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c1 ist da beim händler,der ist aber knuffelig!!

Hervorgehobene Antworten

... der C1 ist aber sicherer: vier NCAP Sterne gegenüber drei Sterne beim Panda...

... und der C1 ist vieeeel schöner als der Pappkarton-Panda :)

Gruß,

C-Breiling

Knut Rothstein postete

Wie es überhaupt in solchen threads klar sein sollte - wird leider oft nicht beachtet - , wofür man ein Auto braucht und mit welchen es dann sinnvollerweise verglichen werden sollte.

Mir ist es gerade so ergangen, allerdings im Vergleich C 3 zu C 5. Ich mußte meinen C 5 Kombi Automatik verleihen und habe mir dafür den C 3 Senodrive meines Mitarbeiters genommen (beides Geschäftswagen). Also in der Stadt fand ich den C 3 auch recht knuffig, schöne große Fenster, leicht einzuparken, was will man eigentlich mehr? Reicht. Wozu noch C 5? Doch dann die Heimfahrt, ich bin Pendler mit fast 50 km Entfernung einfach. Die Reaktion meiner mitfahrenden Frau: Aber wir kaufen für uns nicht mehr so einen kleinen. Oder? Die Reaktion meines Mitarbeiters, den C 5 fahrend? Er rief mich extra an, das Fahrgefühl sei ganz toll, schon auf den ersten Metern (schlechte Wegstrecke), kein Vergleich zum C 3, wo ich doch immer behaupten würde, der C 5 hätte gar keine Federung (im Vergleich zur DS und zum CX gemeint). Als Stadt- und Kurzstreckenfahrzeug sind die C1 / 2 / 3 sicher sehr geeignet, weniger ist hier mehr, aber sonst sollte es doch wenigstens die Klasse Xantia / C5 usw. sein. Deshalb hat mein Vorredner recht, vordringlich der Einsatzzweck, aber - hier darf ich ergänzen - auch die eigenen Bedürfnisse sollten bei der Fahrzeugauswahl - mehr als dies häufig geschieht - bestimmend sein.

Gruß aus Mannheim

Manfred Heck

Manfred Heck postete

... ich bin Pendler mit fast 50 km Entfernung einfach. Die Reaktion meiner mitfahrenden Frau: Aber wir kaufen für uns nicht mehr so einen kleinen.

(...)

Als Stadt- und Kurzstreckenfahrzeug sind die C1 / 2 / 3 sicher sehr geeignet, weniger ist hier mehr, aber sonst sollte es doch wenigstens die Klasse Xantia / C5 usw. sein.

(...)

Deshalb hat mein Vorredner recht, vordringlich der Einsatzzweck, aber - hier darf ich ergänzen - auch die eigenen Bedürfnisse sollten bei der Fahrzeugauswahl - mehr als dies häufig geschieht - bestimmend sein.

hier möchte ich durchaus widersprechen: wir beide haben offenbar die gleichen pendelanforderungen, ich gehe noch dazu mit meinem c2 zu 95% über die autobahn bei der fahrt von / zur arbeit, und mir fehlt im vergleich zum vorher genutzten c5 nichts / nada / niente / rien. doch - der wesentlich höhere spritverbrauch, den vermisse ich schon unheimlich... ;-)

im ernst: wenn man mal ehrlich zu sich selbst ist, sind die größeren autos - mal abgesehen von leuten mit viel gepäck wie außendienstler o.ä. - für die fahrt zur arbeit in den meisten fällen schlicht nicht nötig. ich komme mit meinem c2 relativ bequem, kostengünstig und vor allem genauso schnell zur arbeit wie zuvor mit dem c5. das argument "sicherheit" mag das einzige sein, wo der kleene (bei mir heisst der c2 liebevoll "büchse") etwas schlechter dasteht, da weniger knautschzone, aber ansonsten? never again a dickschiff for driving to office. schade um´s geld.

und wie sieht´s sonst aus? für längere strecken oder reisen haben wir noch ein c4 coupé 110 hdi vtr plus im portfolio. den wollte meine holde unbedingt, nu hat sie ihn. und stöhnt ob der preise für die winterräder. ich hatte sie gewarnt. egal. wirklich brauchen tut sie das größere auto eigentlich auch nicht. höchstens fürs ego. und wenn man auch hier ehrlich ist: um zu zweit auf längere tour zu gehen, reicht eigentlich auch die büchse. rücksitze umlegen, schon hat man reichlich stauraum fürs zwei-personen-gepäck.

ne ne, mit dem Ego das habe ich hinter mir. Und dann kam ein Jahr lang ein Smart, den ich mit 45.000 km und Rückenschmerzen ganz schnell abstieß. Es folgte ein VW Beetle, im Vergleich zum Smart komfortmäßig eine Offenbarung. Dann kam der erste C5 (Limousine) und ich grübelte, wo der Mehrkomfort zum Beetle liegt, er erschließ sich mir nicht wirklich. Doch als ich für ein paar Tage auf den - noch von einem Mitarbeiter "aufgebrauchten" Beetle zurück greifen mußte, war ich richtig froh, als ich wieder im C5 saß. Es ist nun mal eine Frage der Bedürfnisse und mir ist sogar der C5 noch zu hart. Gut, ich kann meine Ansprüche herunter schrauben oder mit etwas höheren Kosten den höheren Komfort genießen. Da zähle ich mich - gerade bei 60-70 Arbeitsstunden wöchentlich - gerne zur Genußfraktion nach dem Motto: Man gönnt sich ja sonst nix.

Gruß aus Mannheim

Manfred Heck

P.S.: Es muß jeder wissen, was ihm wichtiger ist bzw. was er sich leisten mag. Ich sehe ähnlich kopfschüttelnd den SUV hinterher, gerade mal mit einer Person besetzt. Was sich da nach Bedürfnissen orientiert, erschließt sich mir nicht.

einverstanden - wenn man´s unter "genuss" verbucht, kann auch ein c5 oder ähnliches argumentiert werden. wobei bei mir das verständnis für die notwendigkeit eines SUV für die gut situierte hausfrau auch gegen null tendiert.

ich hab meinen c5 wohl angesichts der haltungskosten und der beginnenden macken einfach nicht genug geniessen können, drum liebe ich meine (spar-)büchse jetzt wesentlich inniger als den früheren "dicken" c5 kombi. nachdem der zweimal innerhalb eines halben jahres die gleiche druckleitung hat platzen lassen war mir das zu dumm. außerdem fand ich die c5-sitze von der sitzposition her deutlich unbequemer als damals beim berlingo und nun beim c2.

letzteren lobe ich auch immer ausgiebig und tätschle ihm liebevoll den tachohügel, wenn er mal wieder brav mit 150 den berg hochschnurrt, und das mit wirklich gebremstem durst auf diesel (derzeitiger verbrauch bei 4,4 litern, das bei vielen autobahnkilometern, und die nicht gerade im opatempo).

Vorsicht! C1, 107 und Aygo sind gerade beim (ziemlich objektiven) Rundumsichttest des ADAC durchgefallen. Fahrt mich nicht um, bzw. mir nicht rein. :D

Gruß

Holger

Oooops, war das jetzt o.t.?

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