29. Juli29. Jul Vor 12 Minuten, bx-basis schrieb:Den gibt es an allen Druckreglern, Probleme bereitet er selten.Ich dachte nur weil bei diesen Beiträgen...9 Stunden her, SeppCx schrieb:Hinter der Schraube sollte das ominöse Kügelchen sein, zur Abdichtung. Wenn das alles so neu ausschaut könnte man sicherheitshalber prüfen ob das noch vorhanden ist.6 Stunden her, BX-CX-Driver schrieb:Wenn die Schraube NEU aussieht, wurde sie vielleicht ersetzt? ... und dabei ging vermutlich die Kugel verloren. Mit "OHNE Kugel" kann sich kein Druck aufbauen, da der Druckablaß nicht verschlossen wird.Vor einer Stunde, laradu schrieb:Ja. Deswegen darf man die besagte Schraube auch nur lösen und nicht herausdrehen, weil sonst die Kugel herausfällt. Mit Murphy’s Law geht sie verloren und die Hydropneumatik funzt nicht mehr…...nicht von dem Dichtring die Rede war. Fehlt der Dichtring, ist dann die Schraube dennoch dicht? Lässt sich die Schraube entsprechend weiter reindrehen um einen festen und dichten Sitz der Kugel im Gehäuse des Druckreglers zu gewährleisten?
29. Juli29. Jul Der Dichtring dichtet nur die Schraube zum Gehäuse ab, hat mit der Kugel nichts zu tun. Bearbeitet (30. Juli30. Jul von bx-basis)
30. Juli30. Jul Ersteller Die Werkstatt hat viele Schrauben anlässlich Ausbau des Motors (wegen notwendiger Revision des automatischen Getriebes) neu verzinkt. Die neu verzinkten Schrauben sind allerdings gelb. Die Druckablass-Schraube scheint auch neu, ist aber grau glänzend. Ich bin nicht sicher, ob da eine Dichtung ist. Ich würde vermuten, dass sich die Schraube ohne Dichtung eher selbständig löst. Da ich nach den Werkstatt-Arbeiten ca. 700 km fahren konnte wurde wohl das Kügelchen eingesetzt. Bei den ersten Kilometern hatte ich das Gefühl, dass die Bremsen ganz leicht verzögert ansprechen. Das hat sich aber mit der Zeit erledigt.Gibt es keine Meinungen zur Montage des Motors und insbesondere der Drehmomentstütze (Positionierung der Unterleg-Scheiben)? Bei der Drehmomentstütze wird ja immer wieder die Qualität kritisiert. Wenn sie aber nicht korrekt montiert wird.... Ich werde das auf jeden Fall mit der Werkstatt besprechen.
30. Juli30. Jul Die Drehmomentstütze muß gerade montiert sein, dafür werden auf Seiten des Fahrschemels entsprechende Einstellscheiben montiert.Die Kugel ist ganz sicher vorhanden, sonst hätte sich nie Druck aufgebaut. Wäre der Dichtring nicht drauf hättest Du sicherlich eine Leckage an der Stelle.Verzögertes Ansprechen der Bremse spricht für schlecht oder nicht entlüftete Bremsen. Wurde der Bremsdruckspeicher geprüft bzw. ersetzt? Leider findet man da heute noch oft die Erstausrüstung vor, hab erst vor 2 Wochen eine 38 Jahre alte Kugel ausgebaut und nach Prüfung direkt entsorgt...
