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C6 adieu

Hervorgehobene Antworten

vor 1 Stunde schrieb jumpy_beifahrer:

Absicht, einen Unfall durch den Umbau herbeizuführen, und selbst einen dolus eventualis daraus konstruieren zu wollen wäre doch mehr als arg gewagt (denn selbst das würde  bedeuten, dass es der Umbauer es selber für wahrscheinlich gehalten hat, dass dieser Umbau zu einem Unfall führen wird und ihm das Risiko egal war - ohne weitere Anhaltspunkte erscheint das aber lebensfremd).

Für den Wegfall der Begrenzung reicht Vorsatz bzgl. der Pflichtverletzung, nicht unbedingt Vorsatz bzgl. des Schadens. Wer bewusst ein Fahrzeug mit so einem gravierenden Umbau in einem nicht vorschriftsmäßigen Zustand führt und dies u.a. auch bei der TÜV-Prüfung etc. verschweigt, handelt vorsätzlich pflichtwidrig, auch wenn er den Unfall natürlich nicht willentlich herbeigeführt. Darum geht es auch nicht. Die Frage ist wie gesagt: Hat er wissentlich ein nicht zulässiges Fahrzeug in Betrieb genommen. Es gibt mehrere Urteile zu Regressansprüchen oberhalb 5000. Dann kommen ggf noch strafrechtliche Folgen auf den Verursacher zu und damit verbunden ebenfalls Kosten in X Tagessätzen etc. Anwaltskosten, evtl Gutachterkosten für das Gegengutachten etc pp. Ich sage nicht, dass es so kommen muss, aber es kann … 

 

vor 1 Stunde schrieb Koelner:

Für den Wegfall der Begrenzung reicht Vorsatz bzgl. der Pflichtverletzung,

 

Das ist nicht korrekt und ergibt sich auch weder aus der KfzPflVV,  noch aus den Muster-AKB des GDV - im Gegenteil ist z.B. in §6 KfzPflVV (nach Eintritt begangene Obliegenheitsverletzung) sogar ausdrücklich Vorsatz genannt. Es ist zwar korrekt, dass der Regress nicht zwingend auf 5000€ begrenzt ist, denn es gibt da verschiedene Kategorien (insbesondere Obliegenheitsverletzung vor Eintritt, z.B. besoffen fahren, plus Gefahrerhöhung, eben unser Beispielfall mit Fahren ohne BE, und on top Obliegenheitsverletzung nach Eintritt, z.B. Unfallflucht - die werden kumulativ gerechnet, und damit kann man auch auf einen fünfstelligen Regress kommen, wenn man sich ausreichend Mühe gibt). Ansonsten hätte ich gerne für die Behauptung, dass alleine aus Gefahrenerhöhung der Regress wegen Vorsatz nicht auf 5000€ gedeckelt wurde und es sich dabei um den VN oder eine mitversicherte Person im Sinne der AKB handelte, einen Beleg durch Nennung des entsprechenden rechtskräftigen Urteils.

 

Ansonsten noch mal explizit: Es ist eine doofe Idee, ein Kfz mit erloschener BE im öffentlichen Straßenverkehr zu führen - und selbst zur eigentlich erlaubten Fahrt zur 21er-Abnahme solle man gerade bei solchen großen Änderungen vielleicht doch besser das fragliche Fahrzeug zur Prüforganisation trailern statt auf eigener Achse dahin zu fahren.

Wenn das was schiefgeht, ist die Versicherung echt das kleinste Problem von allen, die ihr deswegen bekommen könnt.  

vor 7 Stunden schrieb ThorstenG:

Der 2.2 ist als Motorisierung sicherlich ausreichend und standfest, aber leider ist ein Exemplar mit Automatik eher selten. 

