4. August 200521 J. ..wenn Du das Blech noch brauchst, mit nem Schweisspunktfräser. Wenn nicht, FLEX. Carsten
4. August 200521 J. Hallo! Kommt auf das zu entfernende Teil an. Flexen, Bohren oder Fräsen je nachdem was gerade an der betreffenden Stelle am besten geht. An Karrosserienähten kann man auch mal eine scharfen Meißel nehmen um das Blech abzutrennen. Das Entfernen bzw. Glätten der alten Punkte wäre dann der zweite Schritt. Zum teilweisen Entfernen eines Karosserieteils kann auch ein Metallsäge oder nur ein Sägeblatt mit Griff eine Hilfe sein. Welches Teil muß den weg? Gruß Michael
4. August 200521 J. Einfach "Schweißpunkt öffne Dich" rufen! Auf welche wahnwitzige Idee bist du denn jetzt schon wieder gekommen?? Möchtest du Dir ein DS-Break-Puzzle bauen? Die paar Quadratmeter Rost kannst Du besser per Blechschere oder Flex raustrennen ;-)) Gruß Frank
4. August 200521 J. Ersteller Auf die Losung bin ich gar nicht gekommen.Ich habs mit "Hex Hex" probiert,aber nun werd ich doch die Flex nehmen. Gruß Michael
4. August 200521 J. Weder mit "Schweißpunkt öffne Dich" noch mit "Hex Hex" rufen geht dass man braucht Geduld. Es handelt sich doch um einen Citroen da muss man nur warten können dann fällt der Schweisspunkt von alleine ab. Ich bin "kaum" gehässig ich habe nur neulich meine 79er Ente und meinen 75 CX angeschaut.
4. August 200521 J. Mit dem Bohrer DURCH den Schweisspunkt kann nicht gut gehen. Der Schweisspunkt ist VIEL härter als die Umgebung, und man müsste ihn zentrisch treffen. Das ist aufgrund der Buckelform oft nicht drin. Daher der kleine Kreisfräser- der macht um den Punkt einen Kreis durch das weichere Oberblech. Carsten. Der wo mal nen 23er Break restaurieschweissen musste.
4. August 200521 J. Ich dachte hier gehts um Schweißpunkte aus der Industrie, also mit Schweißzange. Solche Punkte bohre ich regelmäßig mit konventionellen Bohrern aus.
5. August 200521 J. Besser gehts mit Schweißpunktbohrern (mit dem Fräser bin ich selbst nie zurechtgekommen. Wer die hohen Kosten nicht scheut, sollte ihn ausprobieren. Es muss danach aber mehr Material weggeflext werden, nämlich der stehengebliebene, ausgefräste Rest des Oberblechs). Der Schweißpunktbohrer ist nicht spitz wie der normale Bohrer (hat aber eine Zentrierspitze in der Mitte), sondern er bohrt Löcher mit flachem Boden. Mit wenig Übung schafft man es, nur das obere Blech durchzubohren. Häufig zeigt der Rostansatz in der Schweißnaht die richtige Bohrtiefe an. Zentrieren ist häufig einfach, da die Schweißpunkte meist leicht vertieft liegen, sonst hilft ein Körnerschlag. Bohröl verlängert die Lebendauer des Bohrers um ein Vielfaches. Mit dem konventionellen Bohrer bohrt man i.d.R. durch das gesamt Blechpaket.
5. August 200521 J. Man kann auch einen ganz normalen Bohrer so wie einen Holzbohrer schleifen dann macht er das gleiche wie ein Schweisspunktbohrer.
5. August 200521 J. Ersteller Ja,danke,ich probiere es mal mit dem Schweißpunktbohrer und der Flex.Die Einstiegsbleche weden ja nicht mehr gebraucht,da diese komplett ersetzt werden. Danke und Gruß Michael
5. August 200521 J. Erfahrungsbericht aus letzter Woche: Status Ich = Ambitionierter Hobbyschrauber, der noch nie einen SP-Bohrer benutzt hat. Status CX = Braune Pest am nachträglich hingepfuschten Kotflügel Der SP-Bohrer ist ideales Arbeitsmittel auch ohne Vorkenntnisse bei den werksseitig gesetzten Punkten. Spitze auf Punkt (der ja etwas vertieft ist) und 1. Blech durchbohren fertig. Richtig Äh bei Hobbybruzzelungen Marke "Rotzpopel". Abhilfe schuf bei mir wie auch schon oben beschrieben eine Flex mit kleiner Scheibe. Habe wie von Cit empfohlen Bohrer mit 6 mm genommen (ca. 5 Euronen). Würde beim nächsten mal wohl auf 8 gehen, dann bleibt keine Corona um den Punkt. Ich brauchte für den Kotflügel satte drei Stunden nur für Demontage. Kann der Profi (hoffentlich) wesentlich schneller :-) Gruß Jens
5. August 200521 J. ...6 Pfund Dynamit ....ab in den orbit mit dem Kotflügel (und dem CX) :-) Carsten
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren