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Zum halben Preis tanken mit Autogas! Nur um die 1,– € pro Liter …

Hervorgehobene Antworten

Zum halben Preis tanken mit Autogas!

Bei uns in Hamburg kostet der Liter Autogas gerade mal
1,04 € pro Liter, in anderen Bundesländern und auf der Autobahn können es bis 1,20 € sein.

Trotzdem ist der Preis lächerlich gering im Vergleich zu Benzin oder Diesel.

Dabei hat Autogas 110 Oktan, als mehr als Shell Vmax für 2,39 € pro Liter.

Momentan haben zwei meiner Autos eine Autogasanlage (Citroen Berlingo und Citroen ID 19).

Früher hatte ich auch ein Ford Consul Coupe mit 2,3 l und Automatic. Der war ein absoluter Schluckspecht und brauchte in Hamburg 15 Liter/100 km.

Der Berlingo steht übrigens zur Zeit zum Verkauf (siehe ,
Forum Berlingo->Teileverkauf ) weil ich inzwischen zu viele Autos habe, aber nur einen Hintern zum Fahren :-)

Und extrem umweltfreundlich ist Autogas auch noch. Im Gegensatz zu Benzin und Diesel, die aus tausenden von Inhaltsstoffen bestehen, die zum Teil höchst krebserregend sind, besteht Autogas nur aus Butan und Propan.

Dadurch verbrennt es völlig sauber und rückstandsfrei.

Da Autogas mindestens 110 Oktan hat, könnte man auch die Verdichtung der Otto-Motoren extrem erhöhen und damit die Leistung steigern sowie den Verbrauch reduzieren, wenn man auf den alternativen Betrieb mit Benzin verzichten würde.

Darüber hinaus ist das Autogas-Luft-Gemisch noch zündfähig, wenn man es sehr mager (also mit viel Luftüberschuss) betreibt. Damit lässt sich zusätzlich der Kraftstoffverbrauch senken.


Autogasanlagen mit elektronischer Gaseinspritzung profitieren zusätzlich von der Verdunstungskälte des Gases. Die wirkt wie ein Ladeluftkühler

Der Gastank kommt platzsparend unter den Wagenboden oder in die Reserveradmulde. Anstatt des Reserverads nimmt man eine Dose Antiplatt mit, so wie es heutzutage auch bei den meisten Neufahrzeugen der Fall ist.

Die Umrüstungskosten betragen in Deutschland bei Autos mit elektronischer Benzineinspritzung etwa 2.000 € bis 2500 €, bei Oldtimern mit Vergasern fängt es bei 1.500 € an.

Oder man kauft gleich einen Gebrauchtwagen mit Autogasanlage, siehe oben :-)

Ich habe noch nie Ärger mit einer Autogasanlage gehabt, kann das also nur empfehlen.

P.s.: Autogas (LPG) bitte nicht mit Erdgas (CNG) verwechseln

Erdgas ist eine ganz andere Technologie. Durch die sehr hohen Betriebsdrücke sowiedurch die dadurch teueren und schweren Tanks, sind Erdgas-Anlagen verhältnismäßig teuer und anfällig.

Zudem ist die speicherbare Energiemenge deshalb auf viel kleiner, was auf die Reichweite geht.

Abgesehen davon gibt es auch nur etwa 500 Erdgastankstellen in Deutschland gegenüber 6.000 mit Autogas und 11.500 mit Benzin.

Bearbeitet ( von ID19B1967)
Link zu meiner Anzeige eingefügt.

Wieviel Tausende Kilometer muss ich denn fahren, bis ich die 2000 Tausend Euro wieder raus habe?


Der Berlingo steht übrigens zur Zeit zum Verkauf (siehe ,
Forum Berlingo->Teileverkauf )

Woran liegt es, dass ich das Angebot nicht finde in der betreffenden Rubrik?

Dauerwerbesendung? Über Probleme mit LPG-Umrüstungen könnte ich ein Buch schreiben, der Prozentsatz der wirklich 100%ig laufenden (keine sporadisch leuchtende MIL etc.) war eher einstellig. Ist aber nur die persönliche Erfahrung aus 12 Jahren Citroën-Werkstatt die halt auch von hier und da umgerüsteten PKW frequentiert wurde.

  • Ersteller

Mein vorheriger Text hat sich erledigt.

Die Anzeige für meinen Berlingo mit Autogasanlage ist jetzt freigeschaltet und hier zu finden:

https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/173840-biete-berlingo-1-gro%C3%9Fraumkombi-charleston-mit-ahk-und-autogasanlage-%E2%80%A2%C2%A0autogas-kostet-nur-um-die-1-%E2%82%AC-pro-liter/#comment-2096611

Bearbeitet ( von ID19B1967)
Steht im obigen Text.

  • Ersteller
Vor 51 Minuten, **HD** schrieb:

Wieviel Tausende Kilometer muss ich denn fahren, bis ich die 2000 Tausend Euro wieder raus habe?

