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Erhöhter Spritverbrauch im Winter

Hervorgehobene Antworten

Abends ists kälter als draußen.

*aua

...

und vergesst nicht, dass kaltes Benzin wesentlich schlechter verdampft als warmes. Es muss also mehr Benzin verwendet werden um ein zündfähiges Gemisch zu erreichen. Wenn man jetzt auch noch einen geregelten Kat hat wird es ganz übel. Da die kalte Luft mehr Sauerstoff enthält braucht man nochmals mehr Benzin um auf Lambda 1 zu kommen...

Christian

eigentlich sind ja autos im winter gar nicht zu bewegen, wenn man das hier so liest. die werden viel zu schwer, und anspringen tun sie sowieso nicht. hätte ja auch keinen zweck, bei all dem gewicht würden sie ohnehin nicht fahren. ich plädiere dafür, diesen thread komplett in die abteilung "fehlkonstruktionen" zu übersiedeln ;-)

Und dann isst man bei Kälte ja auch mehr und auch die vielen Feste wie Weihnachten und Silvester erfordern Einkaufstouren die dann auf der Rückfahrt mit dem schwerbeladenen Auto viel Sprit brauchen. Ich bin immerwieder erstaunt was der ganze Alkohol so wiegt den mann dann so transportiert...

Und dann muß man ja im Winterauchnoch zum Skifahren in die Berge und was Skischuhe und Winterbekleidung ausmachen...

Es ist ein Hundeleben... :-))

Moin,

ich verstehe die Intention dieses Threads nicht. Ist etwa die vermeintlich sinnfreie Behauptung eines im Winterbetrieb höheren Kraftstoffverbrauchs zu widerlegen? Oder werden - ganz im Gegenteil - Argumente gesucht, die zu ihrer Verifizierung geeignet sind?

Seit ich Fahrzeughalter bin, führe ich Buch über die Tankvorgänge - und damit automatisch über die Verbräuche sämtlicher meiner Fahrzeuge. Ich habe die Erfahrung, dass alle Fahrzeuge im Winter einen geringfügig höheren Durchschnittsverbrauch zeigen, der allein mit statistischen Schwankungen nicht zu belegen ist. Ich führe dies zurück auf den vermehrten Einsatz potenter Stromverbraucher wie Beleuchtung, Heckscheibe etc. Möglicher Weise spielt auch der höhere Rollwiderstand der Winterbereifung mit ihrer weicheren Gummimischung eine gewisse Rolle.

@ menrathu - die schlüsse, die du aus deiner eigenbeobachtung gezogen hast, sind durchaus richtig. hier ging´s mehrheitlich um die veralberung der pseudo-argumente, die da wohl ein nicht näher genannter "experte" für den mehrverbrauch angeführt hatte (am auto klebender schnee erhöht das gesamtgewicht...)

Der Schnee und das Salz an der Karosserie versauen die Aerodynamik und Höchstgeschwindigkeit kostet das auch. Die Sparbrötchen mit schwarzen Felgen ohne Deckel bezahlen für ihre Geschmacklosigkeit mit höherem Verbrauch.

Dirk Pinschmidt ACCM postete

Der Schnee und das Salz an der Karosserie versauen die Aerodynamik und Höchstgeschwindigkeit kostet das auch. Die Sparbrötchen mit schwarzen Felgen ohne Deckel bezahlen für ihre Geschmacklosigkeit mit höherem Verbrauch.

Recht so - strafe muss sein, wir sind ja in Deutschland. Aber im Liberalen Frankreich dürften die autos im Winter nicht mehr verbrauchen, weil die Radkappenlosen Winterräder dort unter Lebensart verbucht werden, oder ?

Viele alte F-Karren haben "Scheibenräder", da macht das in der Tat nichts.

ich verstehe die Intention dieses Threads nicht.

Eben

Xantiaheinz postete

ich verstehe die Intention dieses Threads nicht.

Eben

Du auch nicht, Heinz?

etwas off-topic.

Aber mann kann sicherlich den Verbrauch noch erhöhen wenn man bei der genau richtigen Temperatur tankt. Mir fallen spontan zwei Varianten ein.

1) im Hochsommer tanken, das Auto nicht bewegen, erst bei starken Frost den Tank leer fahren und wieder tanken...

2) Bei der Temperatur, bei der der Sprit die höchste Dichte hat tanken... Auto am schwerrsten... hoher Verbrauch.

Weiß jemand bei welcher Temperatur Benzin und Diesel ihre höchste Dichte haben? Bei Wasser ist es bei 5°C.

Christian

4°C

:-)

Vielleicht liegt es aber auch einfach daran, daß man in diesen Winterschuhen kein Gefühl hat, und deswegen eh mehr Gas gibt.....

Dann ziehe ich also in Zukunft auch im Winter Sandalen an....

Hallo menrathu (029)!

Musst Du Deine Buchführung nicht im Kofferraum lagern, verbrauchst Du weniger! *lol*

Ist doch wohl klar, das Treibstoff im Winter auf 0,8 seines Volumens zusammen schrumpft, macht bei 10 Liter schon den Mehrverbrauch von 2 Litern aus. Dazu kommt noch das durch den Schrumpfungsprozeß der Tank erheblich mehr Liter fasst, als im Sommer.

