vor 22 Stunden22 h Mit einem 6 oder war es 7 er Maulschlüssel geht es auch. Evtl. mit Gripzange erst mal anlösen.
vor 22 Stunden22 h Vor 47 Minuten, M. Ferchaud schrieb:Das sieht aus wie die Getriebe-Schrauben beim Langhuber. Wenn ja, passt diese Nuss:Die hatte ich vor Jahren bei Sassen gekauft, finde sie aber leider aktuell nicht im Online-Katalog.Danke! Habe diese 2 beim Franzosen bestellt.
vor 22 Stunden22 h Vor 10 Minuten, accm adrian schrieb:Mit einem 6 oder war es 7 er Maulschlüssel geht es auch. Evtl. mit Gripzange erst mal anlösen.Danke! Hab ein wenig Sorge dass ich die Schrauben dabei vernudel. Hoffentlich passt einer der zwei bestellten Nüsse!
vor 22 Stunden22 h Vor 23 Minuten, Mike 64 schrieb:Ein Engländer bzw.Rollgabel müsste es doch auch tun.......?Da kommt man sehr schlecht ran. Geht eigentlich nur mit einer Nuss…
vor 21 Stunden21 h 17 Stunden her, laradu schrieb:Ist das diese hier?Diese Nuß ist die falsche, die ist für die Lenkradrohrschelle
vor 20 Stunden20 h Die Einstellung der Höhenkorrektorbetätigungsstange ist im Werk penibel erfolgt. Sie stellt die maximalen Federwege, positiv wie negativ, sicher. Nur dann läuft alles, wie es sich sachkundige Ingenieure ausgedacht und gebaut haben. Es ist z.B. für die Antriebswellen lebenswichtig, "in Waage" zu laufen. Das tun sie in korrekter Fahrhöhe.Und: da verstellt sich nix einfach so.Wenn sich die Wagenhöhe an einer der Achsen verändert, sind erst alle anderen Punkte auf Spiel zu prüfen und zu schmieren. Insbesondere die Lagerstelle der Betätigungsstange muss spielfrei und sehr gut gefettet sein, denn es sind nur wenige Millimeter des daran verschweissten Hebels für große Höhenunterschiede nötig.Deshalb muss beim Verdrehen der Stangenschelle in 2-3 Grad Verdrehung vorgegangen werden, das WHB nennt es lapidar "in Teilumdrehungen vorgehen". Diese Formulierung ist mir sehr gut in Erinnerung, denn das unvorbereitete Herumdrehen daran hat mir zwei Tage Arbeit der Wiederherstellung der Einstellung und eine Abgasvergiftung, weil ich bei laufendem Motor in der Grube stand, eingebrockt.Schellenschraube nur leicht lösen und mit Durchschlag und Schlosserhammer "tickernd" drehen.Also nochmal meine dringende Warnung: erst nach der Prüfung ALLER Punkte und Stellen und im genauen Wissen, wie der ganze geniale Trödel zusammenhängt/arbeitet, an der Schelle drehen.Bonne chance!
vor 18 Stunden18 h 1 Stunde her, wackelpudding schrieb:Und: da verstellt sich nix einfach so.Das ist korrekt. Allerdings kann vorher jemand was verstellt haben. Ich musste tatsächlich an einigen D-Modellen, mit denen ich zu tun hatte, die Höhen einstellen, da sie meist zu hoch bzw. am oberen Limit eingestellt waren.Das Lösen der Bride am Stabi muss auf jeden Fall in Normalstellung und idealer Weise bei laufendem Motor erfolgen. Dann ist das Gestänge spannungsfrei. Ansonsten „schnäppst“ die Schelle aus ihrer Position, wenn der Wagen zu hoch (hängende Räder) oder zu tief (Druckverlust nach dem Abstellen) steht.Die dann unkontrolliert verdrehte Bride muss dann gefühlvoll wieder in die korrekte Position gebracht werden, was mehrfaches Messen bedingt.Zur Sicherheit kann man versuchen, vor dem Lösen eine Markierung zu setzen.
vor 17 Stunden17 h Henning´s Schilderung ist nur ein kleiner Teil dessen, was es zu beachten gilt.Das niedlich beschriebene "Schnäppsen" bringt die oben erwähnte Amateurschrauberkatastrophe.
