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Vorstellung und Startversuche Traction Avant Légère 11BL

Hervorgehobene Antworten

Wenn die Laufbüchsen gezogen werden, würde ich damit rechnen, dass die Flächen für die Fußdichtungen im Block unschön korrodiert sind. 
Dann darf man kreativ überlegen, wie man damit umgeht.

Motoreninstandsetzer würden das neu ausspindeln, bis sie eine gute tragfähige Fläche haben und dann Maßbuchsen einsetzen. Dann wäre es neuwertig und wird lange halten.

Jens

  • Ersteller

Liebe Gemeinde,

Erstmals möchte ich mich abermals bedanken für eure echt wertvollen Tipps und ganz allgemein für die grosse Aktivität die ihr zu Tage bringt, freut mich riesig immer neue und sachkundige Antworten von euch zu lesen. DANKE

Nun zum aktuellen Problem: Ich weiss langsam nicht mehr so recht was ich machen soll. Natürlich ist mir bewusst, dass es ein Glück ist, dass die Ersatzteilversorgung bei den Traction nach wie vor so gut ist. Mein Grundsatz ist aber auch aufgrund meiner finanziellen Lage eher so, dass ich nur die Teile ersetzen will, die wirklich ersetzt werden müssen. Sprich mir ist bewusst, dass ich für weniger als 500Euros einen ganzen Satz Zylinder/Kolben/Ringe kriege, und dies sicherlich die edelste Lösung ist. Gleichzeitig befürchte ich wie @XM_Boris auch schon angesprochen, dass die Dichtflächen ebenfalls nicht mehr das goldige vom Ei sind, und ich wieder ein neues Fass öffne... Was dann folgen würde im idealfall wäre ja was @Jensg angesprochen hat...

Das Projekt reisst jetzt schon (wollte ja eigentlich nur den Motor mal zu Leben erwecken nach der langen Standzeit 🙃) ein viel grösseres Loch in die Familienkasse als geplant... und ich bin erst beim Motor....

Da kommt ja wohl oder übel noch einiges Anderes (Reifen/Bremsen/Elektrik/bisschen Rost/Innenraum revision/etc...) dann auf mich zu bis der gute Légère dann endlich wieder eingelöst werden kann... 

Natürlich gilt es trotz allem positiv zu bleiben und mir macht das Schrauben mit meinem Vater sehr viel Spass und ich lern auch immer wieder Neues! 

Was ich noch anfügen wollte, die Messungen welche ich gemacht habe vom Spaltmass mit dem Kolbenring, sind vielleicht nicht so aussagekräftig, da ich ja zum einen einen alten und dazu noch den 2. Kompressionsring verwenden musst. Es wird sicherlich anders aussehen mit einem Neuen Kolbenring. Aber klar wenn die Buchsen oben viel mehr abgenutzt sind als unten, werde ich sicherlich diese nicht überarbeiten lassen sondern einen neuen Satz bestellen. 
Leider sind die Arbeitsstundenansätze in der Schweiz von gewissen Firmen jenseits von gut und böse, drum bleibt mir eigentlich fast nie was anderes übrig als soviel es geht selbst zu machen... 

@jens-thomas für den Hinweis, ist ja unglaublich viel Material da zusammengetragen worden! Leider finde ich mich noch nicht wirklich zurecht, aber die Alten Fotos find ich grossartig. Ich hoffe ich finde irgendwo noch die Angaben wie gross das spaltmass und die Konizität maximal sein darf bei den Zylinderbuchsen. 

Ah noch eine Frage, kann es sein, dass die beiden rot markierten Löcher (ich weiss sehen nicht wirklich toll aus) schrägbohrungen sind und nicht so abgerundete Dreiecke? 

LG Phil

 

IMG_3502 Kopie.jpg

Nun ja, das Spaltmaß wird beim neuen Ring vermutlich geringer, der Buchsenverschleißkonus bleibt jedoch der Gleiche. Du mußt dir halt im Klaren sein, das der Verzicht auch die komplette Revision keine Garantie auf Erfolg ist, du Material wie die Dichtungen und Zeit verbrauchst, die im Defektfall zum gleichen Aufwand plus Reparatur führen.

