Zu Inhalt springen
In der App anschauen

Greife bequemer auf unsere Website zu. Mehr erfahren.

André Citroën Club

Eine Vollbild-App auf dem Startbildschirm mit Push-Benachrichtigungen …

Um die App unter iOS/iPadOS zu installieren
  1. Klicke das Teilen-Symbol in Safari
  2. Wähle die Funktion Zum Startbildschirm hinzufügen aus dem Menü.
  3. Klicke Hinzufügen in der rechten oberen Ecke.
Um die App unter Android zu installieren
  1. Klicke die drei Punkte (⋮) in der rechten Ecke des Browsers.
  2. Klicke Zum Startbildschirm hinzufügen oder App installieren.
  3. Durch Klick auf Installieren bestätigen.

Oldtimer-Hobby: Ich bin frustriert... (Hat unser Hobby überhaupt eine Zukunft?)

Hervorgehobene Antworten

Dieses Thema gehört inhaltlich irgendwie zu dem Problem mit meinen beiden XM (siehe hier)

Ich bin frustriert:

Irgendwie machen mir meine alten Citroen zur Zeit keinen rechten Spaß. Sogar bei kurzen Schönwetterfahrten (Brötchenholen oder so) greife ich immer öfter dann doch zum Alltags-C5X, einfach weil es schneller geht und die Soundanlage besser ist und... ach wasweißich...

Die Leidenschaft für die großen Citroens ist mir durch den tiefen Fall meines geliebten C6 etwas entglitten. Der neue C5X ist ein Chinese und macht seinen Job besser als alle anderen zuvor. Das ist doch eigentlich traurig! Und im Moment lacht mich in der Citroen-Palette rein gar nichts an. Die Luft ist raus.

Mir fehlt auch einfach die Nervenstärke, die mittelalten (BX) und neueren (XM) am Laufen zu halten: Ständig ist irgendwas! Und jedesmal wird die Ersatzteilsuche schwieriger.

Wem geht es auch so? Habt ihr Tipps? Einfach aussitzen? Wird schon wieder?

Oder ist das ein allgemeiner Trend? Die Preise für Oldtimer (und die meisten Youngtimer) scheinen ja auch wieder zu fallen. Vielleicht weil es vielen so geht?

Hat unser Hobby überhaupt noch eine Zukunft?

Steile These, ich weiß. Aber ich musste mal meinen Frust raushauen.

Ich freu mich über jeden Kommentar, vor allem aufbauende Worte.

Martin

Bearbeitet ( von ACCM Martin Klinger)

Tja, was soll man da sagen. Natürlich kann so ein neues Auto objektiv alles besser als ein altes. Das weiß ich auch, trotzdem ist unser jüngstes Auto inzwischen 30 Jahre alt (der AX), das am meisten bewegte ist 35 (BX), das für die Langstrecke 38 (CX) und das Sommerspaßmobil 39 (2CV). Wenn die Kisten mal wieder rumzicken und durchrosten habe ich auch manchmal den Gedanken das alles würfeln zu lassen und was neues zu holen, aber ich fahre einfach lieber mit so einem alten Auto trotz all seiner Unzulänglichkeiten.

Ich erinnere mich gut daran als ich regelmäßig auf Dienstreise in Frankreich war. Alle 3 Wochen für 1 Woche weg, immer mit Mietwagen (Passat, Insignia, i40, 508 waren die häufigsten Modelle). Die Dinger funktionierten prima, waren schnell, leise, lagen mehr oder weniger gut auf der Straße, hatten ordentliche Soundsysteme, Freisprechanlage etc. Aber wenn ich Freitag nach 700km Rückfahrt den Wagen abstellte und wieder in meinen BX stieg, der nach einigen Sekunden Vorglühen mit dem gewohnten Gerappel ansprang und sich dann langsam auf Fahrhöhe erhob, dann hatte ich ein leichtes Grinsen im Gesicht und genoß die 25km schwebende Heimfahrt in der klapprigen lauten Kiste...

Man braucht für Franzosen Geld und am besten ne Halle voll Ersatzteile.

Weder Geld noch Ersatzteile reichen aus wenn man niemanden hat der die Kisten indstandhält/setzt und es selber nicht kann.

