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Brandgefahr durch defekte Kraftstoffleitung

Hervorgehobene Antworten

Echt interessant. Weniger automobiltechnisch als ehr psychologisch. Wenn man sich die Liste der Themen von Efly der letzten Jahre so anschaut (Rückrufe, Radio schlecht, Dauer-Blinker, Riemen in Öl, Kraftstoffleitung undicht, Wasserpumpen-Dichtung, AdBlue-Fehler, Airbags, Brandgefahr, Motor zerstört ... ), komme ich eigentlich nur zu einer Empfehlung:

1. Er sollte schnellst möglich die Automarke wechseln, vielleicht zu VW?

2. Auch das Marken-Forum wechseln .... wäre dann ja logisch.

Man könnte fast den Eindruck gewinnen, Efly sucht jede nur noch so abstruse oder entfernt liegende Möglichkeit, irgendwelche grundlegenden Nachteile, Nickeligkeiten und Störungen von Citroen/Stellantis-Autos zu finden und in die Welt hinaus zu posaunen. Seine - gefühlt - 1000 Links zu anderen Publikationen zeigen, dass diese Informationen längst in die Welt hinaus posaunt sind. Aber seine Lust am Nörgeln, Kriteln und Meckern ist hier offenbar grenzenlos. Aber ja, manche schauen immer nur so in die Welt hinaus. Steht ja auch jedem zu. Ich wünsche ihm weiterhin viel Spaß! Auf dass er viel zum Nörgeln und Posaunen finde!

Bearbeitet ( von Saint-Ex ACCM BAD)

  • Ersteller

Ich habe nichts gegen Citroën oder Stellantis im Allgemeinen. Im Gegenteil. Aber ich bin allergisch darauf, wenn Fehler und deren Folgekosten einfach auf die Kunden abgewälzt werden – egal, um welche Marke es geht. Das ist für mich kein Markenproblem, sondern ein Prinzipienproblem.

Ich poste zu Themen, die mich technisch gerade interessieren oder beschäftigen. Wenn ich auf Mängel stoße, die andere betreffen könnten, dann teile ich diese Informationen. Das einige Clubmitglieder kritische Nachfragen oder Beiträge als persönlichen Angriff werten, finde ich tatsächlich psychologisch auffällig. Statt sachlich zu diskutieren, wird dann lieber meine Motivation psychologisch seziert – statt die Fakten zu hinterfragen.

Ich stehe dazu: Ich bin kritisch, wenn es um Sicherheit, Qualität oder faire Behandlung von Kunden geht. Und ich finde, das ist legitim. Wer das als „Nörgelei“ abtut, sollte sich vielleicht mal fragen, warum ihn die Wahrheit so stört.

8 Stunden her, silvester31 schrieb:

Geht dir einer ab, wenn Du für 30 Minuten nen Leihwagen bekommst ?

Das spricht Bände über dein Niveau.

Auf die Idee, dass ich den Wagen abgeben muss und am nächsten Tag erst wieder abholen kann kommst du erst gar nicht.

Bearbeitet ( von Efly)

Vor 20 Minuten, Efly schrieb:

Ich habe nichts gegen Citroën oder Stellantis im Allgemeinen. Im Gegenteil. Aber ich bin allergisch darauf, wenn Fehler und deren Folgekosten einfach auf die Kunden abgewälzt werden – egal, um welche Marke es geht. Das ist für mich kein Markenproblem, sondern ein Prinzipienproblem.

das ist heute üblich so, ob das Software oder Hardware ( Autos ) sind.
Die Hersteller wollen halt immer mehr "MARGE" 😂

sowas wäre das Richtige für mich
https://gv.videocdn.alibaba.com/4f4e1c368ac918af/36ec49826e10365e/20230221_c88856193c72d141_397688220052_mp4_264_hd_unlimit_taobao.mp4

Bearbeitet ( von bulleryan)

Vor 5 Minuten, bulleryan schrieb:

das ist heute üblich so, ob das Software oder Hardware ( Autos ) sind.
Die Hersteller wollen halt immer mehr "MARGE" 😂

Nein, das war schon immer so ueblich! Ganz im Gegenteil, der Kundenschutz ist eher besser geworden. Nur werden die Kunden immer anspruchsvoller. Sie wollen ein billiges Fahrzeug, aber Service wie fuer einen Rolls Royce. Und wenn sie das nicht bekommen, stampfen sie in Foren mit dem Fuss auf.

