7. August7. Aug Vorab : Ich habe da NULL Plan von und frage für eine Freundin.Es wird kurzfristig ein Auto für den Nahbereich gebraucht. Es gibt einen Carsharing Anbieter. Mein Verständnis von dem System : Auto steht irgendwo im Gebiet, ich muss u.U. einige hundert Meter hinlaufen. Benutzung ist nur sinnvoll von A nach B, ohne Aufenthaltsdauer. Wenn ich 2 Stunden später zurück will, kann das Auto weg sein, oder mit Glück noch da.Oder ich bezahle nach Zeit und zahle für die Standzeit relativ viel Kohle. Ist das so richtig ?Ist eine regelmäßige Nutzung (3-4 Tage/Woche) über vielleicht 2 Monaten finanziell überhaupt sinnvoll ?In meinem Kopf ist das extrem teuer => Zeile 1Danke für euren Input.
7. August7. Aug Im Grunde ist Carsharing auch nur Autovermietung, es klingt nur politisch korrekter, und die angebotenen Autos sind im Schnitt eher zum Abgewöhnen.Es gibt verschiedene Tarifmodelle, teilweise mehrere beim gleichen Anbieter:Mit hohen Zeitkosten nach Minuten abgerechnet, dafür ohne Wegekosten (Free-Floating-Modell)Auch relativ hohe Zeitkosten und ein Kontingent an Freikilometern (zB 30, jeder km darüber kostet extra); Auto wird vollgetankt übernommen und auch vollgetankt wieder abgegebenEtwas moderatere Zeit- und Wegekosten in Abo-Modellen, bei denen man eine monatliche Grundgebühr zahlt, auch wenn man gar nicht fährtBei 12-16 Nutzungen pro Monat könnte eventuell ein Abo-Modell gerade noch attraktiv sein. Schau mal nach, was der örtliche Anbieter da im Programm hat. Free Floating könnte auch noch interessant sein, wenn die Strecke wirklich kurz ist bzw. nur ein paar Minuten. Gibts aber nur in richtig großen Städten.Wahrscheinlich ist es trotzdem wesentlich günstiger, sich eine Karre mit Rest-TÜV zu kaufen und nach den zwei Monaten wieder ohne großen Verlust abzustoßen. Bearbeitet (7. August7. Aug von Kirunavaara)
7. August7. Aug Vor 26 Minuten, Kirunavaara schrieb:Wahrscheinlich ist es trotzdem wesentlich günstiger, sich eine Karre mit Rest-TÜV zu kaufen und nach den zwei Monaten wieder ohne großen Verlust abzustoßen.Und es gibt auch weniger "Debatten" ob der Kotfluegel schon eingebeult war oder das Fahrzeug voellig verdreckt, vor der Uebernahme oder nach der Abgabe ...
7. August7. Aug Andererseits spricht das Nichtvorhandensein von Stellplätzen für Privat-Pkw am Start- oder Zielort (oder das Preisniveau der Parkraumbewirtschaftung) unter Umständen doch wieder für Sharing, weil man mit eigenem Pkw dann zwar viel weniger fürs Fahren, dafür umso mehr fürs Rumstehen bezahlt. Bearbeitet (7. August7. Aug von Kirunavaara)
7. August7. Aug Ersteller Das mit dem Volltanken ist zwar logisch, aber ein weiterer Zeit- und Kilometerfaktor. Was natürlich den Preis wieder treibt.Es soll sowieso ein weiteres Fahrzeug angeschafft werden. Das Sharing war nur die Idee um adhoc ein Auto zu haben. Gebrauchtkauf dauert u.U. ja auch etwas. Jedenfalls wenn man nicht blind irgendwas kauft.Ich tendiere dazu erstmal irgendwas um 2000€ zu kaufen und dann weiter zu sehen. Wenn das 18 Monate TÜV hat und halbwegs gepflegt ist, kann das auch noch 10-15.000 km gutgehen.
