14. Juni 200521 J. Hallo zusammen! Kann es sein, dass zum Ausgleich für den hohen manuellen Fertigungsaufwand für die komplexe CX-Mechanik besonders schlichte Lösungen bei der Möblierung des Innenraums bevorzugt wurden (Türpappen, Dachhimmel etc.)? Mein Problem: Die rückseitige Bespannung der Sitze in der späten Serie I steckt mittels Kedern in S-förmigen Plastikprofilen, die wiederum am Rahmen der Sitzlehne angeschraubt sind. Diese Profile gehen den Weg allen alten billigen Plastiks, sie verspröden und brechen irgendwann. Unachtsame Mitfahrer, die mit dem Knie dagegen stoßen – kein Prestige halt - oder die Platzierung des großen Shell-Atlas in der "Pompadour"-Tasche können diesen Vorgang beschleunigen. Danach lässt sich die Bespannung nicht mehr dauerhaft befestigen, das gilbfarbene Füllmaterial ist sichtbar, es schaut bescheiden aus. Kleben ist zwecklos, die porösen Dinger brechen bei der Montage an irgendeiner anderen Stelle. Nach Neuteilen wage ich mal gar nicht zu fragen, abgesehen davon sind die auch schon hundealt. Hat jemand eine ID, wie eine dauerhafte und optisch saubere Reparatur hinzukriegen ist? Grüße von Gerhard
14. Juni 200521 J. Hallo Gerhard, das Problem kennt wohl jeder Serie1-Fahrer. Alle meine Serie1-CXe hatten kaputte Profile. Bei der CX-Basis habe ich letztes Jahr aber noch 4 Paar neue bekommen. Die waren allerdings nicht billig!
14. Juni 200521 J. Es sollte weder ein finanzielles noch organisatorisches Problem sein, die Dinger nachzufertigen. Jeder Schlosser, der eine Abkantbank besitzt, sollte dazu in der Lage sein, nach Muster die Leisten anzufertigen. Grüße,
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