28. März28. Mär Salut à tous,die vordere und hintere Befestigung des neuen Querlenkers steht, von Hand angezogen, nach Drehmoment ausstehend.Das Problem besteht darin, dass es mir nicht möglich ist, die Sicherungsschraube nach dem Eindrücken des Zapfens des Traggelenks einzuführen. Ohne Eindrücken des Traggelenks lässt sich die Sicherungsschraube problemlos einführen. Dies gilt sowohl für die alte wie für die neue Sicherungsschraube. Ich mache diese Arbeit zu ersten Mal. Nach meinem Verständnis muss der Zapfen des Traggelenks so in die Aussparung, dass die Kerbe bündig zu der Schraubenführung liegt. Dann müsste sich die Sicherungsschraube durchführen lassen. Richtig? Ich habe die Schraube mehrfach angesetzt und den Zapfen des Traggelenks nach und nach eingefügt. Mit leichten Hammerschlägen und mit hydraulischem Druck. Mehrfach, leider ohne Erfolg. Hat jemand eine zündende Idee, woran mein Misserfolg liegen könnte?Übrigens: Bei dem Ersatzteil handelt sich um TRW JTC959, also kein Billigteil.Viele GrüßeMichael
28. März28. Mär Also der Zapfen nicht so wie auf dem Bild, sondern parallel mit der Kerbe? Das MUSS passen. Mit Wagenheber unter den Querlenker, angehoben?Kann mich nur dunkel an den Visa D erinnern, da war das auch so befestigt, und es ging auch (nachdem die Deppen bei ATU es nicht schafften sondern den Achsschenkel mit roher Gewalt zerbrochen hatten - hintere Lasche abgerissen!). Bearbeitet (28. März28. Mär von LCX25H)
28. März28. Mär Man muß es recht genau ausrichten, Zapfen mit umlaufender Nut sind da einfacher zu montieren.
28. März28. Mär Ersteller Vor 31 Minuten, LCX25H schrieb:Also der Zapfen nicht so wie auf dem Bild, sondern parallel mit der Kerbe? Das MUSS passen. Mit Wagenheber unter den Querlenker, angehoben?Zapfen so wie auf dem Bild. Angehoben habe ich mit dem Wagenheber unter dem Traggelenk mit Hilfe eines Zündkerzensteckers als Auflage an das Traggelenk. Ich habe allerdings auch versucht, mit leicht Hammerschlägen und Schraube unter Handdruck die Schraube einzuführen. Also liegt es wohl an mangelhafter Ausrichtung der Nut? Ich bin davon ausgegangen, dass das so fix ist und sich der Zapfen nicht um die eigene Achse drehen lässt. Lässt sich der Zapfen um die eigene Achse drehen? Hendrik: Ja, das Originalteil hat eine umlaufende Nut.
28. März28. Mär Ich kenne Achsschenkelbolzen dieser Art nur als kugelförmiges Gelenk, das man in alle Richtungen drehen kann (und muss). Neu gehen die natürlich sehr stramm, also Zange nehmen.
28. März28. Mär Der Zapfen ist selbstverständlich drehbar - wäre ansonsten ja nach dem Einbau etwas schwierig mit dem lenken...
28. März28. Mär Ersteller Vor 6 Minuten, LCX25H schrieb:Ich kenne Achsschenkelbolzen dieser Art nur als kugelförmiges Gelenk, das man in alle Richtungen drehen kann (und muss). Neu gehen die natürlich sehr stramm, also Zange nehmen.Ja, genau - Kugelgelenk. Die vertikale Bewegung geht mit ein bisschen Druck ganz gut.Nur nach meiner Denke müsste es um die eigene Achse gedreht werden um eine Parallelität zur Führung der Sicherungsschraube zu erreichen. Das sollte aber aus meiner Sicht nicht möglich, da das Gelenk dann keine Stabilität mehr hätte. Aber vielleicht ein Denkfehler. Muss mal schauen, ob ich das mit einer anderen Ausrichtung der Antriebswelle hinbekomme bevor ich den Zapfen einfädele.Bis hierhin "Dankeschön!". Weitere Hinweise sind sehr willkommen.
28. März28. Mär Ersteller Vor 3 Minuten, bx-basis schrieb:Der Zapfen ist selbstverständlich drehbar - wäre ansonsten ja nach dem Einbau etwas schwierig mit dem lenken...OK, werde ich versuchen. Und weiter berichten.
29. März29. Mär 7 Stunden her, St. Alphonzo schrieb:[...] mit einer anderen Ausrichtung der Antriebswelle [...]Wasserpumpenzange herbeiholen, Zapfen passend hindrehen, in den Konus stecken, Halteschraube reinstopfen, anziehen, fertig.Was ist das für ein lustiges Teil, welches da oberhalb der Manschette herumwabbelt?
