16. Januar 200323 J. Wer kennt ein mir bis dato unbekanntes Phänomen der ansonsten (fast) perfekten Diravi??? Sobald es draussen wärmer als 5° ist, knackt und klötert es (an manchen Tagen) beim Überfahren von kleinen, fast nicht zu spürenden Bodenunebenheiten sowie bei leichten Lenkbewegungen. Federbeine sind in Ordnung, Spurstangenköpfe neu, Lenkung dicht, Handbremsseile neu, gut verlegt und an den Durchführungen brav gefettet etc. Das Geräusch taucht nicht reproduzierbar auf, ist manchmal tagelang nicht da und wenn ich mal zur Fachwerkstatt meines Vertrauens fahre, um dort nach Diagnose/Hilfe frage, ist die Karre lammfromm, kein Geräusch, alles scheinbar in Ordnung. Kaum ist man vom Hof, klöterts wieder. Wenn der Wagen auf eine Bühne angehoben wird, ist auch für längere Zeit alles gut. WAS KANN DAS ZUM TEUFEL NUR SEIN???? Gefährlich oder nur nervig??? Tom
16. Januar 200323 J. Hallo Tom, könnte das evtl. die Antriebsmanschette sein. Hatte mal ein ähnliches Problem, wurde dann immer schlimmer. Gruß macke
18. Januar 200323 J. Ersteller Hallo Macke, was kann denn an der Manschette solche Geräusche verursachen? Bei mir ist das auch da und spürbar, wenn mann z.B. das Lenkrad dreht und die andere Hand ans Federbein legt. Antriebswellenmanschette kann nach meinem Verständnis doch nur bei fahrendem Auto was machen... Gruß Tom
19. Januar 200323 J. Hi, Tom, das kann sehr wohl die Manschette der Antriebswelle sein (Ursache). Angenommen, das Teil ist schon längere Zeit kaputt und es hat sich schon ordentlich Dreck angesammelt, das Fett ist raus und aus dem LAger hat sich schon eine Rolle verabschiedet, tja, dann klötert's eben. Hatte ich bei meinem Y3 auch. Schau mal nach. Ersatz gibt es bei Osthues. Beim ersten Mal brauchte ich gleich ne neue Antriebswelle rechts. Manschette solltest Du allerdings neu beschaffen.
22. Januar 200323 J. Ersteller Habe gestern die Manschetten mal kontrolliert. Sind alle in Ordnung. Allerdings ist Fühlbares Spiel in den Tripodies, rechts mehr als links. Ich habe die Schelle des linken Tripodies gelöst und festgestellt, dass Fett im Gelenk ist, allerdings fast so dünnflüssig wie Getriebeöl und das nach etwa 2 km Fahrtstrecke. Ich habe neues Fett ins Gelenk getan und warte mal ab, ob sich was verändert. Mich wundert allerdings, dass die Geräusche bei mir unabhängig vom Lastzustand und vom Fahrzeugniveau auftreten, egal ob ich in Normal-, Höchst- oder Tiefststellung fahre (langsam und vorsichtig). Wenn es die Antriebswellen wären, müsste sich doch was verändern, abhängig davon, ob beschleunigt oder nur gerollt wird und wie stark gelenkt wird. Diese Bewegungen sollten doch durch die Tripoidgelenke ausgeglichen werden... Tom
22. Januar 200323 J. Hallo Tom, es hat mal jemand beschrieben, das es beim XM (mit Diravi) eine Möglichkeit gäbe etwas nachzustellen. Bleibt zwar etwas undeutlich aber schau selber: http://f1.parsimony.net/forum1174/messages/44916.htm jan
28. Januar 200323 J. Ersteller Help!!! Nachdem die Aussentemperatur gestern auf über 12° gestiegen war, hat mich die Karre totgeklötert. Es klingt fast so, als würde jemand beim Fahren mit einem Hammer von unten vor die Zahnstange "klopfen". Das Geräusch tritt auch im Stand auf, wenn man die Lenkung bewegt, aber nie in der selben Position und nicht reproduzierbar, so dass z.B. Verschleiß an einer bestimmten Stelle -z.B. Zahnstange - oder Lenkritzel eigentlich nicht in Frage kommt, da auch kein fühlbares Spiel da ist. Es klingt vielmehr so, als würde sich etwas verspannen und dann mit Geklapper wieder lösen. Wenn es kalt ist: Still ruht der See.... WATT KANN DATT SEIN???????? Tom
3. Februar 200323 J. Ersteller Hat schon mal jemand Probleme mit der Zahnstange selbst gehabt???? Gruß Tom
11. Februar 200323 J. Hi Tom, hatte vor kurzem auch einmal ein ähnliches Problem bei meinem V6. Unwillkürlich, meistens bei Rechtkurven oder Bodenunebenheiten hat´s fürchterlich gescheppert. Habe auch, wie Du, sämtliche Gelenke, Achsen usw. überprüft ( das die eine Antriebswelle mehr Spiel wie die andere hat, scheint aber normal zu sein).Bin lange nicht hinter das Problem gestiegen, hat mir aber immer mehr Angst eingejagt. Schließlich blieb mir nichts anderes mehr übrig, als ganz pervers zu werden. Nach meinem dafürhalten blieb in der Ecke eigentlich nur noch der Anlasser für diese Geräusche ( wie bei Dir, auch manchmal im Stand, je nach Neigung( kam ich hinterher drauf)) in Frage. Ich baute diesen also aus, und siehe da, das Ritzel flog nur so auf der Ausrückachse umher, Feder gebrochen! Das vorher irgendeine Werstatt den Anlasser mit total verkorksten Imbusschrauben ( überdreht) eingebaut hat, hat die Sache natürlich nicht erleichtert, und für die obere Befestigungsschraube brauchst Du sehr lange ( japanisch/französische ) Finger. Mein Problem war jedenfalls mit einen anderen Anlasser behoben. Wenn auch bei Dir garnichts mehr hilft - probiers doch mal. Die Hauptniederlassung in Nürnberg und viele andere befragte Werkstätten wußten - wie so oft - hier keinen Rat, außer alles zu wechseln ... natürlich alles, außer den Anlasser!! smile! Gruß und unbeschwertes Schweben h.-j.
12. Februar 200323 J. Nachtrag: Es heißt natürlich: außer dem Anlasser wichtigerr jedoch: Teste doch mal, wenn es klötert, ob es Motordrehzahlabhängig ist. Dann ist es ein ganz sicheres Indiz für den Anlasser!!! Gruß h.-j.
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