Bearbeitet ( von tabpc32)

Bearbeitet ( von tabpc32)

Irgendwann im Leben kommt bei manchen der Punkt, wo der Spaß am Schrauben nachlässt. Vielleicht auch weil der Körper auch nicht mehr alles so mitmacht. Ne Stunde ohne Bühne unterm Auto war vor 35 Jahren spaßig, vor 20 Jahren kein Problem, heute einfach anstrengend und nervig. Dazu kommt vielleicht noch, daß man lieber jedes Jahr 500€ für ne Inspektion des modernen Vehikels abdrückt und das fährt einfach wieder 12 Monate, statt 500 oder 1000€ für den Oldie ohne zu wissen, was als nächstes kommt. Und wie viel.

Bei mir ist dieser Punkt erreicht. Hätte ich Kohle zum fressen und könnte mir für jeden Pups die Werkstatt leisten, hätte ich sicher ein oder zwei Oldtimer. So muss aber einfach das Auto fahren, zuverlässig und bequem sein. Ein bisschen Style und Spaß darf natürlich trotzdem sein....

Bearbeitet ( von tabpc32)

Zwei Gedanken:

Ich hatte vorletzte Woche seit Ewigkeiten mal wieder einen Vorführwagen (flammneuer C3), als der Cactus wegen eines Zahnriemenwechsels in der Werkstatt war. Bisher dachte ich mir jedes Mal bei so einem Leihwagen - ach, diese oder jene Ausstattung würde mir auch gefallen. Dieses Mal war ich froh, aus dem Ding wieder auszusteigen. Da war nichts, aber auch gar nichts, was mich gereizt hätte. Das ständige Gepiepse empfand ich als wirklich total nervig. In dem Auto fühlte sich nichts nach Auto, Mechanik, Maschine an - nur aufgehübschtes Plastik und das stete Bemühen, den Nutzer im Glauben zu lassen, dass er am Bildschirm vor einer Youtube-Anwendung sitzt. 1.160 € Kosten für den ZR-Wechsle nebst neuer Bremsen vorn empfand ich auch nicht gerade als Schnäppchen.

Alles, was Du hast, hat irgendwann Dich. Ich habe mir eine kleine Sammlung an Oldtimern aufgebaut. Die Liste an anstehenden Arbeiten ist lang, und sie wird nie kürzer. Dennoch schaffe ich es noch, alle Schätzchen ordentlich fahrbereit zu halten. Mit zunehmendem Alter merke ich jedoch auch, dass das eine immer größere Herausforderung wird. Gerade dieses Jahr habe ich ein paar Sachen in eine Werkstatt gegeben, die ich einfach nicht mehr selbst machen möchte. Das geht schnell ziemlich ins Geld. Und man braucht auch die passende Werkstatt dazu. Wenn sich das Verhältnis weiter verschiebt, werden der Besitz und das Hobby immer aufwendiger - das Konstrukt gerät aus dem Gleichgewicht, Autos werden verkauft. An dem Punkt befinden sich wohl immer mehr Oldtimer-Besitzer, was vermutlich mit zum sinkenden Preisniveau für Old- und Youngtimer führt.

Um Deine Frage zu beantworten: Zukunft? Sicher nicht uneingeschränkt. Vermutlich sogar eher weniger. Vielleicht ist die Frage aber auch zwar naheliegend, aber nicht denklogisch. Wäre diese Frage nicht passender: Betreibe ich ein Hobby für das Jetzt oder für die Zukunft? Darüber habe ich lange nachgedacht und mich für das Jetzt entschieden. Sobald die Antwort "Zukunft" lautet, bleibt nicht mehr viel, als der Verkauf.

Bearbeitet ( von mhs)

7 Stunden her, ACCM Martin Klinger schrieb:

Hat unser Hobby überhaupt noch eine Zukunft?

Ja.

Wenn ich mich auf den Old- und Youngtimertreffen umsehe, sehe ich auch viele junge Leute mit sehr alten Autos.

Möglicherweise haben sie die alten Autos geerbt und halten sie aus Pflichtbewußtsein gegenüber dem Erblasser "am Leben", vielleicht haben sie sich die Autos aber auch bewußt angeschafft.

