inniger Liebe, ist mein C6 vorige Woche an einem Herzinfarkt gestorben. Ich habe viele schöne Jahr mit meinem C6 verbracht und jeden Kilometer genossen - doch dann..... Kremser Schnellstraße (130 km/h) zuerst ein ganz leises klingeln, dann ein plötzlich einsetzendes lautes tock tock,..ich wollte noch von der Überholspur nach rechts rüber, aber schon machte es "Krach" und der Motor ging aus. Herzinfarkt (= Kurbelwellenbruch). Das Auto steht jetzt in Zwettl/Niederösterreich. Wer Interesse hat, kann ihn gerne haben. Vom Motor abgesehen ist der Rest tadellos in Ordnung. Zum C6 selbst: HDI205fap. 2,7 V6, Exclusive, Fulminatorgrau, schwarzes Leder, fast neue Conti Allweather auf Roccastrada Originalfelgen, 8/2006 (Pickerl = TÜV bis 8/2026) AHK, 139.000 km (was jetzt bei kaputten Motor auch nichts hilft - traurig). Selbstabholung wäre erwünscht. Tja, das war es. Liebe Grüße, mittlerweile nicht mehr aus Wien - ich bin umgezogen, weil mir die Stadt Wien zu "lebenswert" war (Ironie) PS: Wie geht es mit mir weiter? Ich bekomme in 2 Wochen einen W213, Mercedes E-Klasse mit Dieselmotor. Eine E-Klasse ist meine persönliche Form der "E-Mobilität" (Zwinkersmilie)
29. Dezember 202529. Dez Bitter! Darf ich fragen: wie lange war das Öl drin? Vermutlich das von Citroen vorgesehene Total Ineo ECS 5W30? Auch Kurzstreckeneinsatz oder nur Langstrecken?
29. Dezember 202529. Dez Der nächste UHZ Motorschaden… und das bei moderaten 130km/h und relativ geringer Laufleitung. Schön, dass du es so locker nimmst. Mein Beileid und Glückwunsch zum Mercedes!! Bearbeitet (29. Dezember 202529. Dez von Koelner)
29. Dezember 202529. Dez Ersteller Ich kenne die Öldebatten im Forum. Bei mir war es 5W40 von Total. Der Einsatzbereich waren 3 Tage pro Woche Kurzstrecke in Wien und 2 mal wöchentlich Autobahn/Landstraße je ca. 150 km. Also schön durchmischt. Ölwechsel war alle 10.000 km. Ich denke mal, die gegossene Kurbelwelle ist einfach eine Fehlkonstruktion. Wieso ich das denke? Im Internet werden für diesen Motor (egal ob PSA, Jaguar oder Rover) extra geschmiedete Kurbelwellen, angeboten. Das würde man wohl nicht machen, wenn die gegossene Welle nicht ein Fehlerteil wäre.
29. Dezember 202529. Dez Was soll er auch machen , Citroen würde warscheinlich nur sagen , hatt n wir ja noch nie 😉
29. Dezember 202529. Dez vor 3 Minuten schrieb C6Wien: Bei mir war es 5W40 von Total. Der Einsatzbereich waren 3 Tage pro Woche Kurzstrecke in Wien und 2 mal wöchentlich Autobahn/Landstraße je ca. 150 km. Also schön durchmischt. Ölwechsel war alle 10.000 km. alles richtig gemacht würde ich sagen. Es ist einfach eine Lotterie
