24. Juli24. Jul Hatte bei meinem Cx 25 Jg. 1986 beim Fahren die rote Stop-Leuchte und mutmasslich die Leuchte für einen Hydraulikdefekt. Ich vermutete, dass der Schwimmer am LHM-Behälter festsitzt/klemmt, da er ein zu hohes Niveau anzeigte (war ganz oben an der Rundung). Ich versuchte, den Schwimmer gangbar zu machen, indem ich den Octopus Teil am LHM-Behälter herausnahm. Der Schwimmer hat sich dabei bewegt, klemmt also mutmasslich nicht. Wie ich nun das Fahrzeug wieder starten wollte (einige Wochen später), habe ich keinen Hydraulikdruck mehr. Ich dachte an Luft in der HD-Pumpe und wollte am Druckregler entlüften. Zu meinem Erstaunen war die entsprechende Schraube (die obere von zweien am Druckregler) nicht angezogen d.h. etwa 2 - 3 Umdrehungen offen. Um die Sache noch etwas rätselhafter zu machen: mutmasslich hat ein Marder ein kleines Stück (2 cm bei einem Anschluss) Hydraulikschlauch abgenagt. Im Motorraum (bei entferntem Reserve-Rad) konnte ich keinen angenagten Schlauch finden und unter dem Fahrzeug kann ich nicht mehr suchen, weil der Wagen so tief sitzt. Der Marderschaden besteht schon lange und machte eigentlich keine Probleme. Seit dem letzten Werkstatt-Aufenthalt bin ich ca. 700 km gefahren. Möglich ist, dass dort die Entlüftungsschraube zuwenig oder überhaupt nicht angezogen wurde. Wie bekomme ich wieder Druck in der Zentralhydraulik? Kann ich nun einfach bei laufendem Motor die Entlüftungsschraube am Druckregler öffnen und gut ist? Besten Dank für eure Hinweise zur Lösung des Problems. Jürg
25. Juli25. Jul 8 Stunden her, Jfirebird schrieb:EntlüftungsschraubeIst eigentlich eine Druckablasschraube.
25. Juli25. Jul 4 Stunden her, M. Ferchaud schrieb:Ist eigentlich eine Druckablasschraube.Die Schraube ist landläufig als Entlüftungsschraube bekannt, daher weiss auch ohne diese Klarstellung jeder was gemeint ist, so viele Schrauben am Druckregler gibts ja nicht.
25. Juli25. Jul Vor 3 Minuten, Andreas Strunk schrieb:Die Schraube ist landläufig als Entlüftungsschraube bekannt, daher weiss auch ohne diese Klarstellung jeder was gemeint ist, so viele Schrauben am Druckregler gibts ja nicht.Jüngste Diskussionen hier im Forum zeigen, dass die Bezeichnung durchaus irreführend ist und immer wieder gemutmaßt wird, man könne durch das Lösen der Schraube etwas am System entlüften (pfeift ja auch so schön, sofern der Druckspeicher intakt ist).Insofern: Nein, Hinweise über die Richtigkeit dieser Bezeichnung sind nicht überflüssig, sondern weiterhin angebracht, denn nicht „jeder“ weiß, was die Schraube tatsächlich bewirkt.
25. Juli25. Jul 6 Stunden her, Andreas Strunk schrieb:Die Schraube ist landläufig als Entlüftungsschraube bekannt,Diese Schraube ist nicht nur landläufig als solche bekannt, sie wird als solche auch in CX-Werkstatthandbüchern und Kundendienst-Büchern so bezeichnet. Auch in ID-DS Werkstatthandbüchern und Ersatzteilkatalogen wird sie so bezeichnet. Zusätzlich gibt es, sowohl in DS Werkstatthandbüchern als auch in Ersatzteilkatalogen, die Bezeichnung "Belüftungsschraube" oder auch "Entleerungsschraube". Die Bezeichnung...11 Stunden her, M. Ferchaud schrieb:Druckablasschraube....konnte ich nicht finden. Aber letztlich was ja jeder welche Schraube am Druckregler gemeint ist.