Kommt darauf an, wieviel Dein Auto verbraucht. Da Du nur etwa halb so viel Euro pro 100 km ausgeben musst, kannst Du das ganz leicht selbst ausrechnen:

Wenn Dein Auto z.B. 5 Liter auf 100 km verbraucht, dann sind es 40.000 km, bei 6,6 L/100 km sind es 30.000 km und bei 10 L/100 km sind es 20.000 km.

Vor 4 Minuten, bx-basis schrieb:

Dauerwerbesendung? Über Probleme mit LPG-Umrüstungen könnte ich ein Buch schreiben, der Prozentsatz der wirklich 100%ig laufenden (keine sporadisch leuchtende MIL etc.) war eher einstellig. Ist aber nur die persönliche Erfahrung aus 12 Jahren Citroën-Werkstatt die halt auch von hier und da umgerüsteten PKW frequentiert wurde.

Das ist ganz schön unqualifiziert was Du hier pauschal schreibst. Die Fehler, die Du erlebst hast, lagen vermutlich an anderen Fehlerquellen oder unsachgemäßen Einbau.

Und über die Fehlermöglichkeiten bei aktuellen Dieselmotoren könnte man dicke Bücher schreiben.

Ich fahre seit mehr als 30 Jahren Autos mit Autogasanlage und hatte noch keine Probleme damit.

Da ich Dipl-Ing. Fahrzeugbau bin, bin ich auch so begeistert von der Technik.

Falls jmd. tatsächlich mal Probleme haben sollte, sollte er eine Autogas-Fachwerkstatt aufsuchen, die dort ja den ganzen Tag mit den von ihnen verbauten Anlagen zu tun haben und auch die 2 jährigen Gasprüfungen abnehmen, während eine Citroen-Werkstatt ja nur alle Jubel-Jahre mal mit einer Autogasanlage konfrontiert wird. Die haben ja nicht mal Diagnosegeräte und Werkzeuge für Autogasanlagen, weshalb sie auch keine Gasprüfungen durchführen dürfen.

Ich gehe ja auch nicht zum Hausarzt, wenn ich Zahnschmerzen habe, sondern zum Zahnarzt.

Vor 45 Minuten, ID19B1967 schrieb:

Weil ich dummerweise eine Kleinigkeit im Text geändert habe.

Nein, weil Du als neuer Benutzer externe Links gepostet hast. Das kann man aus Spamschutzgründen ohne Moderation erst nach einiger Zeit.

Klar ist das unqualifiziert. Due Basis meiner persönlichen Erhebung hatte ich im Beitrag vermerkt. Niemand bestreitet daß ein LPG-Umbau funktionieren kann wenn er fachgerecht ausgeführt und gewartet wird und mit passenden und hochwertigen Komponenten ausgeführt wurde. Der größte Teil der umgebauten PKW die mir in 12 Jahren Werkstattpraxis begegnet sind lief nicht problemlos, das mehr oder weniger häufige aufleuchten der MIL war dabei noch das kleinste Übel, ein nicht unerheblicher Teil hatte spürbare Probleme mit dem Motorlauf, brauchte ab und an einen Reset um auf Benzin wieder zu laufen o.ä.

Die Fahrzeuge kamen ausdrücklich nicht für Reparaturen an der Gasanlage zu uns, auch wenn ich die Befugnis hatte daran zu arbeiten haben wir das mangels Equipment natürlich nicht angefaßt.

Ich erhebe keinen Anspruch darauf, daß meine Erfahrungen repräsentativ sind, aber LPG ist eben keine rosarote Einhornwelt...

Bearbeitet ( von bx-basis)

  • Ersteller
Vor 1 Minute, admin schrieb:

Nein, weil Du als neuer Benutzer externe Links gepostet hast. Das kann man aus Spamschutzgründen ohne Moderation erst nach einiger Zeit.

Ah! Wieder was dazu gelernt :-)

Vielen Dank für den Hinweis!

Ich war füher viele Jahre ACC- und auch Foren-Mitglied, hatte aber meine alten Foren-Zugangsdaten nicht mehr gefunden …

Bearbeitet ( von ID19B1967)

Vor 2 Minuten, bx-basis schrieb:

Ich erhebe keinen Anspruch darauf, daß meine Erfahrungen repräsentativ sind, aber LPG ist eben keine rosarote Einhornwelt...

Das habe ich auch so erlebt. Mein XM V6 wurde mit LPG zu einer echten Katastrophe. Der Verbrauch war nach zig Werkstattstunden nicht unter 18 Liter zu bekommen (nach anfänglich 24 Liter). Der Spareffekt hielt sich dadurch sehr in Grenzen, zumal der Einbau der Prins-Anlage inkl. Eintragung über 3.000,- gekostet hat.

1 Stunde her, ID19B1967 schrieb:

Dadurch verbrennt es völlig sauber und rückstandsfrei.

