15. Februar15. Feb Lange bevor der C6 zum Jahresende mit drucklosem Kupplungspedal liegengeblieben ist, rutschte die Kupplung mit zunehmender Betriebstemperatur. Ursache war der undichte Hauptwellensimmerring hinter dem Zentralausrücker, Getriebeöl ließ so die Kupplung verschmieren. Hätte gar nicht darüber nachgedacht, es ohne Achsausbau zu versuchen, wenn hier in einem Beitrag nicht kürzlich dieses Video des englischen Monteurs eingestellt worden wäre: Das entscheidende Foto ist dabei dieses: Damit man das Getriebe nach dem Abflanschen so um die 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn drehen und auf dem abgesenkten Aluhilfsrahmen ablegen kann, müssen alle Anbauteile am Längsträger (einschl. Sicherungskasten, ABS-Block kann aber bleiben) abgebaut werden. Wenn der Engländer nicht den Beweis erbracht hätte, dass es so funktioniert, hätte ich diesen Versuch wahrscheinlich früh abgebrochen. Ich habe es natürlich mit Hebebühne gemacht. Viel Justiererei am Motor (an Motorbrücke befestigt) war übrigens nicht nötig, um das Getriebe so abgelegt zu bekommen. Der Platz zum ZMS- und Kupplungsabbau sowie Simmerringtausch war ausreichend. Fazit: Würde es wieder nach der "englischen Methode" machen. Schön übrigens, (im Video) mal einen C5 in Stahlfederversion zu sehen. Bearbeitet (15. Februar15. Feb von essi)
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