Natürlich haben auch die jungen Leute den Ersatzteilfrust, dabei aber noch eine deutlich geringere Frustrationstoleranz als die alten (abgehärteten) Hasen.

Trotzalledem gibt es Treffen mit 400 oder 500 Fahrzeugen und selbst auf den kleinen Treffen, die monatlich oder alle 14 Tage stattfinden, sind um die 100 Fahrzeuge vertreten. Das alles trotz der aktuellen Spritpreise und der oft recht durstigen Motoren. Man sollte sich dabei auch noch vor Augen führen, dass es hier in der Region jede Woche mehrere solcher Veranstaltungen im Umkreis von 100 km gibt, sich also die Fahrer alter Autos aufteilen müssen.

Auch die Freunde vergleichweise junger Citroens sind vom Ersatzteilmangel betroffen, der Ersatzteilmangel zwingt zur Kreativität und tatsächlich kommen auch immer mehr (zumeist chinesische) Nachbauten auf den Markt. Irgendwo auf der Welt hört jemand also unser Jammern.

Den wesentlich schwerwiegenderen Faktor sehe ich im Verlust des Wissens und der Fähigkeiten. Je seltener das Fahrzeug ist, umso weniger Leute gab es von vornherein, die sich mit der spezifischen Problematik auskennen und die, die sich auskannten, sterben schlichtweg aus. Die Anzahl der Dummschwätzer steigt dafür umgekehrt proportional. Jeder Ausbilder kennt den Spruch: Vor der Praxis kommt das Wissen...

Mein aktuelles Lieblingsthema, wenn auch nicht Citroens betreffend, ist die Wankeltechnik. Seit gut 2 Jahren baut unser Sohn einen inzwischen 45 Jahre alten Mazda RX-7 auf. Der Oldtimer ist fast doppelt so alt wie sein Besitzer und es war eine ganz bewußte Entscheidung, dem Scharube für Schraube aufgenbauten "Erst-Oldtimer" (31-jähriger MX-5) noch einen Garagennachbar zu geben.

Ich kann Dir sagen, das geht nicht spurlos an einem vorüber.... Auch wenn es nicht mein Mazda ist, bin ich mit der Ersatzteilbeschaffung mit von der Partie.

Ersatzteilbeschaffung bedeutet, ein schrottreifes Fahrzeug zu kaufen, um noch ein oder zwei funtionierende oder auch nur recht gut erhaltene Teile zu "gewinnen". Merkwürdigerweise befinden sich diese Teileträger dann auch immer am anderen Ende Deutschlands. Im bevölkerungsreichsten Bundesland gibt es wohl zu wenig Stellplätze, auf denen noch alte Fahrzeuge rumstehen können.

Zusätzlich ist permanent auf der Suche nach vertrauenswürdigen Karosseriebauern oder Lackierern etc.

Fazit: Unser Hobby hat eine Zukunft, wenn wir es schaffen, neben der Begeisterung auch das Wissen an die nächste Generation weiterzugeben.

Bearbeitet ( von ACCM Jumpy)

4 Stunden her, mhs schrieb:


Alles, was Du hast, hat irgendwann Dich.

Genau. Und dann ist es gekippt.

Meine Lösung (für mich): Stelle sicher, dass die Spielzeuge nicht so zahlreich werden, dass sie dich haben.

"Kunst besteht im Weglassen."

Bearbeitet ( von fgee)

Vor 30 Minuten, fgee schrieb:

"Kunst besteht im Weglassen."

Mein Frau sagt: "Use it or lose it."

20 Stunden her, ACCM Martin Klinger schrieb:

Habt ihr Tipps? Einfach aussitzen? Wird schon wieder?

Besser wirds nicht werden.

Wenns dir lange genug keinen Spaß mehr gemacht hat, alles anzünden, hinterher zusammenkehren und in die nächste Tonne stopfen.

Ich kenne durch meinen Zweitwagen ein paar ganz angefressene Oldie-Fahrer.