…nur 620 Stück um genau zu sein, und davon die allermeisten in der Business-Ausstattung. Daher war ich 2017 mehr als happy, nach ca 3 Monaten Suche einen Exclusive zu finden; zu teuer aus 1. Hand bei einem Citroen Händler in der Normandie gekauft. Es taucht immer mal wieder einer auf, allerdings nur in Frankreich. Und einem Trugschluss sollte man nicht erliegen: der Motor ist zwar solide, aber ansonsten gilt die Ersatzteilproblematik auch beim HDI170. 

Am 29.12.2025 um 22:24 schrieb C6Wien:

Kremser Schnellstraße (130 km/h) zuerst ein ganz leises klingeln, dann ein plötzlich einsetzendes lautes tock tock,..ich wollte noch von der Überholspur nach rechts rüber, aber schon machte es "Krach" und der Motor ging aus. Herzinfarkt (= Kurbelwellenbruch).

Jetzt erst entdeckt. Ganz ähnlich damals bei mir! Ebenfalls verkürztes Intervall und auch das zugelassene Total 5W40. Sogar ähnliche Geschwindigkeit. 

Zur rechtlichen Situation bei Umbau auf Stahl: Da hat @Koelner komplett recht. Zu sagen, wenns schief geht, 5000 max. ist komplett gefährlicher Unsinn. Da kommt ne Lawine auf euch zu, die unter Umständen sehr viel Lebenszeit und Finanzen auffrisst. Man müsste umbauen, vermutlich vom C5, 407 oder  607 und dann zur 21er Abnahme. Die Peugeot Modelle hätten den Vorteil, das man AMVAR behalten könnte trotz Stahlfederung. Den Ganzen Aufwand wird sich aber niemand hier antun wollen, da würde ich drauf wetten.

 

Bearbeitet ( von neuling_bonn)

Zitat

Sehr interessant! Und ob sich bei einem Exemplar die Pleuellagerschalen verdrehen oder nicht, ist dann wahrscheinlich Glückssache. Oder sind dafür irgendwelche Ursachen denkbar? Könnte hier eine mangelnde Schmierung auch die Ursache gewesen sein?

Dieses Ölsieb kann man wahrscheinlich im Rahmen einer Wartung nicht kontrollieren oder reinigen?

Auch da würde vielleicht ein häufigerer Ölwechsel zu weniger Verstopfungen führen können.

Man könnte den Motoröl auch noch Additive hinzufügen, die eine Notschmierung ermöglichen. Wenn allerdings die Ölkanäle verstopft sind, hilft das auch nicht.

Das ist Lotto. Da helfen keine Eigenschaften von Ölen keine Additive keine überhäufigen Ölwechsel. Das ist in meinen Augen Placebo-Effekt - Die Schalen sind eben geklebt statt verstemmt, warum weiß nur Ford, und wenn sich eine löst, ists zu spät. Da hat Viskose, Additiv und was weiß ich nicht alles einfach keinen Einfluss. Auch die Häufigkeit der Ölwechsel nicht. Am ehesten wohl noch, wie gründlich der Roboter im Werk die Schalen mit Kleber bestrichen und in die Sitze gelegt hat. 

Das Ölsieb kann man prüfen, klar - Ölwanne ab, man schaut dann drauf. Hab ich zwei drei mal so praktiziert - war allerdings nichts zu sehen, und der andere ist 4 Monate später trotzdem festgegangen. Ist aber zu erwarten - das geht einfach nur Sekunden-lang gut, wenn die KW kein Öl mehr aufs Pleul lässt. Dafür dreht das einfach zu schnell.

 

Zitat

auch das ist ja Geschmackssache, aber wenn man denn vor dem V6 „flüchtet“, muss es für mich der 2.2HDI Automatik sein.