29. Dezember 202529. Dez Eine Fehlkonstruktion kann man nicht retten,selbst bei 5000km Öl wechseln nicht.
30. Dezember 202530. Dez Ersteller Vielleicht noch ein Wort zu meinen letzten 12 Jahren mit dem C6. Mal abgesehen von dem Motorproblem, ist das wohl größte Problem des C6, die Werkstätten. Ich habe sogar mit, auch hier im Forum favorisierten, angeblichen Top Werkstätten, keine besonders guten Erfahrungen gemacht und das Auto nach Reparaturen, fast immer eine Spur, "verschlimmbessert" zurückbekommen. Eigentlich kann man immer nur hoffen, den am wenigsten inkompetenten C6 Mechaniker zu erwischen. So hab ich es mir angewöhnt, nach Reparaturen, den Wagen selbst noch einmal, soweit mir möglich, durchzuchecken. Es war nahezu jedes mal was zu beanstanden. Die harmlosesten Vorfälle waren falsch oder nicht angeschraubte/festgeklippte Abdeckungen, bis hin zu komplett fehlenden Funktionen, die per Lexia neu aktiviert werden mussten. Ich wünsche Euch allen mehr Glück als mir, und vielleicht kommt mal so jemand wie Volker Hammes für SM auch für den C6! Dennoch, die 12 Jahre C6 möchte ich auf keinen Fall missen. Jetzt steht er nicht mehr in der Garage sondern als Norev 1:18 in einer Vitrine. LG aus Gmünd
30. Dezember 202530. Dez Hallo C6Wien, so ähnlich sah mein Fazit nach acht Jahren C6 2016 auch aus: - selten ein Auto derart gemocht und geschätzt - ein untragbarer Motor, der, auch wenn es viele im Forum nicht so recht glauben mögen, im Schnitt weit vor der Zeit aufgrund von eklatanten Konstruktionsmängeln verendet (da hilft auch keine Ölakrobatik, kein Fahrprofil max 95 km/h auf der Autobahn ohne Stadtverkehr etc.) - Werkstätten, die warum auch immer, sehr oft am C6 scheitern - eine unsägliche Ersatzteilpolitik von Stellantis, die schon ein Jahr nach Produktionsende einen Teilenotstand verursachte Noch heute würde ich gerne einen C6 fahren, aber im Alltag sind die letzten beiden Punkte so gewichtig, dass ein C6 als Erst- oder Zweitwagen ausscheidet. LG Peter
30. Dezember 202530. Dez Auf den Punkt gebracht. Ein C6 taugt nur als Hobby. Die Teilejagd gehört zum Hobby dazu.
30. Dezember 202530. Dez vor 6 Stunden schrieb c6saab: untragbarer Motor Naja… Es gibt ja noch den 4 Zylinder Diesel und den 6 Zylinder Benziner Keine Rennpferde aber grundsolide Aggregate
30. Dezember 202530. Dez vor 4 Stunden schrieb ThorstenG: Auf den Punkt gebracht. Ein C6 taugt nur als Hobby. Die Teilejagd gehört zum Hobby dazu. Naja, teile ich so nicht! Fahre seit 2009 C6 für berufliche Fahrten. Die beiden C6 sind absolut zuverlässige Autos. In den über 400tkm musste ich 1x den ADAC bemühen. Das soll bei anderen Modellen häufiger vorkommen. Als Hobby bewege ich meine DS oder die beiden Prestige.
30. Dezember 202530. Dez vor einer Stunde schrieb prestige: Naja, teile ich so nicht! Da stimme ich Dir vollkommen zu, meinen ersten C6 habe ich gekauft, um einen Saab 9-5 zu ersetzen und "upzugraden", der hatte 290.000 drauf und läuft immer noch einwandfrei. Steht inzwischen unfallbedingt als Teileträger bei der Werkstatt. Der zweite dient trotz (oder aufgrund) seines sehr guten Zustands für alle Tage, sommers bedingt (für lange Reisen, ansonsten die Oldies) und winters täglich. Insbeondere liebe ich die Standheizung...
30. Dezember 202530. Dez Ein Fahrzeug, bei dem die Teileversorgung im Defektfall so katastrophal ist, könnte ich persönlich nicht als "Drauf angewiesen sein - Auto" fahren. Es geht da in erster Linie nicht um einen Pannenfall, sondern darum, daß das Auto wohlmöglich wochenlang in der Werkstatt steht, weil noch kein essentielles Teil aufgetrieben werden konnte! In meinem Fall wurscht, da ich den W126 auch ganzjährig angemeldet habe. Der läuft immer. Deswegen sind beide Autos für mich Hobby, da ich beruflich kein Auto mehr brauche. Und dennoch lagern bereits zahlreiche Neu- und gute Gebrauchtteile für den C6 im Stahlregal... Ich hasse es, unvorbereitet zu sein. Bearbeitet (30. Dezember 202530. Dez von ThorstenG)
30. Dezember 202530. Dez vor 10 Stunden schrieb C6Wien: Ich wünsche Euch allen mehr Glück als mir, und vielleicht kommt mal so jemand wie Volker Hammes für SM auch für den C6! Eines haben beide Citroen-Modelle gemeinsam : beide wurden frühzeitig aus der Produktionslinie gestrichen.
31. Dezember 202531. Dez Hast di nie drann gedacht den Motor zu tauschen- nach dem die Karosse ja doch in gutem Zustand ist ? Aber ja, erstmal müsste da ein geeigneter Schrauber gefunden werden...
31. Dezember 202531. Dez vor 38 Minuten schrieb hydraktiv: Hast di nie drann gedacht den Motor zu tauschen- nach dem die Karosse ja doch in gutem Zustand ist ? Aber ja, erstmal müsste da ein geeigneter Schrauber gefunden werden... du bekommst für deutlich weniger Geld einen anderen UHZ C6. Das lohnt wenn, dann nur in 100% Eigenleistung Bearbeitet (31. Dezember 202531. Dez von Koelner)
31. Dezember 202531. Dez vor 19 Stunden schrieb prestige: Die beiden C6 sind absolut zuverlässige Autos. In den über 400tkm musste ich 1x den ADAC bemühen. Das soll bei anderen Modellen häufiger vorkommen. Das würde ich so unterschreiben. Der C6 ist ein qualitativ hochwertig gebautes und zuverlässiges Fahrzeug, wenn man von der Achillesverse V6 -Diesel absieht. Ich bin in 13 Jahren C6 kein einziges Mal liegengeblieben und Defekte waren höchst überschaubar. Trotzdem habe ich das Thema C6 vor einem Jahr beendet. Der Auslöser war ein sich andeutender Turbolader-Schaden beim HDI170. Daneben hatte ich keine Lust mehr, den bei Stellantis nicht mehr verfügbaren Ersatzteilen hinterher zu suchen, Frontscheibe, Turboschläuche, Scheibenwischermotor um nur ein paar Dinge zu nennen. Eine der wenigen Störungen war der Ausfall der Federung bei -3 Grad und Schneefall. Pumpe lief nicht, konnte aber in der Werkstatt repariert werden. Wenn nicht noch meinen alten 2000er Berlingo haben würde, hätte ich bei den Störungen auf der Seife gestanden, grössere Wartungen bzw planbare Reparaturen hat Jens Behn gemacht, 200 km entfernt, dann stand das Auto 2 Wochen bei ihm in der Werkstatt. Ohne 2. Auto gehts also nicht. Darauf kann man sich sogar noch irgendwie einstellen, aber wo ist was den C6 angeht die echte Langfristperspektive? Die Defekte werden eher mehr als weniger, die Teileverfügbarkeit wird noch schlechter, die fähigen Werkstätten werden eher weniger als mehr. Zudem ist das Thema Kosten beim C6 zunehmend unkalkulierbar. Mal passiert ein Jahr nichts, im nächsten Jahr verschwinden 4.000€ . Irgendwann artet das in Stress aus und das geht definitiv auf Kosten des Spasses, den man mit einem so aussergewöhnlichen Fahrzeug wie dem C6 haben wird. Als Hobbyauto meinetwegen, als Alltagsauto sind die Tage des C6 vorbei. Ich werde die Jahre mit dem C6 in sehr guter Erinnerung behalten weil ich für mich zum richtigen Zeitpunkt ausgestiegen bin. Jetzt geniesse ich, an den Alltagswagen null Gedanken verschwenden zu müssen, das hat auch was.