Natuerlich aergern mich Misstaende auch, aber habe auch erfahren, dass Stellantis sich bei Problemen auch fair verhalten kann. Bei der Steuerkettenproblematik haben sie grosszuegeig die Garantie erweitert und ich habe sogar einen kostenfreien Oelwechsel und ein Softwareupdate bekommen* obwohl ich nicht eine einzige Inspektion habe machen lassen. Ja, den scheiss AdBlue-Tank muss ich selbst bezahlen. Aber der kostet mich kaum mehr als andere fuer einen Wartungsdienst bezahlen und das nach 240Mm.

Ich finde das Auftreten des Mitforisten reichlich infantil, weil es nicht loesungsorientiert ist, sondern trotziges Jammern.

  • ein Bekannter sogar, auf Kulanz, einen neuen Motor.

Bearbeitet ( von MatthiasM)

2 Stunden her, Efly schrieb:

...... wenn Fehler und deren Folgekosten einfach auf die Kunden abgewälzt werden – egal, um welche Marke es geht.

Rückrufaktionen sind kostenlos für den Kunden - hast Du ja selber auch im ersten Post geschrieben. Die Kosten trägt der Hersteller. Desweiteren werden Rückrufaktionen vom KBA überwacht, ob alle Kunden angeschrieben wurden (daß nicht alle gleichzeitig angeschrieben werden, sollte klar sein). Laut KBA-Datenbank wird diese Rückrufaktion schon überwacht. Wenn der Kunde dem Brief nicht nachkommt, bewirkt das KBA eine Betriebsuntersagung.

2 Stunden her, Efly schrieb:

Auf die Idee, dass ich den Wagen abgeben muss und am nächsten Tag erst wieder abholen kann kommst du erst gar nicht.

Laut KBA-Datenbank werden lediglich die Anschlüsse der Hochdruckleitung nachgezogen. Das sollte ziemlich fix gehen - die Zeit kann man warten.

2 Stunden her, Efly schrieb:

Auf die Idee, dass ich den Wagen abgeben muss

Wenn Du das Fahrzeug hast, was in Deinem Profil steht, bist Du übrigens nicht betroffen. Die Rückrufaktion betrifft laut KBA-Datenbank die Modelle, die von Oktober 2022-Mai 2025 produziert wurden..

Bearbeitet ( von EntenDaniel)
i

Ich hatte zuletzt die Rückrufaktion beim e-208. Die wurde in der Appli angekündigt und ich bekam sie auch per Post. Getauscht wurde dann die Hupe, die zu leise gewesen sein soll.

Das geht alles völlig unspektakulär.

Gernot

  • Ersteller
Vor 30 Minuten, EntenDaniel schrieb:

Rückrufaktionen sind kostenlos für den Kunden

Danke für die Aufklärung, aber war mir auch schon bekannt.

Allerdings gibt es bei bestimmten Bauteilen wie dem AdBlue-Tank oder dem Ölzahnriemen konstruktive Mängel, durch die Kunden regelmäßig auf den Reparaturkosten sitzen bleiben. Die Kulanzregelungen sind dabei so restriktiv, dass etwa 90 % der Betroffenen keinen Anspruch haben.

Vor 6 Minuten, Efly schrieb:

Allerdings gibt es bei bestimmten Bauteilen wie dem AdBlue-Tank ....... , durch die Kunden regelmäßig auf den Reparaturkosten sitzen bleiben.

Ist tatsächlich meinem Vater beim Cactus passiert, da durfte er nach der Garantie das Teil selber bezahlen.

Vor 7 Minuten, Efly schrieb:

Allerdings gibt es bei bestimmten Bauteilen wie ..... dem Ölzahnriemen konstruktive Mängel, durch die Kunden regelmäßig auf den Reparaturkosten sitzen bleiben.

Jain, kommt auf die Situation an.

Meiner Schwester ist das bei ihrem Cactus passiert, da ihre freie Werkstatt nicht nachweisen konnte, daß immer das richtige Öl eingefüllt wurde. Dieser Nichtnachweiß der Ölspezifikation galt als Nichteinhaltung der Wartungsvorschriften = keine Garantie / Kulanz.

