vor 16 Stunden16 h Dem Konzern ist es sicherlich ziemlich egal, ob der Kunde nun bei dieser oder jenen Marke kauft. Da gibt es historische Gründe, warum es Lieferwägen von den verschiedenen Marken gibt. Man könnte da auch eine Stellantis Nutzfahrzeugmarke NOVACARGO bringen. Würde einiges an Lenkrädern und Kühlergrills sparen.Gernot
vor 11 Stunden11 h Bei Personenwagen, die von Privatkunden gekauft werden, kannibalisieren sich die Stellantis-Marken gegenseitig. Zu diesem Problem gibt es ja auch zahlreiche Medienberichte (Stellantis hat zu viele Marken...). Ob es nun Badge Engineering oder eine schlecht umgesetzte Plattformstrategie ist, sei dahingestellt.Bei vielen Fahrzeugen spielt es für den Kunden kaum eine Rolle, ob er einen Peugeot, Fiat, Citroën oder ein anderes Stellantis-Modell kauft. Eine wirkliche Auswahl zwischen den Marken gibt es oft nicht, weil die Fahrzeuge technisch und zum teil auch Optisch nahezu identisch sind. Gefällt einem ein Modell nicht, gefällt es einem meistens auch bei einer anderen Stellantis-Marke nicht. Somit macht es wenig Sinn, dass dasselbe Fahrzeug unter mehreren Marken angeboten wird – dadurch verkauft man nicht automatisch mehr.Bei Nutzfahrzeugen ist das Problem mit Glaubwürdigkeit und Emotionen weniger ausgeprägt. Bei Personenwagen sieht es jedoch anders aus: Wenn ein Lancia im Wesentlichen ein teurerer, umgelabelter Peugeot ist, verliert die Marke ihre historische Einzigartigkeit. Wenn ein DS 3 offensichtlich ein umgelabelter Peugeot 2008 mit 1,2-Liter-PureTech-Motor ist, glaubt kaum jemand wirklich, dass es sich um ein Premiumprodukt handelt und zahlt dafür 5000.- mehr. Und wenn Alfa Romeo nur noch Stellantis-SUVs baut, wird es schwierig, weiterhin glaubwürdig für sportliche Autos zu stehen.Wer früher einer bestimmten Automarke wegen ihrer Technik, ihres Designs, ihres Komforts oder ihrer Fahrdynamik treu war, hat heute immer weniger Gründe, dieser Marke treu zu bleiben, wenn sie genau das nicht mehr bietet, wofür sie ursprünglich stand. An diesem Punkt steht die Chinesische Konkurrenz bereit. Bearbeitet (vor 11 Stunden11 h von opteryx)
vor 11 Stunden11 h Es wäre für Dich vielleicht einmal eine Erfahrung, in den Innenraum eines Autos vorzudringen. Und dann mit dem Auto real fahren und nicht Prospektquartett spielen. Dann würde man die Ausprägungen der Marken erkennen.Und Lancia baute einmal einen sehr netten Fiat Ritmo... Technisch sehr eigenständige Modelle zogen oft eine Pleite nach sich. Nicht nur bei Lancia.Gernot
vor 2 Stunden2 h 8 Stunden her, Gernot schrieb:Es wäre für Dich vielleicht einmal eine Erfahrung, in den Innenraum eines Autos vorzudringen. Und dann mit dem Auto real fahren und In wie viele Fiat Innenräume bist Du denn schon vorgedrungen und hast sie ein paar km durch die Gegend bewegt ?
vor 53 Minuten53 Min. Vor einer Stunde, silvester31 schrieb:9 Stunden her, Gernot schrieb: Es wäre für Dich vielleicht einmal eine Erfahrung, in den Innenraum eines Autos vorzudringen. Und dann mit dem Auto real fahren undIn wie viele Fiat Innenräume bist Du denn schon vorgedrungen und hast sie ein paar km durch die Gegend bewegt ?Einfach ignorieren. Gernot wird hier ja regelmässig persönlich. Erst kommt eine Aussage - oft unter der Gürtellinie oder garniert mit irgendwelchen Annahmen über den anderen, darüber, wie blöd oder behindert derjenige ist und dass er ohnehin keine Ahnung hat. Natürlich verbunden mit der obligatorischen Selbstdarstellung, wie schlau Gernot ist, untermauert durch irgendeine historische Anekdote aus der Autoindustrie oder eine ganz allgemeine Aussage darüber, wie es angeblich in der Industrie gemacht wird. Einen Bezug zum eigentlichen Thema oder zur Realität braucht es dabei nicht.Wie bei der Aussage zum Fiat Ritmo / Lancia Delta: Der Delta wurde rund 500.000 mal verkauft, während es der aktuelle Y nicht einmal auf 12.000 Einheiten pro Jahr bringt. Trotzdem soll dieser Vergleich offenbar als Beleg für den Erfolg der aktuellen Strategie herhalten.Deshalb: am besten einfach ignorieren.
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren