3. August 200521 J. Hallo Leute, habe mir heute auf der Arbeit bei der Raucherpause wieder vorgestellt ins Wohnmobil umzuziehen... Der eigentliche Gedanke war aber beim Ausbau des Stücks. So hatte ich die Vorstellung gehabt (bitte um Entschuldigung für die Ausdrucksweise) an die Achse die AFS-Dinger Dinger, wie bei der Xantia Activa, anzubringen und diese mit dem eigentlichen Rechner von der Xantia zu verbinden. Dann würde sich der Wohnmobil in den Kurven nicht so stark neigen und somit sicherer und bequemer werden. Was denkt Ihr??? Gruß Buru
3. August 200521 J. Ich meine, dass die Neigung reduziert wird, aber auch, dass dadurch das Wohnmobil stärker untersteuern wird, denn da hängt ja einiges mehr dran... Ein Rechner aus nem Xantia ist auf einen Xantia abgestimmt. Könnte klappen, aber ins Blaue basteln , um dann festzustellen: April, April?
3. August 200521 J. Ersteller Hi, das mit dem Gewicht würde keine problem darstellen denke ich, eine Xantia wiegt zw 1200 - 1400 kg und der Wohnmobil oder Wohnwagen, also der Wohn-Anhänger würde bis 1000 kg wiegen. Gruß Buru
3. August 200521 J. Reden wir hier von einem Wohnwagen mit hydropneumatischer Achse oder von einem ganzen Wohnmobil?
4. August 200521 J. Viel Spass bei Deiner Eigenbau-Fahrwerkskonstruktion! Den wirst Du vor allem bei einer evtl. technischen Abnahme mit den Herren Intschenjören haben!! Meiner bescheidenen Meinung nach ist dies ein Projekt von einer Größe, an das sich aus gutem Grund selbst erfahrene Tuningbetriebe und Wohnwagen-/Wohnmobilbauer nicht heranwagen werden. >>Jürgen Edith: Selbst bei einem konventionellen Fahrwerk kann allein die Abstimmung der Stabis (vorne <-> hinten) die Kurveneigenschaften radikal verändern.
4. August 200521 J. Ich frach mich nur die ganze Zeit, wie der Schnellverschluss der Hydraulikleitungen zwischen Zugwagen und Anhänger aussehen wird. :-))))))
4. August 200521 J. Peter V posteteIch frach mich nur die ganze Zeit, wie der Schnellverschluss der Hydraulikleitungen zwischen Zugwagen und Anhänger aussehen wird. :-)))))) Wie an jedem Traktor!!! In der Industrie werden die Dchnellverschlüse in X Grössen und in unzähligen Mengen verwandt.
4. August 200521 J. Gabs das nicht schon früher mal? Zumindest für die Bremsen? Ich meine da mal was zur DS gelesen zu haben...
4. August 200521 J. Ersteller Ich dachte aber eher an eine eigene Pumpe mit Elektromotor wie bei C5 z.B.
4. August 200521 J. "..... Wie an jedem Traktor!!! In der Industrie werden die Dchnellverschlüse in X Grössen und in unzähligen Mengen verwandt...." Hm, leider aber nicht mit 75 bar, zumindest nicht bei Bulldogs. Aber ein Treckerverschluss hätte schon was. Vielleicht dann auch noch einen Wellenantrieb rausführen für den Betrieb des Kompressorkühlschranks. Würde Strom sparen. Aber zurück zum Thema: eine C5-Pumpe wird elektronisch angesteuert, von einer C5-Elektronik. Die kennt aber keine Activa-Zylinder. Und die Activa-Elektronik kennt keine C5-Pumpe. Für einen Dauerbetrieb ist die C5-Pumpe nicht geeignet. Außerdem sollten die Fahrwerkssensoren schon am Anhänger selber sein. Es nutzt nicht allzu viel, wenn der Xantia 7 Meter weiter vorne über eine Bodenwelle rumpelt und sich der Wagen UND der Anhänger hart stellen. Dann ist die Bodenwelle unter dem Xantia durch, und er schaltet sich selbst UND den Anhänger wieder weich, während der Anhänger noch über die Bodenwelle schleudert. Gibt bestimmt bessere Ansätze mit deutlich weniger Aufwand. :-)))))))))))))))))))
4. August 200521 J. Ersteller Man kann auch 10 Fahrradgeneratoren an die Räder anhängen :-) Was ist aber mit Sicherheit? Es wird ja sich viel sicherer in den Kurven fahren lassen, oder Autobahn mit Seitenwind....
4. August 200521 J. Ersteller Ich meinte aber Wohnwagen, hatte gestern Blckout, was was ist :-) Sorry
4. August 200521 J. Meines Wissens darfst Du mit der Karnickelbude am Schweinehaken nur max. 100 fahren, lohnt da der Aufwand? Wie willst Du z.B. den Korrektor anbringen? Der fängt doch bei jeder Nickbewegung (Einfedern des Zugwagens) an rumzuspinnen. Sind da nicht einfache, einstellbare Stoßdämpfer (ev. mit Druckluft-Nievauregulierung) erheblich einfacher zu machen?
4. August 200521 J. So ein Activa hat ja nicht nur die beiden AFS-Federzylinder, sondern Hydractive II inklusive aller Sensoren zzgl. Sensor für Seitenneigung, ein paar Meter Hydraulikleitung um den vorderen und hinteren AFS-Federzylinder zu verbinden. Das ganze funzt ja über den "zerschnittenen" Stabilisator, den diese AFS-Dinger (schönes Wort!) abfedern, "verbinden" oder gegendrücken. Und dann noch ein Xantia Steuergerät welches auf Activa programmiert werden muß. Das mußt du erstmal unter den Wohnwagen bauen bevor du dir Gedanken über Pumpe oder sowas machst. Ich weiß auch gar nicht ob eine Antiseitenneigung bei einem Wohnwagen soviel bringt... Ach ja, die Kosten! Rechne mal 400 pro AFS-Zylinder, die beiden Haupthydraulikleitungen des Activa kosten 200 - 250 (das Stück!). Immer noch Lust weiter drüber nachzudenken? ;-) Gruß
4. August 200521 J. Nu lasst ihn doch mal ein wenig basteln, wie soll den Deutschland sonst auf Touren kommen. Kann es aber sein, daß bei der Instabilität von Wohnwagen nicht ein Einfedern schuld ist, sondern vielmehr ein Kippen durch den hohen Schwerpunkt ? Federungskomfort steht bei Wohnwagen ja eher relativ weit unten auf der Prioritätenliste.
4. August 200521 J. So unsinnig erscheint mir das ganze nicht. Was mir sehr unsinnig erscheinst ist das Cit nicht schon längst mit einem Activa Fahrwerk für Wohnwagen auf dem Markt ist. Die Schlafen einfach zu gut! Denn für wirkliche Wohnwagenfahrer gibts kein Preislimit. Habe selbst letztes Jahr einen Wohnwagen ausgebaut für jemanden. Alleine 500 KG Solarbatterien, 200 Liter Frisch und 200 Liter Abwassertank, 10qm Solarzellen auf dem Dach, selbstausrichtende Satelitenantenne und damit er auch von jedem Platz runterkommt einen Elektroantrieb samt Fernsteuerung! Nennt sich EuroMover. Hat schon ne ganze Stange an Teilen gekostet. Unter anderem auch 500 Euro für einen 5Ltr Warmwasserbeuler, oder 2000 Euro für eine Klimaanlage oder ne Saeco-Vollautomat... Was muß das muß eben... und es ist einfach toll dort nen Kaffee zu genießen. Nen besseren hatte ich noch niegends in Frankreich! Das Ding wiegt dann leer bei moderaten 6 Metern Länge 1,8 Tonnen. Die gehen auch fast nicht zu schieben... alleine... Gezogen wird er von nem 180PS Pajero. Und zwar ohne großartig auf zufallen überall hin. Mit jeder gewünschten Geschwindigkeit bis 130... dann kommt das Wanken... Aber als Heimwerker ist man denke ich in dem Punkt schon. Den Anbau von der ganzen Hardware sehe ich nicht als problematisch an. Da sind ca. 25cm Platz unter dem gesamten Wagen. Da kann man das ca. 30mal hinbauen. Auch eine Pumpe sollte sich organisieren lassen. Notfalls ne originale HP mit nem Elektromotor antreiben... So gut kenne ich mich jetzt leider mit den AFS und deren Elektronik nicht aus... Also der Lenkwinikel und Geschwindigkeit des Einschlags fehlt ja schon mal. Da fängt es an interessant zu werden... Hat er ein Notprogramm und wenn was macht es... Und damit sind Fahrversuche auf abgesperrter Strecke nötig... denn wer will schon bei 60 mal eben mit einem unversicherten Fahrzeug im öffentlichen Verkehr am Steuer drehen geschweige denn reißen... bei 130??? Also Cit... ran an die Arbeit. Wäre ein echtes Plus an Image zu holen...
4. August 200521 J. Ersteller Es gibt doch noch Leute wie mich, die Ihre Idee einfach so mal rauslassen. Natürlich werde ich das Ding nicht bauen, ich habe schon Probleme, wenn eine Schraube verrostet ist :,-( Eigentlich wollte ich nur sagen, das es schön wäre, wenn es sowas geben würde. Ich habe einmal meinem Vater angeboten einen Schrank zusammen zu bauen, dessen Seitenwand man auch aufmachen kann und er hat mich gleich mit verschiedenen Gegenargumenten versucht hat dagegen abzubringen. Ich will auch keinen beleidigen, aber ich denke solche Gedanken/Träume kommen mal jedem in den Kopf und das habe ich hier halt geschrieben. Was die AFS-Dinger angeht, danke fürs Kompliment Oliver, dachte ich nur an die Mechanik, die vom Activa-Computer angesteuert wird... Ich dachte wenn ich schon eine Xantia Activa habe, warum auch nicht so einen Wohnwagen der mit einer Schnittstelle mit dem Auto komuniziert. Wie es mit der Technik und gar den Kosten aussieht ist mir völlig Würstchen. :-)
5. August 200521 J. Pfingsten im Harz mit Activa vorne und QEK Junior hinten habe ich AFS am Wohnwagen nicht vermißt. 400 kg hinten haben halt keine Chance gegen 1.500 kg (leer) vorne und erst nach der 3 Kurve erinnerte ich mich an das "Anhängsel" und fuhr danach etwas dezenter ;-) Ich les hier "AFS und Elektronik" Ja, AFS hat Elektronik, aber in erster Linie ist das ein mechanisch-hydraulisches System!!! Ich kopiers mal eben von xactiva.de (und korrigier es): Im Detail: Der Xantia Activa hat im Vergleich zu einem normalen Xantia härtere und dickere Querstabilisatoren (vorne 28 mm, hinten 25 mm Durchmesser). Diese würden rein mechanisch betrieben die Seitenneigung in Kurvenfahrt bereits stark dämpfen, aber wegen ihrer Härte den Komfort bei Geradeausfahrt deutlich verschlechtern. Damit dieses nicht geschieht, wird dieses von einem Federzylinder abgefangen (vergleichbar mit einer Art Stoßdämpfer für die Querstabilisatoren und bewirkt z.B. vorne das gleiche als ob der Querstabilisatordurchmesser von 28 mm auf 23 mm verringert worden wäre) und somit in etwa der Federungskomfort eines Xantia mit Hydractive II erreicht. Neigt sich der Wagen nun bei Kurvenfahrt um 0,3° (in Worten: null Komma drei Grad!!!) so werden besagte Federzylinder verriegelt und die Querstabilisatoren sind hart und verhindern eine weitere Seitenneigung. Sollte sich der Wagen dennoch weiter neigen, so werden mit Hilfe der Federzylinder die Stabilisatorenbefestigungen an den Federbeinen vorne links und hinten rechts mechanisch verlängert oder verkürzt. Somit wird ein Xantia Activa in eine nahezu waagerechte Lage gedrückt! Wenn die Elektronik mal ausfallen sollte, gibt es ein Notprogramm. Ich meine AFS wird weich und Hydractive wird hart, bin mir nicht ganz sicher. Gruß
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