6. Juni 200521 J. Hallo, ich möchte meinen Zahnriemen wechseln und habe dabei folgendes Problem: --> Bisher gemacht: alles Freigelegt, die oberen beiden Rollen Fixiert, untere Rolle markiert und Riemen runtergewürgt. Soweit alles ok. nun das problem: die Rolle zum einstellen (wenn man von der Beifahrerseite schaut auf der linken Seite) mit dem Langloch habe ich gelößt, aber sie bewegt sich keinen millimeter... Nun runter ging der Riemen, drauf jedoch auf keinen Fall. Nur mit heftiger Gewalt könnte man es schaffen, geht aber nicht, ohne motorausbau keine Chance. Ich denke auch nicht das hier Gewalt das richtige mittel ist. Konkrete Frage: ist diese Rolle neben der Frontal angesezten Schraube noch mit irgendetwas fixiert und wenn ja wo? Ein befreundeter Mechaniker sprach von einer Imbusschraube... die können wir aber nicht finden. Mein Vater (der mir hilft) behauptet das es beim CX sowas nicht gab oder gibt. Wenn die Rolle nicht irgendwie fixiert ist, wie bekomme ich Sie dazu sich zu bewegen? Bitte helft mir, ich dreh bald ab aus geschätzten 4 Stunden sind bis dato Tage geworden - die rolle soll abdrehen nicht ich !!!! Vielen Dank harry aka Randomresult
6. Juni 200521 J. Ja es gibt die Inbusschraube. Von rechts durch den Alublock, es gibt da ein Loch. Gewalt ist sicher nicht das richtige. CX Riemen ist im Gegensatz zum 2,1 eine Leichtigkeit. Wechselst du die Rolle nicht? Ich habe es bei unserem dann bei 330tkm auch gemacht es ist eine echte Scheissarbeit.
8. Juni 200521 J. Ersteller beim einbau des zahnriemens XM turbodiesel ist mir ein folgenschwerer irrtum unterlaufen: ich habe, um den zahnriemen aufziehen zu können, nicht nur die spannrolle, sondern auch noch die zweite führungsrolle angelöst (bevor ich diesen thread eröffnet habe) und bei der endmontage vergessen, sie ordnungsgemäß anzuziehen. Daraus folgt, daß in zugrichtung kurbelwelle einspritzung nockenwelle durch dasleichte zurückweichen der leitrolle spiel entstanden ist. Nach kürzzeitigem anlassen des motors - nach deutlichem nageln und qualmentwicklung - habe ich die Schraube der Führungsrolle getauscht (hatte einen knick)und den zahnriemen erneut montiert mit der folge, daß der motor weiterhin bei niedrigen drehzahlen nagelt, bei ca 3500 umdrehungen abregeld und bei lastwechseln qualmt. frage:ist von einem ventilschaden auszugehen. Wenn ja, was bedeutet das? welche Arbeiten kommen auf mich zu, welche möglichkeiten der diagnose habe ich? In der Hoffnung das das Laufen des motors nicht den supergau bedeutet und ihr mir helfen könnt... Harry
9. Juni 200521 J. Hallo! Leien keine schange das wird nur teuer (Motorschaden)Um den Zahnriemen zu wechseln braucht man erfahrung es gibt einige Kniffe die man beachten muss,um zu vermeiden den Motor ausbauen zu müssen.Erstmal kann man die Zahnräder mit einem Bohrer arritieren um ein zurückschlagen zu vermeiden hinterm Anlasser ist nochmal eine Bohrung um die Schwugscheibe auf Makierung festzustellen . Bei der Spannrolle müssen mehrere Schrauben gelöst werden dann fällt sie von selber ab. Gruss Ralf
9. Juni 200521 J. ich würde erstmal auf nicht korekte Einstellung von Nockenwelle und E-Pumpe tippen (die Bohrung zum Fixieren der K-Welle liegt versteckt hinter dem Anlasser). Da es nur die Ventile eines Zylinders treffen kann, empfielt sich folgende Prüfung: Motor laufen lassen und nacheinander jeweils eine Verschraubung einer Einspritzleitung lösen. Ändert sich der Motorlauf bei jedem Zylinder, ist alles ok. Gibt es bei einem aber keine Änderung, dann ist das ein Zeichen dafür, dass er nicht so mitmacht wie er sollte. Gruß Gerd
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