4. August4. Aug Hallo zusammen,habe im Netz nachfolgende Aussage gefunden:Modelle vor 2010: Diese Systeme reagierten primär auf das reine Öffnen des Tankdeckels. Sie spritzten oft bei jedem Öffnen eine pauschale Menge von ca. 4 ml Additiv ein. Häufiges Tanken von Kleinstmengen führte hier zu einer vorzeitigen Leerung des Additivtanks.Modelle ab 2010: Die Elektronik agiert intelligenter. Wird nur eine geringe Menge Kraftstoff nachgetankt, passt das Steuergerät die Impulsrate der Dosierpumpe exakt an.ist da etwas Wahres dran oder handelt es sich mal wieder um KI-Geschwätz?Viele GrüßeJürgen
4. August4. Aug Lösung Das ist Geschwätz. Schon die ersten FAP-Generationen erkannten über den Tankdeckel den Tankvorgang und ermittelten nach dem Öffnen und nach dem Schließen den Füllstand per Tankgeber. Eingespritzt wurde dann gemäß der ermittelten Differenz. Es gab da einige Schwächen die zu einer Überdosierung bei häufig geringen Nachfüllmengen führen konnten, ich nehme an das wurde im Laufe der Jahre verbessert.
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