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Brandgefahr durch defekte Kraftstoffleitung

Hervorgehobene Antworten

8 Stunden her, Sebastian CLDE schrieb:

Welche?

Fahr mal in einem A-Modell aus den 50er bis 70er Jahren mit (2CV, Ami6, Dyane, Ami8) Die Ausgleichsfederung arbeitet so progressiv, daß vor allem bei kurzen Stößen die HP nicht mitkommt - sieht man z.B.auch in einem Werbevideo von Citroën aus den 70ern.* Der 2CV hatte bis in die 60er Reibungsdämfer. Bei 2CV aus den 80ern kommt es drauf an, von welchem Hersteller die hydraulischen Stoßdämpfer sind - zur Zeit sind die von Burton die besten. Diese Federung hat auch eine (etwas fummelig einzustellende) "Niveuregulierung", man kann sie manuell über Gewinde einstellen. Es gab auch schon Prototypen, wo die Ausgleichsfederung mit einem Wankausgleich ausgestattet war.

Die neue CAC-Federung, bzw.Dämpfer ist an sich eine gute Erfindung. Das erste Modell mit der Federung war der Cactus2 - und ich war begeistert, wie der die Bahnübergänge und Schlaglöcher platt gebügelt hat. Richtig auf das Fahrzeug eingestellt, können die schon was. Was denen fehlt wäre eine Niveauregulierung.

*PS: Hier ab 7:45 kann man sehen, wie bei der Ruppelpiste die Karosserie der Fahrzeuge mit HP und die Karosserie des 2CV auf kurze Stöße reagieren. Ich finde, daß bei dem Video vor allem die Karosse der DS auf die Ruppelpiste empfindlich reagiert, während der 2CV nur leicht auf und ab schwingt.

Bearbeitet ( von EntenDaniel)

das waren noch Sachen, alles gut aber der Rost

und das erst, absolute Klasse göttlich

s1cft5e72solxhzxfehv-2048x1288.jpg

https://youtu.be/2wCKBCYnD18

Bearbeitet ( von bulleryan)

2 Stunden her, EntenDaniel schrieb:

Fahr mal in einem A-Modell aus den 50er bis 70er Jahren mit (2CV, Ami6, Dyane, Ami8)

Als hätte ich die nicht gefahren?
Ist keine Alternative, vor allem wenn das Gewicht über ca. 900 kg liegt. Der größte Vorteil des Hydropneumatik ist m.E. die Fähigkeit, große Last bzw. Stoße mit erheblich Gewicht bei hohen Geschwindigkeiten zu managen. Nur luftgefederte Systeme kommen heran, aus einem einfachen Grund: die nicht Linearität der Federkennlinie bzw. Federverhalten.

Es stimmt schon dass die kurze Unebenheiten von der Hydropneumatik weniger gut als Metallgefederten Federungssysteme gebügelt werden (außer beim GS, (Hast Du aber einen GS gefahren?)), aber das Traumgefühl fängt erst ab 70 km/h an, vor allem über 100. Wer CX, SM, Mercedes w116 6.9 oder XM/Xantia mit (gut funktionierender!) Hydraktive schnell gefahren ist weißt was ich meine...

2 Stunden her, EntenDaniel schrieb:

Die neue CAC-Federung, bzw.Dämpfer ist an sich eine gute Erfindung. Das erste Modell mit der Federung war der Cactus2 - und ich war begeistert, wie der die Bahnübergänge und Schlaglöcher platt gebügelt hat. Richtig auf das Fahrzeug eingestellt, können die schon was. Was denen fehlt wäre eine Niveauregulierung.

Ich finde auch dass sie als Erfindung Mehrwert geschöpft hat. Vor allem für den Stadtverkehr, da ist sie richtig gut. Aber ist m.E. keine Alternative zur Hydropneumatik. Nicht nur wegen der Empfindlichkeit unter Last bzw. kein Niveauregulierung, sondern die Bodenwellen bei hohen Geschwindigkeiten sind nicht vergleichbar abgefedert und fühlen sich "banal".
Das System muss sich allerdings auch langfristig bewähren, wie es dem Alter wird kennen wir nicht.
Mir hat es eigentlich gar nicht gefallen, mir kam es wie ein "billiger Ersatz" vor, und ermittelt für mich ein gewisses Gefühl von Dekadenz.

Bearbeitet ( von Sebastian CLDE)

3 Stunden her, bulleryan schrieb:

Danke.

Also 10-15 Jahre als Standard.
Bei Citroen nicht mal 7, mit dem C6 gibt es schlimme Fälle. Peugeot ist es auch so. Die Mentalität "Geiz ist geil" hat Konsequenzen!´, viele Hersteller ist das aber anscheinend egal.
Mit Mercedes, Volvo und Honda habe ich wesentlich bessere Erfahrungen gemacht (eben 10-15 Jahren, wenn nicht mehr).

Porsche hat vor vielen Jahren einmal dieses Werbefilmchen veröffentlicht. Ob das heute noch so ist, weiss ich nicht. Aber sowas wünscht man sich doch als Oldie-Liebhaber.

Vor 14 Minuten, Sebastian CLDE schrieb:

(Hast Du aber einen GS gefahren?)),

Als ich geboren wurde fuhren meine Eltern einen GSX und meine Großeltern GSA Pallas.☺️ GS und GSA bin ich auch schonmal mit gefahren - das ist wirklich erhaben. 🫠👍

Vor 19 Minuten, Sebastian CLDE schrieb:

Als hätte ich die nicht gefahren?
Ist keine Alternative, vor allem wenn das Gewicht über ca. 900 kg liegt. Der größte Vorteil des Hydropneumatik ist m.E. die Fähigkeit, große Last bzw. Stoße mit erheblich Gewicht bei hohen Geschwindigkeiten zu managen. Nur luftgefederte Systeme kommen heran, aus einem einfachen Grund: die nicht Linearität der Federkennlinie bzw. Federverhalten.

Das ist wirklich ein Plus der HP.

Das Problem beim 2CV ist, daß viele Enten nicht richtig eingestellt sind, wie z.B. mit zu harten Stoßdämpfern. Selbst die Fahrwerkshöhe hat direkten Einfluß auf den Federungskomfort. Der 2CV kommt an dem Schwebegefühl bei langen Bodenwellen nur dran, wenn sie beladen ist und wirklich gute hydraulische Stoßdämpfer drin sind (die meisten auf dem freien Markt reagieren zu bockig!). Bei 2CV mit Reibungsdämpfer müssen die Teile richtig eingestellt sein - da gab es welche, die man der Beladung entsprechend anpassen konnte. Ansonsten hat man entweder ein hartes, bockig dämpfendes Fahrzeug oder eins,das schwammig daher schaukelt. Klar auch ein perfekt eingestlltes A-Modell schwebt nicht, wie ein HP-Fahrzeug - allein schon wegen der Federkennlinie - aber man kann es schon erstaunlich nahe ran führen.

Ein interessantes Koriosum in Bezug auf Fahrwerk ist die 2CV-Ausgleichsfederung mit HP-Komponenten. Sowas gab es im M35. Warum Citroën das nicht weiter entwickelt hat, bleibt wohl ein Rätsel.

Vor 19 Minuten, ACCM Freddy schrieb:

Porsche hat vor vielen Jahren einmal dieses Werbefilmchen veröffentlicht. Ob das heute noch so ist, weiss ich nicht. Aber sowas wünscht man sich doch als Oldie-Liebhaber.