So kann man mit dem Winterfahrverbrauchskoefizienten ziemlich genau belegen...belegen...bele...??????????????

Wolfgang, die Rechnung stimmt so nicht, das Volumen des Tanks schrumpft doch auch oder?

Genau, dadurch spannt der tank den hinteren Fahrschemel zusammen und die radlager werden schwergängiger....und noch mehr verbrauch ....nicht zum aushalten

Die schon angesprochenen Winterstiefel belasten das Fahrzeuggewicht nicht nur durch ihre pure Anwesenheit, sondern zusätzlich mit dem im Profil klebenden Schnee, welchen man jedes Mal mit ins Auto schleppt; das läppert sich ;)

Bla bla...Ich habe in der Tat das Problem, dass sich der Spritverbrauch meines GSA nahezu verdoppelt hat. Ich denke nicht, dass es normal ist, von 8-9L im Sommer auf 16-18L im Winter zu landen...Die Vergasermacke kann das allein nicht sein. Ich bin auch keiner von denen, die den Choke vergessen...

Erklärung!

LG

Pi

......, nicht zu vergessen, wenn Schnee liegt ist der Rollwiederstand höher.

Man muss ihn ja mit den Reifen erst verdrängen.

Gruß,

Arne

Hallo Pi, hast recht, eine Verdoppelung erklärt das alles nicht, da muß ein größerer Fehler vorliegen. Ansaugung auf Winter gestellt (gibts das beim GS? Ich habe zwar mal einen gefahren, mich aber kosequent geweigert jemals die Haub zu öffnen).

Ansonsten: Luftfilter, Leerlaufeinstellung, Beschleunigerdüse, Unterdruckdose, eben das volle Programm.

Da die Erdachse geneigt ist (23 Grad), erreichen uns die Sonnenstrahlen im Winter in einem ungünstigeren Winkel.

Es verschiebt sich das Interferenzmuster und damit werden die tektonischen Platten unterschiedlich erwärmt. In der Folge senken sie sich mehr oder minder ab als im Sommer.

Durch die Anhebung bzw. die Absenkung wird die Zeit des Autos im jeweiligen Bezugssystem durch die Veränderung des Raum-Zeit-Kontinuums

verändert (wenn der Raum durch die Gravitation gekrümmt wird, krümmt sich auch die Zeit).

In Folge fährt man für dieselbe Strecke LÄNGERE Zeit und hat einen höheren Verbrauch. Im Sommer umgekehrt. Dann fährt man dieselbe Strecke in kürzerer Zeit und das bewirkt das man im Sommer 9 Liter verbraucht und dann bei derselben Strecke im Winter 18.

Der Verbrauch ist eigentlich konstant. Nur die ZEIT die man für die Strecke braucht, verlängert bzw. verkürzt sich.

Das gaukelt dann einen anderen Verbrauch vor !! Dein Auto verbraucht also in Wirklichkeit immer dasselbe, nur durch die sich verändernde Zeit die du für die Strecke brauchst, erscheint das im Winter so als ob doppelt soviel verbraucht wird.

Das kannst du übrigens auch testen. Wenn du doppelt so schnell fahren würdest, müßtest du nur noch halb soviel verbrauchen und damit wieder auf deinen Sommer Verbrauch kommen :-))

ACCM Thorsten Czub postete

Da die Erdachse geneigt ist (23 Grad), erreichen uns die Sonnenstrahlen im Winter in einem ungünstigeren Winkel.

Es verschiebt sich das Interferenzmuster und damit werden die tektonischen Platten unterschiedlich erwärmt. In der Folge senken sie sich mehr oder minder ab als im Sommer.

Durch die Anhebung bzw. die Absenkung wird die Zeit des Autos im jeweiligen Bezugssystem durch die Veränderung des Raum-Zeit-Kontinuums

verändert (wenn der Raum durch die Gravitation gekrümmt wird, krümmt sich auch die Zeit).

In Folge fährt man für dieselbe Strecke LÄNGERE Zeit und hat einen höheren Verbrauch. Im Sommer umgekehrt. Dann fährt man dieselbe Strecke in kürzerer Zeit und das bewirkt das man im Sommer 9 Liter verbraucht und dann bei derselben Strecke im Winter 18.

Der Verbrauch ist eigentlich konstant. Nur die ZEIT die man für die Strecke braucht, verlängert bzw. verkürzt sich.

Das gaukelt dann einen anderen Verbrauch vor !! Dein Auto verbraucht also in Wirklichkeit immer dasselbe, nur durch die sich verändernde Zeit die du für die Strecke brauchst, erscheint das im Winter so als ob doppelt soviel verbraucht wird.

Das kannst du übrigens auch testen. Wenn du doppelt so schnell fahren würdest, müßtest du nur noch halb soviel verbrauchen und damit wieder auf deinen Sommer Verbrauch kommen :-))

albert-einstein.jpg

müßte die Fahrstrecke durch die Schrumpfung unsrer Platte nicht eigentlich kürzer werden?

Ja ja, und die Erde ist eine Scheibe, die Kinder bringt der Klapperstorch, die dicken Eier bringt der Osterhase, und der alte Mann mit dem langen weißen Bart ist der Nikolaus, usw., usw.!

@043: Hallo Pizzicato!

Mußt Du den Schlauch abklemmen, läuft weniger durch! *gröl*

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