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André Citroën Club

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Citroën-Fahrer wählen SPD!

Hervorgehobene Antworten

@martin: Jehowa, Jehowa!!! Hab ich kein Problem mit. Allerdings sollte man bei beiden Parteien die ersten Buchstaben weglassen, weil sie faktisch eine Lüge sind!

Die schwarzen sind nicht "christlich" und die ganzblaßroten nicht sozial.

Hmmm.. ???

"Der liebe Gott wählt CDU!"

"Citroen-Fahrer wählen SPD!"

Da logisch gesehen die SPD Gegenspieler der CDU ist, müßten wir nach dieser Aussage ja alle Teufel sein ;-)

"Pleased to meet you, hope you guess my name!"

genau.

und deswegen wird mein zweiter C4 in ein paar jahren auch die farbe

luziferrot haben.

ansonsten: vieles, was rot-grün macht, ist halbgar, manches gut und manches schlecht.

dennoch gelingt es schwarz/gelb nicht, eine wirkliche mehrheit zu überzeugen. die machen aus ihren 100%igen anhängern 200%ige, aber beim rest schrecken sie allein schon durch ihr führungspersonal ab. fachliche fähige köpfe wie merz und seehofer werden weggemobbt, und ansonsten wírd polemisiert. damit gewinnt man in ländlichen regionen sogar stimmen, aber wie bei der bundestagswahl zeigen auch die ergebnisse in den wenigen großen städten in SH: für die bewohner größerer städte, zumal in singlehaushalten, ist schwarzgelb keine alternative. das hat auch was mit emotionen zu tun: lieber auf sympathische art schlecht regiert werden als auf unsympathische.

wahlforscher nennen das eine "kulturelle mehrheit".

im übrigen hat rotgrün mehr reformen angeschoben als kohl in 16 jahren.

dessen reformen waren ungefähr so: abbau der lohnfortzahlung im krankheitsfall, weil alle bösen arbeitnehmer angeblich ewig blau machen.

rotgrün hat diesen unsinn sofort kassiert. resultat: 2004 war der krankenstand auf historisch niedrigem niveau.

nur als beispiel. de facto sind die leute wahrscheinlich genauso krank oder gesund wie 1997.

Leo H. postete

im übrigen hat rotgrün mehr reformen angeschoben als kohl in 16 jahren.

dessen reformen waren ungefähr so: abbau der lohnfortzahlung im krankheitsfall, weil alle bösen arbeitnehmer angeblich ewig blau machen.

rotgrün hat diesen unsinn sofort kassiert. resultat: 2004 war der krankenstand auf historisch niedrigem niveau.

Ich bin ja mehr für Qualität als Quantität. Wenn einige der handwerklich wirklich schlecht zusammengestrickten Reformen ohne Oppositionskontrolle durchgegangen wären ... ;-)

Und die historisch niedrigen Krankenstände haben ja wohl einen ganz anderen Hintergrund: die Angst vor Hartz IV !

ich sehe da jedenfalls keinen widerspruch, im gegenteil: wenn man unterstellt, dass der krankenstand zu hoch gewesen sei, dann sieht man, dass man dem nicht mit sinnlosen gesetzen beikommt, sondern die umstände das selbst regeln. (tatsächlich ist es doch wohl eher so, dass sich heute viele menschen krank zur arbeit schleppen).

aber was soll: angst vor hartz IV???? angst vor arbeitslosigkeit trifft es doch wohl mehr. und die hat nichts mit hartz IV zu tun, sondern mit der allgemeinen angst vor dem verlust des arbeitsplatzes, in dessen anschluss übrigens nicht hartz IV oder arbeitslosengeld II folgt, sondern wie bisher arbeitslosengeld I.

Revolutionäre fahren Ente, was denn sonst?

gonflez.jpg

Leo H. postete

aber was soll: angst vor hartz IV???? angst vor arbeitslosigkeit trifft es doch wohl mehr. und die hat nichts mit hartz IV zu tun, sondern mit der allgemeinen angst vor dem verlust des arbeitsplatzes, in dessen anschluss übrigens nicht hartz IV oder arbeitslosengeld II folgt, sondern wie bisher arbeitslosengeld I.

