5. Februar 200521 J. Hallo, nun hat es doch noch geklappt! Ich habe mir ein Ultraschallgerät für Brillen u.ä. geliehen und die Einspritzventile darin mit Benzin bearbeitet. Leider wieder ohne Erfolg - zumindest öffneten sie nicht. Dann habe ich ein Hämmerchen genommen und den Metallkorpus von allen Seiten beklopft - und siehe da - das war der Durchbruch. Alles wieder eingebaut, gestartet - und er sprang problemlos an und "läuft" einwandfrei. Vielen Dank für die Tipps (vor allem bzgl. Ultraschall) Gruß, Rainer
5. Februar 200521 J. Hallo, ich habe die Methode mit dem Hämmerchen einmal als Plan "B" für fest sitzende Einspritzventile abgespeichert. Gernot
5. Februar 200521 J. Hallo, gibts nur aus dem Giftschrank (fällt mir aber auch erst jetzt ein - wie heißt doch der Herr mit A... ??): TriChlorMethan oder TriChlorÄthan - löst so ziemlich alle ChlorKohlenWasserstoffe. Abzug oder Atemschutz dringend empfohlen, greift die Lunge an !!! Das meine ich bitterernst ! Gruß SteffenF Und nicht auf die Haut kommen lassen, ist wirklich extrem entfettend !
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