vor 21 Stunden21 h Hallo,bin etwas fassungslos über das Verhalten meiner Citroen Vertragswerkstatt. Folgender Sachverhalt. Mein Citroen C5 tourer BJ2011 hatte im Mai eine Leckage am Lenkgetriebe. Werkstatt hat für 1700 Euro ein neues Lenkgetriebe eingebaut. Von Anfang an war es schwergängig, wenn ich ca. 20km gefahren bin und habe stark eingelenkt hat das Getriebe bei niedrigen GeschwindigkeitenReibgeräusche gemacht, mal war das Reibgeräusch weg, dann mal wieder da. Besonders oft tritt es bei warmen Tagen auf. Auto gestern abgegeben. Er kann nichts mit dem Reibgeräusch feststellen, mit der Schwergängigkeit müsste ich leben und es gibt keine neuen originalen Lenkgetriebe mehr, nur noch generalüberholte. Er kann nichts machen. Probefahrt gemacht und natürlich war das Geräusch weg. Unterwegs wieder aufgtaucht. Zu Hause angekommen, gegoogelt und prompt 2 nagelneue Lenkgetriebe gefunden. Eines bei departo (original Citroen), eines von ZF bei einem Spezialisten. Den Werkstatt Chef telefonisch informiert. Der gereitzt reagiert, ja er bespricht es mit seinem Meister. Frage: Kann ich die Werkstatt zum Kauf und Einbau eines der gefundenen Getriebe zwingen, oder muss ich mich mit dem Zustand abfinden wenn sie sich weigert und die Schwergängigkeit als "es gibt keine Alternative"- Ausrede hinnehmen?
vor 20 Stunden20 h Frag die Schiedsstelle der Innung oder besser warte erstmal ab ob ein gütliche Einigung möglich ist, alles andere wird langwierig und nervtötend...
vor 51 Minuten51 Min. ... na, der wichtige Punkt ist doch der, dass Du nach der Instandsetzung einen Mangel (Geräusche ... Schwergängigkeit) reklamiert hast und dabei würde ich auch bleiben, ggf. per Einschreiben, d.h. schriftlich mit Empfangsbestätigung. Folglich ist dieser Mangel auch abzustellen. Das muß klargestellt werden. Wenn die Werkstatt ein anderes, passendes Getriebe findet - o.k. -Lupus
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