31. Dezember 202531. Dez vor 29 Minuten schrieb Andreas Strunk: Das würde ich so unterschreiben. Der C6 ist ein qualitativ hochwertig gebautes und zuverlässiges Fahrzeug, wenn man von der Achillesverse V6 -Diesel absieht. Ich bin in 13 Jahren C6 kein einziges Mal liegengeblieben und Defekte waren höchst überschaubar. Es ist halt ein weites Feld...... Der C6 ist irgendwo zwischen 14 und 20 Jahren alt. Von einem Auto dieses Alters kann man nicht erwarten, dass es keinen Reperaturbedarf gibt, egal ob BMW, Mercedes oder halt der C6. Dazu kommt, dass Reperaturen am C6 noch nie preiswert waren. Auch bei Neuwagen scheint es durchaus Probleme zu geben, wie ich von Kollegen so höre. Die Kaufentscheidung für die beiden C6 habe ich vor über 10 Jahren getroffen und bisher nie bereut. Es sind die zuverlässigsten Autos die ich bisher in 43 Jahren hatte. Diese Beurteilung ist immer rückblickend zu sehen. Solange ich Freude am Fahren habe gibt es keinen Grund für mich die Autos zu verkaufen. Bezogen auf die km und die Zeit ist der jährliche Verlust für mich sehr überschaubar. Ja, mit der Ersatzteilsituation und dem Ausblick auf Werkstätten hast Du recht. Das betrifft aber alle Autos die ich habe. Die Freude am Fahren lasse ich mir durch das immer wiederkehrende "oh der Motor, oh die Ersatzteile" nicht vermiesen. Meine C6 mussten bisher keinen Tag auf Ersatzteile warten und hatten neben den Werkstattzeiten keinen Ausfall. Wenn irgendwann ein "Heizinfakt" Eintritt, hoffe ich, dass der C6 ihn hat und nicht ich😀. Neuwagen können z.B. wegen Softwareproblemen wochenlang ausfallen, der C6 hat nach 15 Jahren Probleme, wie auch immer, ich habe immer ein fahrbereites Auto - zur Not ein Ersatzwagen der Werkstatt. Da es für mich keinen Sinn macht einen C6 zu verkaufen, da der Erlöss überschaubar ist, ist auch der Verlust beim technischen Totalschaden überschaubar. Nur was für ein Auto soll es dann sein? Es gibt für mich aktuell kein neues Modell was bei mir den Willhabenreflex auslöst. Wünsche allen Foristen alles Gute für 2026! Grüsse Stefan
31. Dezember 202531. Dez vor 1 Stunde schrieb prestige: Meine C6 mussten bisher keinen Tag auf Ersatzteile warten und hatten neben den Werkstattzeiten keinen Ausfall. Alle Probleme, die ich bei meinem C6 mitgekauft habe, wären ohne große Recherche, den Chinesen und dem Gebrauchtteilebestand von Jens nicht lösbar gewesen. Insgesamt Reparaturkosten von 4500,-€. Bin mir auch ziemlich sicher, dass es der Verkaufsgrund war. Will da aber jetzt keine schmutzige Wäsche waschen, habe das Auto gekauft wie gesehen, Beweislast besteht auch immer und ich habe es auch zu blauäugig besichtigt. Würde ich heute nicht mehr so machen. Aber ich bereue den Kauf auch nicht und beim Benziner hat man da nicht die größte Auswahl. Damit es keine Missverständnisse gibt: Der Verkäufer ist meines Wissens kein Forenmitglied. Allein die Tatsache, daß es für die V6 keine Federbeine weder für Geld und noch Worte mehr gibt, ist schon eine Katastrophe. Seit einigen Wochen nun endlich weitgehend durchrepariert, kann er mir jetzt seine Zuverlässigkeit beweisen. Bearbeitet (31. Dezember 202531. Dez von ThorstenG)
31. Dezember 202531. Dez vor 1 Stunde schrieb prestige: Da es für mich keinen Sinn macht einen C6 zu verkaufen, da der Erlöss überschaubar ist, ist auch der Verlust beim technischen Totalschaden überschaubar. Nur was für ein Auto soll es dann sein? Es gibt für mich aktuell kein neues Modell was bei mir den Willhabenreflex auslöst. Das ist alles richtig, ändert aber nichts daran, dass irgendwann (und ich vermute in nicht allzuferner Zukunft) zumindest jeder, der einen C6 im Alltag fährt, einen Plan für die Zeit danach braucht. Hält der V6 Diesel 250.000 km? Vielleicht auch 300.000 km? Oder der HDI170: gehts von den 300.000 km jetzt nochmal 50.000 oder 100.000 km weiter? Irgendwann ist Ende und wenn man Glück hat mit einem grossen Schaden ohne dass vorher mit kleinen Defekten viel Geld versenkt worden ist. Ich drücke die Daumen dass das noch lange gutgeht, ich freue mich ja jedes Mal wenn ich einen C6 sehe.
