26. Januar26. Jan Hallo zusammen. Ich habe ein Problem mit dem Motor meines 2012 C4 II (b7) 1.6 120VTi. Im Dezember musste ich die Batterie austauschen, die wegen der Kälte leer war, und als ich neu startete, hörte ich ein Alarmsignal. Ich hielt sofort an und stellte fest, dass ich eine Minute lang mit abgezogenem PBGA-Stecker gefahren war. Ich habe es sofort angeschlossen, aber seit diesem Tag hat das Auto keine Leistung mehr und dreht nicht mehr über 2000 U/min. Der OBD-Leser meldete Probleme mit dem Ventilhub und einige andere Fehler: P1015, P1062, P1078. Der Mechaniker tauschte den Ventilhubmotor und die ihn umgebenden Sensoren aus. Das Auto schien sich besser zu bewegen, aber nach zwei Tagen trat das Problem erneut auf, diesmal mit weiteren Fehlern: P1030 und P1067. Die Fehler können auch gelöscht werden, treten aber nach einigen Minuten Fahrt wieder auf und der Motor hat weiterhin keine Leistung. Ich habe den Lexia gekauft und einige Tests der Ventilhubaktuatoren durchgeführt. Das Relais funktioniert, man hört es klicken, aber der Ventilmotor reagiert nicht auf den Test. Der Motor selbst funktioniert, das weiß ich, weil ich versucht habe, ihn direkt an die 12 V anzuschließen, und ich kann deutlich hören, wie er sich hin und her bewegt. Ich habe auch versucht, den BSI zu ändern, aber das Problem bleibt bestehen. Ich bin ratlos, ich habe keine Ahnung mehr, wo ich den Fehler suchen soll. Könnte es das Steuergerät sein? Kann es PBGA sein? Könnte es ein defektes Kabel sein, das aus dem PBGA kommt? Ich habe die Schaltpläne, kann aber nicht herausfinden, wie der Ventilhubmotor mit Strom versorgt wird. Auf dem Diagramm kann ich keine Sicherungen oder Relais finden, die mit dem Ventilhub zusammenhängen. Können Sie mir bei der Diagnose des Problems helfen? Ich möchte nicht zum Mechaniker zurückkehren, denn anstatt das eigentliche Problem zu finden, tauschen sie wahllos Komponenten aus. Vielen Dank im Voraus
26. Januar26. Jan Stellt sich mir die Frage, ob man den neuen Stellmotor nicht anlernen muß. Das geht nur m.W. über das Reparatur-'Blatt'. Jens
26. Januar26. Jan vor 2 Stunden schrieb Avetius: aber der Ventilmotor reagiert nicht auf den Test. Die Sicherungen in der Motorschalteinheit wurden kontrolliert? vor 2 Stunden schrieb Avetius: kann aber nicht herausfinden, wie der Ventilhubmotor mit Strom versorgt wird. Die Plus und Minus Ansteuerung erfolgt direkt über das Motorsteuergerät,....die Motorschalteinheit versorgt das Mstg..!
27. Januar27. Jan Ersteller On 1/26/2026 at 6:08 PM, Jensg said: Stellt sich mir die Frage, ob man den neuen Stellmotor nicht anlernen muß. Das geht nur m.W. über das Reparatur-'Blatt'. Jens Hallo Jens, danke für die Nachricht. Ja, ich habe alle Sicherungen im Motorraum überprüft und auch die 12 V nach den Sicherungen überprüft. Alles war in Ordnung. Der einzige Zweifel, den ich noch habe, ist, ob eines der vom BPGA-Sicherungskasten ausgehenden Kabel defekt ist. Ich muss noch die 12 V an den Anschlüssen prüfen, die an BSI und ECU angeschlossen sind. In der Zwischenzeit habe ich den BSI noch einmal mit Lexia überprüft und dieses Mal bin ich mit meinem Ohr ganz nah an das Relais herangegangen und konnte es während des Aktuatortests klicken hören. Jetzt bleibt mir nur noch das Steuergerät, das selbst im Testzustand, bei ausgeschaltetem Motor und ausgeschlossenen Sensoren, keinen Strom an den VL-Motor senden möchte. Mein größtes Problem ist, dass ich mir nicht vorstellen kann, wie das Steuergerät BSI und der VL-Motor miteinander verbunden sind. Auf den Schaltplänen ist der VL-Motor mit der ECU verbunden und es gibt keine Hinweise darauf, wie das BSI, seine Relais und Sicherungen überhaupt mit der Ventilhubfunktion verbunden sind!