Also ich meinen Ritmo frisierte, die Verdichtung erhöhte, und aufs Auslitern zum Messen der Verdichtung verzichtete, kostete micht das ca. 5 Zylinderkopfdichtungen zzgl. der Schrauberei und einigen Ansaugkrümmerdichtungen, bis die Kopfdichtung dann hielt. Nebenbei war auch der Verzicht auf jeweils neue Ventilschaftabdichtungen, denn die wurden beim Ausbau der Ventile öfters beschädigt, wenig sinnvoll. Zwar machte die Schrauberei Spaß, nur jedes zweite Wochenende Kopf runter, Verdichtung verringern, Kopf wieder drauf nervte dann auch. Und ich hatte den Vorteil, das die Schrauberei in einer Fiat Werkstatt stattfand, komplett ausgerüstet zur Kopfbearbeitung, mit großem Ersatzteillager. Vor daher mein Tipp, richtig machen, das kostet nur einmal, und du hast Freude am Auto.

Denn es ist toll, sich einfach ins alte Auto zu setzen, Choke ziehen, anlassen, losfahren ohne Sorgen und Frustration.

Ich habe deshalb letztes Jahr den Buckelvolvo meines Nachbarn mitgepflegt, Vergaser komplett gereinigt und auf quasi Neuzustand gebracht, Bremsen überholt und was sonst noch so anlag.

Jetzt kann man sich da einfach reinsetzen, Schlüssel rum und lsofahren. Kein Gestotter mehr im Standgas, kein: Vorsicht beim Bremsen, der zieht nach...

 Jens

vor 9 Stunden schrieb TractionAvantPhil:

Leider finde ich mich noch nicht wirklich zurecht,

Das ist der Nachteil der Seite. Da hilft nur einen Abend Zeit nehmen und alle Dokumente anschauen oder gleich runterladen.

 

vor 9 Stunden schrieb TractionAvantPhil:

Spaltmass

Wenn du keine Honspuren (Kreuzschliff) mehr siehst, sind die Buchsen Off-spec.

Gruß Jens 

  • 2 Wochen später...
  • Ersteller

Liebe Mitlesende, 

Melde mich mal nach über einer Woche mit einem Update zum Stand um meinen Motor. Nach längerem hin und her werweisen habe ich mich nun entschlossen den Motor komplett auseinanderzunehmen. Sprich ich werde dem guten alten Stück ein Satz neue Zyli-Büchsen und Kolben spendieren. 

Zwischenzeitlich habe ich alles soweit auseinander genommen, und bin glücklicherweise auf keine einzige nichtlösbare Schraube gestossen. Nachdem ich die Büchsen von unten vorsichtig aus dem Block geklopft hatte, konnte ich mich auch erst so richtig um die Ablagerungen des alten Kühlwasser-Rost-Schmodderzeugs kümmern. @XM_Boris zum glück sahen die Dichtflächen für die Buchsen sehr gut aus. Ich habe diese aber auf anraten von einem Mechaniker aus der Gegend leicht mit Ventilschleifpaste noch richtig schön geschliefen. 

Nun warte ich im Moment auf die grosse Ersatzteillieferung vom E-Teile Händler aus DE. Hoffe die kommt bald. 

Zwischenzeitlich bin ich alles mögliche an Anbauteilen am Reinigen und aufbereiten. Und da wäre ich nochmals auf einige Unterstützung durch euch angewiesen: 

1. Das Wasserrohr will ich mir auch selber anfertigen. Passendes Edelstahlrohr liegt bereit. @Splendilux ich habe in einem älteren Beitrag aus 2023 gelesen, dass du dies auch schon gemacht hast. Kannst du mir allenfalls die Abstände und Lochgrösse nennen wo ich die Löcher bohren soll? Auch wäre ich froh zu wissen auf welche seite die Löcher ausgerichtet sein sollten, sprich wie das Wasserrohr in den Kopf geschoben werden soll, damit die Löcher bestmöglich kühlen... 

2. Der Kopf haben wir zu einem Motorüberholer gebracht und knapp 0.5mm abtragen müssen (starke Korrosion aufgr. Kühlwasser...) Die Ventilsitze sind alle auch überarbeitet und dichten nun wieder wie sie sollen... Kann mir jemand aber sagen wo genau der Ventilschaft-Dichtring (gummi) hin kommt? Meiner Meinung nach dichtet dieser ja gar nicht wirklich wo er sollte, oder sehe ich das falsch? (aus den alten Techn. Zeichnungen werde ich nicht ganz schlau...)

3. Die Wasserpumpe bin ich auch komplett am überholen, gibts da etwas spezielles zu beachten? 

4. Durch das reinigen mit Kaltreiniger ist am Block auch diese schöne originale Farbe wieder zum vorschein gekommen. ich habe gelesen, dass einige ihre Motoren in Ral 6020 neu anstreichen. wenn ich diesen Farbcode auf meinem Ralfächer mit dem o-ton Block vergleiche ist es aber schon ein grosser unterschied... Was ratet ihr mir da? und vor allem welche Farbe nehmt ihr, damit das ganze möglichst lange den heissen Temp. des Kopfes standhält? 

Das wars erstmals, ich melde mich wieder mit ein paar neuen Fotos in den kommenden Tagen. 

Seid gegrüsst und schönes Weekend. 





 

Sehr gute Entscheidung ! Das wird dir in Zukunft viel ersparen.

Weiß von jemand euch, ob dieser Motor gegossene Haupt- und Pleuellager hat?

Gruß Jens 

Diese kleinen O-Ringe gehören einfach auf den Ventilschaft und reduzieren etwas den Ölverbrauch, weil sich sich bei voller Öffnung des Ventils dann auf die Führung legen. So scheint das damals gedacht zu sein. Diese alten schaftabdichtungslosen Motoren brauchen als Öl 20W50, sonst saufen sie viel davon. Und ohne Ölfilter, also nur mit Sieben als Grobfilter, auch nur niedriglegiertes Öl, das den Schmutz nicht in der Schwebe hält. Der soll sich in der Ölwanne absetzen und beim häufigen Ölwechsel mit ausgespült werden. Gibt es u.A. als LKW-Öl dann günstig. Auch für wesentlich mehr Geld als Oldtimeröl. Oder als 30er Öl als Rasenmäheröl. Soweit meine Kenntnisse von den alten Motoren und Ölsorten.

Jens

jens-thomas:

Perfo-Motor, also kein D auf der Seite bzw, hinter der Schwungscheibe hat vergossene Haupt und Pleuellager, wobei die Pleuel mit denen des D-Motors tauschbar sind.

Schwungscheiben dürfen nicht vertauscht werden.

Bearbeitet ( von Hy1600)

vor 55 Minuten schrieb Hy1600:

vergossene Haupt

Wer kann das heute noch?

Gruß Jens 

so sorry, da schlägt die Demenz zu, die Hauptlager sind beim Perfo nicht vergossen, aber der Block auf ein Maß so gespindelt, das evtl. sehr dünne Bleche unter die Lagerschalen gelegt werden müssen. Diese sind zugeordnet und dann kann man die Ersatzwelle von Citroen verbauen. Können an den Lagerschalen kleben, so das man sie nicht sofort entdeckt.

Hatte mal aus zwei Performotoren einen gemacht, da Block gerissen war durch Frost, der Welle noch ok. Alle in den heilen Block und nach anziehen der Lagerböcke Kurbelwelle fest. Dann durch Zugall eine Unterlegschale entdeckt, dia anderen auch raus und die Welle war wieder frei. In meinem Fall den Lagerschalen zugeordnet.