7. August7. Aug Beim Car Sharing Anbieter der sich in der Schweiz etabliert hat (Mobility) ist es so (ist halt das was ich kenne):Man reserviert das Auto für eine gewisse Zeitspanne. Die wird dann nach Stundentarif verrechnet; zusätzlich bezahlt man eine Gebühr pro Kilometer. Die ist dann aber inklusive Kraftstoff. Das Auto wird grundsätzlich am selben Ort zurückgegeben wie es übernommen wurde. Wenn man das Auto verspätet zurückgibt, wird eine "Strafgebühr" verrechnet => du sollst rechtzeitig zurückgeben! Wenn es nicht bis zur Rückgabezeit reicht, kann die Reservation auch auch unterwegs verlängert werden ohne Strafgebühr. Man soll das Auto auftanken, wenn der Tank weniger als 1/3 ist. Hierfür ist eine Tankkarte im Fahrzeug.Bei weniger als ca. 8000 km pro Jahr ist es finanziell interessant. Je weniger km desto interessanter. Also insbesondere für Bewohner von Grossstädten mit gutem ÖPNV.Und: Es sind (je nach Lebenslage) verschiedene Fahrzeugkategorien verfügbar, allerdings nicht an allen Standorten: Kleinwagen, Familienwagen, Transporter, Cabrio, usw. die haben zwar unterschiedliche Tarife, aber sonst - bezüglich Handling des Vorgangs - ist alles gleich. Bearbeitet (7. August7. Aug von fgee)
7. August7. Aug Was übrigens auch geht, insbesondere bei kleinen mittelständischen Vermietungen (oder vielleicht sogar beim Freundlichen deines Vertrauens): "Langzeitmiete". Das ist die Miete eines Automobils, aber nicht für 1-5 Tage, sondern über Monate. Dafür gibt es üblicherweise andere, deutlich günstigere Tarife.Letztlich musst du halt durchrechnen was für dich passt. Und: "Geschenkt" bekommt man ein Auto normalerweise nicht.
7. August7. Aug 4 Stunden her, silvester31 schrieb: : Auto steht irgendwo im Gebiet, ich muss u.U. einige hundert Meter hinlaufen. Hunderte Meter zum Auto laufen ist bei den heutigen Parksituationen ja nix mehr ungewöhnliches.Außerdem ist laufen gut für die Plautze und strafft die Pobacken ......
7. August7. Aug Ersteller Vor 4 Minuten, **HD** schrieb:Hunderte Meter zum Auto laufen ist bei den heutigen Parksituationen ja nix mehr ungewöhnliches.Außerdem ist laufen gut für die Plautze und strafft die Pobacken ...... Das mag stimmen, passt aber nicht in den Arbeitsablauf.
7. August7. Aug Vor 5 Minuten, **HD** schrieb:und strafft die Pobacken ...... https://www.youtube.com/watch?v=FrMnLgYDr-0
8. August8. Aug Ich bin mal der Ketzer in der Runde. Gebrauchtes E-Bike, Roller oder Moped reicht nicht? Auch nicht bei dem Sommerwetter und für die ein, zwei Monate, Bis ein Zweitauto da ist? In der Regel ist sowas einfacher und billiger zu parken.Ich frag nur, weil ich, je älter ich werde, umso weniger verstehe, warum man nicht regelmässig Zweiräder nutzt, gerade wenns um kurze Strecken und nur ums von A nach B kommen geht. Ich kann kein Zweirad. Und sehe das als Nachteil. - Warum nutzen den Vorteil nicht mehr Menschen?
8. August8. Aug Ersteller Das Auto muss beruflich genutzt werden mit mehreren Terminen pro Tag. Zudem müssen an und ab noch 1-2 Personen mitgenommen werden. Und nass, von oben oder innen, beim Kunden ankommen ist definitiv keine Alternative. Vor 23 Minuten, bluedog schrieb:Ich...., umso weniger verstehe, Soviel dazu 😉
9. August9. Aug Silvester, du Vorgestriger, auch wenn du nicht da wohnst, wo der Wald brennt, aber erzähle mir nicht, bei dir würde es alle Tage regnen. Ich weiß nicht, was deine Kunden von dir denken, dafür aber was ich über dich - 100 Schritte und schon ist des Handwerkers Arbeitsablauf im Eimer. Herrlich diese Paschas!