Da ist der, der mal eben in der Nacht vor einem Treffen ein Automatikgetriebe repariert. Nur einer, von drei Spritvernichtern, die er begeistert am Leben erhält. Und weil das alles noch nicht interessant genug ist, hält er nebenbei Mopeds am Leben. Da gibt es eines, das ist nach einem deutschen Schlachtschiff des Zweiten Weltkriegs benannt. Ein anderes nach einem Waschmaschinen- und Küchengerätehersteller. Wenn man da Ersatzteile braucht, dann muss man ein passendes Wrack finden, oder die Teile selber machen oder machen lassen.

Dann ist da einer, der hält den Urgrossvater eines Ford F150 auf der Strasse. Komplett restauriert. Viel Holz im Aufbau. Bei Anschaffung nach fünf Jahren im feuchten Schuppen alles morsch, Holz wie Blech.

Dann ist da einer, der hat sich vor 30 Jahren seinen Traumwagen gekauft, und hegt und pflegt den seither mit viel Vitamin B und wenig Geld. Klaro, denn das Geld landet im Tank.

Dann sind die Spritpreise sehr hoch, so dass so manche stille Reserve versilbert wird, bevor sie sich in der teuren Garage kaputtsteht, und es ist absehbar, dass Benzin nicht mehr dauerhaft billiger wird. Reduziert den Haben-will-Faktor für manch einen ganz beträchtlich.

Und dann gibts da einen, der seinen Uralt-Van mit sebstgedruckten Interior-Teilen modernisiert. Und wärs nur, dass in dem 50jährigen Panelvan mit Camperausbau auch USB und Car Play machbar werden. Ein kleines kaputtes Dreiecksfenster hat in aber hunderte Taler und zwei Versuche gekostet, bis das richtige Ersatzteil da war, und natürlich Monate Lieferzeit...

So ist das bei alten Autos. Wobei ikonische Strassenkreuzer wohl einfacher zu erhalten sind, als etwa ein BX. Einfach, weil in den Staaten alle Teile mit mehr oder weniger Geduld und Geld aufzutreiben sind. Und dann regt man sich über Trumps Zölle und Kriege auf.

Ente ist vermutlich auch kein Problem, weil alle Teile irgendwo noch nachgebaut werden, oder reparierbar sind.

Da hat einer, der einen Ford Escort aus den Achzigern am Leben halten will, ganz andere Kaliber von Problemen. Da ist vergossene Elektronik, brüchiger Kunststoff und keiner, der Ersatzteile im Zweifel nachbaut. Und verkaufen brings auch nicht, weil die Dinger nie wert sind, was der Erhalt kost.

Entweder man hat Spass dran, oder lässt es bleiben.

23 Stunden her, ACCM Martin Klinger schrieb:

Dieses Thema gehört inhaltlich irgendwie zu dem Problem mit meinen beiden XM (siehe hier)

Ich bin frustriert:

Irgendwie machen mir meine alten Citroen zur Zeit keinen rechten Spaß. Sogar bei kurzen Schönwetterfahrten (Brötchenholen oder so) greife ich immer öfter dann doch zum Alltags-C5X, einfach weil es schneller geht und die Soundanlage besser ist und... ach wasweißich...

Die Leidenschaft für die großen Citroens ist mir durch den tiefen Fall meines geliebten C6 etwas entglitten. Der neue C5X ist ein Chinese und macht seinen Job besser als alle anderen zuvor. Das ist doch eigentlich traurig! Und im Moment lacht mich in der Citroen-Palette rein gar nichts an. Die Luft ist raus.

Mir fehlt auch einfach die Nervenstärke, die mittelalten (BX) und neueren (XM) am Laufen zu halten: Ständig ist irgendwas! Und jedesmal wird die Ersatzteilsuche schwieriger.

Wem geht es auch so? Habt ihr Tipps? Einfach aussitzen? Wird schon wieder?

Oder ist das ein allgemeiner Trend? Die Preise für Oldtimer (und die meisten Youngtimer) scheinen ja auch wieder zu fallen. Vielleicht weil es vielen so geht?

Hat unser Hobby überhaupt noch eine Zukunft?

Steile These, ich weiß. Aber ich musste mal meinen Frust raushauen.

Ich freu mich über jeden Kommentar, vor allem aufbauende Worte.

Martin

Lieber Martin,

ja, die Oldtimer-Preise fallen seit zwei Jahren. Da schlägt die Demographie zu - es gibt viele Ältere, die das Hobby aufgeben, teils aus Gesundheitsgründen, weil die Energie fehlt oder warum auch immer. Manches Fahrzeug wird auch von den Angehörigen bzw. Erben auf den Markt gebracht.

