6. Januar6. Jan Ich wollte Euch nur kurz Bescheid geben, dass man in der nächsten Ausgabe des Magazins "Oldtimer Markt" (Februar 2026) eine Kaufberatung zum Citroen C6 finden wird. Bin schon sehr gespannt, da das Fahrzeug bisher relativ wenig in Magazinen wie Youngtimer vorgekommen ist, bzw. in Oldtimer Markt / Oldtimer Praxis überhaupt noch gar nicht vorgekommen ist. Das ist natürlich bedingt durch das noch recht junge Alter des Fahrzeugs. Somit nicht vergessen zur Trafik zu gehen und das Heft besorgen:-)
28. Januar28. Jan Insgesamt durchschnittlicher Artikel. Wird explizit auf die prekäre Ersatzteilsituation hingewiesen. Die Preisangaben sind wenig realistisch. Der plötzliche V6 Diesel Herztod wird nicht angesprochen. Es fehlen folgende Schwachstellen: Handbremse, Heizklappen, Ölverlust (insb. Nockenwellenkästen) V6 Benziner, VTR Ventile Benziner und deren Beschaffbarkeit, Tacho und Ärgernisse mit der TFL/Blinkerkombination. Habe bestimmt noch was vergessen... Bearbeitet (28. Januar28. Jan von ThorstenG)
28. Januar28. Jan Naja, Berichte in Zeitschriften können immer von "Spezialisten" ergänzt werden, das ist auch bei den D-Modellen nicht anders. Ich finde es jedenfalls gut, daß überhaupt mal ein Bericht über den C6 erscheint🙂, und dann muß ja nicht gleich alles schlecht geredet werden, wie manchmal hier im Forum. Der Blick auf das Positive hilft..... Grüße Stefan
28. Januar28. Jan Wer in einer so anerkannten Oldtimer Zeitschrift schreibt, sollte es gelernt haben, wie man gründlich recherchiert. Und in Zeiten des Internets geht das ohne großen (zeitlichen) Aufwand. Mit KI erst Recht ! Daß einem trotzdem was durchrutscht ist verzeihbar und menschlich. Wenn allerdings so gravierende Punkte wie das Massensterben der V6 Diesel fehlt, hätte ich den Artikel eher in der Springer Presse verortet.
28. Januar28. Jan vor 12 Minuten schrieb silvester31: Wer in einer so anerkannten Oldtimer Zeitschrift schreibt, sollte es gelernt haben, wie man gründlich recherchiert. Und in Zeiten des Internets geht das ohne großen (zeitlichen) Aufwand. Mit KI erst Recht ! Daß einem trotzdem was durchrutscht ist verzeihbar und menschlich. Wenn allerdings so gravierende Punkte wie das Massensterben der V6 Diesel fehlt, hätte ich den Artikel eher in der Springer Presse verortet. Naja, Massensterben ist etwas anderes!!! Aber gut, jeder hat seinen Blick, besonders wenn man keine C6 fährt😉
28. Januar28. Jan meiner hat 273.000km und fährt wie am ersten Tag. der Freilauf der LiMa war mal kaputt aber sonst? hab sogar die NOS Ölwanner verkauft,weil die Meine noch gut im Zustand ist. ansonsten Thermostatgehäuse,Böses Wasserrohr..nur proforma gewechselt.. Und wenn er jetzt kaputt geht? dann ist das eben so manche Menschen werden auch nur 70 Jahre alt und da ist er schon drüber 🤪
28. Januar28. Jan Immerhin war die Empfehlung zum halbierten Ölwechselintervall drin, und möglicherweise gibt es auch juristische Erwägungen, das auffallend gehäuft auftretende Haltbarkeits-Thema bei den V6-Dieseln nur indirekt anzudeuten. Schließlich kennt da keiner von uns wirklich belastbare Zahlen, und unbestreitbar gibt es auch Motoren, die ohne Dramen 300.000 oder 400.000 Kilometer erreichen. Mir ging das beim Lesen des Beitrags schon auch durch den Kopf, dass ich das Thema eher deutlicher erwähnen würde - aber ich sehe es wie @prestige: es kann in so einem Artikel nie alles drinstehen, was an Detailwissen in der Szene vorhanden ist. Insgesamt ist das in meiner Wahrnehmung schon ein runder Beitrag.
3. Februar3. Feb Ersteller Ich bin mit dem Bericht sehr zufrieden, auch wenn die Kaufberatung zum CX damals besser war. Ich kann es jetzt nicht direkt vergleichen, da die damalige Kaufberatung leider nicht mehr vorliegt, allerdings bilde ich mir ein, dass das damals noch umfangreicher gehalten worden ist. Warum allerdings ein Fotofahrzeug gewählt wurde, wo der Radio ausgebaut ist, erschließt sich mir nicht ganz. Ansonsten kommt das Fahrzeug aber ganz gut weg und die Stärken und Schwächen sind gut herausgearbeitet. Mein aktueller Lieblingsartikel ist übrigens immer noch jener aus der März 2025 Ausgabe der österreichischen Auto Revue: Im G-Lände: Panzerwende dank Energiewende über den Mercedes G580 mit EQ Technologie. Preis des Testwagens 209.780 EUR und der Einleitung: Das Gelände ist vornezu abschüssig. Linkerseits begrenzt eine massive Steinkante das Terrain. Direkt vor der Burghaube, keinen Meter entfernt, ragt ein massiver Baum aus dem Geröllbeet hoch. Der Retourgang ist eingehebelt, das Fahrpedal gedrückt, doch das Auto bewegt sich um keinen Millimeter nach hinten. Elektronik-Denkfalle. Kein Entkommen. Alarmrot poppt die Meldung auf "Geschwindigkeit reduziert. Tippen Sie auf die Anzeige". Es geschieht wie verlangt. Nichts ändert sich an der Situation, der Wagen ist hoffnungslos blockiert. Lässt sich nur weiter nach vorn rücken, immer weiter an den Baum heran. Was tun in einer so ausweglosen Situation? Selbst ist der Nerd: NEUSTART! Das Warnfenster poppt wieder auf, doch diesmal lässt sich die Blockade overrulen, der Wagen tastet sich unter intermittierenden Warnklängen Zentimeter zurück entliang der Gehsteigkante, bis endlich das Ladekabel an die Stromsäule reichen kann. Puuh, geschafft. Und dieser Qualtitätsjournalismus ist schon um 9,90 EUR erhältlich, wobei aufgrund der Vorlieben eines der Journalisten auch sehr viel Wert auf französische Fabrikate gelegt wird. Inklusive Oldtimerabteilung.:-) www.autorevue.at
10. Februar10. Feb Diese mir bis dato unbekannte Zeitung für Tests von Neuwagen war am heutigen Tage in Bremer Bahnhofskiosken nicht zu finden. In Hamburg ließ der Zeitplan eine Recherche nicht mehr zu. Hat die in Bremen jemand liegen, um Einblick zu gewähren? Scannen ist vermutlich verboten. roman
10. Februar10. Feb vor 2 Stunden schrieb gutesguenstig: Diese mir bis dato unbekannte Zeitung für Tests von Neuwagen war am heutigen Tage in Bremer Bahnhofskiosken nicht zu finden. In Hamburg ließ der Zeitplan eine Recherche nicht mehr zu. Hat die in Bremen jemand liegen, um Einblick zu gewähren? Scannen ist vermutlich verboten. roman https://digital.oldtimer-markt.de/de/profiles/81be4d2d07f6-oldtimer-magazine/editions/oldtimer-markt-2-2026 hier für 5,49
17. Februar17. Feb Als langjähriger C6-Halter und immer noch -Verehre extra zum Zeitschriftenladen gefahren. Was für eine Geldverschwendung! Ein völlig ahnungsloser Praktikant unterhält sich mit EINEM C6-Eigner über dessen Auto, bei dem auch noch das RADIO fehlt. Das ist kein Radio, sondern das ganze Infotainment! Ein Hinweis auf die Festplattenproblematik wäre hilfreich gewesen. Dann wird von STOSSDÄMPFERN geschwafelt, wenn Federzylinder gemeint sind. Auf die AMVAR-Problematik wird nicht eingegangen (Wohlgemerkt: „Kaufberatung“). Dafür genüsslich Friendofafrienstories von Händlern, die seinerzeit keinen C6 verkaufen wollten, wiedergekäut. Kann ja stimmen. 1970 war der größte Feind des SM auch die Vertragswerkstatt, heißt es. Anfälliger, teurer und wartungsintensiver als die Konkurrenz war der C6 in den Nullerjahren jedenfalls nicht. Hilft dem Kaufinteressenten heute jedenfalls nicht weiter. Immerhin gibt es den Hinweis auf die Ölwechselintervalle, nicht jedoch auf die Häufung von Motorschäden bei Sechszylinderdieseln. Diverse weitere Punkte, auf die man achten sollte, ebenfalls nicht erwähnt (z.B. böses Wasserrohr). Einzig zutreffend thematisiert wurde die zu Teilen desaströse Ersatzteilsituation. Früher wurde für eine Kaufberatung meist ein echter Kenner der Modellreihe gehört. Heute sammelt wahrscheinlich sogar ChatGPT mehr relevante Informationen zusammen. Hoffentlich macht sich kein Neuling auf dieser Basis auf die Suche nach seinem ersten C6.
18. Februar18. Feb hoffentlich macht sich ein Neuling auf die Suche nach diesem fantastischen Auto! gebraucht für wenig Geld zu haben.... ein Traum damit zu fahren (immer noch nach 20 Jahren und 400.000km ErFAHRung)
18. Februar18. Feb vor 3 Stunden schrieb uwe.v11: hoffentlich macht sich ein Neuling auf die Suche nach diesem fantastischen Auto! Und wenn der Bock dann mangels Ersatzteile stehen bleiben muss, wird der Neuling pauschal das Auto schlechtreden. Lieber nicht, der C6 kann ja nichts dafür. Bearbeitet (18. Februar18. Feb von XM_Boris)
18. Februar18. Feb Hast Du Dich mal umgehört? die 3 Liter TDI Motoren mit Ihren Kettenspanner im Audi? die BMW Diesel? Ölpumpe bei den Mercedes? überall die gleiche Sch…
18. Februar18. Feb Leider regiert seit einigen Jahren im Automobilbau der Rotstift und die Diktatur der unsinnigen Abgasnormen. Ein wirklich relevanter Unterschied zwischen Euro 2 und Euro 5 ist faktisch nicht existent. Das ganze in Kombination mit der stetigen Anhebung der Literleistung. Da kann kein dauerhaft standfester Motor "bei rumkommen".
18. Februar18. Feb Gerade hat ein Freund (Käufer meines C6, trotzdem noch Freund) einen nicht mehr lieferbaren Federzylinder (vorn rechts) gegen das Nicht-AMVAR-Teil aus dem Vierzylinder/C5 III tauschen lassen. Die Werkstatt hat die AMVAR-Steuerung ausprogrammiert und vorn auf Nicht-AMVAR-Kugeln mit Dämpfereinsatz gewechselt. Ich bin das Auto am WE kurz in der Stadt gefahren. Erstaunlich! Insbesondere die Vorderachse, die sich trotz der unterschiedlichen Federzylinder völlig unauffällig verhielt (ich würde wohl trotzdem beide Seiten wechseln). Das Heck wirkte etwas unterdämpft, das müsste man wohl auch noch die Kugeln tauschen. Aber in meinen Augen eine tolle Lösung, um den C6 weiter zu nutzen, zur Nor eben ohne AMVAR. Ich hätte nicht gedacht, dass das so einfach möglich ist.
18. Februar18. Feb vor 46 Minuten schrieb Ulrich T: Die Werkstatt hat die AMVAR-Steuerung ausprogrammiert und vorn auf Nicht-AMVAR-Kugeln mit Dämpfereinsatz gewechselt. Danke für die Info. Geht das Ausprogrammieren mit Lexia oder Diagbox?
18. Februar18. Feb Ist ja hier schon ausreichend in einem anderen Faden diskutiert worden. Ich halte das für eine Bastellösung, die keine Strassenzulassung hat und diese auch nicht bekommen wird. Am AMVAR auszuprogrammieren dürfte alles andere als zulässig sein.
18. Februar18. Feb Das mag ja sein. Mit Federbeinen, die massiv Öl verlieren, zu fahren, ist ebenfalls zweifellos unzulässig. Wie sieht Deine Lösung aus?
19. Februar19. Feb Die von Dir beschriebene Änderung am Fahrzeug ist rechtlich nicht zulässig. Dafür gibt es Zulassungsbestimmungen. Das mag man finden wie man will, ist aber nicht relevant. Wenn als Ersatz kein neues Federbein zur Verfügung steht, bleibt nur der Kauf eines Gebrauchten. Da gibt es einige Angebote im Netz. Dass der Umstand vollkommen unbefriedigend ist ist klar und brauchen wir nicht neu zu diskutieren. Bearbeitet (19. Februar19. Feb von prestige)
19. Februar19. Feb besonders abenteuerlich finde ich, dass hier offenbar nur ein Federzylinder gewechselt worden ist, und man auf das AMVAR Teil dann noch eine nicht passende Federkugel draufschraubt. Das ist ungefähr so, als wenn man einen kaputten Sommerreifen auf einer Achse durch einen Winterreifen ersetzt. Da kann man doch echt nur schreiend weglaufen. Neben der ätzenden Ersatzteilversogung kommen jetzt noch die wilden Frickeleien dazu, die dem C6 das Genick brechen.
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