14. April14. Apr Liebe Leute!Gestern habe ich bemerkt, dass an meinem kleinen Saxo das linke Bremslicht nicht funktioniert. Schnell gewechselt, dachte ich.Heckklappe auf und die Flügelmutter an der Rückseite des Rücklichtes abgeschraubt.Leider konnte ich das Lampengehäuse nicht von der Karosserie abnehmen.Gibt es denn noch eine Schraube die ich vielleicht nicht gesehen habe? Ich will jetzt auch nicht daran zu stark rumziehen und brechen. Liebe Grüße aus dem Ruhrgebiet
14. April14. Apr Hallo !Zu deinem konkreten Problem kann ich nur wenig beitragen. Da ich den Saxo nicht kenne, kann ich nur von anderen Modellen aus der Zeit schließen. Rücklichter sind normalerweise mit 2 oder 3 Schrauben gesichert. Zudem muss man eigentlich nur den Birnensockel ausclipsen und nach innen entnehmen, ohne die Leuchte ansich auszubauen. Sollte das beim Saxo dennoch nötig sein, kann es sein, daß trotz lösen aller Schrauben, die Dichtung nach Jahrzehnten ziemlich an der Karosserie klebt. Da kann man dann nur, Stück für Stück, von den Ecken beginnend, vorsichtig rüttelnd drücken.
14. April14. Apr Vor 31 Minuten, silvester31 schrieb:Rücklichter sind normalerweise mit 2 oder 3 Schrauben gesichert.Das Rücklicht eines Saxos ist in der Tat mit nur einem Stehbolzen mit Flügelmutter befestigt und einem Kunststoffsteg zentriert (übrigens durchaus bei einigen Fahrzeugen, auch bei PSA, so gelöst).Vor 33 Minuten, silvester31 schrieb:Zudem muss man eigentlich nur den Birnensockel ausclipsen und nach innen entnehmen, ohne die Leuchte ansich auszubauen.Um an den Lampenträger zu gelangen bzw. um ihn überhaupt ausclipsen zu können muss beim Saxo das Rücklicht raus.Vor 34 Minuten, silvester31 schrieb:die Dichtung nach Jahrzehnten ziemlich an der Karosserie klebt. Da kann man dann nur, Stück für Stück, von den Ecken beginnend, vorsichtig rüttelnd drücken.Das stimmt, zusätzlich sorgt oft auch sämtlicher Dreck zwischen Rücklicht und Karosserie für einen gewissen "Klebeeffekt". Neben Ruckeln und Rütteln am Rücklicht kann es zusätzlich helfen sehr vorsichtig und beherzt mit einem Schon-/Gummihammer auf den Stehbolzen zu klopfen (im Idealfall vorher die Flügelmutter ein bis zwei Gewindegänge wieder aufschrauben). Bearbeitet (14. April14. Apr von Citrofan93)
14. April14. Apr Bei mir habe ich das mit einem Kunststoffkeil (Ende eines Flachpinsels) rundum rausdrücken können.
14. April14. Apr Ersteller Vielen Dank für die Antworten. Ich werde mich am Wochenende mal der Sache annehmen. Auf jeden Fall habe ich keine Schraube übersehen. Das mit dem "Klebeeffekt" leuchtet ein.Ich geh da mal gaaaanz behutsam dran und werde euch berichten.Nochmals vielen Dank!
14. April14. Apr Von innen vorsichtig aber bestimmt drücken ist ungefährlicher, als von außen ziehen und hebeln.
15. April15. Apr Ersteller Lösung Liebe Leute!Das hat mir keine Ruhe gelassen. Heute , nach Feierabend, habe ich mich der Sache angenommen und nicht erst bis zum Wochenende gewartet.Nachdem ich die Flügelmutter abgeschraubt hatte, habe ich angefangen mit einem kleinen Kunststoffhebel das Rücklicht zu lösen. Immer schön vorsichtig und von allen Seiten!Und siehe da, es löste sich. Nach wenigen Minuten hatte ich dann das Rücklicht in der Hand. Der Lampenträger war aber nicht geklippst, sondern durch eine kleine Kreuzschlitzschraube gehalten.Vielen Dank nochmals an alle für eure Tipps!! ❤️
15. April15. Apr 1 Stunde her, Riggie60 schrieb:Der Lampenträger war aber nicht geklippst, sondern durch eine kleine Kreuzschlitzschraube gehalten.Ab Werk ist der sehr sicher einseitig eingeclipst. Die Schraube ist vermutlich eine "Reparatur", aber solange sie ihren Zweck erfüllt ist alles in Ordnung. Gut dass du es hinbekommen hast.
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