10. August10. Aug Zeit: 7.8.2026 um 18:00, silvester31 schrieb:frage für eine Freundin.@Steinkult Deren Gesicht möchte ich sehen, wenn Du ihr vorschlägst, sie möge doch bitte ihre Kunden auf dem Gepäckträger mitnehmen. Obwohl - Moped mit Seitenwagen, das hätte wenigstens Stil. Nichts desto trotz stellte sich dann noch die Frage des Helm-Sharings, denn welcher Kunde hat schon seinen Helm immer dabei?(Beim Shoe-Sharing hört für die allermeisten der Spaß endgültig auf. Was auch, und damit schließt sich die Klammer, der wahre Grund ist, warum sich Car-Sharing so geringer Popularität erfreut.) Bearbeitet (10. August10. Aug von Kirunavaara)
10. August10. Aug Ersteller Was Steini nächtens im Rausch von sich gibt, bedarf doch sowieso keines Kommentars. Ob offen oder zu, er klammert sich doch nur an den Strohhalm, es sei Kunst. Inhaltlich ist klar : es kann weg.Zur Lösung eines Themas trägt es in keinem Fall bei.
10. August10. Aug 1 Stunde her, Kirunavaara schrieb:Beim Shoe-Sharing hört für die allermeisten der Spaß endgültig auf.Beim Bowling ist shoesharing gang und gebe. Es braucht nur ausreichend Desinfektionsgift. Vielleicht wäre das auch die Lösung fürs Carscharing, einfach nach Gebrauch kräftig ausräuchern und Schwemmentmistung. Der alte R4 war da vorbildlich, flacher Unterboden mit Kunststoffmatte. Den hat der Vater nach den Badeausflügen im Naturflußbad immer mit dem Gartenschlauch rausgespritzt. ps: was war gleich das Thema wieder.....? Bearbeitet (10. August10. Aug von SeppCx)
10. August10. Aug Ersteller Aktueller Stand : Carsharing ist raus. Zu unflexibel, bzw. dann zu teuer für die individuellen Bedürfnisse.Bei der Suche nach einem billigen Gebrauchten, noch die Idee des Leasing gehabt. Das Netz hat einen Seat Ibiza mit top Ausstattung für 118€ / Monat und 1200€ Anzahlung ausgespuckt. Macht für 2 Jahre rund 4100€. Keine TÜV Gebühr, keine Inspektion, keine Reifen, keine Reparaturen, dafür volle Garantie. Haben wir angefragt. Mal sehen, wo der Haken ist.P.S.: 8 Verkäufer über Kleinanzeigen angeschrieben. Einer hat schnell geantwortet, Auto ist raus. Eine nach ~40 Stunden, hat sich gut angehört. Alle anderen wollen wohl nicht verkaufen....
10. August10. Aug Beim Leasing ist die Rückgabe die Falle. Mein Nachfolger hat ( gütigerweise…) den Azubi mit dem Hyundai zum Abgeben geschickt. Natürlich nach der Arbeit. Ergebnis: er hat das Auto dem Wachdienst dort übergeben.Dann kam die Rechnung des Mehrmarkenhöndlers: 4500€ für Reparaturen wären aufzuwenden.Die Rechtsschutzversicherung hat das dann verhandelt.
10. August10. Aug Vor 6 Minuten, Ebby Zutt schrieb:Beim Leasing ist die Rückgabe die Falle. Mein Nachfolger hat ( gütigerweise…) den Azubi mit dem Hyundai zum Abgeben geschickt. Natürlich nach der Arbeit. Ergebnis: er hat das Auto dem Wachdienst dort übergeben.Dann kam die Rechnung des Mehrmarkenhöndlers: 4500€ für Reparaturen wären aufzuwenden.Die Rechtsschutzversicherung hat das dann verhandelt.Bei den zurückgegebenen Firmenwagen meines Arbeitgebers waren immer die Windschutzscheiben zu tauschen.
10. August10. Aug Ersteller Vor einer Stunde, Ebby Zutt schrieb:Beim Leasing ist die Rückgabe die Falle. Mein Nachfolger hat ( gütigerweise…) den Azubi mit dem Hyundai zum Abgeben geschickt. Natürlich nach der Arbeit. Ergebnis: er hat das Auto dem Wachdienst dort übergeben.Dann kam die Rechnung des Mehrmarkenhöndlers: 4500€ für Reparaturen wären aufzuwenden.Die Rechtsschutzversicherung hat das dann verhandelt.Ich weiß. Nen Tausender für Kratzer beseitigen sollte man einkalkulieren. Oder 4 Wochen vor Rückgabe einen Termin beim Smartrepair Fuzzi buchen und 300 abdrücken. Faktisch wird verlangt, dass das Auto nach 80000 km so aussieht, wie frisch vom Band.2 Jahre und 20.000 km kann man mit Glück so hinbekommen.
10. August10. Aug 12 Stunden her, silvester31 schrieb:Ob offen oder zu, er klammert sich doch nur an den Strohhalm, es sei Kunst. Inhaltlich ist klar : es kann weg.Zur Lösung eines Themas trägt es in keinem Fall bei.Da muss ich den guten @Steinkult für einmal in Schu(t)tz (ihr schnallt das ja doch nicht, das kann nur Steini, und auch der nur mit genug Chianti oder Tokaier, und nur wenn er will - Klammer zu nehmen.Er trägt zur Erheiterung bei und sorgt so dafür, dass das Thema überhaupt geklickt wird. Sonst interessiert das keinen Kiesel, was so ein Geröll(h)eimer für Mobilitätsprobleme hat.So kommt das eben, wenn man zu oft mit Steinen um sich wirft.Wie sagten Steinkult einmal? - Da war was mit Arroganz von oben und so. Versteht man erst recht nicht, wenn man von unten draufschaut. So tief ist mein Niveau nicht immer.Und zum Weinkonsum: Da hat sich nur zu beschweren, wer Steini das Wasser reichen kann. Denn wer nicht, tritt seinem Alkoholgelust ohnedies unbewaffnet gegenüber. Das ist Art der Russen. Etwas gescheiter sollte man sogar dann sein, wenns nicht ansatzweise reicht, Arroganz von oben... - Bevor gemeckert wird. Ich darf so! Ihr habt mir Arroganz schon unbefugt vorgeworfen. Nun schuldet ihr mir was, welches heisst, ihr habt mich beunfugt. Oder so.Ich weiss, da blickt ihr nun auch nicht durch. Und Brille putzen hilft auch nur sehr bedingt.
10. August10. Aug Ersteller Vor 23 Minuten, bluedog schrieb:Da muss ich den guten @Steinkult für einmal in Schu(t)tz (ihr schnallt das ja doch nicht, das kann nur Steini, und auch der nur mit genug Chianti oder Tokaier, und nur wenn er will - Klammer zu nehmen.Er trägt zur Erheiterung bei und sorgt so dafür, dass das Thema überhaupt geklickt wird. Sonst interessiert das keinen Kiesel, was so ein Geröll(h)eimer für Mobilitätsprobleme hat.So kommt das eben, wenn man zu oft mit Steinen um sich wirft.Wie sagten Steinkult einmal? - Da war was mit Arroganz von oben und so. Versteht man erst recht nicht, wenn man von unten draufschaut. So tief ist mein Niveau nicht immer.Und zum Weinkonsum: Da hat sich nur zu beschweren, wer Steini das Wasser reichen kann. Denn wer nicht, tritt seinem Alkoholgelust ohnedies unbewaffnet gegenüber. Das ist Art der Russen. Etwas gescheiter sollte man sogar dann sein, wenns nicht ansatzweise reicht, Arroganz von oben... - Bevor gemeckert wird. Ich darf so! Ihr habt mir Arroganz schon unbefugt vorgeworfen. Nun schuldet ihr mir was, welches heisst, ihr habt mich beunfugt. Oder so.Ich weiss, da blickt ihr nun auch nicht durch. Und Brille putzen hilft auch nur sehr bedingt.Selten so einen Dummfug gelesen. Erst Recht von einem, der sich für gebildet hält (und wahrscheinlich auch ist).Wenn ich nichts verwechsle bist Du Eigner eines potenten Cabrios !? Man könnte es auch Sportwagen nennen.Sportwagen wurden dazu entwickelt, daß man auch von unten auf andere herabschauen kann.Scheint sich zu bestätigen.
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