25. Juli25. Jul Im französischen CX Reparaturhandbuch von Citroën heißt sie "vis de détente".Direkt übersetzt "Entlastungsschraube", würde man aber am ehesten als "Druckablaßschraube" übersetzen.Von "vis de purge" ist da nirgendwo die Rede. Bearbeitet (25. Juli25. Jul von bx-basis)
25. Juli25. Jul Ersteller 6 Stunden her, M. Ferchaud schrieb:Jüngste Diskussionen hier im Forum zeigen, dass die Bezeichnung durchaus irreführend ist und immer wieder gemutmaßt wird, man könne durch das Lösen der Schraube etwas am System entlüften (pfeift ja auch so schön, sofern der Druckspeicher intakt ist).Insofern: Nein, Hinweise über die Richtigkeit dieser Bezeichnung sind nicht überflüssig, sondern weiterhin angebracht, denn nicht „jeder“ weiß, was die Schraube tatsächlich bewirkt.Wenn es pfeift kommt da doch Luft heraus und kein Hydrauliköl, welches alleine im System arbeiten darf. Also wenn ich beim Herausnehmen der Oktopus-Einheit Luft ins System eingeschleust hätte, müsste diese wieder aus dem Kreislauf entfernt werden. Der fehlende Druck ist erst nach dem Hochheben der Octopus-Einheit aufgetreten. Vorher leuchteten einfach die STOP-Leuchte und die Hydraulik-Warnleuchte, ohne jedoch irgendeine Hydraulik-Funktion zu beeinträchtigen. Könnte es sein, dass der starke Schalt-Ruck beim Einlegen des Rückwärtsganges (mit frisch revidiertem Getriebe!) durch die offene Druckablass-Schraube verursacht wird? Das bringt doch die Druckverhältnisse im Kreislauf gehörig durcheinander.Ich verstehe nicht, weshalb ich bei weit geöffneter Druckablass-Schraube etwa 700 km (während etwa eines Jahres, vorher war das Auto in der Werkstatt) fahren kann, ohne eine Warnung für mangelnden Druck zu erhalten. Erst vor ca. 50 km Kilometern kam die STOP-Leuchte, wobei diese wahrscheinlich wegen zu niedrigem Druck und NICHT wegen einem (beim Höchst-Stand) stehenden Schwimmer beim LHM-Reservoir leuchtete. Könnte es sein, dass wegen der offenen Druckablass-Schraube viel Hydraulikflüssigkeit in den LHM-Behälter zurückgepumpt wurde und so den hohen Stand bewirkte?Ich habe dank dem Thread 'Lenny' einige Werkstatt-Handbücher herunterladen können. Ich verstehe allerdings, dass 'Lenny' (wie ich nun auch) die Hilfe des Forums in Anspruch nahm, denn die Handbücher sind für Gelegenheitsnutzer einigermassen schwer verständlich bis wenig hilfreich. Die Suchfunktion in diesem Forum ist wegen fehlender Struktur leider ebenfalls nur etwas für Vielnutzer/Spezialisten (wie dies auch im Thread 'Lenny' vermerkt wurde).
25. Juli25. Jul Es kommt keine Luft raus, das Geräusch ist ein Strömungsgeräusch der Hydraulikflüssigkeit. Wenn irgendwo Luft ist geht die irgendwann ganz von selbst durch den Rücklauf zurück in den Behälter. Einzige Ausnahme sind die Bremssättel, die muß man entlüften.Wenn Du 700km weit gekommen bist dann muß sich die Schraube langsam gelöst haben, denn wenn man sie öffnet kann kein Druck aufgebaut werden. Das von der Pumpe geförderte Öl geht direkt zurück in den Behälter.Den Füllstand im Behälter überprüft man in höchster Fahrwerksposition. In jeder anderen Stellung ist der Schwimmer am oberen Anschlag.Das Getriebe (ich nehme an Automatik) hat mit der Hydraulik rein gar nichts zu tun. Wenn es beim Einlegem des Gangs stark ruckt sollte man neben dem Getriebe auch die Motoraufhängung prüfen. Bearbeitet (25. Juli25. Jul von bx-basis)
25. Juli25. Jul Vor 23 Minuten, bx-basis schrieb:Im französischen CX Reparaturhandbuch von Citroën heißt sie "vis de détente".Direkt übersetzt "Entlastungsschraube", würde man aber am ehesten als "Druckablaßschraube" übersetzen.Von "vis de purge" ist da nirgendwo die Rede.Keine Ahnung, habe damals Latein gewählt. In deutschen Werkstatthandbüchern ist sie zumindest so angegeben.
