vor 22 Stunden22 h 16 Stunden her, silvester31 schrieb:Auf meine Frage, ob ein Fahrzeug zum anschauen oder gar für eine Probefahrt zur Verfügung steht hieß es vom (zugegebenermaßen kleinen) Renault Händler : Haben wir nicht, wir bestellen das Fahrzeug extra für sie. 🤪 ??? 🤪 Auf meine Antwort, daß ich gerne lokal vor Ort kaufen würde, statt beim großen Händler in der Stadt kam nichts mehr.Überleg mal, was ein Vorführer an kapital bindet. Das Auto muss der Händler bezahlen, zulassen und versichern. Sofortiger Wertverlust aufgrund der Zulassung. Und dann noch das Risiko bei der Probefahrt. Wieviel Nutzfahrzeuge verkauft der Händler? Ich würde mir als mittlerer oder kleiner Händler so eine Kiste auch nicht auf den Hof stellen.
vor 14 Stunden14 h Ersteller Ja, deswegen kooperiert man mit anderen, oder großen Zentralhändlern und besorgt zum Termin dann ein Auto. War schon vor 30 Jahren so.Habe aber heute nach dem Desaster bei Nissan, noch einen Abstecher zu einem anderen Renault Händler gemacht. Da gab's zwei Autos zum ansehen und eins davon war ein zugelassener Vorführer. Der Verkäufer war mit dem Thema Transporter aber auch massiv überfordert.
vor 12 Stunden12 h Vor einer Stunde, silvester31 schrieb:Habe aber heute nach dem Desaster bei NissanÜbersprungen?
vor 10 Stunden10 h 3 Stunden her, silvester31 schrieb:Ja, deswegen kooperiert man mit anderen, oder großen Zentralhändlern und besorgt zum Termin dann ein Auto. War schon vor 30 Jahren so.Mit Blick auf die Marge bei Neuwagen, die den Händlern bleibt, ist sowas nicht attraktiv. Alle an dem Spiel Beteiligten wollen (und müssen) verdienen und der Kunde schaut nur auf den Rabatt. Vor 30 Jahren hat man auch schon Preise verglichen, aber die maximale Transparenz wie heute gab es eben nicht. Für den Preis, den große Händler(ketten) Autos verkaufen, kauft der kleinere Händler das Auto ein. Kann ja auf Dauer nicht funktionieren.
vor 2 Stunden2 h 9 Stunden her, silvester31 schrieb:Wenn oder was ?Die Anekdote zum Desaster bei Nissan.
vor 42 Minuten42 Min. Ersteller 1 Stunde her, Ronald schrieb:Die Anekdote zum Desaster bei Nissan.Na, ich kenne den Werkstattmeister dort. Über den den Kontakt zum Chef hergestellt.Dem per Mail alle Daten zum gewünschten Fahrzeug zukommen lassen und telefonisch einen vor-Ort-Termin gemacht. Am Telefon hieß es "wir haben einen Neuwagen zum gucken und einen Gebrauchten zum eventuell fahren da."Ich war verkehrsbedingt 5 Minuten zu spät. Macht aber nix, Chef ist "zu Tisch". Dann kam er irgendwann, noch das halbe Magnum in der Hand. Er bot dann an erstmal Autos zu gucken. Es stellt sich heraus : zwei Vorgänger Modelle. Also ein zwei Jahre alter Neuwagen.... Bringt also gar nichts. Dann ins Büro. Er war halbwegs desorientiert, hatte nichts vorbereitet. Dann wollte er von mir nochmal alle Optionen wissen, obwohl er es vor sich liegen hatte. Zwischendurch immer mal Anekdoten aus seinem Arbeitsalltag. Dann das desaströse Ergebnis, das ihn sichtbar blass werden ließ. 70€ mehr pro Monat, als der identische Renault (bis auf die 5 Jahre Garantie). Für den Mehrpreis kann ich mir bei Renault zwei Garantien kaufen...."Ich tippe ja nur ein. Selbst kann ich da garnichts machen. Ich verstehe das auch nicht".Er hat am Wochenende Händlermeeting und will da noch nachfragen und meldet sich nochmal.Zwischendurch kam noch der Werkstattmeister durch die Tür und meinte zu mir, daß ich ihn ja dann zum Essen einladen müsse, wenn das was wird. Ich habe ihm dann erklärt, daß er nach aktuellem Stand noch was drauflegen muss.... Sein Chef war immernoch ziemlich versteinert.Abgesehen vom finanziellen, fand ich den Auftritt für einen erfahrenen Chef ziemlich unprofessionell.
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren