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HDI: Langzeiterfahrungen


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Hallo,

wie sind ja eigentlich so die Langzeiterfahrungen mit den verschiedenen HDI-Motoren?

Man hoert ja erfreulich wenig -- Designfehler wie beim XM-2.5TD scheint es dann wohl schon mal nicht zu geben. Trotzdem wuerden mich einige Erfahrungsberichte interessieren, z.B. zum Temperaturverhalten, Zylinderkopflebensdauer etc.

Habt Ihr da etwas?

Danke,

Dirk

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Hallo

Mein Evasion 2.0HDI fährt seit Januar 2000 ohne Probleme an Motor oder Getriebe. Kilometerstand ca 106000.

Grüße

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Deguello postete

Hallo

Mein Evasion 2.0HDI fährt seit Januar 2000 ohne Probleme an Motor oder Getriebe. Kilometerstand ca 106000.

OK, Danke.

Ansonsten war das Echo ja eher ruhig. Liegt wahrscheinlich daran, dass es keine Probleme zu berichten gibt?

Hat jemand schon Laufleistungen jenseits von 300000 km erreicht?

Gruesse,

Dirk

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183tkm. Jeden Werktag rund eine Stunde Vollgas und keine Probleme.

Verbrauch zwischen 7 und 7.5 Litern.

Zuvor haben bei mir zwei 2.1er TD12 frühzeitig aufgegeben.

Einmal bei ca. 170tkm und er erste AT-Motor bei 80tkm.

Der HDI zeigt im Gegensatz zu den 2,1ern bisher gar keine

Erhitzungserscheinungen.

Gruß

Michael H

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Mein Picasso hat jetzt 125000 gelaufen. Kommt aus erster Hand und hatte da als ich ihn kaufte 120000 gelaufen. Macht bislang überhaupt keine Probleme.

Ich habe auch schon von HDI´s jenseits der 300000 Grenze gehört.

Aber das ist wie bei jedem Motor, behandelt man ihn gut, läuft er auch gut und lange.

Passieren kann immer was, Materialfehler oder ähnliches, aber man kann mit seinem Motor entsprechen umgehen.

@Michael,

was war denn mit 2,1´ern los?

Die kenne ich eigentlich nur als super robuste Motoren.

Gruß,

Arne

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Hi

Hier Exitus ohne Vorwarnung bei 114000km X2 Break BJ 2001 in gutem Pflegezustand (Ventil abgebrannt und in den Kolben gefallen). 25.000km selbst gefahren selten über 180Km/h.

Gruss Jochen

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xsarafahrer

Hallo!

Ich habe schon öfters von Kolbenrissen gehört und diese auch gesehen. Und das weit diesseits der 200.000er Marke. Hier im Forum gibts einen Kanditaten. Ich glaube es war Diesel_Inside.

Weiterhin hab ich von einem Problem mit den Bosch ESP gehört, wo sich in der ESP Späne lösen und zum Motorschaden führten. Wieweit das stimmt und um welche ESP es sich genau handelt, weiß ich nicht.

Ich habe bislang erst 2 x 80.000 geschafft. Und das ohne Probs.

Nach den ganzen "Horrorgeschichten" bin ich vorsichtig geworden mit Vollgas und hohen Drehzahlen. Das Problem ist, man hört immer nur schlimme Geschichten und kann das nicht Beurteilen, weil selten von guten Erfahrungen geredet wird. Also ich meine den prozentualen Anteil von Motorschäden an der Gesamtheit der HDIs mit den dazugehörigen Kilometerleistungen.

Deshalb finden ich diesen Thread super!

Im allgemeinen ist es aber son wie in 004. Wer den Motor hegt und pflegt wird sicher belohnt. Wobei meiner Meinung nach heutige Motoren mit dem ganzen Leichtbaukonzept und den hohen Drücken und Drehzahlen sowieso nicht mehr so lange halten wie früher. Diesel und Sport ist nur ein Trugschluß. Aber wie gesagt, nur meine Meinung und ich lasse mich gerne eines besseren belehren.

Ich hoffe, es kommen noch viele Posts mit hohen Kilometerständen dazu. Würde mich leichter schlafen lassen! ;-))

Gruß xsarafahrer

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Hallo!

Meiner Meinung nach ist es die prinzipielle Spezialität der CommonRail-Technik, dass das Einspritzsysthem unabhängig von der Fahrweise unter permanentem Hochdruck steht. Weil CommonRail aber die dominante Technik ist und als Meilenstein gefeiert wird, ist in der öffentlichen Diskussion kein Platz für solche Überlegungen.

Oft beginnen Leute bei der subjektiven Beurteilung der Haltbarkeit moderner Dieselmotoren verschíedenste teil nicht mehr als teil des Motors zu betrachten: CommonRail-Injektoren, Turbolader usw. werden dann regelmäßig geadanklich vom Motor separiert...

MFG

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(Wolfgang) postete

CommonRail-Injektoren, Turbolader usw. werden dann regelmäßig geadanklich vom Motor separiert...

Hmm, sind denn Probleme mit diesen Teilen bei den HDI-Motoren bekannt geworden? Die HDIs sind ja in Bezug auf den Common-Rail-Druck eher konserativ ausgelegt (zumindest war es bei den ersten Modellen so).

Ich habe halt wirklich wenig Negatives gehoert -- daher meine Eingangsfrage nach Langzeiterfahrungen. So langsam muessten die ja eigentlich vorliegen.

Gruesse,

Dirk

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Hallo!

Warum sollte man über CommonRail diskutieren, wenn jeder CommonRail haben will?

Und ohne Turbolader kann kein moderner Diesel auskommen.

Und wenn mal was kaputtgeht, dann schieben die Hersteller generell (sicher oft nicht unbegründet) die Schuld schnell mal auf ein Chiptuning.

dabei haben die Autohersteller dem Chiptuning selbst dadurch Vorschub geleistet, indem sie selbst kostengünstig hubraumgleiche Varianten ein und desselben Motorsmit unterschiedlicher Leistung auf den Markt gebracht haben, die sich vor allem in der Elektronik und beim Kaufpreis , aber eher weniger bei der technischen "Hardware" unterschieden.

CommonRail-Injektoren sind übrigens nicht ganz billig. Kann natürlich sein, dass die Common-Rail Injektoren die citroen verwendet weniger belastet oder ohne Produktionsmängel sind, auch wenn sie von dem gleichern Zulieferer stammen wie die bei anderen Auto-Marken.

die heutigen auto-Käufer sind zunehmend weniger bereit, für einen diesel einen deutlichen Aufpreis zu zahlen. Obendrein verlangen sie Leistungswerte, die sich bei Diesel nur mit einer geballten Ladung High-Tech und zusätzlciehn bauteilen realisieren lassen. Und einen zusätzlichen Schallschutzaufwand beim diesel halten die Leute heute ebenso für selbstverständlich. Und für die illusion, dass die Abgaswerte des Diesels denen des Benziners ähneln, verlangen die Leute heutzutage auch noch zusätzliche Massnahmen.

PSa hat seine Kunden geradezu dazu erzogen, dass sie 8zumindest in Deutschland) die zusätzliche Abgasreinigung "für umsonst" haben wollen.

Also wollen die heutigen Diesel-Käufer deutlich mehr Technik beim Motor, belastbarere Getriebe, mehr Schallschutz, deutlich mehr Technik bei der Abgasreinigung und das alles zu vergleichsweise geringen Aufpreisen. Und obendrein soll der Diesel-Motor dann noch so lange halten wie ein Benziner? Man kann nicht alles verlangen.

MFG

Wolfgang

Pallas D postete

(Wolfgang) postete

CommonRail-Injektoren, Turbolader usw. werden dann regelmäßig geadanklich vom Motor separiert...

Hmm, sind denn Probleme mit diesen Teilen bei den HDI-Motoren bekannt geworden? Die HDIs sind ja in Bezug auf den Common-Rail-Druck eher konserativ ausgelegt (zumindest war es bei den ersten Modellen so).

Ich habe halt wirklich wenig Negatives gehoert -- daher meine Eingangsfrage nach Langzeiterfahrungen. So langsam muessten die ja eigentlich vorliegen.

Gruesse,

Dirk

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xm-wrecker postete

Jeden Werktag rund eine Stunde Vollgas und keine Probleme.

Verbrauch zwischen 7 und 7.5 Litern.

Der war gut... :-))

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(Wolfgang) postete

Und obendrein soll der Diesel-Motor dann noch so lange halten wie ein Benziner?

Genau das wuerde ich halt gerne durch Fakten bzw. Erfahrungsberichte bestaetigt oder widerlegt wissen. Deine Argumente sind mir schon bekannt --

werden durch die bisherigen Aussagen aber nicht gerade bestaetigt.

Gruesse,

Dirk

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@Pallas D

Meine Erfahrungen bezüglich HDI hatte ich schon einmal im Beitrag 044 unter http://forum.acc-intern.de/showtopic.php?threadid=39492&post_start=25&time= gepostet.

Zu guter letzt wurde der Motor bei 150Tkm als Folgefehler geschrottet: Zahnriemenriss. Aber dieser Fehler hätte wahrscheinlich bei jedem anderen C5 auch passieren können... oder vielleicht auch nicht, zumindest beim V6 hätte man vorher etwas gehört, da er eindeutig weniger Krach macht als der HDI.

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Xantiabiggi

Hatte mit meinem Xantia Break HDI 2.0 bei 119.000 km Riss im Kolben. Der Händler sagte, erhabe dasselbe Problem vor einem Jahr bei einem Peugeot 406 gesehen, der habe den gleichen Motor.

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Hallo!

Aussagefähige Fakten können bestenfalls die Hersteller nennen. Die haben jedoch kein Interesse daran, die Dauerhaltbarkeit von Benzin- und Dieselmotoren öffentlich und transparent zu vergleichen.

Man wird sicher HDI-Motoren finden, die nach über 500000 km im Kurier-, Taxi oder Außendienstlereinsatz und ensprechend wenig kaltlaufanteil noch existieren: einfach den Turbolader und die Injektoren nicht als Teile des Motors, sonders als Verschleissteile definieren: dann hält der Diesel genausolange wie der Benziner.

Wer 250000 km mit einem Commonrail-Diesel bei halbwegs normaler jahresfahrleistung ohne Schäden an injektoren oder Turbalader abgespult hat, kann sich ja mal melden: würde mich auch mal interessieren ob es sowas gibt.

es gibt sogar Leute, die den Rußfilter als Teil des Dieselmotors definieren: das macht beim Vergleich diesel-benziner auch besonderen Sinn: nach 160000 km ist der Rußfilter defekt in dem Sinne, dass er kostenpflichtig (und kostenintesiv) erneuert werden muss....

MFG

Pallas D postete

(Wolfgang) postete

Und obendrein soll der Diesel-Motor dann noch so lange halten wie ein Benziner?

Genau das wuerde ich halt gerne durch Fakten bzw. Erfahrungsberichte bestaetigt oder widerlegt wissen. Deine Argumente sind mir schon bekannt --

werden durch die bisherigen Aussagen aber nicht gerade bestaetigt.

Gruesse,

Dirk

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(Wolfgang) postete

Hallo!

Meiner Meinung nach ist es die prinzipielle Spezialität der CommonRail-Technik, dass das Einspritzsysthem unabhängig von der Fahrweise unter permanentem Hochdruck steht. Weil CommonRail aber die dominante Technik ist und als Meilenstein gefeiert wird, ist in der öffentlichen Diskussion kein Platz für solche Überlegungen.

Oft beginnen Leute bei der subjektiven Beurteilung der Haltbarkeit moderner Dieselmotoren verschíedenste teil nicht mehr als teil des Motors zu betrachten: CommonRail-Injektoren, Turbolader usw. werden dann regelmäßig geadanklich vom Motor separiert...

MFG

der 2.0 HDi 136 PS spritzt mit zu 1650 Bar ein. und liegt somit nur unwesentlich hinter TDI PD Motoren.

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Hallo Xantiabiggi, wie hat sich der Kolbenriss bemerkbar gemacht?

Ölverbrauch? Geräuschentwicklung? Oder einfach "aus und Schluss?

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Hallo!

Pumpe Düse (VW-Konzern, Land Rover Defender, Mitsubishi Grandis) habe ich hier mal außen vor gelassen. Es dürfte seine speziellen Gründe haben, dass die neu konstruierten PD-Motoren statt des Zahnriems ein Stirnrad aufweisen.

Bei Pumpe-Düse steht das Einspritzsysthem meines Wissens nicht unter permanentem Hochdruck.

MFG

rEvrEv postete

(Wolfgang) postete

Hallo!

Meiner Meinung nach ist es die prinzipielle Spezialität der CommonRail-Technik, dass das Einspritzsysthem unabhängig von der Fahrweise unter permanentem Hochdruck steht. Weil CommonRail aber die dominante Technik ist und als Meilenstein gefeiert wird, ist in der öffentlichen Diskussion kein Platz für solche Überlegungen.

Oft beginnen Leute bei der subjektiven Beurteilung der Haltbarkeit moderner Dieselmotoren verschíedenste teil nicht mehr als teil des Motors zu betrachten: CommonRail-Injektoren, Turbolader usw. werden dann regelmäßig geadanklich vom Motor separiert...

MFG

der 2.0 HDi 136 PS spritzt mit zu 1650 Bar ein. und liegt somit nur unwesentlich hinter TDI PD Motoren.

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