25. Juli25. Jul 2 Stunden her, bx-basis schrieb:2 Stunden her, Jfirebird schrieb:Wenn es pfeift kommt da doch Luft heraus und kein HydraulikölEs kommt keine Luft raus, das Geräusch ist ein Strömungsgeräusch der Hydraulikflüssigkeit.Und genau deswegen muss man nach wie vor aufklären, dass die sogenannte „Entlüftungsschraube“ keine ist, lieber @Andreas Strunk !
26. Juli26. Jul 10 Stunden her, bx-basis schrieb:Von "vis de purge" ist da nirgendwo die Rede.In DS-Ersatzteilkatalogen ist besagte Schraube auch im französischen als "vis de purge" also Ablass- oder Entlüftungsschraube angegeben.
26. Juli26. Jul Die Bezeichnung ist also nicht durchgehend korrekt in den diversen Dokumenten des Herstellers. Bin aber mit @M. Ferchaud einer Meinung daß man sie in diesem technischen Forum gemäß ihrer Funktion korrekt bezeichnen sollte.
26. Juli26. Jul 9 Stunden her, M. Ferchaud schrieb:dass die sogenannte „Entlüftungsschraube“ keine ist,Jein. Die Hauptfunktion ist, den via der Druckspeicher-Kugel gespeicherten Hydraulikdruck ab zulassen, damit man am System arbeiten kann. Zusätzlich gibt es einen Entlüftungseffekt. Wenn z.B. der Schlauch von LHM-Behälter zur Pumpe defekt ist und man hat ihn ersetzt, lässt man den Wagen ein, zwei Minuten mit offener Schraube laufen. Nun muss die Pumpe, die erst mal nur Luft saugt, nicht gegen den Speichermechansimus arbeiten - und der Unterdruck reicht dann aus, um LHM aus dem Behälter anzusaugen (der natürlich ausreichen gefüllt sein muß) . Dreht man nun die Schraube zu, wird rasch Druck aufgebaut. Wenn nicht, wiederholt man das nochmal. Will man das Luftproblem minimieren, füllt man den Schlauch vor dem Anstecken an den Behälter, so weit es geht mit LHM. Das schont auch die Pumpe.Ergänzend: Der LHM-Schlauch an der Pumpe wird über die Jahre an der Stelle, wo die Wulst des Stutzens ist, hart und dann pörös Das ist ein schleichender Prozess. Dabei kommt es zu einer Phase, wo schon Luft an der Stelle eingesaugt wird, aber es noch zu keinem oder nur minimalem ("schwitzen") LHM austritt kommt. Das verlängert das Hochpumpen und tut auch der Pumpe nicht gut. Irgendwann kommt dann der Wagen gar nicht mehr hoch, weil zuviel Luft eingesaugt wird. Bei Fahrt wird dann eventuell plötzlich die rote Lampe flackern/brennen. Eine Situation, wo dann wichtig ist, dass man einen Druckspeicher hat, der noch mindestens 35 seiner 65 bar hat , damit man sofort (!), aber ruhig, an den Rand fahren kann. Jeder CX-Eigner ist somit gut beraten, diese Stelle genau zu untersuchen. Findet sich schon Mikro-Porösitat, sollte man den Zulauf-Schlauch ersetzen oder zumindest einen Teilersatz vornehmen. Unterwegs hilft hier auch Entfetten der porösen Stelle und ein selbstverschweißendes Reperaturband, um sich zur nächsten Werkstatt zu retten. Ein (ADAC-) Pannendienst hat so was an Bord. Man muss ihn dann nur darauf hinweisen. Der Rücklaufschlauch am Druckregler hat irgendwann auch dieses Problem. Hier wird aus "schwitzen" dann meist schlagartig ein erheblicher LHM Verlust. Auf AB- Fahrt steht man dann zügig ohne LHM da. Dafür ist der Wagenunterboden zum Teil dann gut rostgeschützt. 😄13 Stunden her, bx-basis schrieb:dann muß sich die Schraube langsam gelöst habenJa, sehe ich auch so. Man hat sie vermutlich nicht fest genug zu geschraubt, sondern nur gerade eben so, dass sich der Druck aufbaut. Der "Verschluß" erfolgt innerhalb einer viertel bis halben Umdrehung. Vermutlich ist auf der Fahrt dann allmählich bereits immer etwas erzeugter Druck verloren gegangen, aber er hat noch zum Betrieb bei meist höherer Drehzahl gereicht - bis dann eben die Leuchte angegangen ist. Bearbeitet (26. Juli26. Jul von Frank (F))
26. Juli26. Jul 11 Stunden her, M. Ferchaud schrieb:Und genau deswegen muss man nach wie vor aufklären, dass die sogenannte „Entlüftungsschraube“ keine ist, lieber @Andreas Strunk !Ich bleibe da lieber bei Frank, er hat es ja sehr schön beschrieben, daraus kann man ableiten, woher der furchtbar falsche Begriff „Entlüftungsschraube“ resultiert. Im Übrigen: mein ehemaliger , altgedienter Citroen Meister hat mir die Funktion exakt so erklärt wie Frank es geschrieben hat, auch er bezeichnete sie übrigens als „Entlüftungsschraube“. Er wird sich vermutlich nicht die Mühe gemacht haben, die französischen und die deutschen Unterlagen nebeneinander zu legen um irgendwelchen nicht ganz sauberen Übersetzungen auf die Spur zu kommen.
26. Juli26. Jul Also mir haben die 4 Citroën Trainings Videos beim Verständnis zu Funktion und Diagnose sehr geholfen. Die Hydropneumatik wird an einem Xantia vorgeführt und erklärt. Fast alle Hinweise können aber ebenso für DS CX und GS hergenommen werden.Sollte sich jeder Hydropneumatik Fahrer/in einmal ansehen… 🚀🔧In Englisch:Video 1 von 4 Citroën Lehrvideo HydropneumatikVideo 2 von 4 Citroën Lehrvideo HydropneumatikVideo 3 von 4 Citroën Lehrvideo HydropneumatikVideo 4 von 4 Citroën Lehrvideo Hydropneumatik Bearbeitet (26. Juli26. Jul von laradu)
28. Juli28. Jul Ersteller Zeit: 25.7.2026 um 21:57, bx-basis schrieb:Wenn Du 700km weit gekommen bist dann muß sich die Schraube langsam gelöst haben, denn wenn man sie öffnet kann kein Druck aufgebaut werden. Das von der Pumpe geförderte Öl geht direkt zurück in den Behälter.Den Füllstand im Behälter überprüft man in höchster Fahrwerksposition. In jeder anderen Stellung ist der Schwimmer am oberen Anschlag.Da hat mich auch die Werkstatt (welche ich beim Aufleuchten der STOP-Leuchte anrief) auf eine falsche Fährte (Blockade des Schwimmers) gelenkt. Richtig wäre also gewesen, den Schwimmer in der höchsten Fahrwerksposition zu kontrollieren. Peinlich auch für mich - das ist eigentlich Basiswissen.Zeit: 25.7.2026 um 21:57, bx-basis schrieb:Es kommt keine Luft raus, das Geräusch ist ein Strömungsgeräusch der Hydraulikflüssigkeit. Wenn irgendwo Luft ist geht die irgendwann ganz von selbst durch den Rücklauf zurück in den Behälter. Einzige Ausnahme sind die Bremssättel, die muß man entlüften.Da war ich mit der Idee vom Entlüften ebenfalls auf dem Holzweg. Die Druckreduzierung erfolgt also indem Hydrauliköl vom Druckspeicher direkt in das LHM-Reservoir zurückgeführt wird. Ich hoffe, dass die Druckreduzierschraube komplett ist. Sie sieht sehr neu aus und ist sehr leichtgängig. Ich befürchtete anfänglich beim Anziehen ein defektes Gewinde.Zeit: 25.7.2026 um 21:57, bx-basis schrieb:Das Getriebe (ich nehme an Automatik) hat mit der Hydraulik rein gar nichts zu tun. Wenn es beim Einlegem des Gangs stark ruckt sollte man neben dem Getriebe auch die Motoraufhängung prüfen.Das Automatik-Getriebe wurde durch einen spezialisierten Betrieb total revidiert. Da das Schlagen beim Einlegen der Rückwärtsfahrstufe unterschiedlich stark ist, denke ich auch an die Montage des Motors und dessen drei Fixierungen. Wahrscheinlich bewegt sich der Motor zu stark vorwärts und rückwärts. Die Distanzscheiben (werden nicht als Unterlegscheiben bezeichnet, haben auf Seite der Karrosserie auch eine ganz andere Form als Unterlegscheiben) der Drehmomentstütze müssten gemäss Werkstatt-Handbuch (siehe Beilage) zwischen Knochen und der Aufnahme am Motor bzw. an der Karosserie eingesetzt werden. Ich vermute, dass diese Positionierung sehr wichtig ist, damit die Drehmomentstütze richtig funktioniert. Die Druckverteilung und Fixierung ist doch besser, wenn der Druck via die innenliegenden Distanzscheiben direkt auf die Hülsen der Drehmomentstütze wirkt. Zeit: 26.7.2026 um 12:10, Frank (F) schrieb:Ergänzend: Der LHM-Schlauch an der Pumpe wird