Montag 13:535 Tage Tach,Joa, der Titel sagts ja schon. Hinterachse verbaut, nach einigem hin und her den richtigen Federzylinder HL bekommen - heute morgen eingebaut. Alles dicht, Fahrzeug fährt hoch und runter. Aber links hinten steht der Wagen ca 5cm höher als rechts im normalen Fahrzustand. Sieht man vielleicht im Bild. Hinten rechts steht der obere Rand des Reifens in der Flucht mit dem Radhausausschnitt oberkante. Links wie geschrieben ist die Radhauskante nun 4-5 cm höher. Er federt auch schön und gleicht Gewichte hinten sofort aus.Gibts in der Kolbenlänge im Federzylinder eventuell auch Unterschiede?. Ich habe den Stößel und die Manschette von meinem originalen Federzylinder genommen, der sich noch immer in der Inst befindet. Von daher sollte das doch passen. Bin etwas verwirrt.GrußRoland
Montag 14:255 Tage Kann nur etwas mit dem Zylinder oder der Kolbenstange zu tun haben. Hast du neu und alt verglichen? Sitzt im Kolben vielleicht 2x dieser "Kunststoff Trichter" wo die Kolbenstange in den Kolben zentriert wird? Wie sieht es in Tiefstellung aus?Zum Glück ist es kein Activa.
Montag 14:395 Tage Ersteller Vergleichen kann ich ja nicht, weil der ori Zylinder nicht hier ist. Dann werde ich wohl den Zylinder nochmal ausbauen und in Augenschein nehmen.Ist auf jeden Fall der mit 42,5mm Kolben.
Montag 15:255 Tage Ist der Stößel auch in den Kolben eingefahren bin mir nicht sicher ob er nicht auch an der Kante klemmen kann, dann würde er aber an der Zylinderwand kratzen was unschön wäre
Montag 15:315 Tage Bist du ein paar Meter gefahren? Nicht, dass er einfach nur vom einseitigen Anheben verspannt steht. Ich weiß, "federt schön" klingt nach Probefahrt, kann aber ja auch einfach im Stand mittels Körpergewicht getestet worden sein. Ach ja, weißt du sicher, dass er vorher gerade stand?
Montag 16:485 Tage Ersteller Der Stößel wird ja nur durch den Splint gesichert und befestigt. Im Kolben steckt er lose drin und wird wohl durch den Trichter und den Druck zentriert. Quer sitzen geht gar nicht, denke ich. Und ja, ich bin mir sicher das der Wagen gleichmäßig aufgebockt war. Probefahrt habe ich auch einige hundert Meter gemacht, über Bumps ( quer zur Fahrbahn aufgebaute "Hügel" ) und Gehsteigkante runter.
Montag 18:264 Tage ich behaupte mal ganz schlicht: Der Weg ist egal, also von wegen Länge. Aber ist der Zylinderdurchmesser anders, dann sind die Kräfte der Federzylinder unterschiedlich.Gruß Gerd
Montag 19:064 Tage Ersteller Hab ich nicht geschrieben das ich den richtigen 42,5 mm Zylinder nach langer Suche gefunden und verbaut habe?
Dienstag 08:234 Tage Ich gehe davon aus das der Stabi mit allen 4 Schrauben an den Schwingen drann ist ? Evtl ist ja auf der andren Seite wo er tiefer ist der Stößel auch halb gebrochen seltenerweise sollte es da mal gegeben haben
Mittwoch 13:093 Tage Ersteller Lösung:Beide Federzylinder und Stößel sind identisch und heil. Das Problem war zwei weitere vertauschte Leitungen, und zwar die Steuerleitung der Federung mit der Rücklaufleitung Bremse. Der Hydraulikdruck kam zwar durch die richtige Leitung am Höhenkorrektor an, aber da die Steuerleitung der Federung an der Bremse anlag baute sich soviel Druck auf das der Kolben des linken Zylinders mehr Druck bekam als der rechte. Deshalb die Schieflage. Zumindest erkläre ich mir das so - obs stimmt wissen nur die Götter...Ein Problemkandidat ist noch der Höhenkorrektor, der scheint zu hängen und bewegt sich nicht frei und leicht. Ich muß immer mit Schraubendreher und Gegendruck mit den Fingern arbeiten um aus der Höchstposition wieder in die Fahrposition zu kommen. Denke ich muss das Ding nochmal ausbauen und richtig reinigen.Jedenfalls steht der Wagen nun wieder gerade 😅Übrigens, das Kennzeichen ist Fake! Ich hatte das noch rumliegen und wollte einfach mal was da dran haben... Bearbeitet (Mittwoch 13:113 Tage von toronado)
