22. Januar 200323 J. z. B. hier: Rückrufaktion wegen gefährlicher Mängel bei Citroën C3 Köln (dpa) - Der Autohersteller Citroën ruft in Deutschland rund 3200 Wagen des Typs C3 wegen gefährlicher Mängel zurück. Die Autos seien zwischen dem 15. September 2002 und dem 15. Januar 2003 ausgeliefert worden und mit Anti-Blockiersystemen ausgerüstet, teilte Citroën Deutschland in Köln mit. Bei diesen Fahrzeugen könne das ABS- Steuergerät durch eindringende Feuchtigkeit fehlerhaft sein. Veröffentlicht von RZ-Online am 22.01.2003 11:09 naja, besser Rückruf als die ersten spektakulären Unfälle.... bonne >> route, ACCM Christian-H. D:
23. Januar 200323 J. Bei n-tv.de gibt es auch einen Kurzbericht darüber mit einem Bild des Pluriel :-) http://www.n-tv.de/3095319.html Ich frage mich nur, was hier passiert ist, dass Citroen einen Defekt zugibt? Beim C5 hat das ja bekanntlich nicht geklappt. Martin
23. Januar 200323 J. NIcht Schade sondern weiter so. Rückruf weckt Vertrauen. Denn wenn nicht zurückgerufen wird weiss man ist alles OK. So musste es sein, oder sollen zuerst einige Menschen sterben. Das ist das Image nicht wert. Autos sind nicht mehr wert als Menschen, bei aller LIebe zur Marke. Bei http://www.service.rp-online.de/hps/client/service/public/hxcms/content/production_article.hbs/auto+verkehr/auto?hxtarget_id=9600 ist es zu sehen. Beim C5 hätten auch so machen sollen. Vertuschen ist kriminell. Ehrlichkeit ist angesagt, wo gibt es ein Menschenwerk ohne Fehler, aber man sollte dazu stehen, und zwar gerade. Weiter so CDAG Gratuliere!
23. Januar 200323 J. Sehe das auch so, wie J Morales. Vor allen Dingen ist es gut, dass der Rückruf vom Hersteller ausgegangen ist. Offen und ehrlich - ohne Geheimniskrämerei, denn die nur 3.200 Fahrzeuge hätte man auch still und heimlich im Rahmen eines Werkstattbesuches auf Vordermann bringen können. Citroën braucht sich in diesem Fall nichts vorwerfen zu lassen.
26. Januar 200323 J. ich denke das sich so mansch andere hersteller eine große scheibe abschneiden sollte und auch so schnell handeln sollte wie es citroen getan hat
7. Februar 200323 J. ... ich musste mit meinem auch in die Werstatt und bei mir war alles in Ordnung und es brauchte nichts geändert werden. Gruß Raffi
14. Februar 200323 J. das war wohl bei den meisten so, dass alles in Ordnung war! Bei der Aktion sind aber zusätzlich die Stecker von hinten abgedichtet worden, und es kommt eine Schutzmanschette drüber, wie es früher bei den Verteilern der Fall war! Übrigens bestand vor der Aktion die Gefahr, daß das ABS ausfällt, NICHT die BREMSE!!!!! Lieber ne Rückrufaktion als später rumzustreiten! Merke: Vorbeugen ist besser, (als Zurücklehnen)
14. Februar 200323 J. also mich regt der rückruf absolut nicht auf. seien wir c3-fahrer doch froh, dass solche mängel schnell erkannt und behoben werden. ich kann mich da an ein problem bei vw erinnern, wartet mal, war da nicht was mit zerbröselten alumotoren?? ;-)) meine werkstatt hat sofort einen totalcheck des autos gemacht, da gabs nichts auszusetzen, trotzdem wurden natürlich die manschetten angebracht. keine pannen bisher, keine brände :-), keine reklamationen, mittlerweile 9000km am tacho ohne irgendwas, nur mit viel freude. ausserdem geht jeder rückrüf, und sei es nur wegen einer verbogenen radio-antenne durch die medien, egal von welcher hersteller betroffen ist. das wird dann halt journalistisch ausgeschlachtet, mein gott. auch journalisten müssen leben! ich bin der meinung, dass das image einer automarke viel mehr von den fahrern/käufern derselben geprägt wird als von etwaigen pannenstatistiken. wir sind die eigentlichen repräsentanten der marke citroen auf den deutschen und österrreichischen (in meinem fall) strassen. wie wir im strassenverkehr auftreten, entscheidet schlussendlich, ob man citroens für rentner-schüsseln oder für sportgeräte hält. und das das service der händler tadellos ist, wird wahrscheinlich fast jeder betsätigen können, oder hab' ich nur glück? so long martin
15. Februar 200323 J. ... ich wollte nur noch mal ein kleines Update geben. Ich habe wegen den Steckern von meinem Händler per Einschreiben Post bekommen. Dann bin ich in die Werkstatt gekommen und habe Problemlos für einen Tag einen SIXT Leihwagen bekommen (neuer Polo 1,2 mit 12.000 km). Ich habe diesen Wagen als echte Strafe empfunden und war froh, meinen geliebten C3 wieder zu haben. Danach bekam ich wieder ein Einschreiben, in dem ich gebeten wurde meinen Wagen in die Werkstatt zu bringen. Diesmal vom Kraftfahrtbundesamt. Also wenn ihr mich fragt kann man hier wirklich nicht mehr machen. Ich vertraue da Citroen. Gruß Raffratz
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