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C6 adieu

Hervorgehobene Antworten

vor 18 Minuten schrieb silvester31:

Am ersten Tag des Jahres schonwieder Kindergarten.

Habt euch lieb !

Stimmt. 

Andreas, ja, ich habe drüber nachgedacht und ja, Du hast auch recht.

Kriegsbeil begraben. Zumindest meinerseits.

Gilt auch für prestige.

Bin wohl heute etwas zu empfindlich. 

@ThorstenG

Entschuldigung für den Fehler bei Deinem Namen.

Deine Vorwürfe zur fehlenden Weltoffenheit und Toleranz sind schon spannend. Es steht Dir überhaupt nicht zu dies zu beurteilen, da Du mich nicht kennst und das daher nicht beurteilen kannst. Bin hier im Forum schon sehr lange unterwegs, aber solche Vorwürfe habe ich noch nicht lesen müssen. Empfinde ich schon heftig! Vielleicht liest Du mal Deine Beiträge. Diese fallen für mich dadurch auf, daß Du die ultimative Sicht hast und Dich immer im Recht wähnst. Wenn andere Deinen Style aufnehmen bist Du empfindlich - ok. verstanden.

Und ja ich interessiere mich für Automobile, unabhängig der Marke. Habe in meinem Leben viele Autos Probegefahren um einen Vergleich zu haben. Ich toleriere sehrwohl Menschen die andere Marken präferieren, da gibt es überhaupt kein wenn und aber. Meine persönlichen Vorlieben gehören den Modellen der Marke Citroen vor 2010, auch nicht alle Modelle.

Auf Deine weiteren Aussagen gehe ich hier lieber nicht ein, da ich nicht den Eindruck habe, daß das zielführend ist.

Bearbeitet ( von prestige)

vor 24 Minuten schrieb ThorstenG:

Stimmt. 

Andreas, ja, ich habe drüber nachgedacht und ja, Du hast auch recht.

Kriegsbeil begraben. Zumindest meinerseits.

Gilt auch für prestige.

Bin wohl heute etwas zu empfindlich. 

ok, akzeptiert👍 

vor 2 Stunden schrieb ThorstenG:

Der Federungskomfort meines W126 ist dem des C6 eigentlich ebenbürtig.

 

Niemals, never ever.

Außer du hast den HPF, aber ich denke eher nicht.

Und ja, ich kann das vergleichen ich hab nämlich den 5.6 in der Garage stehen. 

Das einzige was am W126 wirklich gut eine Top-Federung vortäuscht, und das ist jetzt kein Gag, sind die Federkernsitze.

 

Mein W140 hat die simple Stahlfederung ohne alles, worüber ich angesichts der sonstigen Komplexität des Autos ganz froh bin :D 

Es gab optional noch Niveauregulierung hinten, was (außer bei größerer Beladung) erstmal nichts am Komfort ändert, oder Niveau hinten + adaptive Dämpfung (ADS). Mit letzterer Option federt er schon noch etwas geschmeidiger.

Ansonsten merkt man dann die Grenzen einer Stahlfederung in einem Auto mit 2,1t Leergewicht, das auch bei abgeregelten 250 km/h v_max noch verhältnismäßig gut auf der Fahrbahn liegen soll. Das kann (leider) nicht butterweich abgestimmt sein.

vor 4 Stunden schrieb ThorstenG:

Was beim C6 oft nervt, sind die Wankbewegungen

Genau das macht vermutlich bei vielen das gewisse C6-Gefühl aus. 

Ich persönlich brauche es nicht, da für mich das Design im Vordergrund steht, 

weiß zwar zu schätzen was HP Fahrwerk ausmacht, aber genau das ist nun und in Zukunft die Achillessehne, wenn durch, dann geht nichts mehr bei derzeitigen Ersatzteilversorgung. 

Und für mich pures Hobby mit nur einem faszinierend schönen Automobil. 

Deswegen denke ich für mich eine haltbarere Möglichkeit im Hinterkopf. 

Es scheiden sich freilich die Geister, aber wenn es den C6 schon mit Stahlfahrwerk gegeben hätte, wäre ich eher in diese Richtung gegangen. 

Und vermutlich würde dieser dann plötzlich favorisiert werden in heutigen Zeiten, ähnlich dem V6 Benziner, zuerst verpönt, aber mit der Zeit zeigt was haltbarer ist.

 

Grüße Marinkoc6

@prestige

Hallo Stefan!

Ich denke, Du beziehst Dich in erster Linie auf meine Aussage, dass der C6 nicht alltagstauglich ist.

Ich präzisiere: Für mich wäre er nicht alltagstauglich in dem Sinne, daß ich dabei ein gutes Gefühl hätte. Und das in erster Linie wegen der prekären Ersatzteilversorgung. Und es kommt zudem auf den "Alltag" an. Fahre ich 5tkm oder 25tkm im Jahr?

Die K(k)leinanzeigen sind voll mit Motorschaden C6. Da ist es definitiv mutig und optimistisch, sich einen Diesel mit 240tkm zu kaufen. Diese Aussage hat Dir scheinbar auch nicht gefallen.

Ist aber leider Realität, die Leute denken sich das ja nicht aus.

Und die ultimative Sicht habe ich sicherlich nicht, dazu habe ich viel zu wenig Ahnung von Kraftfahrzeugtechnik.

Aber ich verkläre auch nichts und versuche es sachlich zu sehen.

Tut mir leid, daß die Federungseigenschaften anderer Fahrzeuge nicht deinem Geschmack entsprechen, aber sie sind  nicht schlechter, sondern nur anders. Das ist der entscheidende Punkt, worüber Du vielleicht mal nachdenken solltest. 

Und Du findest es heftig, daß ich folgende Aussage von Dir als intolerant bezeichne?

"Tut mir leid, aber da muß ich wirklich laut lachen😂, "Mercedes W126 ist dem C6 ebenbürdig". Unglaublich! Und das sage ich vor dem Hintergrund, daß ich eine solche Karre mal Probegefahren bin. Dann kommt noch die Frage der Gestaltung des KFZ dazu. Stehlt für die Kohlzeit. Wenn ich Deine Kommentare so lese, frage ich mich schon länger, warum jemand wie Du sich einen C6 kauft."

Naja, sei's drum und erfreue mich an beiden Autos. Kann mir keiner madig machen.

Frohes neues Jahr!

 

Bearbeitet ( von ThorstenG)

vor 45 Minuten schrieb TurboC.T.:

Das kann (leider) nicht butterweich abgestimmt sein.

Und muss es auch nicht. Wäre ein butterweiches Fahrwerk das Maß aller Dinge, dann hätte Citroën sicherlich mehr XM und C6 verkauft, als S-Klassen, 7er, Lexus und A8 verkauft wurden.

Zahlen kann man sich da wohl sparen, der Marktanteil vom C6 ist eben homöopathisch.

Der XM ist eher obere Mittelklasse, wird auch vom KBA so eingeordnet. Ist auch nicht auf meinem Mist gewachsen, kann ich nichts dran ändern.

Abschließend: Ja, der C6 ist u.a. das richtige Auto für mich, sonst hätte ich ihn nicht gekauft.

 

@ThorstenG

Hallo Thorsten, meine Sicht und Erfahrung zum C6 habe ich gestern ausführlich in zwei Nachrichten geschrieben, das will ich nicht wiederholen. Vielleicht wirfst Du da nochmal einen Blick drauf😉.

Ich will jetzt keinen C6 kaufen, schon gar nicht aus 3. oder 4. Hand. Meine C6 habe ich vor 12 und 17 Jahren gekauft. Deshalb muss ich nicht bei Kleinanzeigen schauen.

Mit meinen Ausführung liegt es mir fern Dir Deinen C6 madig zu machen. Bei Deinen Ausführungen verstehe ich es nur nicht, warum Du einen C6 hast, ist aber egal.

Unsere Auffassungen und Sichtweisen sind offenbar sehr unterschiedlich, damit kann ich umgehen. Mercedes ist nicht meine Marke, an den Modellen fehlt mir alles, nicht nur der Federungskomfort. Muss nicht weiter ausgeführt werden.

Meine Posts hier musst Du bitte im Zusammenhang sehen, mir deshalb fehlende Toleranz und Weltoffenheit vorzuwerfen empfinde ich beleidigend.

Wenn ich Deine Nachricht richtig verstehe, hast Du Dich dafür entschuldigt. Die Entschuldigung nehme ich an.

Wünsche Dir auch ein frohes 2026.

Es gibt noch mindestens einen weiteren C6 Enthusiasten, der seinen zweiten C6 als Erst- und einziges Auto nutzt. Der Geschäftsführer einer Bildungseinrichtung in Marburg. Der hat seinen letzten XM solange gefahren, bis der C6 auf den Markt kam. 

Der gleiche Motor wie im C6 wurde auch in Jaguar Modellen eingesetzt. Auch dort gibt es einige Angebote mit Motorschäden. 

Als Präventionsmaßnahmen wird in den dortigen Foren empfohlen, maximal nach 10.000 km einen Ölwechsel vorzunehmen und den Motorölstand regelmäßig zu kontrollieren, also am besten nach jeder Tankfüllung. Manche empfehlen auch einen Ölwechsel schon nach 8000 km. Vielleicht gab es in dem Schadensfall hier auch eine unerkannte ÖlVerdünnung, auch wenn das Ölwechsel Intervall nur 10.000 km betragen hat, es war offenbar kurz vor Ende dieses Ölwechselzyklus.

Trotzdem ist es natürlich ein ziemliches Risiko sich einen gebrauchten C6 mit Dieselmotor zu kaufen. Und wenn dann die Ersatzteilversorgung auch noch schwierig ist…. Auch beim Benziner ist offenbar die Ersatzteilversorgung nicht mehr problemlos.

Zum Fahrwerk kann ich im Vergleich zu Mercedes nichts sagen. Man Jaguar XJ mit Luftfederung war allerdings dem C6 ziemlich ebenbürtig. Der Vorteil war da auch, dass er ungefähr 300 kg weniger Leergewicht hatte durch die Aluminium Karosserie, trotz 5,05 m Länge.

Ein W 140 reizt mich auch, aber da habe ich vor der Komplexität ziemlichen Respekt. Nur die Ersatzteilversorgung ist wahrscheinlich entspannter.

Um den C6 als Hobby zu fahren muss man schon ziemlich schmerzresistent sein. Ich hatte ja einen der ersten C6 den ich bis >200.000 km mit Freude gefahren habe, aber die Kosten, die Anfälligkeit und die geringe Verfügbarkeit von Ersatzteilen heute würden mir keinen Spass machen. Wenn der Druck "Nun habe ich schon soviel hineingesteckt....." beim nächsten Defekt eine rationale Entscheidung beeinflusst, wird es doch übel. Auch hier gilt für mich Aufwand und (Lust-) Gewinn muss in einem guten Verhältnis stehen.

Der C6 hatte tolle Fahreigenschaften unbestritten, aber was ich mir so als Hobby ans Bein binden möchte, emotional und finanziell, sollte schon überschaubar sein. Museal ja, alltagstauglich für mich nicht........... Ich fange jetzt nicht davon an, wie toll der Nachfolger das Model3 ist, zu sehr off topic.😉

 

vor einer Stunde schrieb Thorsten Graf:

Auch beim Benziner ist offenbar die Ersatzteilversorgung nicht mehr problemlos.

(...)

Ein W 140 reizt mich auch, aber da habe ich vor der Komplexität ziemlichen Respekt. Nur die Ersatzteilversorgung ist wahrscheinlich entspannter.

Beim Benziner sind auch einige Teile nicht mehr lieferbar, die aber zum Glück von den Chinesen nachgefertigt werden. Wie lange da die Standzeit der Teile sein wird, muss man sehen. Bei Schläuchen für Wasser und Unterdruck muss man zT auch schon kreativ werden.

Die Teileversorgung bei Mercedes ist insgesamt wesentlich entspannter. Oft ist einiges temporär nicht lieferbar, wird aber im Verlauf wieder angeboten. Aber da spielt auch künstliche Verknappung durch Teilehändler eine Rolle, um die Preise hochzujubeln.

Nachteil des W140 ist wie gesagt die hohe Komplexität und die damit unzähligen Steuergeräte. Eine Zukunft als Oldtimer wird damit wie auch beim C6 schwierig. Zudem hat der W140 schon ein paar Jahre mehr auf dem Buckel.

vor 21 Minuten schrieb Hartmut51:

, die Anfälligkeit

Welche Anfälligkeit?

vor 22 Minuten schrieb Hartmut51:

Um den C6 als Hobby zu fahren muss man schon ziemlich schmerzresistent sein. Ich hatte ja einen der ersten C6 den ich bis >200.000 km mit Freude gefahren habe, aber die Kosten, die Anfälligkeit und die geringe Verfügbarkeit von Ersatzteilen heute würden mir keinen Spass machen. 

(...)

Museal ja, alltagstauglich für mich nicht...........

 

Hartmut, aber es macht doch erst recht keinen Spaß, den "Wackelkandidaten" C6 als einziges Auto zu haben, der Dich jeden Tag 30km zur Arbeit bringen muss. 

Du sagst, alltagstauglich nicht, aber museal. Im Prinzip mache ich es so.

Wenn er als "Hobbyauto" mal 3 Wochen in der Werkstatt steht, ist kein Drama.

vor einer Stunde schrieb Hartmut51:

 

Der C6 hatte tolle Fahreigenschaften unbestritten, aber was ich mir so als Hobby ans Bein binden möchte, emotional und finanziell, sollte schon überschaubar sein. Museal ja, alltagstauglich für mich nicht........... Ich fange jetzt nicht davon an, wie toll der Nachfolger das Model3 ist, zu sehr off topic.😉

 

Das schöne ist ja, dass das jeder selbst entscheiden kann wie er das mit seinen Automobilen hält.

Das Thema mit dem Tesla gibt es bereits und muss hier wirklich nicht aufgeschnürt werden.

Bis heute sind meine beiden C6 einfach zuverlässige Autos. Das wiederhole ich gerne immer wieder🙂.  Ja, der Spaß kostet keine Frage. Ich habe mir sagen lassen, dass es einen Neuwagen auch nicht für kleines Geld gibt.

Bearbeitet ( von prestige)

vor 26 Minuten schrieb prestige:

Das schöne ist ja, dass das jeder selbst entscheiden kann wie er das mit seinen Automobilen hält.

Genau so ist es... Ich fahre jetzt seit knapp über einem Jahr einen C6 im Alltag. Dass es schon der zweite ist, lag nicht an seiner Unzuverlässigkeit oder an mir, sondern an dem Dachdecker, der ihn mit seinem Expert kaltverformt hat. Beide weit über 200.000 km auf dem Zähler. Heute kam ich das erste Mal in richtig dicken Schnee, das erste Mal mit einem C6, das erste Mal mit Automatik... Auf die Schnee-Einstellung umgeschaltet - und das Gefühl gehabt, auf Schnee noch nie so sicher gefahren zu sein. Natürlich wird das demnächst mal Geld kosten, aber das tut es bei jedem etwas höherklassigem Auto mal. Stattdessen einen Neuwagen egal welcher Herkunft kaufen? neverever. Wenn es denn irgendwann mal sein muss, sich zu trennen, gehe ich lieber zurück zum CX. Diesel. Break....denn das ist das Einzige, was mir am C6 fehlt, die große Klappe hinten. Vielleicht sollte ich den Heckschaden umbauen? Aber dann hätte ich ja die neuwertigen Ersatzteile nicht mehr.

Bearbeitet ( von torsten130)

vor 2 Stunden schrieb Thorsten Graf:

Als Präventionsmaßnahmen wird in den dortigen Foren empfohlen, maximal nach 10.000 km einen Ölwechsel vorzunehmen und den Motorölstand regelmäßig zu kontrollieren, also am besten nach jeder Tankfüllung. Manche empfehlen auch einen Ölwechsel schon nach 8000 km. Vielleicht gab es in dem Schadensfall hier auch eine unerkannte ÖlVerdünnung, auch wenn das Ölwechsel Intervall nur 10.000 km betragen hat, es war offenbar kurz vor Ende dieses Ölwechselzyklus.

Ich verfolge die Debatte dieses 6 Zylinder-Motors ja nur am Rande. Wenn ich das richtig mitbekommen habe, bricht ja da wohl "gelegentlich" die Kurbelwelle. Ich verstehe nicht, wie man das mit Oelwechselintervallen beeinflussen kann. Manche Motoren scheinen ja aber auch zu halten ...

Bearbeitet ( von MatthiasM)

vor 38 Minuten schrieb XM_Boris:

Welche Anfälligkeit?

aus meiner Sicht muss man ganz klar Anfälligkeit und Ersatzteilverfügbarkeit auseinander halten. Die Anfälligkeit ist nach meiner Erfahrung grundsätzlich eher gering, im Vergleich zu anderen, ähnlichen  Fahrzeugen gleichen Alters und erst Recht im Vergleich zu Vorgängern wie CX und XM. Jedenfalls dann, wenn sich keine überforderten Schrauber (egal ob privat oder Profi)am Fahrzeug vergriffen haben. Wenn dann doch was passiert, kann es eben sein, dass die bescheidene Ersatzteilverfügbarkeit für einen längeren Ausfall sorgt oder aber man selbst auf Teilesuche gehen muss. Wenn die Anfälligkeit grösser wäre, wäre es mit den daraus folgenden längeren Ausfallzeiten noch viel nerviger. Es hat halt viel mit Glück zu tun ob es Teile gibt oder eben nicht. Da schlägt die geringe Stückzahl dann gnadenlos zu, da sind andere Fahrzeuge wie Audi, BMW und Mercedes leider im Vorteil. 

Was ich so "am Rande" mitbekommen habe, ist, daß es bei Jaguar offenbar möglich ist Ersatzteile zu bekommen, bzw. Austauschmotoren. Wieso das bei Stellantis unmöglich ist, ist dann ein Rätsel.

@torsten130

Schön Deine Schneeerfahrung zu lesen🙂. Ich habe bis 2009 CX im Alltag gefahren und hatte immer ein gutes Gefühl im Schnee unterwegs zu sein. Aber der C6 ist da nochmal eine andere Nummer. Vor ein paar Jahren bei geschlossener Schneedecke von 30 cm und Schneetreiben auf der Autobahn die Spur mit Freude für die Nachfolgenden gemacht. Absolut wintertauglich.

Grüsse Stefan

Bearbeitet ( von prestige)

vor 2 Stunden schrieb Thorsten Graf:

Der gleiche Motor wie im C6 wurde auch in Jaguar Modellen eingesetzt. Auch dort gibt es einige Angebote mit Motorschäden. 

Als Präventionsmaßnahmen wird in den dortigen Foren empfohlen, maximal nach 10.000 km einen Ölwechsel vorzunehmen und den Motorölstand regelmäßig zu kontrollieren, also am besten nach jeder Tankfüllung. Manche empfehlen auch einen Ölwechsel schon nach 8000 km. Vielleicht gab es in dem Schadensfall hier auch eine unerkannte ÖlVerdünnung, auch wenn das Ölwechsel Intervall nur 10.000 km betragen hat, es war offenbar kurz

Das haben wir in den vergangenen ca 10 Jahren doch nun wirklich bis zum Erbrechen durchgekaut. Manche Motoren platzen früh, andere halten 400.000 km oder mehr. Das eine ist Pech, das andere Glück. Sicherheit gibt es da nicht 

vor 2 Minuten schrieb Andreas Strunk:

Da schlägt die geringe Stückzahl dann gnadenlos zu,

...ich hatte mal einen Fiat 130 Coupé (daher auch mein Nickname)... Zwischen März 1971 und Dezember 1977 entstanden lediglich 4493 Exemplare... Bin also Kummer gewöhnt. C6e gibt es dagegen ja fast wie Sand am Meer 😉

vor 3 Minuten schrieb silvester31:

Was ich so "am Rande" mitbekommen habe, ist, daß es bei Jaguar offenbar möglich ist Ersatzteile zu bekommen, bzw. Austauschmotoren. Wieso das bei Stellantis unmöglich ist, ist dann ein Rätsel.

lt unserem Forums-Mitglied Helmut Bachmayer gibt es durchaus Ersatzteile ua auch verbesserte Kurbelwellen. Stellantis hat nunmal irgendwann die Entscheidung getroffen, nur komplette Motoren anzubieten. Aber auch wenn man Zugriff auf die Teile hat, sprengt der Aufwand bzw die Kosten sofort den Wert des Fahrzeugs. Das muss man dann eben in Kauf nehmen

vor 3 Minuten schrieb Andreas Strunk:

Manche Motoren platzen früh, andere halten 400.000 km oder mehr. Das eine ist Pech, das andere Glück. Sicherheit gibt es da nicht 

Eben... und ich denke, wenn er schon über 250.000 km gehalten hat, wird er jetzt nicht gleich hops gehen, wenn man ihn gut behandelt. Sicher ist natürlich nix... Und zur Not steht noch einer rum.

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