27. Januar27. Jan Ersteller On 1/26/2026 at 8:16 PM, p1000 said: The fuses in the engine switching unit were checked? The plus and minus control is done directly via the engine control unit,....the engine switching unit supplies the VAT..! Hallo p1000, danke für die Nachricht. Die Sicherungen an der Batterie und am BSI scheinen in Ordnung zu sein. Ich habe im Benutzerhandbuch nachgesehen und es wird nicht erwähnt, dass es irgendetwas mit dem Valve Lifter zu tun hat. Ich wünschte, ich könnte den Weg des Stroms von der Batterie zum Valveliftermotor kennen: Welche Sicherung, welche Kabel, welches Relais sind unterwegs? Ich würde eine Minute brauchen, um zu überprüfen, wo der Strom unterbrochen ist. Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, auf die Kontakte der Steckverbinder zuzugreifen, während die Steckverbinder angeschlossen sind. Sie haben alle diese massiven Plastikabdeckungen, die es nicht ermöglichen, auf den Pin zuzugreifen, während alles mit Strom versorgt wird, und zu prüfen, ob Strom vorhanden ist. Wisst ihr, Leute, wie man diese Plastikhüllen der Anschlüsse entfernen kann?
29. Januar29. Jan Hallo, bei unserem C4 Picasso mit VTI 120 wurde der Motor des Valvelift von einer separaten Sicherung auf der Platine oben auf der Batterie gespeist, von dieser Sicherung ging es dann zu einem ziemlich grossen braunen Relais rechts von der Batterie montiert welches den Strom für den Valvelifter schaltete. Vielleicht mal dort schauen. Habe leider keinen Zugriff zu den Schaltplänen da ich nicht zu Hause bin.
25. Juni25. Jun Ersteller Danke, Fernand! Leider führen die Kabel des VVL-Motors bei mir direkt zum Motorsteuergerät. In einem intakten Motor regelt das Steuergerät die Drehrichtung des VVL-Motors durch Umkehrung der Spannungspolarität in den Kabeln. Bei mir haben beide Kabel die gleiche Polarität, und der Motor bewegt sich natürlich nicht. Ich habe das Motorsteuergerät prüfen lassen, aber es soll in Ordnung sein. Ich vermute, das Problem liegt in einem kleinen Fehler im Ablauf der Kommunikation zwischen Steuergerät und Motor. Gestern dachte ich, ich müsste den VVL-Motor vielleicht manuell in seine Minimalposition bringen, und das habe ich mit einem Inbusschlüssel von der Rückseite des Motors aus getan. Danach, am Ende des ersten Prüfzyklus, ist der VVL-Motor nun zu hören, der vorher immer stumm war! Man hört ihn ein paar Mal in sehr kurzen Impulsen von einer halben Sekunde. Leider bewegt die Lernprozedur für die Minimal-Maximal-Position den VVL-Motor immer noch nicht. Außerdem springt der Motor bei einer Ventilöffnung von 0,2 mm natürlich überhaupt nicht an. Muss der VVL-Motor eine bestimmte Position einnehmen (eine bestimmte Ventilöffnung), damit das Motorsteuergerät den Lernprozess für die Min-Max-Position durchführen kann? Was ist beispielsweise nach dem Austausch des VVL-Motors oder des Positionssensors zu tun? Wie genau läuft der Lernvorgang des Steuergeräts ab?
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