Siehste, ich hätte den automatisierten nicht genommen, ich wollt den handgeschaltet. Es macht schon irgendwie Spaß, im schweren C6 auch etwas "arbeiten" zu müssen damit es vorwärts geht. Ob das nun dazu "passt" oder nicht, ist jedem seins. Die Aisin sind sicher keine schlechten Getriebe, hatten in den Baujahren aber auch Probleme und - meiner Meinung - n "großen" Diesel mit sechs Gängen kann man sowohl unglaublich sparsam als auch unglaublich spaßig fahren. Das ist vielleicht nicht das an was die meisten beim C6 denken - aber verkehrt isses nicht.

Und wenn man viele viele Jahre berufsbedingt an den Fordmotoren arbeiten musste, "flüchtet" man da nicht vor. Man weiß es dann schlicht einfach besser.

 

Ich bin mir sehr sicher das der Umbau machbar und per Einzelabnahme eintragbar ist. Als Muster bezüglich Achslasten usw steht der C5 oder 607 pate. 

Rein vom Fahrgefühl muss ich  widersprechen. Das Wanken und Nicken oder dergleichen macht mein Auto nicht. Ich konnte es aber an deinem Auto sehen und fühlen. Da stimmt was nicht denke ich. Angefangen bei Fahrzeughöhe bishin zu den Druckverlusten der Kugeln. 

Ob man das Umbauen will? Ganz klares Nein. Ich bin gestern mal wieder auf trockener Fahrbahn Hydractive gefahren. Was ne Wucht gegen die Stahlfederung. Ich kanns nur betonen und gern dazu einladen den Vergleich mit 2 taufrischen Fahrwerken beider Bauarten zu vergleichen. Das sind Welten dazwischen! Ich hab ihn oft und bin begeistert von der HP.

Hallo in die Runde! 

Mal abgesehen von den Federbeinen, welche C6 2,7 HDi Teile sind absolut kritisch und äußerst schwer zu bekommen.

Dh: welche sollte ich unbedingt lagern? Platz für einen Schlachter hab ich leider nicht. 

Wäre dem Forum für ein paar gute Tipps dankbar. 
 

 

In erster Linie wohl ein bis zwei Ersatzmotoren. 🙂 
Dann wohl Federbeine, Klimaleitungen, Lenkungsservoleitung und alles was bei Frontremplern kaputt gehen kann. Und noch Glasscheiben. 
 

Bearbeitet ( von SeppCx)

Vielen Dank, SeppCx-

ist die Klimaleitung (welchen konkreten Teil meinst du) nicht baugleich mit C5 III und diversen Peugeot?

Zumindest gebraucht scheint die Lenkungsservoleitung auch relativ leicht zu haben zu sein, oder bin ich da zu naiv (muss man beim C6 wohl sein;)

Ja Frontrempler hatte ich schon und verlief zum Glück glimpflich :)

Diverse Hydraulikleitungen sind meines Wissens nach selten… sowieso nur gebraucht, aber das ist ja quasi selbstverständlich beim C6.

Prophylaxe ist gut. Zumindest halte ich das so. Zugegeben habe ich auch die Möglichkeiten und Skillls dazu, aber Schwachstellen identifizieren, verbessern und konservieren halte ich für angebracht. Bei einem Saisonfahrzeug sollte das erst recht keine Probleme machen. Der Feind aller Leitungen ist allein Rost und mangelde Pflege.

Federbeine können nach Möglichkeiten etwas modifiziert werden, mit Abdichtungen usw., dazu hab ich auch einiges bebildert gezeigt.

Scheiben naja, das Problem ist nicht von der Hand zu weisen, besonders die HUD Geschichte. Aber das ließe sich in Kleinserie nachfertigen. 

Ja Motoren sind wie immer DAS Thema. Aber da gibt es nunmal Alternativen auch wenn die nicht V6 Diesel heißen. 

Federkugeln halte ich für problematisch und rate zur Umrüstung auf Ventile bevor sie platt sind. 

Unter dem Strich sind das technisch komplexe Youngtimer die einiges an Nerven, Geld und Zeit fordern. Das ist aber alles handlebar, solange man es nicht zwingend braucht. Für alle anderen Empfehle ich einen Saxo oder C2 in die Reserveradmulde zu packen um die Zeit zu überbrücken im Pannenfall😄 Die Kosten meistens weniger als die Not Teile zu brauchen.

Hier mein Pannenkit als Rückfallebene wenn alle Stricke reißen:

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Bearbeitet ( von ZXdiesel)

Danke auch an dich, ZXdiesel;

ich bin kein Schrauber - Diagbox ist für mich schon das höchste der Gefühle und halt alles, was ein Laie unter Anleitung machen kann.


Den C6 bewege ich im Winter alle zwei Wochen, um die Batterie nicht abklemmen zu müssen (und da auch nur auf trockener Autobahn) und die Federbeine hoch und tief zu fahren.
 

Werde den Mechaniker meines Vertrauens nach Umrüstung auf Ventile befragen- Danke!

Mein Pannenkit im Alltag ist ein Skoda- vernünftiger geht’s wohl kaum ;) 

vor 12 Stunden schrieb Mathis:

Mein Pannenkit im Alltag ist ein Skoda- vernünftiger geht’s wohl kaum ;) 

https://www.youtube.com/watch?v=ydZuU6WF5ts

 

Gehört die falsche Aussprache des Automobilherstellers mit zum Gag? 🙄

vor 55 Minuten schrieb ThorstenG:

Gehört die falsche Aussprache des Automobilherstellers mit zum Gag? 🙄

Naja. Hier in D sagen auch fast alle Sskooda. Schkodda passt im deutschen Sprachraum nicht zum Schriftbild.

Oder fährst Du nach Pahrie, wenn Du mit deinen Kumpels über die Pfingstferien sprichst ?

Am 1.1.2026 um 18:13 schrieb Icksemm:

 

Niemals, never ever.

Außer du hast den HPF, aber ich denke eher nicht.

Und ja, ich kann das vergleichen ich hab nämlich den 5.6 in der Garage stehen. 

Das einzige was am W126 wirklich gut eine Top-Federung vortäuscht, und das ist jetzt kein Gag, sind die Federkernsitze.

 

Ich bin umständehalber (der C6 hat sehr gute Sommer Michelin drauf, die erst zum nächsten Herbst gegen Cross Climate getauscht werden sollen) ein paar Tage mit dem 280SE unterwegs gewesen und habe mal explizit auf das Federungsverhalten geachtet. Ich muss zugeben, daß der C6 auch besser und nicht nur anders federt, wenn man ein sehr weiches Federungsverhalten als Maßstab nimmt. Ich bin jedoch keiner, der das Motto "je weicher, desto besser" als absolutes Credo hat.

Allerdings habe ich mich heute mittag, als wieder mit dem C6 gefahren bin, sehr wohl gefühlt. Es ist schon was anderes. 

Der große Vorteil ist, daß der C6 ein Rollen der Karosse zuverlässig verhindert! Das finde ich sehr angenehm. Es wird dann oft als Nicken und Wanken durch die Längsachse empfunden. 

Zur HPF: Bin mir nicht 100% sicher, aber beim Sechszylinder gab es das wohl nicht.

  • Ersteller

Update:

Der C6 ist bei einem Citroen Liebhaber gut untergekommen und ich habe ein gutes Gefühl, dass er ein zweites Leben haben wird.

Nun zum Unterschied C6 vs W213

Die Motoren will ich nicht vergleichen, es handelt sich schließlich um 2 komplett unterschiedliche Konstruktionen.

Was den, in letzten Beiträgen, viel beschriebenen Federungskomfort angeht, kann ich folgendes sagen:

1. der Mercedes ist deutlich, sagen wir mal, straßenverbundener, als der C6. Wo der C6 schwebt, bekommst du beim W213 Straßen Feedback

2. die Lenkung ist beim Mercedes strenger, in etwa so wie wenn man den C6 auf Sport stellt. Also: Einstellung Mercedes:Comfort = Citroen Sport

3. die beim C6 immer wieder kritisierten "kurzen Stöße", wie beim Überfahren von Kanaldeckeln, die dann doch überraschend stark durchkommen, schluckt der W213 deutlich besser weg, obwohl ansonsten die Federung straffer ist.