Wir meinen das gleiche, Leo. Angst vor Hartz IV ist für mich wie Angst vor Sozialhilfe, d.h. Langzeitarbeitslosigkeit. Welche z.B. viele entlassene Opelaner erwarten wird. Denn wo und wann sollen die bitteschön eine neue Arbeitsstelle finden, die ihrer Qualifikation entspricht. Achja, die neuen Jopzenta in den Arbeitsagenturen finden die sicher bald.

Arbeitslosengeld I: Die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes ist ab 2005 maximal zwölf Monate, nur wer älter als 55 Jahre ist kann bis zu 18 Monaten Arbeitslosengeld bekommen. Die neue Gesetzgebung regelt auch den Hinzuverdienst neu. Bisher durften Arbeitslose bis zu 20 Prozent zum Arbeitslosengeld hinzuverdienen. War dieser Nebenverdienst höher, wurde die Differenz von der Unterstützung abgezogen. Jetzt dürfen alle Arbeitslosen maximal 165 Euro im Monat extra verdienen.

Arbeitslosengeld II, Hartz IV: Das Arbeitslosengeld II nach Hartz IV ist keine Versicherungsleistung, sondern eine aus Steuermitteln finanzierte pauschalierte Fürsorgeleistung zur Sicherung des Lebensunterhalts von erwerbsfähigen Hilfebedürftigen zwischen 15 und 65 Jahren . Die Höhe (neue Bundesländer) orientiert sich deshalb am Bedarf der Empfänger und nicht am letzten Nettolohn. Das Arbeitslosengeld II beträgt 345 (331) Euro monatlich. Nicht erwerbsfähige Hilfebedürftige, die mit dem erwerbsfähigen Hilfebedürftigen in Bedarfsgemeinschaft leben, erhalten Sozialgeld. Dieses Sozialgeld beträgt zum Beispiel für Kinder bis zum 14. Lebensjahr im Westen 207 (199) Euro . Hinzu kommen angemessene Unterkunfts- und Heizkosten. Bei der Bedürftigkeitsprüfung wird eigenes Vermögen angerechnet, wenn es die jeweils geltenden Freibeträge übersteigt. Um Härten beim Übergang vom Arbeitslosengeld I zum Arbeitslosengeld II abzumildern, wird zwei Jahre lang ein Zuschlag von höchstens 160 Euro bei Ledigen, 360 Euro bei Partnern und 60 Euro pro Kind gezahlt.

Hi,

EINEN hab ich noch, der auch dem Leichenwagenfahrer passen dürfte:

"Wahlen ändern nix, sonst wären sie verboten".

DAS ist WAHR.

carsten

Hm ....so knapp 390 Bewerbungen, x Vorstellungsgespräche und ca 1 1/2 Jahre müssen es schon sein um einen neuen Job zu finden. Zumindest in meinem Fall.

Naja, Thema Krankenstand ist meist eine Frage der Motivation in der Firma. Wenn das arbeiten Spaß macht, ist der Krankenstand gering. Am Klima hat die Geschäftsführung einen nicht unerheblichen Anteil.

Auf der anderen Seite macht es keinen Sinn eine kranken, am besten mit Grippe infizierten Arbeitnehmer in die Firma zu lassen, der Angst um seinen Job hat um dann die halbe Firma lahm zu legen.

Alles hat zwei Seiten.

Ist fast so ähnlich wie der Kostenreduzierungswahn in .de. Mittlerweile sind in vielen Bereichen die Kosten gesenkt, sprich, erfahrene, gut Ausgebildete Mitarbeiter sind durch jüngere, angelernte und billigere Kräfte ersetzt worden oder man betreibt "outsourcing" und kauft nur noch Dienstleistung oder Teilprodukte dazu wo auch immer diese herkommen mögen. Dummerweise beginnt das langsam auf die Produktqualtität durchzuschlagen, jüngstes Beispiel Bosch und das Dieseleinspritzpumpendesaster.