Wer sich allerdings immer an alle Wartungsvorschriften hielt/hält und nachweisen kann und trotzdem der Zahnriemen riß, bekam zum Teil sogar kostenlos einen Ersatzmotor. Habe in Erinnerung, daß Stellantis die Garantieregulierung für den Zahnriemen auf 10 Jahre bzw.180.000km verlängert hat. Für mich ein Grund mehr meinen Cactus weiterhin nach Citroën zur Wartung zu bringen.

@Efly

OK. Prinzipiell hast Du in vielen Dingen ja recht.

Aber: Du vergisst die Verhältnismäßigkeit und die Benutzungsmentalität der Kunden. Millionen OiB Motoren laufen in vielen Modellen. Ja, da hast Du ebenfalls recht, es ist keine optimale Konstruktion. Die Idee ist gut, aber der Kunde war Beta-Tester. Das ist aber heutzutage mittlerweile bei allen Produkten so, da die Entwicklungszeiten wegen dem Wettbewerb immer kürzer werden.

Doch es laufen bei richtiger Wartung immer noch die Mehrzahl aller Motoren problemlos. Das beweist allein die im Verhältnis geringe Fallzahl der Sammelklage. Wichtig ist ferner, daß der Puretech in "Brot-und-Butter-Autos" verbaut wurde, deren Kunden in aller Regel keine Petrolheads sind und es mit der Wartung nicht so genau nehmen und wollen, daß die Kiste einfach nur läuft. Und ja, das war auch mal so, kann man aber nicht mehr mit den heutigen Motoren vergleichen, die wegen Flottenverbrauch und Emissionen ganz andere Anforderungen an die Entwicklung stellen.

Ferner gibt Stellantis eine freiwillige Garantie auf zahnriemenbedingte Motorschäden trotz vorgegebener Wartung.

Und in Foren melden sich auch nur unzufriedene Kunden zu Wort...

Das in Gesamtheit gesehen (!) macht die Sache für mich zu einem kalkulierbaren Risiko.

Und wenn Du als Kunde für das Nachziehen von Hochdruckleitungen einen Leihwagen verlangst, weil es für Dich bequemer ist, macht sowas den Service auf Dauer nur noch teurer, als er so schon ist.

Wenn Du im Supermarkt ein verdorbenes Lebensmittel reklamierst, bekommt Du auch nicht die Rechnung des Restaurants erstattet, was Du ersatzweise aufgesucht hast.

Bei allen Marken gibt's Leichen im Keller. Was sollen wir uns darüber aufregen? Wir können es nicht ändern, sondern nur entscheiden, was für uns noch vertretbar ist.

Vor 15 Minuten, EntenDaniel schrieb:

Ist tatsächlich meinem Vater beim Cactus passiert, da durfte er nach der Garantie das Teil selber bezahlen.Für mich ein Grund mehr meinen Cactus weiterhin nach Citroën zur Wartung zu bringen.

klar, dann zahlste in 10Jahren den Betrag eines Motors etc in Raten, wie jeder will.

Bei so einer Firma kauf ich kein Auto, die nichtmal die geringsten Kenntnisse der Mechanik haben 😂 ( niemand vernünftiges lässt einen Riemen im Öl laufen )

Bearbeitet ( von bulleryan)

Dann kaufe Dir einen alten Ford Fiesta mit Kent Motor, der läuft praktisch wartungsfrei. Allerdings solltest Du dann auf sämtliche Annehmlichkeiten heutiger Automobile verzichten können.

Wie gesagt, wird es faktisch unzerstörbare einfache Verbrennungsmotoren nicht mehr geben, die Anforderungen an Euro7 machen das unmöglich.

Für den Brot-und-Butter-Anwender, der sich über Wartung wenig Gedanken machen möchte, macht das E-Auto bei vorhandener Infrastruktur mehr Sinn!

genau,
welche Annehmlichkeiten, ich brauche Auto nur zum Fahren nicht zum Wohnen

Die Leute kaufen sich Autos die über ihre Verhältnisse gehen, wundern sich dann nie Geld in Tasche zu haben.
Wer natürlich > € 100 000,- pa macht, hat keine Probleme.

sowas in der Art

8905ea78-0001-0004-0000-000001444601_w52

Bearbeitet ( von bulleryan)

Vor 13 Minuten, bulleryan schrieb:

(...)
sowas in der Art

8905ea78-0001-0004-0000-000001444601_w52

Der R4 is' nix für Efly! Die Kisten rosten aufgrund mangelhafter Konservierung ab Werk. Renault lehnt hier jede Art der Gewährleistung oder Garantie ab.

Ich setze mal sicherheitshalber ein Smiley hier rein: 🤣

Vor 43 Minuten, ThorstenG schrieb:

Und wenn Du als Kunde für das Nachziehen von Hochdruckleitungen einen Leihwagen verlangst, weil es für Dich bequemer ist, macht sowas den Service auf Dauer nur noch teurer, als er so schon ist.

Das wollen oder koennen die Trotzigen aber nicht sehen. Bei uns gibt es noch einen Betrieb, bei dem 5-6 Leute schrauben und einer nimmt Kunden an und macht nebenher Rechnungslegung. Bei den "richtigen" Werkstaetten sind inzwischen fast so viel hinter der Theke, wie an der Hebebuehne schrauben. Deshalb kostet eben eine Arbeitsstunde mehr als 200 Euro, weil alles dokumentiert werden muss und dem Kunden jede Unterlegscheibe auf der Rechnung erklaert. Bald haben wir noch jemanden der die Leihwagen verwaltet und die Rechtsfaelle bearbeitet.... Dann kostet es eben 300 Oecken/h. Natuerlich nur fuer die Kunden die auch bezahlen, dei die nur "Garantie" verlangen natuerlich nicht.

Wer Mitforisten als "dumm" verspottet, der sich dei kurze Zeit mit einem kleinen Snack und einem Kaffee versuessen laesst, ist einer der Treiber dieser Situation.

Aber entweder gibt es wieder mehr Zweitaccounts oder diese Spezies nimmt zu.

um den Troll nicht weiter zu füttern nur mal ganz allgemein: früher war alles besser und die Autos liefen einfach nur, ohne grossartige Wartung und das Hunderttausende von Kilometern. Genau, und die Erde ist eine Scheibe. 😉Vielleicht war die reine Hardware aus Motor und Getriebe sogar früher haltbarer, ich würde mich eher einem CX Diesel mit 250.000 km anvertrauen als einem C6 mit gleicher Laufleistung, aber während es viele C6 und auch Fahrzeuge anderer Modellreihen zu hohem Alter gebracht haben, wären früher die vergleichbaren Fahrzeuge schon lange angesichts massiver Rostschäden zur Konservendose recycelt worden. Ich hatte zB einen 6jährigen GSA, dem auf beiden Seiten ein halber Meter Schweller fehlte, alle Türen und Hauben waren Müll und die Innenausstattung zerfleddert. Das war kein Einzelfall sodern Standard. Rest Tüv aufgebraucht und dann Schrott. 3 jährige Portugal Enten brauchten einen neuen Rahmen, Auspuffanlagen und Lichtmaschinen waren Dauerthemen. Ja, dafür gabs runtergerockte aber noch nutzbare Autos mal für 100 DM. Die Zeiten ändern sich eben und wenn ich mir die Komplexität der heutigen Autos ansehe, sind sie qualitativ besser und zuverlässiger geworden. Rost ist nahezu kein Thema mehr oder kommt erst viel später, beim C6 zB passiert da gar nichts. Das schließt nicht aus, dass es eben ärgerliche Problemfelder wie den Öl-Zahnriemen und die adblue-Thematik gibt, denen der Hersteller mit eher großzügigen Kulanzregelungen bis zu 10 Jahren begegnet . Ohne mir das jetzt schon im Detail angeschaut zu haben, gibt es meines Wissens inzwischen eine 8jährige Herstellergarantie. Früher war damit nach einem Jahr ohne wenn und aber Schluss und es durfte alles selbst bezahlt werden. Auch das gehört zu einer adäquaten Betrachtungsweise heutiger Probleme dazu.

Bearbeitet ( von Andreas Strunk)

  • Ersteller
Vor 42 Minuten, Andreas Strunk schrieb:

um den Troll nicht weiter zu füttern

Tue mir einen Gefallen und halte dich einfach an dein eigenes Wort!

Das wäre super für die Forumskultur.

Danke!

20 Stunden her, schwinge schrieb:

Wenns nach mir ginge, könnte dieser Laden (Citroen) sofort dichtgemacht und aufgelöst werden. Ich habe da keine Eisen im Feuer.

+1

(was ich natürlich interessant finde, so sehr hat es Citroen geschafft, viele von uns zu verlieren)

Naja, bei Citroën war es schon immer so, daß welche gingen, aber auch neue dazu kamen.

So avantgardistisch manche Citroën-Fahrer auch sein mögen, genauso gibt es auch immer ewiggestrige, die den alten Zeiten nachtrauern. War schon zu Zeiten des Traktion Avant so.

Vor 31 Minuten, EntenDaniel schrieb:

genauso gibt es auch immer ewiggestrige, die den alten Zeiten nachtrauern

Aber es gibt ja auch die, die Hydropneumatik vermissen und das schlechte Aftermarket-Service (vor allem bei Ersatzteilen und Werkstattsqualität) einfach nicht mehr haben wollen. Das würde ich nicht als ewiggestrig bezeichnen.

Das Fahrgefühl eines Hydropneumaten ist nicht ewiggestrig - da gebe ich Dir Recht -, aber das Festhalten an die Technik der Hydropneumatik. Mit moderner Technik sollte es möglich sein, so ein Fahrgefühl zu erzeugen, ohne Mineralöl mit bis zu 180bar durch das ganze Auto zu pumpen und im Falle eines Defektes die Umwelt mit rausspritzendem Öl zu kontaminieren. Da wurden schon durchaus interessante Alternativen entwickelt - auch von Citroën.

Bearbeitet ( von EntenDaniel)

3 Stunden her, EntenDaniel schrieb:

Da wurden schon durchaus interessante Alternativen entwickelt - auch von Citroën.

Welche?
(die letzte mit den Dämpfer fand ich nicht wirklich eine Alternative. Dafür federt für mich ein Mercedes S oder sogar E Klasse schon besser, und kann die Höhe konstant halten, wie bei der Hydropneumatik)

Ich habe vom Festhalten auch nicht mal etwas angedeutet. Das Festhalten ist nie hilfreich.

Aber für mich bleibt auch das Thema schlechte Aftermarket Service. Teile, die zerstört wurden wenn die gesetzlichen 10 Jahren nicht mal vorbei waren, jegliche mögliche Schwierigkeit, unsere Klassiker länger leben zu lassen. Dafür auch neue Produkte zuzumuten, die mit technischen Fortschritt nichts zu tun haben, wie z.B. höherer Schwerpunkt, nur um die Mode zu folgen. Die technische Genialität ist vorbei bei Citroen. Wenn, dann Honda oder Toyota sind viel weiter voraus.

Bearbeitet ( von Sebastian CLDE)

Eintagsfliegen wie C6 und C5X haben als Klassiker leider keine Zukunft.

Vor 44 Minuten, Sebastian CLDE schrieb:

Teile, die zerstört wurden wenn die gesetzlichen 10 Jahren nicht mal vorbei waren, jegliche mögliche Schwierigkeit, unsere Klassiker länger leben zu lassen

Wo finde ich denn die „gesetzliche“ 10-Jahresregelung?

https://www.stvo.de/verpflichtung-wie-lange-muessen-hersteller-ersatzteile-anbieten/

8 Stunden her, Sebastian CLDE schrieb:

Welche?
(die letzte mit den Dämpfer fand ich nicht wirklich eine Alternative. Dafür federt für mich ein Mercedes S oder sogar E Klasse schon besser, und kann die Höhe konstant halten, wie bei der Hydropneumatik)

Ich habe vom Festhalten auch nicht mal etwas angedeutet. Das Festhalten ist nie hilfreich.

Aber für mich bleibt auch das Thema schlechte Aftermarket Service. Teile, die zerstört wurden wenn die gesetzlichen 10 Jahren nicht mal vorbei waren, jegliche mögliche Schwierigkeit, unsere Klassiker länger leben zu lassen. Dafür auch neue Produkte zuzumuten, die mit technischen Fortschritt nichts zu tun haben, wie z.B. höherer Schwerpunkt, nur um die Mode zu folgen. Die technische Genialität ist vorbei bei Citroen. Wenn, dann Honda oder Toyota sind viel weiter voraus.

Wie lange müssen KFZ Hersteller Ersatzteile anbieten?

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