Samstag 11:422 Tage Moin Gemeinde,Wahrscheinlich ist dieses Thema schon x-mal behandelt worden, aber die SuFu hilft mir nicht sehr.Nach dem HA Aus- und Einbau und der Erneuerung sämtlicher Leitungen will sich das Heck nicht mehr anheben. Die leckende Hauptdruckleitung hab ich doch nochmal tropfdicht bekommen, aber selbst nach 15 Minuten Leerlauf ist nur die Front da wo sie sein soll. Hinten rührt sich nichts.Der Wagen ist hinten aufgebockt aber die Räder ruhen locker auf Holzklötze in HOCH Stellung.Ich gehe davon aus das die Pumpe arbeitet, denn es klickt hin und wieder und die Front steigt oder fällt je Höheneinstellung.Der Höhenkorrektor wird über den Wählhebel angesteuert aber es erfolgt keinerlei Reaktion. In Normalstellung steht das Stellblech mittig und berührt die Einstellstange zum Korrektor nicht.Ein Verstellen der Schelle an dem Stabilisator bewirkt nichts. Manuell kann ich an dem Korrektor nichts bewirken. Die Stellstange kann ich weder rein noch raus bewegen. ( Ist der Stellweg nur im Millimeterbereich? )Nur wenig LHM wird zu den Federkugeln gefördert, denn jedes mal wenn ich die Hauptleitung dort löste kam nur ca 50ccm LHM da raus. (Schnapsglas voll), Kein Druckaufbau.An den hinteren Bremsen kommt kein LHM an.Letzlich: habe ich beim Anschließen der HA eventuell eine der 3,5mm Leitungen vertauscht ???Was mache ich falsch?GrußRoland
Samstag 11:582 Tage Hallo Roland,wenn der Wagen hinten bereits auf Hochstellung ist, kann die Hydraulik ihn nicht weiter anheben.Der Schieber im Korrektor bewegt sich nur wenig. Im Grunde kennt er nur drei Positionen. Rauf, nichts machen und runter.GrüßeAndreas Bearbeitet (Samstag 12:002 Tage von AndreasRS)
Samstag 12:052 Tage Ersteller Demnach muss ich die Räder manuell weiter hochdrücken? Hab ich gerade um ca 5cm gemacht. Keine Reaktion.Kann mir jemand im Schema darstellen was welche der drei 3,5mm Metall-Leitungen macht und welche für den Druckaufbau zuständig ist, bitte.Die 4,5er ist ja die Bremsleitung und die beiden Kunststoffleitungen für den Rücklauf. Die kann man nicht vertauschen.Grußroland
Samstag 12:152 Tage Hallo Roland,ich würde das Auto auf seine eigenen Räder stellen.Eine der drei Leitungen ist die Hochdruckversorgung vom Sicherheitsventil (vorne) zum hinteren Antisinkventil.Die zweite ist der Federungsdruck, der zum Bremsventil verläuft.Und die dritte ist der Funktionsrücklauf vom Höhenkorrektor zum Fass.Insgesamt ist das Schema so ähnlich wie beim Xantia. Vielleicht ist der Teil mit den beiden K-Verteilern anders gelöst.https://www.citdoc.de/index.php?title=Hydraulikschema_(Xantia)GrüßeAndreas Bearbeitet (Samstag 12:152 Tage von AndreasRS)
Samstag 12:162 Tage Ersteller Hier mal ein Bild von dem aktuellen aufgebockten Stand...Würde er hinten Druck aufbauen käme er ja noch höher und würde sich aus den Böcken heben... Bearbeitet (Samstag 12:202 Tage von toronado)
Samstag 12:262 Tage Ersteller Vor 5 Minuten, AndreasRS schrieb:Hallo Roland,ich würde das Auto auf seine eigenen Räder stellen.Eine der drei Leitungen ist die Hochdruckversorgung vom Sicherheitsventil (vorne) zum hinteren Antisinkventil.Die zweite ist der Federungsdruck, der zum Bremsventil verläuft.Und die dritte ist der Funktionsrücklauf vom Höhenkorrektor zum Fass.Steht ja eigentlich auf den Rädern.Ja danke dir, welche der Leitungen (von Außen 1 -2 - 3 nach Innen) tut aber was? Ich vermute mittlerweile eine der Leitungen von der Achse haben sich beim Einbau verschoben oder gekreuzt und ich habs nicht bemerkt. Die Leitungen am Boden hatte ich mit 1-2-3-B beschriftet. Die Beschriftungen der Achsleitungen sind bei der Arbeit verschütt gegangen...
Samstag 12:352 Tage Hallo,mit "auf eigenen Rädern stehen" meine ich nicht, dass der Wagen aufgebockt ist und die hängenden Räder den Boden berühren.Ich habe keine Ahnung, wo welche Leitungen sind, da ich den XM überhaupt nicht kenne. Vielleicht kannst Du die Leitungen von vorne verfolgen. Bist Du sicher, dass Du innerhalb der Hinterachse alles richtig angeschlossen hast?GrüßeAndreas Bearbeitet (Samstag 12:362 Tage von AndreasRS)
Samstag 13:022 Tage Ersteller Die hinteren Räder hängen nicht, sie stehen auf Holzklötze und die Schwingen sind etwa 10 cm angehoben. An der Hinterachse habe ich jeweils eine Leitung nach der anderen ausgebaut, neu gebogen gebördelt und mit Dichtung versehen wieder eingebaut. Nie hatte ich zwei Leitungen gleichzeitig auf dem Arbeitstisch. Da schließe ich eine Verwechselung aus. Geht auch eigentlich gar nicht, weil jede Leitung eine andere Verlaufsform hat und immer den Anschlüssen zugeordnet werden kann. Ich denke, ich habe zwei Leitungen am Unterboden beim wieder Anschließen verwechselt weil die Beschriftung weg war.Ich werde die Leitungen wohl von vorne bis hinten überprüfen müssen und fange mit der Druckleitung vom Regler an. Denke dann werde ich den Fehler finden.Roland Bearbeitet (Samstag 13:082 Tage von toronado) aktualisiert und ergänzt
Samstag 13:432 Tage Die Hinterachse muss zu 100 Prozent in den Anschlägen sitzen, wenn du keine Leitung verwechselt hast dann erhöht er sich dann auch. Wahrscheinlich ist der hintere Höhenkorrektor noch nicht mit ausreichend Lhm versorgt
Samstag 22:322 Tage Auf dem Photo ist die Hinterachse ungefähr auf Fahrstellung eingestellt zu sehen.In dieser Position muss der Korrektor der Federung Öl zuführen wenn die Höheneinstellung auf Maximalhöhe eingestellt ist.Das Verstellgestänge muss eine spürbare Vorspannung auf das Gestänge für den Höhenkorrektor geben.10 Stunden her, toronado schrieb:Manuell kann ich an dem Korrektor nichts bewirken. Die Stellstange kann ich weder rein noch raus bewegen. ( Ist der Stellweg nur im Millimeterbereich? )Das sind ein paar Millimeter hin und her. Nagel mich nicht fest. So einfach geht das nicht. Erst recht nicht mit per Hand. Da hats hinten und vorne Membranen mit Ölfüllung dahinter. Der Austausch ist gedämpft (dashpot).
Sonntag 10:572 Tage Anhänge hochladen …Bei »H« muss der Hochdruck vom Antisinkventil ankommen, welches seinerseits vom Sicherheitsventil versorgt wird.GrüßeAndreas
Sonntag 12:551 Tag Wenn ich mir das Bild so ansehe, dann denke ich, dass Andreas RS recht damit hat, das Fahrzeug auf die Räder zu stellen. In der Position "meint" der Höhenkorrektor ja, dass der Wagen waagerecht steht und hat gar keine Veranlassung das Heck zu heben, d.h. die Hinterachse. (ich drücke mich jetzt mal etwas bildlich aus) Ich denke, der Höhenkorrektor orientiert sich an der Lage der Karosserie. Wir hatten mal an einem Geschäftswagen (VW Passat) die Beobachtung, dass sich bei laufendem Motor plötzlich das Heck aus den Federn hob, bis wir merkten, dass der Untergrund leicht abschüssig war und die Karosserie einfach nur in die Waagrechte sollte. Dann wussten wir auch, dass er eine automatische Höhenkorrektur an der Hinterachse hatte.Ich hatte dieselbe Prozedur auch schon gemacht, das Fahrzeug auf den Boden gestellt, zwei, drei Kniebeugen und alles war ok.Wenn die Räder frei hängen, tut sich gar nichts beim Verstellen der Mechanik, wenn die höchste Stellung eingestellt war.
Sonntag 14:241 Tag In der Theorie sollte sich der Wagen bei Höchststellung anheben. Aber inzwischen wurde auch die Schelle auf dem Stabilisator verdreht.Ich würde erstmal gucken, dass der Korrektor Druck bekommt. Und dann die Prozedur für die Höheneinstellung durchführen. Wie die beim XM aussieht, weiß ich nicht.
Sonntag 14:271 Tag Dem Höhenkorrektor ist es egal ob der Wagen waagerecht oder abschüssig steht, er ist mit dem Stabilisator der Achse verbunden und wird dementsprechend je nach Höhe an dieser Achse angelenkt.Insbesondere bei AntiSink ist es teilweise nicht ganz einfach wieder Druck in die hintere Federung zu bekommen, warum auch immer. Habe mich mit manchen Fahrzeugen echt gequält. Motor an, Hebel auf Höchststellung und dann mit der Bühne immer wieder angehoben und abgesenkt bis der Arsch irgendwann von alleine hochkam.
Sonntag 14:351 Tag Eigentlich sollte Antisink öffnen, wenn der Hauptdruck größer ist als der Federungsdruck.
Sonntag 14:411 Tag Er hat kein Antisink… Aber das Gestänge für den HK war ab. Ich würde vorgehen wie Eric es gesagt hat: XM auf die Räder stellen und dann gucken, ob er sich hebt. Voraussetzung ist, dass Ronald das Gestänge des HK wieder an dieselbe Position wie vorher gebracht hat.
Sonntag 14:521 Tag Da sieht man, wie wenig ich mich auskenne. Ich war einfach davon ausgegangen, dass jeder Y4 Antisink hat (Xantia ab 12/1993). Wann wurde das denn beim XM eingeführt? Bearbeitet (Sonntag 14:531 Tag von AndreasRS)
Sonntag 15:071 Tag Vor 10 Minuten, AndreasRS schrieb:Da sieht man, wie wenig ich mich auskenne. Ich war einfach davon ausgegangen, dass jeder Y4 Antisink hat (Xantia ab 12/1993). Wann wurde das denn beim XM eingeführt?Grundsätzlich bei Einführung Y4 ca.94. erkennbar an der 6+2 Pumpe. Einige ganz frühe Diesel, Tct usw fahren als Y4 ohne Antisink. Die Ketten V6 12/24V alles ohne dem zuzüglichen Druckspeicher.
vor 1 Stunde1 h Ersteller Moin nochmal,Der Korrektor schien oder scheint das Problem zu sein. Ich hab ihn ausgebaut und gereinigt (mit Druckluft durchgeblasen an allen Anschlüssen. Plötzlich machte es Plop und die Kolben ließen sich verschieben. Nun gut, dachte ich und baute alles wieder zusammen. Jetzt lief der Wagen im Standgas und ab und an mit Gasfuß und ich konnte den Korrektor tatsächlich bewegen und wenn ich ihn vollständig eindrücke will das Heck hoch. Auch mit dem Schieber an der Mittelkonsole. Aber nur wenige cm. Ich sehe wie die Federzylinder unter Druck kommen, aber nur ganz kurz. Vorne klackt der Druckregler oder die Pumpe im Zweisekundentakt. Mehr passiert aber nicht.
vor 1 Stunde1 h Alle zwei Sekunden ist natürlich viel zu kurz. Das Gestänge für den HK hast du wieder genau an derselben Stelle positioniert wie vor dem Ausbau? "Plop" - der HK hat nur einen kleinen Kolben. Hattest du den draußen und war der nach der Reinigung gut im HK hin und herzubewegen? Steht der XM immer noch auf Böcken oder ist er abgebockt? (anscheinend nicht, sonst könntest du den HK ja nicht bewegen)
vor 1 Stunde1 h Ersteller Ja, er steht auf den Böcken hinten und die Achse/Räder ruhen erhöht auf den Hölzern. Geht nicht anders, sonst komme ich nicht drunter.Das Gestänge ist meiner Meinung da wo es vorher auch war. Mit der Höhenverstellung reagiert das Auto, kommt vorne so hoch wie die Einstellung es vorgibt. Hinten setzen sich die Federzylinder sichtbar unter Druck. Aber der Druck reicht nicht zum Hochkommen.Den Kolben des Korrektors hatte ich nicht draußen. Nur den Dreck rausgeblasen und den Kolben damit gängig gemacht.
vor 1 Stunde1 h Auf die Gefahr hin, dass ich etwas wiederhole, was bereits 14 Leute vor mir geschrieben haben: Nimm die Blöcke weg!
vor 58 Minuten58 Min. Ersteller Zeit: 27.9.2026 um 16:27, bx-basis schrieb:Dem Höhenkorrektor ist es egal ob der Wagen waagerecht oder abschüssig steht, er ist mit dem Stabilisator der Achse verbunden und wird dementsprechend je nach Höhe an dieser Achse angelenkt.Zeit: 27.9.2026 um 00:32, schwinge schrieb:Auf dem Photo ist die Hinterachse ungefähr auf Fahrstellung eingestellt zu sehen.In dieser Position muss der Korrektor der Federung Öl zuführen wenn die Höheneinstellung auf Maximalhöhe eingestellt ist.@AndreasRS Nicht 14 Leute - eigentlich nur du... Ich bitte zu bedenken warum ich den Wagen so hingestellt hab. Ich kann bei auf den Rädern gestellten Wagen nicht mehr unter das Auto. Ich muss an den Korrektor und an die Achse. Der Auspuff ist auch ab, weil sonst ein drankommen an HK auch nicht möglich ist. Das Auto drucklos ab- oder aufzubocken ist eine Heidenarbeit. Also steht der Wagen eben wie an einem Hang. Die Hinterachse in etwa in Fahrstellung. Da muss sich was heben.
vor 50 Minuten50 Min. Theoretisch muß es sich heben wenn die Achse in Fahrstellung ist und der Verstellhebel auf Höchststellung. Aber nur wenn alles korrekt eingestellt ist. Die manuelle Verstellung muß jetzt über das Gestänge den HK in Richtung "Zufluß" betätigen, sonst passiert da nichts. Mit dem Hebel in Normalstellung muß die Sache spannungsfrei sein.
vor 45 Minuten45 Min. Vor 12 Minuten, toronado schrieb:@AndreasRS Nicht 14 Leute - eigentlich nur du... Ich bitte zu bedenken warum ich den Wagen so hingestellt hab.Ja, musst Du selbst wissen.GrüßeAndreas
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