Gestern 16:061 Tag Ersteller Kann mir jemand sagen wieviel cm Abstand zwischen Unterkante oberem Radhausausschnitt und Oberkante Felge, Hinterachse, beim Y4 Break im FAHRZUSTAND sein sollte, bitte. Hab den Korrektor nochmal ausgebaut, zerlegt, und besser gereinigt als beim ersten mal. Mit Schraubendreherdruck auf die Anlenk-Kugel fällt er runter und mit Handdruck auf die Gegenseite fährt er bis zum Anschlag hoch. Seit gestern steht in der Stellung nun schon 24 Stunden und sinkt nicht. Ich schaffe es jetzt einfach nicht die Schelle so einzustellen, dass der Normalzustand stabil erreicht wird und über den Handschieber in die entsprechenden drei Stellungen gebracht werden kann. Der Druck über den Einsteller, egal von welcher Seite, ist immer zu wenig. Bearbeitet (gestern 16:101 Tag von toronado)
Gestern 16:401 Tag Hab keine Ahnung vom XM, aber beim Xantia wird nicht die Schelle verdreht, sondern der Stabilisator unter der stehenden (und daher natürlich offenen) Schelle. Zugleich wird die manuelle Verstellung ausgehakt, damit sie nicht reingrätschen kann.
vor 19 Stunden19 h Ersteller Aha, wahnsinnig interessant. Wenn ich denn mal jemals einen Xantia habe. 🥱 Bearbeitet (vor 19 Stunden19 h von toronado)
vor 15 Stunden15 h Beim XM wird die Schelle am Stabi gedreht. Abstand Felge oberster Punkt bis Unterkante Kotflügel 10cm.
vor 10 Stunden10 h Man kann es so oder so machen. Ich löse die Schelle und korrigiere dann die Höhe durch Druck auf den Kolben des Höhenkorrektors. Dann schraube ich die Schelle wieder fest. Funktioniert bei allen Modellen.
vor 46 Minuten46 Min. Ersteller Ich komme nicht weiter ☹️ Habe heute morgen einen für mich neuen (ultraschallgereinigt und mit neuen Dichtungen versehenen) Korrektor eingebaut. Ist dicht und tropft nix. Ich kann bei laufendem Motor mit der Hand ohne großen Kraftaufwand den Kolben nach oben oder unten drücken und er senkt oder hebt sich. Hab wie oben beschrieben den Wagen auf Normalhöhe gebracht, was relativ einfach war und dann die lose Schelle auf dem Stabi fest montiert. Ziehe ich ein wenig von unten an der Karosse federt er ein und geht wieder auf Normallevel. So weit so gut.Jetzt kommts:Setze ich mich in die Heckklappenöffnung (110 kg) senkt sich das Auto auf unterstes Level ab, bleibt da und pumpt nicht hoch. Oder ich hebe oder drücke den Wagen aus der Normalstellung etwas hoch und halte ihn da, fängt er an in das oberste Level hochzupumpen und stoppt nicht bis er da ankommt. Auf den manuellen Höhenhebel in der Konsole reagiert er aber überhaupt nicht - egal wie ich den Hebel stelle. (Genau das hat er mit meinem alten HK auch gemacht).Das Gestänge ist gereinigt, lackiert und geschmiert eingebaut worden. Korrektor ist fest verschraubt. Das einzige was ich noch feststellen konnte ist, das da wo das Gestänge in der Messingbuchse sitzt etwas Spiel vorhanden ist. Etwa 0,5mm würde ich sagen. Deswegen wird die Drehung des Gestänges auf den Hebel nicht 100% übertragen. Wenn das die Ursache für das Nichtansprechen der Federung hinten ist - gibt´s dafür Reparatursatz oder wie löst ihr dieses Problem ??? Allein heute habe ich fünf Stunden unter dem Wagen gelegen und dieses Spiel gefühlt 263 mal vergebens durchgespielt. Anderseits das alles hat vor dem Achsausbau ja auch alles funktioniert...Kann doch nicht sein, das eine Cit Werkstatt für diese blöde Einstellung so lange braucht. Wer soll denn die Arbeitszeit bezahlen? Das muss doch einfacher gehen?Jetzt bin ich soweit gekommen und nun verarscht mich der Karren. Bearbeitet (vor 44 Minuten44 Min. von toronado)
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