9. Januar9. Jan Servus beinand, vor meinem C8 hatte ich einen Lancia Zeta der mich aufgrund der sehr positiven Erfahrungen erst auf den Eurovan und somit in Folge auf den C8 gebracht hat. Bei beiden Autos musste ich wegen Kupplungsschaden das Getriebe und somit den Achskörper/Aggregatträger ausbauen und bei beiden Autos war es ein totaler Mist -> mitdrehende Käfigmuttern. Ich habe das Problem bei beiden Autos etwas zeitintensiv und mit karosseriebauerischen Tricks wie ich finde elegant gelöst. Das war eine etwas mühsame Einzellösung, mich würde aber mal interessieren wie andere das Problem gelöst haben. Mein Achskörper ist jetzt "refurbished" und völlig ohne Probleme beim Ausbau, obwohl ich das Ding nie wieder ausbauen werde. 😁 Würde mich freuen wenn Ihr hier eure Vorgehensweise kurz beschreiben würdet. Grüße Bearbeitet (9. Januar9. Jan von C8-Anderl)
19. Januar19. Jan Na ja, beim Eurovan 1 habe ich mal im Beifahrerfußraum den Kastenträger von Oben geöffnet, um an die Käfigmuttern heranzukommen. Ansonsten würde ich bei 'festgerostigen' Exemplaren den Sechskantkopf abflexen und den Gewindestumpf glühend machen, um den Rost im Gewinde der Käfigmutter auszutrocken und zu pulverisieren. Dann den Rest entweder herausdrehen, wenn das geht, oder hereindrehen, kürzen, und dann in dem Träger verschwinden lassen, um das Gewinde der Käfigmutter zu erhalten. Den Gewinderest bekommt man schon irgendwie raus oder mit Fluidfilm 'neutralisiert'. Bei meinem C8 habe ich alle Träger mit Fluidfilm geflutet, das löst den festen Rost quasi auf, und ich hoffe, die Gewinde gehen dann wieder, wenn es nötig sein sollte. Im naan.de Forum hat man auch schon mal die Träger seitlich geöffnet und wieder zugeschweißt, wenn es nicht anders ging. Jens
19. Januar19. Jan Oder aufschneiden an den richtigen stellen, um die Mutter halten zu können. Und dann wieder verschließen. roman
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