Das ist ein Gerücht :-)

LPG hat 1790 gr CO2 pro Liter, Benzin stößt 2320gr CO2 pro Liter aus.

LPG: 18 x 1790gr CO2 = 32,22kg CO2

Benzin: 13 x 2320gr CO2 = 30,16 kg CO2

  • Ersteller
Vor 11 Minuten, bx-basis schrieb:

Klar ist das unqualifiziert. Due Basis meiner persönlichen Erhebung hatte ich im Beitrag vermerkt.

Und da ist es logisch, dass auch ab und zu mal Autos mit Autogasanlage bei Euch in der Citroen-Werkstatt aufschlagen, die für Dich dann eben relativ "exotisch" sind, weil die Anlagen ja nicht von Euch kommen. Dass Ihr für Autogasanalgen auch nicht die Mess- und Diagnoseeinrichtungen habt, hattest Du ja auch geschrieben. Und sicherlich auch überhaupt keine Unterlagen darüber.

Das ist dann in etwa so, als wenn man damals mit einem Citroen DS in eine Freie Autowerkstatt gefahren wäre. Hydropneumatik, hydraulisch geschaltetes Getriebe mi automatischer Kupplung und ab 1969 mit der elektronische Benzineinspritzung waren damals auch "exotisch".

Aber moderne Dieselmotoren machen m.E. viel, viel mehr Probleme, als Autogasanlagen es jemals könnten, – insbesondere wenn sie aus dem VW-Konzern kommen und man mit dem Auto hauptsächlich Kurzstrecke in der Stadt fährt.

Frag mal Berufs-Kollegen, die dort arbeiten oder dort gearbeitet haben.

Und wie viel Ärger gibt es auch bei Euch mit den Komponenten der Adblue/Harnstoff-Anlage der PSA-Dieselmotoren. Das macht bestimmt keinen Spaß mit dem ganzen Urinstein …

Meine Meinung:

Wenn man ein möglichst wartungsarmes und robustes Auto fahren möchte, dann sollte man sich einen Youngtimer aus Rentnerhand kaufen.

Meine Favoriten sind da Citroen Saxo bzw. Peugeot 106, Citroen ZX bzw. Peugeot 306 und Citroen Berlingo Serie 1 bzw. Peugeot Partner Serie 1 (alles Benziner).

Alle so robust, quasi unkaputt bar, verzinkt. Und ein Qualität, die heutige Autos nicht mehr erreichen. Und die man mit spottbilliger Youngtimerversicherung fahren kann, für die man keinen Schadenfreiheitsrabatt benötigt (1998 Peugeot 306 Cabrio z.B. nur 110,– € Haftpflicht pro Jahr).

Ich hatte z.B. ein Peugeot 306 Cabrio Automatic bei 68.000 km gekauft und bin noch weitere 160.000 km selbst damit gefahren, bis mir ein Betrunkener an der Ampel voll hinten reingefahren ist.

In diesen 160.000 km bzw. 14 Jahren habe ich außer dem normalen Ersatz von Verschleißteilen wie Reifen, Autobatterie, ein Auspuff-Endtopf, Bremsbeläge, Öl, Filter etc. gerade eine einzige Reparatur gehabt:

Bei 120.000 km brach vorne eine Fahrwerks-Feder auf der ersten Windung direkt unter dem Federdom, worauf ich dann die Federn auf beiden Seiten auswechselte, die zusammen 50,– € kosteten.

Das Problem hatten aber fasst alle Fahrzeughersteller in den 90er Jahren, insbesondere auch Citroen, Renault, VW, Mercedes etc. Da gab es immer wieder mal Federn mit Materialfehlern.

Ansonsten bin ich immer nur gefahren und habe sehr viel Spaß mit dem Auto gehabt.

Die LPG-Anlagen fand ich keineswegs exotisch und die Fahrzeuge waren telativ zahlreich in unserer Kundschaft. Auch Neuwagenkunden von uns haben ihre Fahrzeuge bei verschiedenen Fachbetrieben umbauen lassen - mehr oder weniger erfolgreich.

Es waren entgegen Deinen Äußerungen aber überproportional häufig Probleme bei diesen Fahrzeugen festzustellen die mit dem Umbau zusammenhingen. Und selbstverständlich haben wir gar nicht erst versucht diese Probleme zu beseitigen, dafür haben wir die Kunden an die Betriebe verwiesen die die Sachen eingebaut haben.

Der Vergleich mit den modernen Diesel hinkt gewaltig, da behauptet doch niemand ernsthaft daß die so problemlos funktionieren wie einst die XUD - schon gar nicht wenn man damit nur Kurzstrecke fährt.

Ebenso hinkt Dein Vergleich der Preise von LPG und Shell Premiumbenzin. Die Motoren von PSA ab den 90ern sind alle mit 95 Oktan zufrieden, selbst E10 funktioniert bestens - sogar in unserem 87er 2CV6. Also nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, niemand der noch halbwegs bei Verstand ist kippt dieses Premiumzeug in seinen ollen XU oder TU.