vor 13 Stunden13 h 7 Stunden her, Michal N schrieb:das ist die richtigeAh, Danke! Zum Glück habe ich beide bestellt!
vor 13 Stunden13 h 6 Stunden her, wackelpudding schrieb:Die Einstellung der Höhenkorrektorbetätigungsstange ist im Werk penibel erfolgt. Sie stellt die maximalen Federwege, positiv wie negativ, sicher. Nur dann läuft alles, wie es sich sachkundige Ingenieure ausgedacht und gebaut haben. Es ist z.B. für die Antriebswellen lebenswichtig, "in Waage" zu laufen. Das tun sie in korrekter Fahrhöhe.Und: da verstellt sich nix einfach so.Wenn sich die Wagenhöhe an einer der Achsen verändert, sind erst alle anderen Punkte auf Spiel zu prüfen und zu schmieren. Insbesondere die Lagerstelle der Betätigungsstange muss spielfrei und sehr gut gefettet sein, denn es sind nur wenige Millimeter des daran verschweissten Hebels für große Höhenunterschiede nötig.Deshalb muss beim Verdrehen der Stangenschelle in 2-3 Grad Verdrehung vorgegangen werden, das WHB nennt es lapidar "in Teilumdrehungen vorgehen".Diese Formulierung ist mir sehr gut in Erinnerung, denn das unvorbereitete Herumdrehen daran hat mir zwei Tage Arbeit der Wiederherstellung der Einstellung und eine Abgasvergiftung, weil ich bei laufendem Motor in der Grube stand, eingebrockt.Schellenschraube nur leicht lösen und mit Durchschlag und Schlosserhammer "tickernd" drehen.Also nochmal meine dringende Warnung: erst nach der Prüfung ALLER Punkte und Stellen und im genauen Wissen, wie der ganze geniale Trödel zusammenhängt/arbeitet, an der Schelle drehen.Bonne chance!Danke Wackelpudding.
vor 52 Minuten52 Min. 17 Stunden her, M. Ferchaud schrieb:Das ist korrekt. Allerdings kann vorher jemand was verstellt haben.Ich musste tatsächlich an einigen D-Modellen, mit denen ich zu tun hatte, die Höhen einstellen, da sie meist zu hoch bzw. am oberen Limit eingestellt waren.Das Lösen der Bride am Stabi muss auf jeden Fall in Normalstellung und idealer Weise bei laufendem Motor erfolgen. Dann ist das Gestänge spannungsfrei. Ansonsten „schnäppst“ die Schelle aus ihrer Position, wenn der Wagen zu hoch (hängende Räder) oder zu tief (Druckverlust nach dem Abstellen) steht.Die dann unkontrolliert verdrehte Bride muss dann gefühlvoll wieder in die korrekte Position gebracht werden, was mehrfaches Messen bedingt.Zur Sicherheit kann man versuchen, vor dem Lösen eine Markierung zu setzen.Danke für die Hinweise! Zum Glück stand auch mein CX vorn zu hoch und ich durfte die Prozedur der korrekten Höheneinstellung ausprobieren und üben.An den meisten Fahrzeugen mit Zentralhydraulik musste während des langen Autolebens einmal etwas repariert werden, wodurch die korrekte Höhe verstellt wurde. Nur leider kennen sich viele Mechaniker noch nicht oder Werkstätten nicht mehr mit der Hydropneumatik aus. Die meisten Werkstätten besitzen keine Hebebühne (Richtbühne), bei der das Fahrzeug auf allen 4 Rädern stehend angehoben und bei laufendem Motor eingestellt werden kann.Auch der Vorbesitzer mit seinem Oldtimerhandel besaß nur eine 2-Säulen Hebebühne. Einige Indizien an meiner DS bezeugen, das Mechaniker daran geschraubt haben, denen das Citroën DS Fachwissen fehlte und die keine Zeit und oder Motivation hatten, sich dieses anzueignen.Also warte ich jetzt mal auf die beim Franzosen bestellten Spezialwerkzeuge für die besonderen Schrauben am Stabi und dann geht es auf die Richtbank in einer nahen Mietwerkstatt. 🔧👍Viele GrüßeRalf Bearbeitet (vor 42 Minuten42 Min. von laradu)
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