Bei den Pleuel besser auf D-Pleuel umrüsten, sind austauschbar und man kann auf entsprechendes Übermaß schleifen wenn erforderlich.

Bearbeitet ( von Hy1600)

  • 3 Wochen später...
  • Ersteller

Liebe Mitlesende,

Also es geht stets voran, und glücklicherweise kommt der Motor samt Getriebe mehr und mehr zusammen. Dies will ich euch natürlich nicht vorenthalten...
Momentan muss ich nur noch einige Anbauteile wieder anbringen, dann steht einen (HOFFENTLICH ERFOLGREICHEN) ersten Startversuch, nach der Motorrevions nichts mehr im Wege!

Wie ihr selber sehen könnt, sind die Farben bei meinem Motor leider ziemlich zusammengewürfelt, und teilweise nicht mehr schön und Brauchbar. Dennoch bin ich etwas hin und hergerissen, vorallem da der Block ja nach der Reinigung ziemlich schön ist (Originalfarbe). Meiner Meinung eigentlich erhaltenswert. Leider ist aber der Zyl.-Kopf, Deckel und Anbauteile allesamt entweder im schlechten Zustand oder in der falschen Farbe. Ich wäre hier sehr dankbar um Tipps. Ich weiss ist alles ein bisschen eine Glaubenssache, aber vielleicht könnt ihr Spezis mal sagen was hatte Original was für eine Farbe (Block, Anbauteile, Getriebe, etc...), Was nehmt, empfehlt ihr da für Farbtöne? Freue mich auf Zahlreiche Infos

Anbei ein paar Fotos:

IMG_3898 Kopie.jpg

  • Ersteller

IMG_3868 Kopie.jpg

  • Ersteller

IMG_3956 Kopie.jpg

Da würde ich mich an die Blockoriginalfarbe halten und den Rest so lackieren.

Jens

meine Erfahrung ist, das man den Motorblock zwar mit viel Aufwand wieder richtig schön reinigen kann, solange es nur Dreck ist. Bei Unterrostung leider nicht.

Ich wende da Stunden für auf, die Farbe ist sehr widerstandsfähig und der Dreck lässt sich vorsichtig auch mit einem Schraubenzieher lösen, dann Drahtbürste.

Flex oder Bohrmaschine nur sehr vorsichtig. Dieses matte Grün ist original, welcher Ral-Ton da rankommt weiss ich nicht. Getriebe lasse ich Alu, das gammelt ja nicht.

Motorblöcke wurden von Citroen innen und aussen nach dem Guss lackiert, vor der Bearbeitung. In wieweit diese Färbe für Alu ging, weiss ich nicht.

Einen komplett restaurierte 11cv habe ich vor über 30 Jahren mal in Celle gesehen, Motor und Getriebe komplett in grün, allerdings nicht dieses matte grün.

Hallo!

Da gab es schon mal einen Forumseintrag zu: Hier

Dort ist die Rede von „vert de moteur“

Wenn ich das im Netz suche, kommen Angebote für vert moteur / Motor Green für Scania-Lkw. Vielleicht passt das ja?

Grüße

Sebastian

  • 2 Wochen später...
  • Ersteller

Soo, nach erneuter längerer Forumsabstinenz kurz mal ein aktueller Lagebericht! Die gute Nachricht vorab, nachdem wir den Motor samt Anbauteilen montiert haben, ist er auf anhieb gleich Angesprungen!!! Yuheeeeejjjj.....

Im Standgas lief er schön ruhig und hat gleich das Gas sauber angenommen, allzulange haben wir ihn dann aber auch nicht laufen gelassen weil kein Kühlkreislauf montiert war! Eine wahre Freude!!! Die etlichen Stunden haben sich somit schon einmal bewährt!

Nun war ich Zwischenzeitlich natürlich nicht untätig und logischerweise kommt beim "Grübblen" auch immer wieder neues zum Vorschein, hier eine kleine Übersicht zu den aktuellsten Baustellen.

-Der Kühler haben wir entkalkt und sauber gemacht, leider ist uns schon dabei aufgefallen, dass er leider im Unteren Bereich nicht mehr dicht ist. Da wir gehofft habe, dass die Stelle so klein wie möglich wäre, haben wir mit einem Temp. beständigen Epoxi nach sauberer Vorarbeit versucht von Aussen abzudichten (zumindest provisorisch). Ein kleiner Drucktest (ca 0.25Bar) hat aber ergeben, dass er nun leider an einer anderen Stelle "Seicht". Das untere Halteblech, haben wir dann versucht mit der Autogenflamme zu entfernen, leider mussten wir feststellen, dass dort nicht nur mit Lot gearbeitet wurde, sondern auch Schweisspunkte gesetzt wurden, welche logischerweise sich nicht so einfach lösen liessen. Nun ist zwar die Halterung unten ab, aber es sieht leider eher schlecht als recht aus... DESHALB MEINE FRAGE; HAT JEMAND VON EUCH EVTL EINEN DICHTEN KÜHLER FÜR DEN 11BL ZU VERKAUFEN???

-Die Bremstommeln (vorne mit ausgeliehenem Spez.WKZ) haben wir allesamt sehr problemlos lösen können, und die Bremsbeläge sehen ordentlich und kaum abgenützt aus, da werde ich nur sauber machen und dann mit den Exzenter wieder sauber einstellen!

-Alle 4 Radbremszylinder haben wir demontiert, beim Franzosenshop habe ich für Vorne zwei neue bestellt. Hinten wird ein Repsatz reichen müssen, weil allgemein weniger wichtig und in deutlich besserem Zustand. Leider ist die Aufnahme der bestellten Bremsschläuche für hinten nicht Kompatibel mit dem was bei mir verbaut ist, da muss ich andere auftreiben...

-Der Hauptbremszylinder wird auch durch einen neuen ersetzt weil kein passender Repsatz gefunden wurde.

--> Da ich im Forum und allgemein unterschiedliches lese, Frage ich mal direkt nach, verwendet ihr gewöhnliche Bremsflüssigkeit, oder weil weniger häufig zu wechseln die DOT5 auf Silikonölbasis?

-Betreffend der Motorfarbe konnte ich mich immernochnicht entscheiden, die Originalfarbe am Block (unten) gefällt mir zu gut um zu überstreichen, aber Zylinderkopf und deckel und Anbauteile (Kühlwasserpumpe, Lichtmaschine und Anlasser) muss ich wahrscheinlich neu lacken...

- auch um die Auspuffanlage steht es leider sehr schlecht, im Netz find ich unterschiedliche, hatte der nur ein Endtopf oder auch ein Vorschalldämpfer?


Freue mich auf eure Antworten

Schraubergrüsse aus der Schweiz
LG Phil

Bei der Bremsflüssigkeit würde ich bei der alten bleiben, ich habe gerade bei einem alten Bremssystem, weil man mir das versicherte eine Dot 4 LV eingefüllt, führte zum Quellen der Dichtungen. Das ließ sich glücklicherweise wieder rückgängig machen durch Einlegen in Isopropanol, erwärmen und dann Einlegen in die alte ATE Dot 4 SL, das, was vorher auch drin war.

Vermutlich ist original eine DOT 3 drin gewesen. Also, ohne Verträglichkeitsversuch durch Einlegen der Gummis mindestens für 24h keine Änderung der Flüssigkeit.

Jens

Da du alle Bremsenteile aus Gummi neu machst kannst du auf DOT 5 wechseln. Der Vorteil ist, dass DOT 5 kein Wasser zieht, was ist bei Fahrzeugen die auch mal länger stehen, sehr von Vorteil ist.

Die Bremsleitungen sollten sowieso gut gespült werden.

Wenn du aktuell neues Gummi bekommst und keine alte Lagerware. Test gibt Aufklärung.

Jens

Kann man den Kühler nicht bei einem Kühlerbauer instandsetzen lassen? So hatte ich es bei einem D-Modell gemacht.

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