  • Ersteller
Vor 58 Minuten, -martin- schrieb:

Das habe ich auch so erlebt. Mein XM V6 wurde mit LPG zu einer echten Katastrophe. Der Verbrauch war nach zig Werkstattstunden nicht unter 18 Liter zu bekommen (nach anfänglich 24 Liter). Der Spareffekt hielt sich dadurch sehr in Grenzen, zumal der Einbau der Prins-Anlage inkl. Eintragung über 3.000,- gekostet hat.

Sorry, aber das wäre eindeutig ein Fall für die Wandlung des Kaufvertrages.

Da der Verbrauch auch nach dem Reparaturversuch exorbitant hoch für das Fahrzeug war (was Dir Prins als Hersteller der Autogasanalge sicherlich problemlos bestätigt hätte), hättest Du den Rückbau in den Uhrzustand und die Rücknahme der Anlage verlangen können. Du hättest dann Dein gesamtes Geld zurückbekommen.

Der Aufpreis gegeüber einem 4-Zylindermotor finde ich auch zu heftig. Ich hätte den Kaufvertrag gewandelt (rückabgewickelt) und mir einen anderen Umbauer gesucht.

3 Stunden her, ID19B1967 schrieb:

Und extrem umweltfreundlich ist Autogas auch noch. Im Gegensatz zu Benzin und Diesel, die aus tausenden von Inhaltsstoffen bestehen, die zum Teil höchst krebserregend sind, besteht Autogas nur aus Butan und Propan.

Dadurch verbrennt es völlig sauber und rückstandsfrei.

Vor einer Stunde, -martin- schrieb:

Das ist ein Gerücht :-)

LPG hat 1790 gr CO2 pro Liter, Benzin stößt 2320gr CO2 pro Liter aus.

LPG: 18 x 1790gr CO2 = 32,22kg CO2

Benzin: 13 x 2320gr CO2 = 30,16 kg CO2


Was willst Du mir damit sagen?

Die Dichte von 1 l flüssigen Autogas (LPG) ist wesentlich geringer als 1 l Benzin.

Dagegen ist der Energiegehalt von 1 kg LPG größer als bei Benzin. Pro Liter ist der Energieinhalt von einem Liter LPG damit etwas geringer als von einem Liter Benzun. Dadurch ergibt sind bei Analgen mit Gas-Verdampfer zwangsläufig ein Mehrverbrauch in Litern um ca. 10%.

Bei modernen Gasanlagen, die das Gas flüssig via einzelner Einspritzdüsen (also wie bei der Benzin-Einspritzung) einspritzen, erhöht sich aber der Wirkungsgrad des Motors durch die Verdampfungskälte des Gases, wodurch der Gasverbrauch in Litern in etwa genauso hoch wie beim Benzinbetrieb ist.

Das "Dadurch verbrennt es völlig sauber und rückstandsfrei." bezog sich auf den Verbrennungsvorgang.

Und warum bringst Du hier CO2 ins Spiel? CO2 ist kein Schadstoff, sondern ein "Lebensstoff". Ohne CO2 gäbe es keine Photosynthese und damit keinen Sauerstoff zum Atmen.

Selbst das IPCC ist
seit 2013 vom Trip runtergekommen, dass ein ansteigeender C02-Gehalt in der Luft zur Erwärmung führt. Anscheinend ist das aber noch nicht überall angekommen.

Seit Forschungen zu Eisbohrkernen weiß man nämlich, das ein ansteigender CO2-Gehalt
die Folge einer Erwärmung ist und nicht deren Ursache.

Bearbeitet ( von ID19B1967)

Vor 5 Minuten, ID19B1967 schrieb:

Ohne CO2 gäbe es keine Photosynthese und damit keinen Sauerstoff zum Atmen.

Ok, damit ist für mich die Diskussion beendet. Mit Klimawandelleugnern und anderen Schwurblern verschwende ich keine Zeit.

Wenn einer gern' erzählt (schreibt), ist der Inhalt doch zweitrangig. Hauptsache viele Worte. Siehe auch die Annonce für der Berli.

  • Ersteller
Vor 19 Minuten, bx-basis schrieb:

Der Vergleich mit den modernen Diesel hinkt gewaltig, da behauptet doch niemand ernsthaft daß die so problemlos funktionieren wie einst die XUD - schon gar nicht wenn man damit nur Kurzstrecke fährt.

Ich finde den Vergleich absolut zutreffend, da auch die Zielgruppe von Leuten mit Autogasanlage und Dieselmotoren die gleiche ist.

Beider wollen sie Treibstoffkosten sparen und zahlen dafür einen gewissen Aufpreis auf den Kaufpreis des Autos.

Nur, dass die Rechnung bei den jetzigen extrem hohen Dieselpreisen nicht mehr aufgehen.

Du schreibst es ja selbst:

Mit modernen Dieselmotoren kann man aufgrund der verwendeteten Abgasreinigungstechnologien nicht mehr Kurzstrecke fahren, weil man dann absolute Probleme damit bekommt.

Mit Autogas kann man das jedoch problemlos.

Vor 23 Minuten, bx-basis schrieb:

Ebenso hinkt Dein Vergleich der Preise von LPG und Shell Premiumbenzin. Die Motoren von PSA ab den 90ern sind alle mit 95 Oktan zufrieden, selbst E10 funktioniert bestens - sogar in unserem 87er 2CV6. Also nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, niemand der noch halbwegs bei Verstand ist kippt dieses Premiumzeug in seinen ollen XU oder TU.

Wer E10 fährt, spart keinen einzigen Cent. Denn der 10%ig Alkoholanteil hat einen neidrigeren Energieinhalt als die gleiche Menge E5 doer "Premiumzeug" ohne Alkohol.

Sprich: Beim E10 ist der Spritverbrauch ca. 2.5 bis 5 % höher als bei den anderen Sorten, – spart also nix.

Außerdem ist Alkohol hygroskopisch, zieht also insbesondere bei Autos mit Vergasermotor Luftfeutigkeit durch die Tankentlüftung an.

Das Wasser ist jedoch Gift für Autos mit Blechtank, weil sich am Boden mit der Zeit eine Wasserblase sammelt und der Tank dann dort durchrostet. Habe ich selbst schon erlebt. Deshalb tanke ich bei meinem ID19 nur das alkohlfreie "Premiumzeug", das sich auch aufgrund der beigegebenen Zusatzstoffe im "Premiumzeugs" nicht so leicht zersetzt wie "normales" Benzin, zumal der Benzinverbrauch bei dem Auto ja sowieso minimal ist, da ich wg. der Autogasanlage ja nur sehr selten Benzin tanke.

Bei dem Stadtverbrauch von ca. 13 Litern lohnt sich Autogas auf jeden Fall. Auf der Strecke ist er dann genügsam, da kommt man mit 7 bis 8 Litern aus.

Auf der Autobahn will man damit sowieso nicht rasen, dann wird der Motor relativ laut.

Vor 14 Minuten, silvester31 schrieb:

Wenn einer gern' erzählt (schreibt), ist der Inhalt doch zweitrangig. Hauptsache viele Worte. Siehe auch die Annonce für der Berli.

Quantität statt Qualität. Und der Inhalt ist teilweise so hanebüchen daß sich weitere Diskussionen tatsächlich erübrigen.

  • Ersteller
Vor 21 Minuten, -martin- schrieb:

Ok, damit ist für mich die Diskussion beendet. Mit Klimawandelleugnern und anderen Schwurblern verschwende ich keine Zeit.

Ich leugne keinen "Klimawandel".

Das wäre ja auch völlig bescheuert, denn wir kommen ja schließlich aus einer Kälteperiode, die von 1450 bis 1880 andauerte und von Klima-Wissenschaftler als "kleine Eiszeit" bezeichnet wird. In der gab es große Hungersnöte und blutige Verteilungskriege um die knappen Resourcen sowie Eroberungen von Kolonien und deren Ausplünderung, um den Bedarf in England, Spanien, Portugal und Frankreich etc. decken zu können.

Das war übrigens eine Zeit, in der politische Kreise und geistige Großen schon einmal daran glaubten, dass Menschen – nämlich die Hexen – für den Klimawandel und die Missernten verantwortlich seien.

Und siehe da, nachdem alle Hexen ausgerottet waren, wurde es auch tatsächlich wärmer und die Ernten wieder besser. Was für eine hervorragende Korrelation.

In den letzten hunderttausenden von Jahren hat sich das Klima immer wieder gerändert, ohne dass Menschen dafür verantwortlich waren. Warum soll es jetzt plötzlich der Fall sein?

Dagegen spricht auch der wissenschaftliche Grundsatz von
Ockhams Skalpell. Dabei ist die einfachste und naheliegendeste Theorie mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die zutreffendste:

Wenn etwas quakt wie eine Ente und fliegt wie eine Ente, dann wird es auch eine Ente sein (und nicht ein fliegender 2CV).

Im Mittelalter war es z.B. viel wärmer als jetzt.

Da hatten die Wikinger sogar Grönland ("Grünes Land") besiedelt, weil die Küsten Grönlands völlig eisfrei waren und sie dort Ackerbau und Viehzucht betreiben konnten. Jetzt sind dort Gletscher und die Wikingergräber liegen in Permafrostboden.

Zu der Zeit wurde sogar in Norwegen Wein angebaut. So steht es in alten Klöster- und Kirchen-Chroniken. Heutzutage ist das längst nicht mehr möglich.

Zur Blütezeit des Römischen Reiches war es sogar noch wesentlich wärmer als im Mittelalter bzw. als jetzt. Das Römische Reich ging zu Grunde, als es etwa ab dem Jahr 320 rapide kälter wurde und es in Folge gewaltiger Hungersnöte zur sog. Völkerwanderung der germanischen Stämme (z.B. der Hunnen, Langobarden und Vandalen) nach Süden bis jenseits der Alpen kam und sie sogar mehrfach Rom überfielen.

