Freitag 09:253 Tage Hej liebe Schwebenden.Nach dem Start und erstem Heben fällt die DS zeitweise vorn ein Stückchen wieder runter und hebt sich schnell wieder. Während der Fahrt passiert das nie, nur beim ersten Heben nach der Nacht. So richtig kann ich mir das nicht erklären, scheint auch nur einseitig zu sein. Kann Luft im System (zur Kugel) verantwortlich sein? Ich meine, es trat das erste Mal auf, als ich bei Servicearbeiten die rechte vordere Kugel demontieren musste. Kennt jemand das Phänomen und wie entlüftet man das System nach Kugeltausch richtig? Ich hatte bislang nie solche Probleme!Ansonsten fährt die DS wie sie soll, federt gleichmäßig weich auf allen vier Rädern, liegt gut in den Kurven etc. Liebe Grüße, Thorsten
Freitag 09:373 Tage vermute, da klemmt was beim Höhenkorrektor aus der Tieflage und löst sich beim Hochfahren, in Normalstellung klemmt dann wohl nichts.
Freitag 10:363 Tage Habe ein ähnliches Verhalten, aber immer nur wenn ich die Servolenkung stark nach Links einschlage, z.B. bei der Einfahrt vor der Zapfsäule oder beim Abbiegen. Ich vermute hier bei mir Verschleiß in der Servolenkung die zu kurzzeitigem Druckverlust führt. Das scheint bei Dir aber möglicherweise eine andere Ursache zu haben.
Freitag 10:383 Tage Vor einer Stunde, Hy1600 schrieb:vermute, da klemmt was beim Höhenkorrektor aus der Tieflage und löst sich beim Hochfahren, in Normalstellung klemmt dann wohl nichts.Entlüften muss man nur an den Bremsen, nicht nach Kugeltausch o.ä.hy1600 tippt ja auf den Höhenkorrektor. Klingt zunächst plausibel… Bearbeitet (Freitag 10:413 Tage von laradu)
Freitag 11:073 Tage Wenn man Die Federkugeln Wechselt oder abbaut wegen Platzmangel und danach wieder verbaut, muss oder sollte man am Druckregler immer ein paar mal entlüften. https://de.images.search.yahoo.com/yhs/search;_ylt=AwrIe5G0aZFqagIAq95fCwx.;_ylu=Y29sbwNpcjIEcG9zAzEEdnRpZAMEc2VjA3BpdnM-?hspart=af&hsimp=yhs-designhub_ff&type=mjz2w6ay&p=Druckregler+Citroen+DS&q=Druckregler+Citroen+DS&fr=yhs-af-designhub_ff&imgurl=https%3A%2F%2Fmedia.franzose.com%2Fde%2Fimg%2Fbig%2Fcitroen-ds-11cv-hy-hydraulik-druckregler-stahl-austausch-hydrauliksystem-P31198.jpgDie sechskannt Schraube bei laufenden Motor ein paar mal öffnen und schließen, der Druck ganz runter , bis es nicht mehr pfeift und wieder zu. Und immer ganz nach oben pumpen.So habe ich das in den 70er Jahren beigebracht bekommen.Die Höhenkorrektoren gingen selten kaputt.
Freitag 11:233 Tage Um eventuell in den Federzylindern eingeschlossene Luft herauszubekommen reicht es den Wagen 2 oder 3 Mal in Höchst- und Tiefstellung zu bewegen. Ich wüßte nicht was die Druckablaßschraube am Druckregler da beitragen könnte. Alles was sich auf Höchststellung zwischen Höhenkorrektor und Federkugel befindet (LHM, Luft etc.) wird beim absenken in den Vorratsbehälter zurückgeführt. Beim nächsten anheben strömt dann LHM von der Pumpe über den Druckregler und den Höhenkorrektor in die Federzylinder, da ist es schon beim ersten Mal mehr als unwahrscheinlich noch Luft vorzufinden.
Freitag 11:292 Tage Vor 47 Minuten, laradu schrieb:Ich vermute hier bei mir Verschleiß in der Servolenkung die zu kurzzeitigem Druckverlust führt.Selbst wenn der Systemdruck komplett einbricht sinkt der Wagen nicht spontan ab. Ist die Fahrhöhe erreicht, schließt der Höhenkorrektor, der Druck auf der Eingangsseite spielt dann keine Rolle. Unerwünscht absinken könnte der Wagen sobald er eine Höhenkorrektur nach oben machen muß und der Druck der am Höhenkorrektor anliegt unter dem im Federungskreis liegt - dann strömt nämlich LHM aus dem Federungskreis zurück. Allerdings kann dies kein großes Volumen sein bis der Druck wieder ausgeglichen ist, weswegen ein deutliches Absinken eher unwahrscheinlich ist.
Freitag 13:032 Tage Die Ursache liegt meist in Spiel in der Anlenkung vom Stabi zum Korrektor. Sind die Stabilager (am Chassis sowie zum Querlenker hin) ausgeschlagen, verstärkt dies den Effekt.
Freitag 16:052 Tage Man kann noch die Lagerbuchse, in der das Betätigungsgestänge des Korrektors steckt, kräftig ölen. Das Lager befindet sich hinter dem Hebel, der das Korrektor"köpfchen" bewegt.Beim Ölen die Stange im Lager bewegen, damit das Öl einsickern kann.Ist auch am hinteren Korrektor sehr zu empfehlen, bevor unnütze Höheneinstellarbeiten veranstaltet werden.Das "Entlüften" des Federungskreises geschieht durch "Hy-Gymnastik".Bei laufendem Motor die maximale und die tiefste Höhe anfahren, immer bis zum Reglerabschalten. Beim Hochfahren den Pegel im Fass beobachten.Insbesondere das Absenken fördert über die rücklaufende Suppe die Blasen in das Fass.Die Druckentlastungsschraube am Druckregler bleibt zu, hat keinen Einfluss auf diesen Vorgang.
vor 1 Stunde1 h laradu: meine bockt sich bei starken Einschlagen der Lenkung mitunter auch auf, liegt aber nicht an der Hydrauliklenkung, habe eine mechanische drin. Ist eher ein sogenantes hochklettern über die Antriebswellen, da die Spur wohl nicht stimmt. Und dann fällt sie runter.
vor 1 Stunde1 h Das "Hochklettern" liegt an zu starkem Lenkeinschlag, denn dann drückt / schleift das kurveninnere Rad am Hydraulikabdeckblech im Radkasten und hebt beim Rollen dadurch die Karosse.Da denkt der Höhenkorrektor:" Karre zu hoch, Ölmenge reduzieren" und öffnet.Abhilfe:die Lenkung hat geschraubte Endkappen, die der Zahnstange als Anschlag dienen.Kontermutter lösen, Kappe an der gegenüber des "Raddruckes" sitzenden Lenkungsseite eindrehen und Radeinschlag prüfen. Automuss dabei auf dem Boden stehen, Anheben verfälscht.Auch bei Schleifspuren ohne Anhebeeffekt am Deckblech die Einstellung prüfen.Ein Finger dick bei jeder Höhe bei maximalem Lenkeinschlag.
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