Erinnert mich an eine Situation vor etlichen Jahren beim Citroën-Händler. Der junge Mitarbeiter suchte im Rechner ewig; dann kam ein älterer Mitarbeiter und kramte die Microfiche aus dem Regal. 😊

Vor 7 Minuten, EntenDaniel schrieb:

das ist wirklich erhaben. 🫠👍

Genau, weswegen wir zum Punkt kommen: es gibt keine Alternative zur Hydropneumatik - außer vielleicht ein richtig gutes Luftfederungssystem. Diese sind aber nicht so haltbar oder zuverlässig wie die HP, mit sehr, sehr teuren Ersatzteilen.
Die HP ist insofern alles andere als ewiggestrig.

Vor 10 Minuten, EntenDaniel schrieb:

Das Problem beim 2CV ist, daß viele Enten nicht richtig eingestellt sind,

Das Problem haben viele Autos mit HP oder Luftfederung auch. Platte Kugeln, altes LHM, falsche Höhe wegen verstopfen Höhenkorrektoren usw.
Die Ente ist nicht wirklich ein repräsentativer Fall weil es ein extrem leichtes Auto ist (und extrem genial, aber das ist etwas anderes) das mit dem heutigen Tempo und allgemeines Fahrverhalten auf der Autobahn bzw. mit dem heutigen Verkehrsaufkommen nicht wirklich praktikabel ist. An den 2CV zu hängen finde ich schon ewiggestrig. Es ist ein (geniales) Oldtimer.

Vor 15 Minuten, EntenDaniel schrieb:

Ein interessantes Koriosum in Bezug auf Fahrwerk ist die 2CV-Ausgleichsfederung mit HP-Komponenten. Sowas gab es im M35. Warum Citroën das nicht weiter entwickelt hat, bleibt wohl ein Rätsel.

Ist bekannt. Der M35 ist laut Gerüchten mancher, die ihn gefahren haben, der weichste Pkw der Welt. Es gibt nichts weicheres. Nur ein GS Club kommt etwas heran.
Grund: sehr, sehr leicht, weswegen die 2CV Fahrwerkskomponenten ausreichend waren, entsprechend sehr geringe ungefederte Massen, sehr schlanke Räder und extrem hohes Verhältnis Druck/Gewicht der Federkugel. Ein GS war schwerer, entsprechend waren die 2CV Teile nicht mehr ausreichend zu dimensionieren.

Bearbeitet ( von Sebastian CLDE)

12 Stunden her, ThorstenG schrieb:

Eintagsfliegen wie C6 und C5X haben als Klassiker leider keine Zukunft.

C5X glaube ich nicht (fährt nicht genial genug und sieht nicht zeitlos aus), aber C6 werden wir noch sehen. Der SM war auch eine "Eintagsfliege", ist aber als Klassiker alles andere als tot...

Vor 7 Minuten, Sebastian CLDE schrieb:

C5X glaube ich nicht (fährt nicht genial genug und sieht nicht zeitlos aus), aber C6 werden wir noch sehen. Der SM war auch eine "Eintagsfliege", ist aber als Klassiker alles andere als tot...

Naja, bei den modernen Fahrzeugen wird es irgendwann Probleme mit den Steuergeräten geben. Je weniger davon verbaut sind, desto höher die Tauglichkeit als Klassiker...

Vor 5 Minuten, Kugelblitz schrieb:

Naja, bei den modernen Fahrzeugen wird es irgendwann Probleme mit den Steuergeräten geben. Je weniger davon verbaut sind, desto höher die Tauglichkeit als Klassiker...

Stimme ich dir 100% zu. Die C6 Benziner sind aber teuer für das Alter. Das deutet auf eine gewisse Nachfrage hin. Ja, sie sind sehr selten, aber auch sehr schwierig in der Unterhaltung. Nicht ohne Grund sind sie noch gesucht.

Vielleicht weil der V6 ESL Motor im Grunde noch eine "ältere" Konstruktion ist (zuverlässig, für seine Zeit relativ wenig Elektronik, kein Turbo usw.).

Bearbeitet ( von Sebastian CLDE)

Vor einer Stunde, Sebastian CLDE schrieb:

Die Ente ist nicht wirklich ein repräsentativer Fall weil es ein extrem leichtes Auto ist (und extrem genial, aber das ist etwas anderes) das mit dem heutigen Tempo und allgemeines Fahrverhalten auf der Autobahn bzw. mit dem heutigen Verkehrsaufkommen nicht wirklich praktikabel ist. An den 2CV zu hängen finde ich schon ewiggestrig. Es ist ein (geniales) Oldtimer.

Ja, nur an der Ente zu hängen ist ewiggestrig, das Fahrzeug ist antriebstechnisch und sicherheitstechnisch aus der Zeit gefallen. Aber das Fahrwerk war sehr ausbaufähig und variabel.

1 Stunde her, Sebastian CLDE schrieb:

Ein GS war schwerer, entsprechend waren die 2CV Teile nicht mehr ausreichend zu dimensionieren.

Selbst innerhalb der 2CV-Baureihe gab es je nach Gewicht verschiedene Federhärten, Federgrößen und Aufhängungsarten der Federtöpfe. Die höchste serienmäßige Ausbaustufe der Ausgleichsfederung gab es im AmiSuper. Der AmiSuper z.B. wog als Break leer mehr als 800kg und kratzte beladen knapp die 1,2t-Marke. Dort baute Citroën verstärkte und größere Federn ein und man spendierte dem Fahrzeug Stabis.


1 Stunde her, Sebastian CLDE schrieb:

Die HP ist insofern alles andere als ewiggestrig.

Außer das man mit dem Federungssystem Mineralöl mit 180bar durchs Auto preßt und bei einem Leck die Umwelt kontaminiert. Nur: was für eine andere Flüssigkeit müßte man dann dafür als Ersatz nehmen?

1 Stunde her, Kugelblitz schrieb:

Naja, bei den modernen Fahrzeugen wird es irgendwann Probleme mit den Steuergeräten geben. Je weniger davon verbaut sind, desto höher die Tauglichkeit als Klassiker...

Jetzt, wo auch immer mehr Fahrzeuge aus den 80ern und 90ern Oldtimer werden, bekommen das auch immer mehr Liebhaber zu spüren. Deswegen gibt es schon die ein oder andere Firma, die sich darauf spezialisiert haben Steuergeräte zu reparieren. Der Steuergerätewahnsinn fängt ja schon mit den sprechenden Autos aus den 80ern an.

Nicht dass ich das ursprüngliche Thema besonders diskussionswürdig finden würde,...

aber ihr habt schon mitbekommen, dass ihr hier seit anderthalb Seiten vollkommen off-topic geraten seid?

Vor 27 Minuten, EntenDaniel schrieb:

Dort baute Citroën verstärkte und größere Federn ein und man spendierte dem Fahrzeug Stabis.

Richtig, und federt nicht mehr so toll.

Vor 29 Minuten, EntenDaniel schrieb:

Außer das man mit dem Federungssystem Mineralöl mit 180bar durchs Auto preßt und bei einem Leck die Umwelt kontaminiert. Nur: was für eine andere Flüssigkeit müßte man dann dafür als Ersatz nehmen?

Naja, auch Motoröl und etliche Flüssigkeiten im Auto kontamierien bei einem Leck. Ein Leck ist nicht der Regelfall. Oder soll zumindest nicht sein.

Mir selber ist eine LHM Leckage eigentlich selten passiert - aber ich habe die Rückleitungen aus Gummi prophylaktisch erneuert bevor es dazu kam, besonders die von den Federbeinen und die, die der Hitze ausgesetzt sind. Leitungen regelmäßig inspiziert, nie ist mir eine geplatzt. Klar kann es aber passieren, aber so regelmäßig dass man da eine erhebliche Kontamination unbedingt hat ist es nicht.

Bearbeitet ( von Sebastian CLDE)

Vor 29 Minuten, EntenDaniel schrieb:

Jetzt, wo auch immer mehr Fahrzeuge aus den 80ern und 90ern Oldtimer werden, bekommen das auch immer mehr Liebhaber zu spüren. Deswegen gibt es schon die ein oder andere Firma, die sich darauf spezialisiert haben Steuergeräte zu reparieren. Der Steuergerätewahnsinn fängt ja schon mit den sprechenden Autos aus den 80ern an.

Wenn die Steuergeräte analog bzw. wenn man sie öffnen kann (also 80er-90er) kann man Dinge tun, z.B. Dioden anlöten. Mit Microchips bzw. dichte "Blackboxes" kann man nichts.

Bearbeitet ( von Sebastian CLDE)

Vor 32 Minuten, schwinge schrieb:

Nicht dass ich das ursprüngliche Thema besonders diskussionswürdig finden würde,...

aber ihr habt schon mitbekommen, dass ihr hier seit anderthalb Seiten vollkommen off-topic geraten seid?

Davon kann der Thread nur profitieren.

2 Stunden her, Sebastian CLDE schrieb:

C5X glaube ich nicht (fährt nicht genial genug und sieht nicht zeitlos aus), aber C6 werden wir noch sehen. Der SM war auch eine "Eintagsfliege", ist aber als Klassiker alles andere als tot...

Der C5X ist wohl noch mehr gefloppt, als der geniale, wunderschöne C6. Bei den Händlern stehen die Leasingrückläufer idR länger als ein Jahr und werden trotz guten Preisen nicht verkauft.

Für mich wäre der C5 X auch nix Gescheites gewesen, da ich dann auch den C6 als Alltagsfahrzeug weiter nutzen könnte. Zum einen sollte es für meine bessere Hälfte ja ein SUV sein und zum zweiten ist der C5X ein Konglomerat aus allroad und Shooting Break zweier anderer Hersteller. Gefällt mir nicht. Zudem kommt eine wohlmögliche Vollkatastrophe in der Teileversorgung...

Der C6 wird schon ein Klassiker, aber ein sehr schwieriger Fall.

Die HP-lose Federung im C5 Aircross ist für die Fahrzeugklasse über jeden Zweifel erhaben. Aber so superweich mag ich es sowieso nicht.

Bearbeitet ( von ThorstenG)

Vor 8 Minuten, ThorstenG schrieb:

Aber so superweich mag ich es sowieso nicht.

Wie, magst du es wie vom C6 oder vom gemütlichen w126 sowieso nicht?

Nee, der C6 ist mMn nicht superweich, hat ja Hydraktiv. Mit superweich meine ich eher BX und GS.

Vor 7 Minuten, ThorstenG schrieb:

Mit superweich meine ich eher BX und GS.

ersetze BX durch CX, dann passt es... Der BX mit den MacPhersons ist da eher semioptimal

Vor 13 Minuten, ThorstenG schrieb:

Mit superweich meine ich eher BX und GS.

Die können Kurven und Bodenwellen bei hohen Geschwindigkeiten wesentlich besser als diese CAC-Federung, kleine Unebenheiten aber nicht.

Wenn hinten beim CAC bloß diese Verbundlenkerachse nicht wäre....

Vor 10 Minuten, EntenDaniel schrieb:

Wenn hinten beim CAC bloß diese Verbundlenkerachse nicht wäre....

Trotzdem, die Federung folgt keine Gaslogik, der Federvermögen ist einfach viel geringer. Merkt man deutlich bei hohen Geschwindigkeiten - vor allem wenn man nicht alleine im Auto ist!

2 Stunden her, EntenDaniel schrieb:

Ja, nur an der Ente zu hängen ist ewiggestrig, das Fahrzeug ist antriebstechnisch und sicherheitstechnisch aus der Zeit gefallen. (...)

Ich hänge an der Ente - aber ich bin ja auch von gestern, vielleicht sogar schon von vorgestern... 🤣

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