Mir ist sogar eine Frima bekannt, die im Rausschmeißwahn beinahe sich selbst um die arbeitsfähigkeit beraubt hätte, die entsprechenden Leute hatten schon die Kündigung, die dann kurzfristig zurückgezogen wurde. Natürlich sind diese jetzt hyper motiviert ;-)

Es geht schon längst nicht mehr um Arbeitsplatzsicherung sondern nur noch um Profitmaximierung, wobei das deutsche Steuerrecht nicht unerheblichen Anteil hat. Allein das "Gewinne im Inland können mit Verlusten im Ausland verrechnet werden" kostet zig Milliarden. Wieviel Steuern zahlen denn VW und DC?

Ohne meinem Posting einen rechtsruck geben zu wollen, vielleicht sollte man den 80er Jahren Juppies und BWL Studenten, die mittlerweile am Ruder sind, in Politik und Wirtschaft, mal einige Vokablen wie "Standorttreue" oder "Made in Germany" nahe bringen und das "Shareholder value" nur eine sehr kurzfristige Erscheinung ist, meist endet diese mit den Quartalszahlen.

Anstatt zig Millionen in Hilfsmaßnahmen im Ausland zu investieren (Zum Thema "Flutkatastrophe" habe ich eigene Informationen aus erster Hand von Leuten die vor Ort leben, auf Wunsch gerne per Mail) sollte die Regierung mal auf das eigene Land schauen, hier sieht es nicht viel besser aus. Manche Ruhrgebietsstädte gleichen mittlerweile dritte Welt-Ländern.

Gruß

Bernd

BerndMitBX postete

..vielleicht sollte man den 80er Jahren Juppies und BWL Studenten, die mittlerweile am Ruder sind, in Politik und Wirtschaft, mal einige Vokablen wie "Standorttreue" oder "Made in Germany" nahe bringen

Nein: Im Fernsehen den Prozeß machen, enteignen und ins Arbeitslager stecken und die übelsten Verbrecher an die Wand stellen, ohne Augenbinde und Zigarette.

Lenin sagte: "Erschießt sie wie Hunde!" (Aber ich würde aber nie so ein armes Tier einfach umbrigen, obwohl ich Hunde nicht besonders mag)

Ja, Ja *augenroll* as ist gemein und undemokratisch und vor allem Naiv, aber mein ganz ehrlicher Wunsch, bei dem was ich um mich herum so mitkriege.

Denn wie soll die Erpressung um den Standort und die Arbeit denn sonst weitergehen???

Irgendwann befinden die Kapitalisten das Menschenrechte ein Standortnachteil sind. Da schaffe ich sie lieber zu Ungunsten der Ausbeuter ab. Das ist Notwehr!

Aber dazu kommt es sowieso nicht.

Nur zu einer weiteren Amerikanisierung unserer dekadenten und zunehmend verblödeten Gesellschaft.

Wir haben in den 80ern wenigstens noch Popper verprügelt. Das war auch schon keine besonders politische Tat mehr (hat aber Spaß gemacht).

Wo sind die Studenten die bald Studiengebühren bezahlen müssen und aufgeben müssen, wenn ihre Eltern arbeitslos werden?

Haben die jetzt schon alle reiche Eltern oder warum fliegen da keine Steine und Mollis? WEICHEIER!!! MÄDCHEN!!!

Das hätte es damals 70/71 nicht gegeben...

Unsere Citfahrer wählen fast alle SPD (laut diesem Thread). Liegt das an der automarkenbedingten Leiderprobung?

Ich weiß es nicht...

X

Sensenmann postete

Welches Auto müßte man denn fahren, wenn man für die Revolution ist?

Revolutionäre fahren nicht nur Auto sondern: "die Allmächtige" (ein Norton Motorrad)

zu sehen im Film: Die Reise des jungen Che

Micha

Honda VFR800

*edit: Chez Guevara war ein Massenmörder.

>Wir haben in den 80ern wenigstens noch Popper verprügelt.

philosophisch gesehen ist Popper spitze !

Finger weg von Popper, sage ich nur.

> Das war auch schon keine besonders politische Tat mehr (hat aber Spaß gemacht).

nein - wen der Popper eine Popperin war, war es nicht sehr schön. Ich war damals hoffnungslos in so eine verknallt.

Warum sie verprügeln weil sie eine andere Frisur hat ?!

Küssen ist die viel bessere Strategie. Küssen und hinterher Haare schneiden.

  • Ersteller

poppers machen schlechte trips... :o

063: du kennst das auch?*g*

Revolutionäre fahren nicht Auto, sie werden gefahren.

>>Revolutionäre fahren nicht nur Auto sondern: "die Allmächtige" (ein Norton

>>Motorrad)

>>zu sehen im Film: Die Reise des jungen Che

bin ich bei eingeschlafen...

@066

solltest Du auf Blut und Action stehen, kann ich Dein Einschlafen selbstredend nachvollziehen. Aber jeder wie er mag...........

Martin Beckmann postete

Das übliche politische "Kasperltheater" (O-Ton eines guten Freundes), Teil 493, ist ja gerade wieder in SH zu bewundern. Der gestern eindeutig geäußerte Wählerwille dagegen wird schlicht ignoriert, Machterhalt um (fast) jeden Preis. *kotz

_blossom_ postete

So klar scheint mir der Wählerwille nicht geäussert ...

Was ist bloß mit Heide Simonis los?

Erst verliert sie die Wahl, dann redet sie das Ergebnis (SPD: 38,7 %, CDU: 40,2 %) schön , will sich jetzt als Verliererin mit Hilfe von zwei Dänen-Politikern noch einmal ins Amt der Ministerpräsidentin hieven lassen. Und leistete sich in der ARD-Sendung „Beckmann“ (zwei Millionen Zuschauer) noch einen Auftritt der besonderen Art:

Auf die Frage von TV-Moderator Reinhold Beckmann, warum sie keine große Koalition mit CDU-Wahlsieger Peter Harry Carstensen wolle, antwortete Simonis:

„Ja, und wo bin ich dann? Soviel Opfer dürfen Sie von mir nicht verlangen, daß ich für Peter Harry jetzt zurücktrete!“

Heide Simonis – sie klebt an ihrem Posten wie Pattex!

Dabei hat die SPD knapp fünf Prozentpunkte verloren, erhielt rund 76 000 Stimmen weniger als vor fünf Jahren. Die CDU gewann dagegen fünf Prozentpunkte hinzu.

Und große Lust zu arbeiten hat Simonis anscheinend auch nicht. Beckmann: „Wie fit und vital fühlen Sie sich jetzt, was die nächsten Jahre politischer Arbeit betrifft?“

Simonis: „Ich muß jetzt erstmal sehen, daß ich bis Ostern durchkomme. Und dann ein bißchen Urlaub machen. Und dann im Sommer Urlaub. Und dann geht das schon wieder alles.“

Nicht nur Fernsehzuschauer fühlen sich brüskiert von „Pattex-Heide“. Auch NDR-Vizechef Thomas Kühn hat keinerlei Verständnis für eine weitere Amtszeit der Ministerpräsidentin.

In den ARD-„Tagesthemen“ kommentierte Kühn:

„Der Weg muß freigemacht werden für eine neue, starke große Koalition, die auch notwendige unpopuläre Entscheidungen treffen kann. ... Die Wahlverliererin sollte konsequent sein und ihren Hut nehmen.“

Auch die Wirtschaft macht sich für eine große Koalition von CDU und SPD stark!

Der Chef des Arbeitgeber-Verbands Nordmetall, Thomas Klischan, zu BILD: „Um den Wirtschaftsstandort Norddeutschland auszubauen, muß der Wahlsieger an der Regierung beteiligt werden.“

Der Bundesgeschäftsführer des Handelsverbands DFV, Torben Brodersen: „Was Frau Simonis macht, ist pure Ignoranz des Wählerwillens. CDU und SPD müssen die Regierung stellen, damit der Handel in Schleswig-Holstein endlich mehr Jobs schaffen kann.“

Quelle: bild.de

blossom, bist Du immer noch der Meinung, diese Egomanin hat die Wähler auf ihrere Seite umd sollte darum ein weiteres Mal Ministerpräsidentin bleiben? Insgesamt 16 Jahre könntens werden, wo alle auf 16 Jahre Kohl (zu recht) geschimpft haben, es wäre viel zu lange gewesen? Dann ist Dir nicht mehr zu helfen.

vollkommen richtig. 16 Jahre sind zuviel. Da wird man so überheblich wie ein Monarch eben ist.