Das müsstest Du doch eigentlich alles auch in der Schule gehabt haben, – oder nicht?

Ich glaube aber nicht an eine "Klimakatastrophe".

Im Nachbarland Frankreich ist es im Jahresdurchschntt
6° C wärmer als bei uns, ohne dass dort die Bevölkerung an Hitze stirbt.

Und in Singapur im Jahresdurchschnitt
sogar 16°C wärmer als bei und damit am wärmsten auf der ganzen Welt.

Dort ist die Lebenserwartung aber sogar höher als bei uns ist.

Die sog. "Energie- und Mobilitätswende" hat uns bisher
mind. 600 Milliarden Euro gekostet, ohne dass es den geringsten Nachweis gibt, dass das irgendetwas für uns gebracht hat.

Die 600 Milliarden fehlen uns nun jedoch für Bildung, Forschung und Entwicklung, Infrastruktur, Wohnungsbau und die Sozialsysteme.

Auch der IPCC (Weltklimarat) glaubt jetzt nicht mehr an eine "Klimakatastrophe":

2013 stellte er bereits fest, dass die Erhöhung des CO2-Gehalts in der Luft nicht die Ursache für eine langsame Erwärmung ist, sondern deren Folge ist.

Und vor wenigen Tagen kippte der IPCC dann auch noch sein ganzes bisheriges Katastrophenszenario, also dass es im Jahr 2100
bis 8,5 °C wärmer als jetzt werden könnte.

Nun sollen es laut IPCC im Jahr 2100 plötzlich
nur noch bis zu 3,5 °C wärmer als jetzt werden.

In ein paar Jahren könnte sich das Ganze noch weiter relativieren. Eine Reihe von Wissenschaftlern sind sogar seit langem der Ansicht, das es im Jahr 2100
sogar etwas kälter als jetzt werden könnte, weil sich die Erdumlaufbahn durch die Gravitationskräfte der anderne Planeten in Sonnensystem zyklisch verändert und sich die Sonneneinstrahlung dadurch verringert.

Es lohnt sich selbst zu recherchieren, hinter die Kulissen zu schauen, selbst nachzudenen und dabei immer die Fragen "Was nützt es? bzw. Wem nützt es?" im Hinterkopf zu haben, um sich sich eine eigene Meinung zubilden, anstatt einfach irgendwelche Phrasen nachzuplappern.

Ebenso ist es wichtig, das Ganze gesamt-systemisch zu betrachten. Ideologen und Manupulatoren neigen nämlich dazu, sich einen so kleinen Aussschnitt zu wählen, dass es für sie passt.

Das beste Beispiel ist das E-Auto. Die Ideologen der EU behaupten, dass E-Autos "emissionsfrei" seien und deshalb Autos mit Verbrennungsmotoren verboten werden müssen.

In Wirklichkeit aber entstehen die Emissionen in den Kohle- und Gaskraftwerken, die für jedes neu hinzukommende E-Auto zwangsläufig etwas mehr aufgedreht werden müssen. Denn der Ausbau der Windenergie stagniert seit vielen Jahren und nachts, wenn man sein Auto auflädt, gibt es nicht mal Strom aus Solaranlagen, weil die Sonne nicht scheint. Genauso wie es auch tagsüber in den 5 Herbst und Wintermonaten kaum Solarstrom gibt. 

In Wirklichkeit erzeugt ein E-Auto über den gesamten Lebensdauerzyklus von der Rohstoffgewinnung, über die Herstellung, den Betrieb bis zum Recycling eine Vielfaches mehr an Schadstoffen als ein Verbrenner und verbracht auch wesentlich mehr Rohstoffe und Energie.

Das kann man alles ausrechnen (habe ich bereits gemacht).

Aufgrund dieser Fakten und von der Logik her müsste man die Neuzulassung von E-Autos verbieten, – und nicht die von Autos mit Verbrennungsmotor.

Und erst Recht, wenn man noch an CO2 als "Klimakiller" glaubt, also immer noch auf dem ideologischen Stand von 2012 bzw. auf dem von Habeck und den Grünen ist.

  • Ersteller
2 Stunden her, silvester31 schrieb:

Wenn einer gern' erzählt (schreibt), ist der Inhalt doch zweitrangig. Hauptsache viele Worte. Siehe auch die Annonce für der Berli.