4. Trotz fast gleicher Länge (C6: 4,91m, W213: 4,92m) und ähnlich langem Radstand (C6: 2,90m, W213: 2,94m) ist der Wendekreis des Mercedes deutlich geringer als beim C6. 

5. die Verarbeitungsqualität ist ja beim C6 schon auf sehr hohem Niveau, der Mercedes kann da nur bei den Türen (sattes schließen wie ein Tresor) noch ein klein wenig drauflegen.

6. das Innenraumfeeling (wow, ich glaube ich lasse mir diese Wortkreation patentieren) ist komplett unterschiedlich. Im C6 sitzt du wie in einem bequemen Wintergarten und schaust raus in die weite Welt und beobachtest dich selbst beim Fahren. Im Mercedes bist du mehr oder minder ins Auto eingebaut. Beides hat seinen Reiz, aber eben komplett unterschiedlich. 

7. Resume: wirklich objektiv-seriös kann man C6 und W213 nicht vergleichen - sind halt 2 unterschiedliche Autos, jedes mit seinen Stärken und Schwächen.

Ich werde weiter im Forum mit Interesse mitlesen.

Liebe Grüße aus Gmünd (nicht mehr Wien)

vor 7 Stunden schrieb C6Wien:

1. der Mercedes ist deutlich, sagen wir mal, straßenverbundener, als der C6. Wo der C6 schwebt, bekommst du beim W213 Straßen Feedback

Auch bei einem verbauten Airmatic Fahrwerk? Ich habe eine Zeit lang einen W211 mit Airmatic parallel zum C5III betrieben. Und zumindest bezogen auf diesen Vergleich hätte ich den beiden Autos eine ähnlich schwache, wenn auch charakterlich etwas andere Straßenverbundenheit bescheinigt. 

.... hatte vor ein paar Jahren eine E-Klasse als Leihwagen für eine Woche, wirklich besser fand ich im Mercedes die Bremsen ...

vor 2 Stunden schrieb citberlin36:

.... hatte vor ein paar Jahren eine E-Klasse als Leihwagen für eine Woche, wirklich besser fand ich im Mercedes die Bremsen ...

Die 7G-und 9G-tronic sind schon auch extrem gute Getriebe. Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, wie eine Wandlerautomatik noch viel besser schalten könnte. Wobei ich nicht sagen will, dass das AM6 (TF80SC) schlecht ist im C6 und C5… aber doch eine Klasse darunter. 

Ich habe lange gebraucht, um mich an das AM6 zu gewöhnen. Oder umgekehrt. 😄

Aber nun passt es. Ist halt schon was anderes wie die reine Wandler Opamatik im W126. Kann man auch nicht vergleichen.

In Österreich bin ich mit Beck in Gols seit vielen Jahren sehr zufrieden. Hat selber einen C6. 

Mein HDI240 hat 230 tkm und keine Probleme. Nur Verschleißteile wie Bremsscheiben, Radlager, Lichtmaschine...

Ich fahre allerdings immer öfter meine anderen Autos, um den Verschleiß zu minimieren. Ein kleines, ein offenes, ein schnelles und ein legendär zuverlässiges mit ganz wenig Kilometern, bekannt aus "Taxi" und "Ronin". 

Wenn der Motor vom C6 abkaxxt, lass ich einen guten gebrauchten einbauen. Das ist überschaubar.

Was glaubt ihr, was ein vergleichbar luxuriöses Auto sonst im Betrieb kostet, an Geld und Ärger? Zum Beispiel eine 15 Jahre alte S-Klasse? 

 

 

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