25. Januar 200719 J. Ersteller Na warte mal ab, bis dir das Gericht schreibt, dass der Termin wegen "Überlastung" um ein halbes Jahr verschoben wird. Aber ich möchte nichts heraufbeschwören. Also der Termin fand am 23.1. statt. Allerdings wird das Urteil erst in ca. 2 Wochen gefällt werden. Ich werde dann weiter berichten. Viele Grüße! Martin
30. Januar 200719 J. (ist zwar ein bissl Off-Topic, aber was solls. Wenn es stört, bitte löschen) Hallo, in der Zeitung stand vergangener Woche ein interessanter Artikel drin. Kurzfassung: "Ein Pole wurde morgens um 4 Uhr an der Grenze D/P angehalten, weil das von ihm gefahrene Auto(Jeep Grand Cherokee Bj. 2004) "nicht zu ihm passte". Bei der Fahrzeugkontrolle wurde festgestellt, dass der Halter eine Dame war. Die Polizei fragte ihn, ob er die Dame kenne, er verneinte, sagte aber, dass alles in Ordnung sei. Die Polizei rief die Dame an und teilte ihr mit, dass ihr Auto mit einem Polen an der Grenze steht. Die Halterin war mehr als überrascht, sie kenne weder den Polen noch wisse sie, was ihr Auto 600 Kilometer vom Wohnort an der Grenze zu suchen hat. Was war passiert? Aufklärung: Die Dame hatte bei einem bekannten Internet-Auktionshaus ein Komplettpaket einer Gasanlage zum Festpreis gebaut und dann ihren Wagen zu der deutschen Werkstatt gebracht. Dort werden dann, kaum sind die Eigentümer um die Ecke, die Autos nach Polen transportiert, um die Anlage billig einzubauen. Davon stand natürlich in der Beschreibung der Auktion nichts. Spannend? Nach meiner Meinung selber Schuld! Grüße Alex
13. Februar 200719 J. Ersteller Gerade hat sich mein Anwalt gemeldet und mir mitgeteilt, dass meine Klage gegen Karol in vollem Umfang Erfolg hatte. D.h. Karol hat mir bewusst eine nicht zulassungsfähige Autogasanlage verkauft und muss nun den Schaden ersetzen. Das schriftliche Urteil des Amtsgerichtes Nordhorn geht mir heute im Laufe des Tages noch zu. Endlich ist dieses Thema gegessen! Martin
13. Februar 200719 J. ... Die Urteilsgründe überzeugen nicht. Ich halte es für erforderlich, in der Angelegenheit Berufung einzulegen.. also .. noch nicht zu ende ..
13. Februar 200719 J. Na Beifall Karol zu Deinem insgesamt sehr renitenten Auftreten. Sogar nach schriftlicher Bestätigung Deines Fehlverhaltens bist und bleibst Du uneinsichtig. Ich bin mir nicht ganz klar, ob das Sturheit oder Dummheit oder ein ungute Kombination von beidem ist. Maximale Minuspunktzahl für Dich. Und für die Zukunft habe zumindest ich den Wunsch, dass Du deutlich devoter auftrittst anstatt anderen aufn Geist zu gehen. Bis jetzt warst und bist Du für Deine Zunft ein schlechtes Beispiel und bringst eine Menge guter Leute in Misskredit. Merk Dir das und schreib Dirs hinter die Ohren !!!!!!!!!!!!!!!!
13. Februar 200719 J. Och, wenn ihr wüsstet, wieviele Leute beratungsresistent sind... Mich wundert nicht mehr viel. Fred
13. Februar 200719 J. Wieviele Namen von beratungsresistenten Mitarbeitern im Hause PSA wollt ihr wissen? Die sind uneinsichtig; oder lasst es mich anders formulieren. Kurzsichtig. Denn von keinem dieser Damen und Herren möchte ich mich nochmal bearten lassen. Womit sie letztendlich keine Chance mehr bei mir haben.
14. Februar 200719 J. Ersteller Nur um Missverständnissen vorzubeugen: hier geht es nicht um PSA-Mitarbeiter.
14. Februar 200719 J. Hallo Martin! Kannst du mal eine Kopie des Urteils online stellen - würde ich gerne mal lesen. Gruß Fred
16. Februar 200719 J. Ersteller Hi Fred, ins Netz stellen ist vielleicht keine so gute Idee, aber Du hast Mail. Viele Grüße! Martin
16. Februar 200719 J. Ersteller Begründet wurde das Urteil übrigens hauptsächlich durch §280 BGB und §311.3 BGB: "§ 280 Schadensersatz wegen Pflichtverletzung (1) Verletzt der Schuldner eine Pflicht aus dem Schuldverhältnis, so kann der Gläubiger Ersatz des hierdurch entstehenden Schadens verlangen. [...]" "§311 Rechtsgeschäftliche und rechtsgeschäftsähnliche Schuldverhältnisse [...] (3) Ein Schuldverhältnis mit Pflichten nach § 241 Abs. 2 kann auch zu Personen entstehen, die nicht selbst Vertragspartei werden sollen. Ein solches Schuldverhältnis entsteht insbesondere, wenn der Dritte in besonderem Maße Vertrauen für sich in Anspruch nimmt und dadurch die Vertragsverhandlungen oder den Vertragsschluss erheblich beeinflusst." In der Urteilsbegründung heißt es unter anderem: "Der Beklagte hat eine ihm dem Kläger gegenüber obliegende Verpflichtung verletzt" und "Wegen Verletzung dieser Verpflichtungen, die wissentlich begangen wurden, ist der Beklagte zum Schadenersatz verpflichtet." Karol schrieb zuvor: "leute wartet es ab .. ich werde berichten und beweisen wer am lügen ist .." und "alles was er sagte ist einfach gelogen und erfunden" und "ich lache immer noch .. WO BLEIBT DIE KLAGE :...bitte um AKTENZEICHEN .. !!! LÜGE LÜGE LÜGE dein ANWALT HAT DOCH DIE SACHE NICHT ÜBERNOMMEN !!das heist doch was oder !!!" und "da kamm nur heisse luft von martin.. die klage kamm nicht an ( bestimmt ist die post dran schult ) der rest kommt hier noch rein .. und zwar von mir reingesetzt .. aber dann richtig .. von wegen boser karol und armer martin .." und "warten wir die klage ab .. dann wird jeder mal sehen was los war .." und "lügen haben kurze beine und sich auf andere kosten reich machen .. na ja schlimm genug" und "mal sehen ob Martin so vertrauenwürdig ist ,wenn ich hier alles reinsetze .." und, und, und... Das hat sich ja dann offensichtlich erledigt. SCNR Martin
16. Februar 200719 J. ja super moderator .. wir sind aber noch nicht am ende der geschichte oder ... leg dich wieder hin
16. Februar 200719 J. Hier passt die Aussage von Martin Luther: "Eine Lüge ist wie ein Schneeball. Je länger man ihn rollen läßt, desto größer wird er." ;-) Aber ich kann aus eigener Erfahrung Martin nur gratulieren. Hatte selber vor ein paar Jahren von einem Forumsmitglied einen Xantia Break gekauft, der angeblich unfallfrei war. Das sich anschließende Gerichtsverfahren hat ca. 3.5 Jahre gedauert und mir zwar Recht gegeben und ich habe auch einen finanziellen Ausgleich erfahren - aber letztendlich ist dieser rechtliche Weg immer sehr zeitraubend und irgendwie ärgert man sich bis zuletzt über die Unwahrheiten der Gegenseite....
16. Februar 200719 J. Ohne eine der beiden Seiten unterstützen zu wollen, stelle ich mal die ganz neutrale Frage, welche Auffassung "normalerweise" gegenüber der deutschen Gerichtsbarkeit in diesem Forum vertreten wird.
17. Februar 200719 J. Naja blossom, ich weiss jetzt nicht ob die Frage schon wertend gestellt ist, aber es wird Dir wohl jeder hier beipflichten wenn Du sagst, dass Recht haben und Recht bekommen zwei unterschiedliche Dinge sind. Hat jeder wohl schon mal erlebt, wenn auch nicht unbedingt vor Gericht. Denn was hilft mir ein Richterspruch oder Titel, wenn der Gegner mittellos ist? Meine Eltern sind nach insgesamt drei erfolgreichen Klagen, aber leider mittellosen Gegnern aus der Rechtsschutzversicherung geflogen und waren auf einer schwarzen Liste. Eine Klage war übrigens gegen einen Schrauber, der unsere Ente Bj 90 (4.letzte aus NRW) kaputtrepariert hat:-( Gruß, gasmann
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