über die Jahre an der Stelle, wo die Wulst des Stutzens ist, hart und dann pörös Das ist ein schleichender Prozess. Dabei kommt es zu einer Phase, wo schon Luft an der Stelle eingesaugt wird, aber es noch zu keinem oder nur minimalem ("schwitzen") LHM austritt kommt.Wenn ich bei meinem Cx von 1986 die alten Briden am Octopus anschaue, dann vermute ich, dass die Schläuche noch nie demontiert oder ersetzt wurden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Briden nach Demontage wieder so montiert werden können, dass sie den Schlauch richtig fixieren.Zeit: 26.7.2026 um 15:03, laradu schrieb:Also mir haben die 4 Citroën Trainings Videos beim Verständnis zu Funktion und Diagnose sehr geholfen. Die Hydropneumatik wird an einem Xantia vorgeführt und erklärt. Fast alle Hinweise können aber ebenso für DS CX und GS hergenommen werden.Sollte sich jeder Hydropneumatik Fahrer/in einmal ansehen… 🚀🔧In Englisch:Video 1 von 4 Citroën Lehrvideo HydropneumatikVideo 2 von 4 Citroën Lehrvideo HydropneumatikVideo 3 von 4 Citroën Lehrvideo HydropneumatikVideo 4 von 4 Citroën Lehrvideo HydropneumatikVielen Dank für die Links. Ich werde mir diese gerne anschauen, um für zukünftige Hydraulik-Fragen besser gerüstet zu sein.
29. Juli29. Jul Zeit: 25.7.2026 um 21:34, Werner Kampmann schrieb:Diese Schraube ist nicht nur landläufig als solche bekanntIch bin der Meinung, dass es dennoch immer gut ist, sich präzise auszudrücken. Die Citroën-Bücher sind da nicht immer ein Vorbild.Für mich ist es sogar ein Unterschied, ob man sagt "der Schlauch kommt vom Druckregler" oder "der Schlauch geht zum Druckregler," denn ich betrachte dabei immer die Fließrichtung.In der EDV hatte ich mal einen Kollegen, der nicht unterscheiden konnte zwischen "Die E-Mails werden nicht [aus dem Postfach] abgeholt" und "Die E-Mails werden nicht [in das Postfach] zugestellt." Das führt leicht dazu, dass man an der falschen Stelle nach dem Fehler sucht.GrüßeAndreas
29. Juli29. Jul 9 Stunden her, Jfirebird schrieb:Sie sieht sehr neu aus und ist sehr leichtgängig. Ich befürchtete anfänglich beim Anziehen ein defektes Gewinde.Hinter der Schraube sollte das ominöse Kügelchen sein, zur Abdichtung. Wenn das alles so neu ausschaut könnte man sicherheitshalber prüfen ob das noch vorhanden ist.
29. Juli29. Jul Lösung 3 Stunden her, SeppCx schrieb:Hinter der Schraube sollte das ominöse Kügelchen sein, zur Abdichtung. ...In diese Richtung hatte ich auch gedacht.Wenn die Schraube NEU aussieht, wurde sie vielleicht ersetzt? ... und dabei ging vermutlich die Kugel verloren. Mit "OHNE Kugel" kann sich kein Druck aufbauen, da der Druckablaß nicht verschlossen wird.Liege ich da richtig?
29. Juli29. Jul Ja. Deswegen darf man die besagte Schraube auch nur lösen und nicht herausdrehen, weil sonst die Kugel herausfällt. Mit Murphy’s Law geht sie verloren und die Hydropneumatik funzt nicht mehr…
29. Juli29. Jul Laut Explosionszeichnung in den Ersatzteillisten der D-Modelle gibt es zwischen der Kugel und der Schraube auch noch einen Dichtring, ist das beim CX anders?
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