Ich finde es total witzig, dass gerade so ein Vielschreiber wie Du mit durchschnitllich 1.150 Beiträgen pro Jahr und Dein Kumpel "bx-basis" mit sogar durchschnittlich 1.660 Beiträgen im Jahr, sich über "Vielschreiben" mockieren 😂

Darüber hinaus ist das hier ein Foren-Bereich wo es um "Märkte, Technologien, Trends, Prototypen, Studien" geht, - und nicht um "Ersatzteil Nr. 123456789 wurde bis Orga-Nr. 5455 verbaut"

Ich finde, dass serienmäßiger, reiner Autogas-Betrieb eine absolute Zukunfstechnologie ist, weil man damit Benzinmotoren so effizient wie Dieselmotoren machen kann und man Autogas sehr einfach und relativ kostengünstig synthetisieren kann, – im Gegensatz zu synthetischem Benzin und Diesel.

6 Stunden her, ID19B1967 schrieb:

Im Gegensatz zu Benzin und Diesel [...] besteht Autogas nur aus Butan und Propan.
Dadurch verbrennt es völlig sauber und rückstandsfrei.

Was für ein Unsinn.

Wasserstoff verbrennt beispielsweise sauber, denn da entsteht Wasser. Und nur ein klitzebisschen Co/Co2/HC (im Hubkolben- oder Rotationskolbenmotor zum Fahrzeugantrieb)
Ich überlasse es mal deiner Feder, die Verbrennungsprodukte von einem mit Campinggas befeuerten Verbrennungsmotors aufzuzählen. Da wird weder viel "sauber" noch "rückstandsfrei" dabei sein. Das hast du alles frei erfunden.

Vor 50 Minuten, ID19B1967 schrieb:

[...] Fakten [...] Logik [...]

Exakt.

Bearbeitet ( von schwinge)

@ID47110815:

Wie kommt man nur an so ein unfassbar gigantisches Wissen? Das ist wirklich beeindruckend.

Du hast bestimmt einen Bachelor an der Tiktok-Akademie gemacht, stimmt's?

Herzlichen Glückwunsch!

Bearbeitet ( von -martin-)

Vor einer Stunde, ID19B1967 schrieb:

Es lohnt sich selbst zu recherchieren, hinter die Kulissen zu schauen, selbst nachzudenen und dabei immer die Fragen "Was nützt es? bzw. Wem nützt es?" im Hinterkopf zu haben, um sich sich eine eigene Meinung zubilden, anstatt einfach irgendwelche Phrasen nachzuplappern.

Das finde ich absolut richtig! Aber wenn du hier den menschengemachten Klimawandel bezweifelst, und dich damit in Widerspruch zu den allermeisten Klimawissenschafftlern begiebst, und dann noch keine einzige valide Quelle verlinkst... zieh dich in diesem Forum warm an!

https://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaftlicher_Konsens_zum_Klimawandel

Grüße,

Joschko

4 Stunden her, Joschko schrieb:

Das finde ich absolut richtig!

Das ist die Standardformel der Verschwoerungsglaeubigen und Schwurbler 😄!

Sie soll ein erstes "ja" entlocken. Hauptproblem: sie halten sich selbst nicht daran.

Ich finde so ein wenig OT in Verkaufsanzeigen immer ganz aufschlussreich. Man kann auch abschaetzen wie der Verkaeufer sein Verkaufsobjekt bewertet.

Bearbeitet ( von MatthiasM)

  • Ersteller
7 Stunden her, schwinge schrieb:

Was für ein Unsinn.

Wasserstoff verbrennt beispielsweise sauber, denn da entsteht Wasser. Und nur ein klitzebisschen Co/Co2/HC (im Hubkolben- oder Rotationskolbenmotor zum Fahrzeugantrieb)
Ich überlasse es mal deiner Feder, die Verbrennungsprodukte von einem mit Campinggas befeuerten Verbrennungsmotors aufzuzählen. Da wird weder viel "sauber" noch "rückstandsfrei" dabei sein. Das hast du alles frei erfunden.

Exakt.

Was gibt es da nicht zu begreifen?

Diesel verbrennt rußig. Die Abgase müssen deshalb in modernen Dieselfahrzeuge mit einem extrem hohen technologischen Aufwand von Ruß befreit werden, der bei denen sogar soweit geht, dass sie kaum mehr dauerhaft im Kurzstreckenbetrieb gefahren werden können, weil sich dann die Rußfilter und Abgasrückführungsventile zusetzen.

Vorher muss dem Diesel auch noch sehr aufwendig in der Raffinerie der Schwefel entzogen werden, um bei der Verbrennung die Emissionen an schwefliger Säure und Schwefelsäure zu verringern.

Beim Benziner ist es das Kohlenmonoxid (CO), das aufgrund unvollständiger Verbrennung entsteht, wenn das ideale Verhälhtnis von Luft zu Brennstoff (also das stöchiometrische Verhältnis) nicht 100% eingehalten wird. Für das restliche CO braucht man einen Katalysator, um es zu CO2 zu oxidieren. Hinzu kommen unverbrannte Kohlenwasserstoffe.

