23. Juli 200521 J. Hallo zusammen, wir habens ja schon gelegentlich diskutiert wie das ist, mit der Verbesserung der Federeigenschaften ;-)) Nur mal vorab ich bin mittlerweilen recht zufrieden. Es kursieren ja immer die Meinungen, dass regelmässiges Runterfahren die Federeigenschaften für die kurzen Stöße verbessert (auch meine Meinung), wegen des Schmierens der Federbeine (mag teilweise sein). Hat sich schonmal jemand Gedanken über die grossen Gummilager gemacht die das ganze Auto tragen an den Federbeinen? Ich habe mal beobachtet wie weit die sich nach oben drücken wenn man das Auto nach dem Aufbocken wieder draufstellt auf seine Räder, das ist ganz ordentlich. Ich könnte mir nämlich vorstellen, dass die Verbesserung beim Federn, die man merkt wenn man das Auto über Nacht tief stellt, einfach daran liegen, dass das Gummilager sich entspannt und wieder etwas Volumen oder Form gewinnt. Ein Teil der Verbesserung macht sicher auch das Schmieren der Federbeine aus. Lasst mal hören was ihr meint! Gruss Norbert
23. Juli 200521 J. Norbert posteteHallo zusammen, wir habens ja schon gelegentlich diskutiert wie das ist, mit der Verbesserung der Federeigenschaften ;-)) Nur mal vorab ich bin mittlerweilen recht zufrieden. Es kursieren ja immer die Meinungen, dass regelmässiges Runterfahren die Federeigenschaften für die kurzen Stöße verbessert (auch meine Meinung), wegen des Schmierens der Federbeine (mag teilweise sein). Hat sich schonmal jemand Gedanken über die grossen Gummilager gemacht die das ganze Auto tragen an den Federbeinen? Ich habe mal beobachtet wie weit die sich nach oben drücken wenn man das Auto nach dem Aufbocken wieder draufstellt auf seine Räder, das ist ganz ordentlich. Ich könnte mir nämlich vorstellen, dass die Verbesserung beim Federn, die man merkt wenn man das Auto über Nacht tief stellt, einfach daran liegen, dass das Gummilager sich entspannt und wieder etwas Volumen oder Form gewinnt. Ein Teil der Verbesserung macht sicher auch das Schmieren der Federbeine aus. Lasst mal hören was ihr meint! Gruss Norbert Hallo Norbert, neues LHM bewirkt Ferderungswunder. Nun federt er so schön weich, sehr weich. Filter waren gar nicht verdreckt, laut Citmeachaniker, aber nicht LHM gelb, so wie es den Anschein hatte, sondern schon deutliche Brauntendenz. Wurde höchste Zeit meinte er........ Unrecht hatte er wohl nicht. Die Schläuche mussten auch nicht ab..... Kosten 87 Eur. Auf jeden Fall gut angelegt. Nun überlegen ich in kürzeren KM-Abständen einfach mal 2l LHM abzusaugen.... Mal schauen
25. Juli 200521 J. Hallo! Bei meinem X2 sind jetzt anscheinend seit einiger Zeit die Antisinkventile fast hinüber. Nach einer Nacht Standzeit muß der Wagen ein paar cm hochgepumpt werden. Seitdem dies so ist, scheint die Federung erheblich angenehmer. Endlich mal eine positive Verschleißerscheinung. Gruß Michael
25. Juli 200521 J. Ersteller Hallo, kommt ja gar keine richtige Sommerlochdiskussion auf ;-))) @Manni: In den ganz harten Fällen, wo wirklich eine extreme Brühe drin ist mag auch die Schmierfähigkeit nachlassen und sich die Viskosität ändern, das sollte aber der Ausnahmefall sein. In meinen Xantias war auch immer quitsch-grünes LHM drin wie es normal aussehen sollte. @Michael: Nicht nur die Antisinkventile sind verdächtig sondern primär der Dichtheitsgrad der Federzylinder. Ansonsten scheinst es ja mehrere zu geben die den Effekt auch bestätigen. Nur wirklich 100%ig verstanden haben wir ihn glaube ich nicht. Mehr Meinungen zum Thema? Federbeinzerleger vor! Domlagerausbauer vor! Gruss Norbert
25. Juli 200521 J. @Norbert: Verschlissene Federzylinder habe ich ausgeschlossen, weil der Effekt innerhalb kurzer Zeit (weniger als 1 Monat) eingetreten ist. Wäre es der Verschleiß der Zylinder, müßte das ein schleichender Prozess sein, den man wahrscheinlich gar nicht wahrnimmt. Aber noch im März oder April, als ich mal wieder den Xsara miener Frau fuhr, dachte ich noch "warum der ganze Mist mit der LHM Soße, der Xsara federt auch nicht schlechter". Heute ist der Unterschied zwischen den beiden Autos gravierend. Gruß Michael
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