31. Juli31. Jul Ersteller Das Werkzeug-Handbuch spricht von DISTANZscheiben. Diese bewirken, dass die Fixierung auf die innere Hülse des Knochens beschränkt ist. Die vorgeschriebene Anzugskraft von 9 mdaN wirkt dann auf die (kleine) Fläche der Distanzscheibe und bewirkt so einen höheren Druck (bessere Fixierung) AUSSCHLIESSLICH auf die innere Hülse des Knochens. Das 'Federelement' rund um die Hülse darf nicht von den Haltebügeln (Fahrschemeln) eingeklemmt/fixiert werden, ansonsten der Knochen Vibrationen und Bewegungen des Motors nicht aufnehmen kann.Beim hinteren Fahrschemel (Seite der Karrosserie) sind die DISTANZscheiben rechteckig und das Schraubenloch NICHT mittig d.h. in Fahrtrichtung ist sie länger. Ich gehe davon aus, dass dies einer Klemmung auf der OFFENEN Seite des Haltebügels etwas entgegenwirken soll. Zur Distanzscheiben-Geschichte nachfolgend die Seite MA 133.00/1 mit meinen handschriftlichen Anmerkungen.Die für den 2.5 Liter (Grauguss, schwerer) und den 2.0 Liter (Alu, leichter) Motor vorgesehenen Drehmomentstützen sind gemäss Werkstatt-Handbuch doch sehr unterschiedlich aufgebaut. Weshalb nun der kleine Nachbau-Knochen den Grossen ersetzen kann ist mir nicht klar. Citroën hat sicher nicht ohne Grund zwei unterschiedliche Drehmomentstützen konstruiert. Aber wenn man auch bei der Cx-Basis (kürzliches Telefon mit dem Inhaber) nicht weiss, wie das Teil richtig eingebaut wird......A propos Cx-Basis: ein Mitarbeiter der Werkstatt hatte noch die Idee, dass eingeschlossene Luft im Automatik-Getriebe Ursache für die Ruckerei beim Einlegen des Rückwärtsganges sein könnte. Abhilfe: vorne aufbocken und dann mehrmals beschleunigen und herunterbremsen (wenn ich mich richtig erinnere).Ich habe von der Werkstatt, welche das automatische Getriebe revidiert hat zwei Jahre Garantie. Nach allem was ich nun im Forum gelesen habe (siehe insbesondere den Beitrag von @Frank (F) bei der kürzlichen Anfrage 'Lenny') werde ich mich vorgängig mit der Garage besprechen, welche den Einbau gemacht hat. Angeblich können sie nichts mehr einstellen. Auf jeden Fall werden sie die Drehmomentstütze gemäss Vorgabe im Werkstatt-Handbuch einbauen müssen.Betr. Druckablass-Schraube mit oder ohne Dichtung: wie gesagt, ich vermute es hat keine und wenn die Schraube offen ist könnte sie auch nicht dichten. Da war schon LHM auf dem Boden und ich dachte an das Getriebe.Das verzögerte Ansprechen der Bremsen war wirklich minimal (aber nicht eingebildet!) und dann nach einiger Zeit verschwunden. Die Werkstatt hat zwei (?) neue Druckspeicherkugeln eingebaut. Könnte es sich um einen Irrtum bei der Rechnungs-stellung handeln?
31. Juli31. Jul Selbst ohne Distanzscheiben klemmt sich die Buchse nur über die Hülse, irgendwo anliegen kann das Teil gar nicht. Da muß man aber schon beherzt festdrehen und die Halterung am Fahrschemel mit der Schraube zusammendrücken...Es kann auch am Material der Motorhalter liegen, so gut wie die alten Originalteile ist vermutlich kein Nachbau. Ich nehme an es wurden alle 3 ersetzt.2 neue Druckspeicher ist gut, das sind der Hauptspeicher am Druckregler und der Bremsdruckspeicher.So sieht übrigens die Druckablaßschraube mit Dichtung aus (in schlechtem Zustand, rausgedreht aus einem rumliegenden Altteil):Das mit der Luft im Getriebe halte ich für ziemlichen Unfug, vor allem nach 700km. Füllstand ist korrekt? Wurde Dexron 2 eingefüllt? Das ebenfalls rote Dexron 3 ist zwar angeblich abwärtskompatibel, aber es kann durchaus Ärger machen in Getrieben die für Dexron 2 ausgelegt sind. Bearbeitet (31. Juli31. Jul von bx-basis)
31. Juli31. Jul 4 Stunden her, Jfirebird schrieb:Die für den 2.5 Liter (Grauguss, schwerer) und den 2.0 Liter (Alu, leichter) Motor vorgesehenen Drehmomentstützen sind gemäss Werkstatt-Handbuch doch sehr unterschiedlich aufgebaut. Weshalb nun der kleine Nachbau-Knochen den Grossen ersetzen kann ist mir nicht klar. Die "kleine" obere drehmomentstütze war auch bis 1984 bei den Graugussmotoren verbaut, wieso weshalb warum das geändert wurde kann ich aber such nicht sagen.