31. Dezember 202531. Dez vor 2 Stunden schrieb prestige: [...] Da es für mich keinen Sinn macht einen C6 zu verkaufen, da der Erlöss überschaubar ist, ist auch der Verlust beim technischen Totalschaden überschaubar. Nur was für ein Auto soll es dann sein? Es gibt für mich aktuell kein neues Modell was bei mir den Willhabenreflex auslöst. [...] Trotz allem Verdruss ist das einzige nicht-chinesische* Auto, das bei mir irgendwie Interesse auslöst, der DS No.8! --- * Bei den Chinesen könnte ich reihenweise schwach werden: Nio, Xpeng, Xiaomi, und neuerdings Avatr... alle großartiges, schnörkelloses Design, ordentliche Größe und KEINE SUVs! Hach...
31. Dezember 202531. Dez vor 15 Minuten schrieb Andreas Strunk: Das ist alles richtig, ändert aber nichts daran, dass irgendwann (und ich vermute in nicht allzuferner Zukunft) Andreas, das ist richtig mit dem Plan. Und ich bin der Letzte der Pläne nicht schätzt😉. Für mich ist das wirklich mit den aktuellen Neuwagen nicht vorstellbar, und das unabhängig vom Preis. Zum Plan gehört, dass ich zwei C6 habe. Werden ja nicht zeitgleich beide die Hufe heben. Sollte das trotzdem nicht mehr gehen, würde ich einen meinen Prestige im Alltag aufbrauchen. Für mich auch eine Verstellung die mir Freude bereiten könnte. Die jährliche Fahrleistung reduziert sich und meine beruflichen km sind gezählt. Insofern geht es um Spaß und Freude haben bei der Thematik. Wenn ich Verspannungen feststelle, dann muss sich etwas ändern, das betrifft nicht nur das C6 Thema. Habe ich immer so gehalten. Schönen Silvester und das Beste für 2026! Grüsse Stefan
31. Dezember 202531. Dez vor 26 Minuten schrieb ACCM Martin Klinger: Trotz allem Verdruss ist das einzige nicht-chinesische* Auto, das bei mir irgendwie Interesse auslöst, der DS No.8! China kommt mir nicht in die Halle. Den DS habe ich mir am Lac Du Der angesehen. Für meinen Geschmack: nein Und ob hier in wenigen Jahren die Ersatzteilfrage wirklich anders ist als beim C6 keine Ahnung. Grüsse Stefan Bearbeitet (31. Dezember 202531. Dez von prestige)
31. Dezember 202531. Dez In erster Linie ist es nur ein Automobil, nur das besondere Fahrwerk und das faszinierende Design machen den Unterschied zu den üblichen Autos. Wenn man die Verwandtschaft ein wenig überblickt, könnte man einen C6 auch andersartig und auf Dauer erhalten mit Blick auf die wichtigsten Teile um einen C6 oben zu halten.. Qualitativ unterschreibe ich eure Erfahrungen, obwohl ich "nur" etwas über 6 Jahre wiedergeben kann, aber meinen C6 so oft es geht benutze bzw genieße bei vielen Gelegenheiten und 3, 5, 11 Umwege sich von selbst ergeben, weil man einfach nicht anhalten möchte.. Grüße Marinkoc6
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