15. Februar 200521 J. Hallo Leute! Die Dinger sind sowieso ein häufiges Leiden, nehm ich an. Bisher hab ich die äußere Manschette immer getauscht, indem ich die Blechhülse der inneren aufgebördelt hab und dann das innere Gelenk zerlegt habe, worauf sich die äußere Manschette von der Innenseite der Welle runter/raufschieben läßt. Mühsam. Gerüchteweise gibts aber einen Weg, das äußere Wellengelenk zu zerlegen, indem man den Achsstummel per Negativhammer (Ruck nach außen) herauszieht, während die Welle in einem massiven Schraubstock gespannt ist. Da muß irgendein versteckter Federring drin sein. Über den Zusammenbau reden wir später... Hat das jemals wer auf diese Art probiert? Ich will nix zerstören... *g*
15. Februar 200521 J. Unsere französischen Freunde haben sich für geschmiedete, einteilige Wellen entschieden. Zu zerlegen gibt´s da nix, der mühsame Weg ist der einzig wahre (außer du probierst es mit so einer Universalmanschette, die man tierisch dehnen kann) Gruß Frank
15. Februar 200521 J. Ersteller Habs befürchtet. Erklärst du mir bitte noch, wie die §$$%%&&^^^französischen Freunde das äußere Gelenk zusammengebaut haben?? Ich behaupte, da muß mindestens ein Teil drin sein, welches zusammenschnappt, auch wenns dann nie mehr aufgeht. Wozu Raumfahrt, es gibt auf der Erde genug Rätsel zu erforschen. P.S: Der O-Ring bei der inneren Manschettenhülse läßt sich notfalls durch Gummi-Rundschnur+Superkleber ersetzen. Mach ich auch bei dummen Honda-Motorrad-Ventildeckeldichtungen.
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