3. August3. Aug Ersteller Zeit: 31.7.2026 um 05:35, bx-basis schrieb:Selbst ohne Distanzscheiben klemmt sich die Buchse nur über die Hülse, irgendwo anliegen kann das Teil gar nicht. Da muß man aber schon beherzt festdrehen und die Halterung am Fahrschemel mit der Schraube zusammendrücken...Ich war heute einmal beim Auto (steht in einem entfernten Nachbardorf) und es ist wie Du sagst: eine Klemmung auf die Drehmomentstütze gibt es nicht. Trotzdem bin ich überzeugt, dass die Klemmung mit innenliegenden Distanzscheiben besser ist.Im 'Manuel de Réparation 850-2 Oct. 1974/Deposes et Poses auf Seite 10 steht es wie folgt:b) Réglage de la biellette supérieur (3)Placer les cales (1) pour obtenir une montage sans contrainte de la biellette (rondelle anticalorique en 'a' (moteur type 829)Offenbar war da tatsächlich die Befürchtung, dass die Drehmomentstütze eingeklemmt bzw. die 'dämpfende' Funktion aufgehoben wird. Die 'rondelle anticalorique en a' befinden sich innen an der Motorhalterung und sollten offenbar eine übermässige Erhitzung (deshalb 'anticalorique') der Drehmomentstütze durch Luftspalten verhindern.Zeit: 31.7.2026 um 05:35, bx-basis schrieb:Es kann auch am Material der Motorhalter liegen, so gut wie die alten Originalteile ist vermutlich kein Nachbau. Ich nehme an es wurden alle 3 ersetzt.Es wurden alle drei ersetzt. Als ich das Fahrzeug nach der Revision abholte wurde ich über das Problem mit der Automatik informiert. Ausserdem wurde so nebenbei angemerkt, dass der Motor sich ziemlich stark bewegt, trotz der neuen Motorhalter.Zeit: 31.7.2026 um 05:35, bx-basis schrieb:2 neue Druckspeicher ist gut, das sind der Hauptspeicher am Druckregler und der Bremsdruckspeicher.Das mit der Luft im Getriebe halte ich für ziemlichen Unfug, vor allem nach 700km. Füllstand ist korrekt? Wurde Dexron 2 eingefüllt? Das ebenfalls rote Dexron 3 ist zwar angeblich abwärtskompatibel, aber es kann durchaus Ärger machen in Getrieben die für Dexron 2 ausgelegt sind.Der Betrieb, welcher das Getriebe revidierte, hat vor Auslieferung versehentlich kein Öl eingefüllt, jedoch Dexron 3 auf dem Lieferschein erwähnt. Die Garage hat dann das Getriebe mit ATF Dexron 3 befüllt, obwohl ZF für das 3HP22Q mineralische ATF vorschreibt. Ich weiss nun nicht, ob die Befüllung von Getriebe/Wandler korrekt erfolgte (von wegen der Möglichkeit von eingeschlossener Luft). Übrigens ist die ATF m.W. nur bis Dexron 2D mineralisch, ab Dexron 2E dann synthetisch. Es wäre möglich, dass wegen der in dieser Zeit aufkommenden Wandlerüberbrückung das Viskositäts-verhalten im Vergleich zur mineralischen ATF geändert wurde. Ich werde auf jeden Fall vom Getriebe-Betrieb eine Spülung des Getriebes und eine Neu-Befüllung mit mineralischer ATF verlangen. Vorgängig sollen jedoch Montage- und Einstell-Fehler durch die einbauende Garage ausgeschlossen werden.Den Füllstand werde ich nochmals prüfen (Getriebe in Stellung P, kalter Motor, Sollstand ist zwischen den Markierungen). Ich stellte heute fest, dass auch mit geschlossener Druckablass-Schraube kein Hydraulikdruck aufgebaut wird. Ich habe die Druckablass-Schraube bei laufendem Motor nochmals geöffnet und dann wieder geschlossen - ohne Erfolg. Da war auch kein Pfeifen oder Zischen von zurückfliessender LHM. Das Fahrzeug befindet sich nach wie vor in absolut tiefster Stellung. LHM im Behälter ist 4 cm unter dem Einfüllhals (gemessen ab Unterkant). Ich bin ratlos.
3. August3. Aug Ich hatte das mal nach langer Standzeit, dass kein Druck aufgebaut wurde - hab dann etwas LHM direkt in den Ansaugschlauch gekippt, bis die Pumpe wieder ansaugte. Ist Jahre her, und seither nie wieder aufgetreten. Nur mal als Anregung.
3. August3. Aug 2 Stunden her, Jfirebird schrieb:Ich bin ratlos.Da war doch erst kürzlich der Fall das auch kein Druck aufgebaut wurde und dann das Fahrzeug beim Fahren auf den Hänger schräg stand und dann plötzlich Druck da war. Vielleicht mal einen Hänger durch Aufbocken simulieren?
3. August3. Aug Also ich finde die neue Funktion "gelöst" ziemlich doof. Erstens hat hier wer falsches die Lorbeeren bekommen und zweitens wurde danach fleissig weiterdiskutiert.Ein "vielen Dank, mein Problem ist glöst" finde ich sowieso viel netter und freundlicher.
3. August3. Aug Vor 45 Minuten, elektromicha schrieb:Also ich finde die neue Funktion "gelöst" ziemlich doof. Erstens hat hier wer falsches die Lorbeeren bekommen und zweitens wurde danach fleissig weiterdiskutiert.Ein "vielen Dank, mein Problem ist glöst" finde ich sowieso viel netter und freundlicher.Ich glaube du hast dich im Thema geirrt, kann es sein das du das Thema hier meinst?
3. August3. Aug Nein, BX-CX hatte es Mittwoch gelöst, aber der TE war gestern noch ratlos. Sehr verwirrend.
3. August3. Aug Der in diesem Thema als Lösung markierte Beitrag verstehe ich aber auch nicht da es vom TE nicht bestätigt wurde ob die Kugel an der Druckablaßschraube gefehlt hat oder nicht. Oder habe ich was überlesen?
3. August3. Aug Soeben, LCX25H schrieb:Nein, BX-CX hatte es Mittwoch gelöst, aber der TE war gestern noch ratlos. Sehr verwirrend.Denke elektromicha meint das von mir verlinkte Thema, das würde auch zu diesem Thema hier passen in dem elektromicha auch mitwirkte und den Vorschlag zum VW Relais machte.
3. August3. Aug Vor 3 Minuten, LCX25H schrieb:Vermutlich war er zu faul dazu, es zu erwähnen?Sowas ist immer doof wenn man sozusagen "auf dem Trockenen sitzen bleibt". Das Forum dient ja in 1. Linie dem Erfahrungsaustausch, das man aus den Erfahrungen und Problemen anderer lernt und nicht erst selbst groß auf Fehlersuche gehen muß oder zumindest den Fehlerkreis eingrenzen kann.
4. August4. Aug Zeit: 29.7.2026 um 09:44, SeppCx schrieb:Hinter der Schraube sollte das ominöse Kügelchen sein, zur Abdichtung. Wenn das alles so neu ausschaut könnte man sicherheitshalber prüfen ob das noch vorhanden ist.Nee ich meinte schon diesen Threat. Hier war die Lösung von SeppCx schon vor der markierten angeblichen Lösung. Die Funktion ist also Murks: wenn Lorbeeren verteilt werden, dann an den richtigen und wenn die Lösung da ist, können alle anderen aufhören zu rätseln.
