3. Januar 200323 J. Hallo Kollegen, innerhalb weniger Stunden sammelt sich eine Menge Wasser in einem Zylinder, auch wenn das System drucklos ist. Motor ist vor einigen Monaten mal kurz "unter Dampf" ~110°C gelaufen. Danach wurde der Kühlwasserverlust immer stärker. Wie gross ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass ich noch mit einer neuen Kopfdichtung davonkomme? Bei Meisen gibt es nur Kopfdichtungen in einer Stärke. Beim BX-Diesel waren unterschiedliche Dichtungen gang und gäbe; ist der CX-Kopf nicht so "verzugsanfällig" und wird deshalb seltener/nie geschliffen? Dank und Gruß Hans
3. Januar 200323 J. da das wasser sehr schnell zu laufen scheint, sind die chancen groß, daß nur die dichtung defekt ist. da die fertigung des cx anders ist als die der modernen motoren, braucht man hier nur ein dichtungsstärke, denn bei jedem motor ist der kolbenüberstand gleich. bei den anderen richtet sich die stärke der zkd eben an diesem. er ist festzustellen und dann kann man die passende kopfdichtung dazu verwenden. natürlich muß man den kopf schon abdrücken, um seine dichtheit zu prüfen, wenn man an der zkd mit dem auge nichts feststellen kann. auch empfiehlt ers sich, neue schrauben zu verwenden, da es sich hier um dehnschrauben handelt. gruß der bachmayer
4. Januar 200323 J. mich würde mal die Laufleistung des Autos bzw. des Motors interessieren: wenn diese noch unter 100.000 km liegt, könnten es auch die berühmten Lunkerstellen im Zylinder sein. Ich hatte bei einem TD 2 1991 bei 69.000 km wegen der Lunker einen imensen Wasserverbrauch, auf Garantie kam dann ein neuer Motor. Wie auch immer; Kopf runter, Dichtung genau begutachten und dann die Zylinder Gruß und viel Erfolg Andreas
5. Januar 200323 J. sollte es einen verdacht in diese richtung geben, was ich angesichts der zeit für relativ unmöglich halte, kann man es vor dem zerlegen einfach feststellen. wie sage ich am telefon, da das hier ausufert. 06202 702760 oder 0171 190 2106, aber bitte zu menschlichen zeiten, gruß der bachmayer
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