29. März29. Mär Ersteller 4 Stunden her, schwinge schrieb:Wasserpumpenzange herbeiholen, Zapfen passend hindrehen, in den Konus stecken, Halteschraube reinstopfen, anziehen, fertig.Was ist das für ein lustiges Teil, welches da oberhalb der Manschette herumwabbelt?So werde ich es machen. Das Teil ist nach meiner Einschätzung ein Schutzblech. Der vertikale Teil wird in Richtung Bremsscheibe gerichtet. Habe ich so auch beim Peugeot 207 gesehen.Viele Grüße!
29. März29. Mär 10 Stunden her, St. Alphonzo schrieb:[...] ein Schutzblech.Okay, jetzt sehe ich auch dass da noch was dranhängt. Ich hatte zuerst nur die waagerechte Scheibe erkannt.
30. März30. Mär Ersteller Thema erledigt. Probefahrt auf AB war gänzlich unauffällig.Stellt sich die Frage, ob ich die andere Seite trotzdem noch machen sollte.a) unbedingt?b) empfehlenswert?c) unnötig?Bei der HU wurde nur das linke Traggelenk moniert. Ich wollte zuerst nur das Traggelenk wechseln. Dann habe ich aber feststellen müssen, dass der Querlenker aus einem Stück und das Traggelenk weder angeschraubt noch angenietet war.Übrigens: Als weiterer Mangel wurden beide Hinterreifen auf geführt- wegen Altersrissen. Da gab es nach Inaugenscheinnahme absolut gar nichts zu diskutieren. Allerdings: Nexen Ganzjahresreifen aus dem Jahr 2022! Das fand ich schon ziemlich krass.
30. März30. Mär Leider nicht die ersten Reifen mit so wenig Lebensdauer, die ich kenne. Pauschal tritt das nicht auf, einmal habe ich es bei 3,5 Jahren alten koreanischen Billigwinterreifen erlebt.Jens
30. März30. Mär Das eigentliche Motiv für einen Querlenkerwechsel sind gealterte bzw. eingerissene Gummilager auf der anderen Seite. Nur dann muss man beide Seiten machen. Je nach Alters- und Lebensperspektive macht man halt alles inklusive Koppelstangen.
30. März30. Mär Bei dem Schutzblech ist übrigens eine Nase die normal nach oben steht um das verdrehen zu verhindern, das ist bei Dir eingeknickt, macht aber Sinn das Ding wieder hochzubiegen und in die Nut einzuraten... ansonsten kann sein das es sich dreht und an der Bremsscheibe schabende Geräusche macht.
30. März30. Mär Ersteller 2 Stunden her, -Ludwig- schrieb:Das eigentliche Motiv für einen Querlenkerwechsel sind gealterte bzw. eingerissene Gummilager auf der anderen Seite. Nur dann muss man beide Seiten machen. Je nach Alters- und Lebensperspektive macht man halt alles inklusive Koppelstangen.Ich war erstaunt wie gut das Gummi der hinteren Halterung nach fast 18 Jahren noch in Schuss war. Das lag noch richtig stramm eingepresst, ohne jedwedes Spiel. Das vordere Gummi verschleißt in der Regel ja kaum. 1 Stunde her, Kroack schrieb:Bei dem Schutzblech ist übrigens eine Nase die normal nach oben steht um das verdrehen zu verhindern, das ist bei Dir eingeknickt, macht aber Sinn das Ding wieder hochzubiegen und in die Nut einzuraten... ansonsten kann sein das es sich dreht und an der Bremsscheibe schabende Geräusche macht.Danke für den Hinweis.
30. März30. Mär Die Qualität der Originalteile war schon super, verschlissene Gummis habe ich da nie gesehen, wenn dann war es das integrierte Traggelenk was Spiel hatte. Das jetzt verbaute Neuteil wird bei weitem nicht so lange halten...
30. März30. Mär So unterirdisch sind die inzwischen? Das kenne ich eigentlich nur von den 50€-Krachern...
30. März30. Mär Beim Evasion kannste kaufen was Du willst, mittlerweile nehm ich die billigsten deren Name ich wenigstens kenne von meinem Stammlieferant der die Garantie dann abwickelt, bie Kunden die 30.000 km im Jahr fahren nervt das ... wobei ich heute einen hier habe der hat zumindest 60.000 drauf gefahren ,aber der war seit dem letzten Tüv nicht mehr hier und die haben ca 9 mm Spiel
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