10. Juni 200521 J. Nach drei Jahren Abstinenz bin ich wieder rückfällig geworden und besitzte wieder einen XM. Seit heute weiß wieder, was ich vermisst hatte. Bei normaler Fahrt auf der Landstraße fällt die Tachnadel "runter" und ein rythmisches "Klack, klack" tönt aus dem Armaturenbrett. Ich bleibe stehen und fahre wieder an, der Tacho funktioniert für 10 Sekunden und stirbt wieder ab. Kennt jemand dieses Problem und kann mir helfen. Ist vielleicht die Tachowelle aus ihrem Sitz gerutscht oder gebrochen. Ich fahre einen Y3 2,1TD Baujahr 92. Vielen Dank für alles Tipps. Markus P.S.: Ich will ja nicht unverschämt sein, aber morgen ist Samstag - der Schraubertag. Wer mir helfen kann, bitte nicht zu lange warten
10. Juni 200521 J. Hi, Welle rausgerutscht kann gut sein. Was soll ich sagen, guck halt mal rein. und fahr notfalls offen, geht. Carsten
10. Juni 200521 J. vermutlich dreht der Vierkannt am Ende der Tachowelle im Kupplungsstück des Tachos durch. Soweit ich mich entsinne, hat dieser Vierkannt einen Schlitz. Dünne Pappe/Papier eingesteckt und es funktioniert wieder. Die Tachowelle ist mittels "Schnappverschluss" am Tacho aufgesteckt. Gruß Gerd
10. Juni 200521 J. Ersteller Hallo, habs gleich heute abend noch überprüft und siehe da - es funzt wieder. Die Welle war herausgerutscht. Nebenbei gefragt, wofür ist eigentlich das Tachogetriebe? Gruß Markus
10. Juni 200521 J. Hi Markus, ist kein Getriebe sondern eine Magnet mit einem Kern. Dort wird das Signal unter anderem für deinen Bordcomputer und dein Hydractivsteuergerät erzeugt und weitergeleitet. Fährst du langsam ==> Drehzahl der Tachowelle niedrig ===> kleiner Strom. Fährst du schnell ==> Drehzahl der Tachowelle hoch ===> grosser Strom.
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