Bei einem Motor, der mit Autogas läuft, gibt es diese Probleme jedoch nicht, da das das stöchiometrische Verhältnis eine große Bandbreite einnehmen kann, ohne das CO entsteht. Durch die vollständige Verbrennung des Kohlenstoff gibt es auch keine unverbrannten Kohlenwasserstoffe. Der chemische Grund dafür ist, dass Autogas aus nur zwei extrem kurzkettigen Molekülen (Butan und Propan) besteht, die lediglich Wasserstoff und Kohlenstoff enthalten und unheimlich reaktionsfreudig bei der Verbrennung mit Sauerstoff sind.

Diesel und Benzin bestehen dagegen aus tausenden von langkettigen Inhaltsstoffen, wobei viele davon auch noch ringförmige Moleküle wie z.B. Benzol sind, deren chemiische Doppel-Bindungen der Kohlenstoffe relativ schwer zu knacken sind.

Aus den o.g. Gründen wurden z.B. bereits vor 60 Jahren schon Gabelstabler mit OTTO-Motor in Lagerhäusern eingesetzt, die nur mit Autogas betrieben werden, – und zwar ohne jegliche Abgasnachbehandlung.

Ein Benzinbetrieb wäre aufgrund der hohen CO-Werte in geschlossenen Räumen nicht möglich gewesen.

Auch heute noch haben weltweit etwa die Hälfte der Gabelstabler Otto-Motoren mit Autogasbetrieb. Geh einfach ins Internet auf die Websites der großen Gabelstablerhersteller wie Jungheinrich, Still und Linde. Für die beiden letzteren habe ich bereits als Ingenieur gearbeitet.

  • Ersteller
7 Stunden her, Joschko schrieb:

Das finde ich absolut richtig! Aber wenn du hier den menschengemachten Klimawandel bezweifelst, und dich damit in Widerspruch zu den allermeisten Klimawissenschafftlern begiebst, und dann noch keine einzige valide Quelle verlinkst... zieh dich in diesem Forum warm an!

https://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaftlicher_Konsens_zum_Klimawandel

Grüße,

Joschko

Sorry, aber wer Wikipedia als Quellen bei so einem politisch und ideologisch aufgeladenen Thema heranzieht, den kann ich wirklich nicht ernstnehmen.

Dort wird jeglicher Diskurs zu dem Thema unterbunden und bereits im Keim erstickt, indem jede Ergänzung des Artikel, der nicht ins ideologische Narrativ passt, von den woken Administratoren sofort gelöscht wird. Ich habe es spaßeshalber selbst ausprobiert.

Abgesehen davon will ich hier auch niemanden überzeugen.

Das wäre ja so, als würde ich als Diplomingenieur in ein katholisches Kloster gehen und würde die Mönche dort davon überzeugen wollen, dass es keine "Unbefleckte Empfängnis" geben kann, genauso wenig wie "Wunder", "Heilige", oder eine "Hölle" oder ein "Leben nach dem Tod" oder "Gedächtsgrüfte, in der die Seelen der Menschen zwischengelagert werden bis schließlich ein "Jüngstes Gericht" darüber entscheidet, ob man in ein "Paradies" kommt oder auf ewige Verdammnis in die "Hölle".

Wenn jmd. einer Ideologie verfallen ist und bei dieser mitmacht hat, ist es für ihn unheimlich schwer, sich von dieser zu lösen.

Das nennt man in der Psychologie "Kognitive Verzerrung" und in diesem speziellen Fall ist es der sog. "IKEA-Effekt".

Denn Begriff kannst Du gerne bei Wikipedia eingeben und nachschauen, das ist ja ein ideologie-freies Thema.

Auch der IPCC (Weltklimarat) hat sich 10 Jahre lang geziert, bis man sich 2013 endlich von der Theorie gelöst hat, dass das CO2 eine Erderwärmung verursacht und man kleinlaut zugeben musste, dass sich bei allen Klimawandeln in den letzten 100.000 Jahren der CO2-Gehalt in der Luft erhöht hat, nachdem es zuvor wärmer wurde.

Anschließend hat es nochmal 13 Jahre gedauert, bis der IPCC sich auch vom Katastrophenszenario, dass es bis zum Jahr 2100 bis zu 8,5°C wärmer werden könnte, gelöst hat und man auf bis zu 3,5 °C wärmer runtergegangen ist.

Das wurde vom IPCC und den "Leitmedien" nicht an die große Glocke gehängt, weil es natürlich äußert peinlich war und die bisherige Fehleinschätzung einen Schaden in Höhe von zig Billionen verursacht hat. Denn aufgrund des o.g. Katastrophenszenarios basierten politische Entscheidungen, die uns allein in Deutschland bisher 600 Mrd. Euro gekostet haben.

Aber das Geld ist ja nicht weg, es ist ja nur nicht mehr bei uns bzw. beim Staat, sondern in anderen Händen wie der gewitzte Herr Habeck schelmisch sagte.

Das Geld fehlt jetzt aber für Bildung, Forschung und Entwicklung, Sanierung der Infrastruktur, Wohnungsbau und für die Sozialsysteme.

Bearbeitet ( von ID19B1967)

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