Die jüngeren Jahrgänge sind schwächer besetzt. Die geburtenstarken Jahrgänge verzeichneten alleine in Westdeutschland bis zu 1,4 Millionen Geburten - die Jahrgänge der letzten Jahrzehnte verzeichneten 700.000 oder 800.000 im wiedervereinigten Deutschland. Hinzu kommt: Man interessiert sich meistes für die Autos, die man aus der eigenen Jugendzeit kennt. Und möglicherweise ist das Auto für einen Teil der jungen Menschen heute weniger wichtig als das bei unserer Generation der Fall war.

Wirtschaftliche Unsicherheit, gestiegene Arbeitslosigkeit und hohe Energiepreise machen das Hobby auch nicht gerade attraktiver.

Ob die Preise nochmal steigen bei Autos aus den 50ern bis 80ern? Ich glaube eher nicht. Bei Autos aus den 90ern vielleicht. Beim XM möglicherweise trotzdem nicht.

Konkreter zu deiner Situation: Ja, ein modernes Auto kann alles besser. Aber es ist laaaaangweilig. Dein BX oder XM machen vielleicht nicht beim Brötchenholen mehr Spaß, bei der entspannten Tour am Wochenende aber vermutlich dann doch. Wenn das nicht mehr der Fall ist, auch weil die ständigen Reparaturen nerven - dann ist es vielleicht wirklich Zeit, den Bestand zumindest zu reduzieren.

Herzliche Grüße

Wolfgang

11 Stunden her, fgee schrieb:

Kunst besteht im Weglassen

Mein Schlagzeuglehrer sagte gern:

Musik besteht aus Pausen, das kommt dem nahe.

Vor 16 Minuten, id_ds schrieb:

Ob die Preise nochmal steigen bei Autos aus den 50ern bis 80ern? Ich glaube eher nicht. Bei Autos aus den 90ern vielleicht. Beim XM möglicherweise trotzdem nicht.

Ein XM wird niemals "wertvoll" sein. Das ist ein billiger Franzosenhobel, noch dazu komplex durch die Zentralhydraulik. Kaum Teile, kaum "Experten" die man da dranlassen kann ohne dass sie was vermurksen.
Im Titel wird "Hobby" erwähnt. Bei einem Hobby fragt man nicht danach, was es kostet. Entweder man will es sich leisten oder nicht. Dem TE geht es eher um "Spaß", weniger die Kohlen.

Bei mir selbst schaut das schon wieder anders aus.
Ich fahre XM, weil es eine bezahlbare Möglichkeit für mich ist, mit einem Mindestmaß an Komfort und Stil zu reisen, bis ich nicht mehr fahren kann.

Vor 28 Minuten, id_ds schrieb:

Man interessiert sich meistes für die Autos, die man aus der eigenen Jugendzeit kennt.

Ja, na da ist doch der XM eigentlich ne heiße Kiste, oder nicht?
Klar, die Erstbesitzer sind alle ausgestorben.
Aktuell sind "wir" dran, die Generation um 40/50 Jahre, die den XM aus "jungen Jahren" kennt.
Und auch die nächste Generation wird herangezogen.
Diezwei sind jetzt 12.
XM finden sie scharf.
Dieses Jahr meinten sie, sie wollten mit mir an nem Auto schrauben. Im August haben se sich erstmal ne Werkbank gebaut und ich hab sie mit grundlegenden Dingen für Automobilreparaturen vertraut gemacht. Schweißgerät/Flex/Bohrmaschine usw können sie schon lange. Arbeiten nach Handbuch. Und dabei immer schön Augen aufhalten um vorhergehenden Pfusch zu erkennen.
Ihr erstes eigenes Auto habe ich vor 11 Jahren gekauft und eingelagert. Ein V6 Exclusive mit voller Ausstattung. Gute Substanz, nicht übermäßig viel zu tun. Ab 14 können sie sich den herrichten.
qVMNhow.jpeg p5XQxLj.jpeg

Erstelle ein Konto, um zu kommentieren

Konto

Navigation

Suche

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.