Fluktuation braucht die welt.

Bild gelesen, dabei gewesen ?!?!? Sorry, Martin, Du verlierst viel an Reputation, wenn Du Deine rechte, aber trotzdem halbwegs gute Gesinnung ausgerechnet mit dieseem Schandblatt garnierst. Genau dieses Dummvolkblatt möchtest Du doch nicht als Argumentation für "16 Jahre sind zu viel" zitieren. Hast wohl vergessen, dass dieser Klopapierersatz zu Zeiten des unseligen GesetzesbeugerHelmut genau andersrum geplärrt hat. By the way: wenn sich aus Simonis-Partei, dem bisjen Grün und dem noch weniger Minderheitdänisch eine MEHRHEIT herleiten lässt, wird dem Ansinnen des Wahlvolkes durchaus gerecht. Nämlich eine Mehrheit an die Regierung. So sehen es die Wahlgesetze vor. Wirst ja wohl nicht was dagegen haben wollen. Dass ein Verlierer zuweilen mit dem Verlieren ein mentales Problem hat, ist seit der StoiberwillKanzlerwerdenPleite kuturelles Allgemeingut. Vielleicht hift es Dir ein wenig weiter, wenn Du mal zurückdenkst an die Zeiten der sozialliberalen Koalitionen im damals klassischen Dreiparteiensystem. Da hatten die sogenannten christlichen Parteien meistens die meisten Prozente. Regierungen wurden da, so Deine Denkweise - immer die Verlierer. Merkwürdig, gelle, wie je nach Betrachtung ein und derselbe Sachverhalt mal richtig und mal falsch sein soll, nicht wahr ???? Dass irgendwelche fetten Verbands- oder Sonstwasfuzzis öffentlich brüllen, was Sache zu sein hat, ist die eigentliche Ignorierung des Wählerwillens.

Also wenn sich die andere Seite hinstellt, und, ich erinnere an das Richling-Programm, ein Herr Teufel die Gnade besitzt, einen Nachfolger nur nach vorheriger Zustimmung seinerseits zu akzeptieren, oder auch ein Herr Adenauer mit 1 Stimme mehr als die Opposition den Job tut, dann wird es Heide doch wohl möglich sein, wenn sie eine Mehrheit hat, diese auch zu Regierungszwecken zu nutzen.

Btw. hat sich der Kamerad, der ja seine Vergangenheit als Bürgermeister von Köln verbrachte (IIFR) diese eine Stimme mehr auch noch selbst gegeben. Für mich (ehemals in der Schülerszene auf Landesebene vertreten) war es immer eiserner Grundsatz, mich bei Abstimmungen, die mich selbst betreffen stets eine Stimmenthaltung anzuzetteln.

Und die polemische Tatsache "16 Jahre sind zuviel" brauche ich nicht nochmals zu kommentieren, da hat Peter schon alles zu gesagt.

  • Ersteller

@064 nur von anderen ;)

@ bildzeitung: die hams wohl noch nicht so ganz verwunden, daß sie letztens danebenlagen, siehe hier

Warum sollte ich mich bei Wahlen, die mich betreffen der Stimme enthalten? Ich bin doch der einzige, der mich wirklich durchschaut.

Nur mal nebenbei für alle Balkanesen, die Leute des SSW sind keine Dänen sondern deutsche Staatsangehörige, sonst wären sie wohl nicht wählbar. Der SSW ist die Interessenvertretung der dänischen (und friesischen) Minderheit hier im Land, wenn man so will also eine Lobbypartei. Die Kosten für den Unterhalt der dänischsprachigen Schulen und Kindergärten dürften also bald steigen.

"Und die polemische Tatsache "16 Jahre sind zuviel" brauche ich nicht nochmals zu kommentieren, da hat Peter schon alles zu gesagt."

Ich finde da weder was polemisches noch sonstwas falsches.

16 Jahre SIND auch zuviel.

egal ob das für CDU, SPD oder sonst eine Partei gilt. der Filz und die Korruption die sich in 16 Jahren regieren ansammelt geht gegen unendlich.

Das ist doch ganz egal welche Partei.

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