4. August4. Aug Vor 4 Minuten, elektromicha schrieb:Hier war die Lösung von SeppCx schon vor der markierten angeblichen Lösung.Stimmt, einen Beitrag vorher. Und im Lösungsbeitrag wurde er sogar zitiert.
4. August4. Aug Vor 5 Minuten, elektromicha schrieb:Die Funktion ist also Murks:Irgendwie müssen ja die Programmierer und Betreiber ihre Zeit rumkriegen...
13. August13. Aug Ersteller Zeit: 3.8.2026 um 09:13, SeppCx schrieb:Da war doch erst kürzlich der Fall das auch kein Druck aufgebaut wurde und dann das Fahrzeug beim Fahren auf den Hänger schräg stand und dann plötzlich Druck da war. Vielleicht mal einen Hänger durch Aufbocken simulieren?Ich habe das Problem 'fehlender Hydraulikdruck' wie folgt lösen können:Druckreduzierschraube ca. 1 1/2 Drehungen geöffnetMotor starten, etwas Gas geben und Höhenverstellung mehrmals ändernEs kann sein, dass die Leerlauf-Drehzahl zu niedrig ist, um die Luft in den LHM-Behälter zu pumpen. Beim Fahren auf den Hänger musste ja auch die Drehzahl erhöht werden.In einem von Laradu vorgängig erwähnten Video (2?) wurde erwähnt, dass die Druckablass-Schraube drei Mal nacheinander geöffnet und geschlossen werden muss. Auch ich hatte schlussendlich erst beim dritten Öffnen/Schliessen wieder Hydraulikdruck.Leider brennt die Stop-Warnlampe immer noch, obwohl der Schwimmer des LHM-Behälters (bei Hochstellung des Fahrzeuges) eher einen zu hohen Stand anzeigt (ev. Schwimmer im 'Schauglas' verklemmt).
13. August13. Aug Wenn der Schwimmer oben im Schauglas klemmt kann er den Kontakt für die Warnlampe nicht schließen.
13. August13. Aug Motor im Leerlauf, Druckentlastungsschraube geöffnet, den Schlauch, der auf dem Behälterdeckel steckt, hervorfummeln oder anderen Schlauch auf den Deckelstutzen stecken und mit Druck reinpusten. Druck für mind. 20 Sekunden halten.Kein Scherz!Keine versteckte Kamera!Achtung: keine Pressluft!Der "Munddruck" erleichtert der Pumpe das Ansaugen.
14. August14. Aug Ersteller 21 Stunden her, bx-basis schrieb:Wenn der Schwimmer oben im Schauglas klemmt kann er den Kontakt für die Warnlampe nicht schließen.Ich bin noch nicht wieder gefahren, da die Stoplampe beunruhigt.Es gibt doch zwei Möglichkeiten für den (auch in Höchststellung) zu hohen Schwimmerstand:der Schwimmer ist verklemmt (als ich vor einiger Zeit den Deckel/Octopus anhob hat sich der Schwimmer aber nach unten bewegt)die Garage hat zuviel Hydrauliköl eingefülltIst der Schwimmer in NORMALER Fahrwerkshöhe nicht immer ganz oben und müsste dann eine Störung (Stoplampe) melden? Wie überprüfe ich den Schwimmer? Ich vermute, das Schauglas ist nur aufgesteckt. Oder nehme ich besser den Octopus und alle Schläuche ab, damit ich den Schwimmer richtig überprüfen kann? Aber der Schwimmer muss dann wieder irgendwie kalibriert werden, damit er richtig anzeigt.....Wäre es denkbar, dass immer noch etwas Luft im System ist (trotz jetzt vorhandenem Hydraulikdruck) und die Stoplampe deshalb leuchtet? Wo wird der Hydraulikdruck gemessen und wo ist der Kontakt, welcher bei zu niedrigem Hydraulikdruck die Stoplampe aktiviert?
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren